Wozu wird der Gashebel beim Umbauen auf Pedelec benötigt ?

Diskutiere Wozu wird der Gashebel beim Umbauen auf Pedelec benötigt ? im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Ich habe einen Mittelmotor-Umbausatz BBS01 für ein Pedelec gekauft und bin noch dabei das selbst um zu bauen. Im Bestellablauf wurden mir die...
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Gitty

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Ich habe einen Mittelmotor-Umbausatz BBS01 für ein Pedelec gekauft und bin noch dabei das selbst um zu bauen. Im Bestellablauf wurden mir die Teile genannt, die ich benötige. Dabei habe ich auch einen Gashebel mit bestellt, weiß aber garnicht wo zu ich den speziell benötige. Kann mir jemand sagen, ob mir das Teil evtl. als
Anschiebehilfe etwas nützt, oder ob ich es garnicht brauche, da ich ja nur bis 25kmh unterstützen will.
An meinem fertig gekauften Pedelec gibt es keinen Gashebel
 
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Delphis1982

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Der ist eigentlich dazu da, das Fahrrad ohne zu treten zu fahren.
In Schland ist das aber verboten (außer der Gashahn unterstützt nur maximal bis 6Km/h).
Das heißt, lass den Hebel weg. Der Motor darf nur laufen, wenn du trittst.
 
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radlwadl

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die Anfahrhilfe mit Gasgriff is sehr praktisch. weil man damit beim Losfahren die schwere Kiste leichter in Schwung bringt und du musst nicht immer die Gaenge runterschalten an der Ampel, da kannst du gleich im hoeheren Gang losfahren.
vor allem im Stadtverkehr mit tausend Ampeln sehr angenehm. bis 6kmh ohne Treten legal in D.
und mit Treten bis 25kmh legal. ich benutze Daumengas rechts.
 
camper510

camper510

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Der ist eigentlich dazu da, das Fahrrad ohne zu treten zu fahren.
Nein, das ist eine bequeme Anfahrhilfe.
In Schland ist das aber verboten (maximal bis 6Km/h).
Ja was denn jetzt? Ist es verboten oder doch bis 6 km /h erlaubt
Der Motor darf nur laufen, wenn du trittst.
Nein, das stimmt nicht. Der Gasgriff darf aber, ohne zu Treten, halt nur bis 6 km/h unterstützen.
 
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Delphis1982

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Bafang Umbausätze haben am Fahrstufenschalter eine eingebaute Anschiebehilfe.
Den Minustaster gedrückt halten. Dadurch ist der Gashebel nicht notwendig.
Der Gashahn lässt sich leider nicht auf 6 Km/h begrenzen und damit dürfte die Diskussion mit der Polizei nicht sehr angenehm enden.
Entweder er ist nutzbar, dann aber bis Volldampf, oder er ist deaktiviert.
Ich habe ihn deaktiviert. Kann ihn aber aktivieren, wenn ich außerhalb Deutschlands fahre. Gibt ab und zu Fragen von der Rennleitung, aber das nehme ich in Kauf.
Muss man aber jedes Mal im Controller umprogrammieren.
Am Display darf das nicht änderbar sein.


Ich gebe zu, ich sollte vielleicht mal an meinen Formulierungen arbeiten. Hab Hunger, könnte daran liegen. Hab den Post etwas verbessert.
 
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Hochsitzcola

Hochsitzcola

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An meinem fertig gekauften Pedelec gibt es keinen Gashebel
Fast jedes gekaufte Pedelec hat auch einen Drehmomentsensor, der Motor gibt also stärker Gas, wenn du stärker trittst. Den Drehmomentsensor hat der BBS01 nicht. Der gibt soviel Gas, wie du per Stufe am Display eingestellt hast, sobald sich die Kurbel bewegt, völlig unabhängig davon, wie viel Kraft du mit den Beinen aufbringst.
Um dieses Defizit auszugleichen kann man den Gasgriff als "Booster" benutzen, wenn du mal kurz stärkeren Schub haben willst, ohne in eine höhere Stufe zu daddeln, wie schon die Vorredner geschrieben haben. Wie beim Anfahren, oder wenn man jemanden überholen, oder noch kurz über eine gelbe Ampel huschen will. Man könnte sich natürlich auch einen Mittelmotor kaufen, der einen Drehmomentsensor hat, dann braucht man solche "Krücken" nicht....

Gruß
hochsitzcola
 
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camper510

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..Man könnte sich natürlich auch einen Mittelmotor kaufen, der einen Drehmomentsensor hat, dann braucht man solche "Krücken" nicht..
Für mich ist eher ein Drehmomentsensor eine Krücke. Ich wollte nie wieder ein Pedelec ohne Gasgriff.
 
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Gitty

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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich habe den Gashebel mit angebaut und möchte ihn nicht mehr missen.
Er bietet mir genau wie es einige hier beschrieben haben nur positive Vorteile !
Das Fahren mit dem selbst umgebauten Pedelec macht mir so mehr Spaß, als mit meinem Pedelec von Kreidler mit eingebautem Boschmittelmotor!
Ich bin E-Bike-Solution so dankbar, dass sie diesen Umrüstsatz mit Anleitung und super tel. Service und Leih-Montagewerkzeug anbieten. Dadurch konnte ich mein fast vergessenes Bergamont-Trekkingrad, welches seit dem ich Pedelec fahre nur noch unbenutzt im Schuppen stand wieder zum Einsatz bringen!
 
Achined

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Bin heute mit einem von einem Freund aufgebauten MTB mit Bafang Hinterradmotor und Daumengas gefahren, er mit meinem Orbea mit Bosch-Motor. An den Steigungen passiert mit dem Bafang rein gar nix, man denkt, man prügelt das Bike ohne jegliche Unterstützung hoch, in der Ebene fährt man dem Bosch locker davon.
Ist das normal mit den Bikes mit diesem Antriebssystem, dass die sich an Steigungen eher schwer tun?
 
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Delphis1982

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Ohne genaueres über den Antrieb zu wissen, bleibt nur die Zauberkugel.
Ad hoc würde ich erst mal sagen, nein, ist nicht normal.
Nun muss man aber auch sagen, dass es auf die Steigung ankommt.
Wenn die recht heftig ausfallen, könnte es durchaus normal sein,
dass der Bafang nicht viel reißen kann.
Nabenmotoren sind ohnehin nicht sehr effizient an Steigungen,
und unterhalb einer bestimmten Drehzahl säuft der Nabenmotor endgültig ab und erzeugt nur noch Wärme.
Bei den Bosch Dingern gehe ich mal stark von Mittelmotoren aus.
Die rennen dir bergauf natürlich davon, da sieht eine normale Nabe keine Sonne.

Aber wie gesagt, ein paar Details zur Umgebung und den Antrieben wären hilfreich.
 
camper510

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Ad hoc würde ich erst mal sagen, nein, ist nicht normal.
..Nabenmotoren sind ohnehin nicht sehr effizient an Steigungen,
Bei den Bosch Dingern gehe ich mal stark von Mittelmotoren aus.
Die rennen dir bergauf natürlich davon, da sieht eine normale Nabe keine Sonne.
Ja, was denn nun? Erst sagst du, dass es nicht normal wäre, aber dann schreibst du, dass Nabenmotoren an Steigungen nicht sehr effizient sind und das ein Mittelmotor jedem Nabenmotor davon rennt.
Also hat @Achined doch recht.
 
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Delphis1982

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@camper510
Es ist NICHT normal, wenn die Steigung moderat ist, das macht so ziemlich JEDE Nabe mit. Selbst die kleine Bafang Nabe meiner Frau macht 8% mit, wird aber dann laut.
Ist die Steigung schärfer, bricht eine Nabe meist ein.
Ich gebe zu, etwas umständlich formuliert.
Dass eine Nabe aber nicht effizient am Berg ist, heißt nicht, dass sie es nicht schafft.
Viele Naben SCHAFFEN eine Steigung, wandeln aber dann die meisten Ampere eher in Wärme um, statt in Bewegung.
@Achined hat leider nichts darüber erwähnt, WIE STEIL die Strecke ist, daher die etwas unschlüssige Antwort.
Und da ich keine DEFINITIVE Aussage tätige aufgrund von dürftigen Informatioinen, gebe ich lieber eine Auswahl an Antworten,
je nachdem, welche Bedingung bei dem jeweiligen vorherrscht.
 
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Was aber nix daran ändert, das an Steigungen ein Mittelmotor immer besser ist.
Allein schon deswegen, weil er die Schaltung mitnutzen kann.
 
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Delphis1982

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Sowieso... genau aus dem Grund kommt für mich NUR der Mittelmotor infrage. Hab mir einen neuen BBSHD gegönnt. Wird bald montiert.
Anhänger + schwere Last + bergauf + vereinzelt langsame Geschwindigkeit = Mittelmotor.
Der etwas höhere Verschleiß von Kette und Ritzel ist vernachlässigbar und für mich akzeptabel. Ist beides schnell gewechselt.
Die höhere Effizienz der Nabe in der Ebene ist eine Kröte, die ich gerne schlucke, da das recht minimal ist.
 
RUBLIH

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die Anfahrhilfe mit Gasgriff is sehr praktisch. weil man damit beim Losfahren die schwere Kiste leichter in Schwung bringt und du musst nicht immer die Gaenge runterschalten an der Ampel, da kannst du gleich im hoeheren Gang losfahren.

Wofür hat man Gänge, wenn man die nicht benutzt ?????

Ist wohl so ein "Kettenschalterding" nicht zu schalten und sich komisch abzuquälen. Das Drehmomentsensoren die eingebrachte Kraft reduzieren halte ich ebenso für fraglich. Aber auch zur Reduzierung der Beinkraft hilft Schalten ungemein. Auch mit Motor, zB. Auto fährt man nicht im dritten an, komisch.....

Dann besser auf Daumengas verzichten und Schalten lernen, ne Nabenschaltung verwenden.

Warum sollte man sich eine "schwere Kiste" antun, um Daumengas installieren zu müssen ?

Wäre da dann nicht etwas leichteres interessanter, um auf Daumengas verzichten zu können ?

Das sind komische Ansätze, die verstehe ich wenig.

Letztlich wird das nicht wirklich benötigt.

(Editiert auf Wunsch @camper510 )
 
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Wofür hat man Gänge, wenn man die nicht benutzt ?????

Ist wohl so ein "Kettenschalterding" nicht zu schalten und sich komisch abzuquälen.
Hmmmmm... Einspruch.
Ich bin Kettenschalter und habe einen höheren Verschleiß an Bowdenzügen bei der Schaltung, als so mancher an der Bremse. :cool:

Das Drehmomentsensoren die eingebrachte Kraft reduzieren halte ich ebenso für fraglich. Aber auch zur Reduzierung der Beinkraft hilft Schalten ungemein. Auch mit Motor, zB. Auto fährt man nicht im dritten an, komisch.....
Drehmomentsensoren sind für mich sowieso indiskutabel. Finde meinen gut eingestellten PAS viel besser, wenn ich Lasten fahre.

Dann besser auf Daumengas verzichten und Schalten lernen, ne Nabenschaltung verwenden.
Nabe kann man nicht unter Last schalten, für nicht wenige Situationen daher nur bedingt geeignet.
Nabenschaltung werde ich mir DANN zulegen, wenn Fahrräder eine Kupplung bekommen, mit der ich den Antrieb kurz auskoppeln kann.

Warum sollte man sich eine "schwere Kiste" antun, um Daumengas installieren zu müssen ?
Wäre da dann nicht etwas leichteres interessanter, um auf Daumengas verzichten zu können ?
Bedingt, in den meisten Fällen ist Daumengas wirklich unnötig, aber je nach Gelände gibt es durchaus Situationen,
wo man PUNKTUELL etwas mehr Gas haben möchte, ohne eine ganze Pedalumdrehung machen zu müssen,
was je nach Schräglage des Rades teilweise nichtmal möglich sein könnte.

Letztlich benötigt man das nicht wirklich.
In den meisten Fällen stimmt das sogar.
 
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RUBLIH

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Gibt wenige mit Kettenschaltung, die damit umgehen, diese nutzen.

Ja, es gibt immer Situationen,....
Die werden sofort ins Extrem diskutiert.
Im Alltag hingegen, wer sich zumeist in Extremsituationen bewegt will das so, oder macht was falsch.

Bin lange nur mit Daumengas gefahren, in der Summe - abgekürzt - hab keins mehr.

Manchmal, wenn müde oder kaputt, dann vermisse ich es. Aber das Wissen - ich komme auch so und heute am Ziel an, lassen es weg.

Die Masse fährt keine 64km am Tag, mit kleiner Pause die als "Arbeit" tituliert wird. Es geht meist um so geringe Distanzen, das ein Fahrrad frei von Motor dienlich wäre....
 
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..Auch mit Auto fährt man nicht im dritten an..
Beim Auto kann man ja auch im Stand schalten, mit einer Kettenschaltung eher nicht.
So kann man mit Daumengas anfahren und dann erst schalten.
Warum sollte man sich eine "schwere Kiste" antun, um Daumengas installieren zu müssen ?
Dan fahr doch ein Bio-Bike. Das ist noch leichter. :rolleyes:
Letztlich benötigt man das nicht wirklich.
Wer ist denn man? Wieso erdreistest du dich, sowas für Andere zu entscheiden?
 
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Drehmomentsensoren sind für mich sowieso indiskutabel..
Sind für mich ein totales NoGo. Ich fahre nur mit Stromsteuerung, weil ich da selbst entscheide, ob und wie stark mich der Motor unterstützt.
Bedingt, in den meisten Fällen ist Daumengas wirklich unnötig..
Jetzt mach mal keinen Rückzieher. Ein Pedelec ohne Daumengas oder besser noch, einen Gasdrehgriff, ist wie ein Auto ohne Allrad-Antrieb. Beides ist für mich unvorstellbar.
 
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