Wie können wir die Verkehrswende fördern?

Diskutiere Wie können wir die Verkehrswende fördern? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Ach, ihr lieben... wenn wir es endlich geschafft haben die Industrie komplett zu ruinieren braucht keiner mehr aus dem Umkreis von 50 und mehr...
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Klauswesterwald

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Ach, ihr lieben... wenn wir es endlich geschafft haben die Industrie komplett zu ruinieren braucht keiner mehr aus dem Umkreis von 50 und mehr Kilometern nach seiner Arbeitsstelle zu pendeln und wir können unser ganze Kraft und Energie darauf konzentrieren, 6-spurige Radwege für uns zu bauen...
 
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Morsi65

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Damals auch keine Ahnung gehabt, dass man sich die 1-2 grippalen Infekte im Jahr wohl genau dort geholt hat.
Man versucht mit diversen Systemen (Luftfilter, spezielle Beleuchtung,etc.) derzeit dafür eine Lösung zu finden. Wird aber wohl noch dauern. Und dann wird über die Kosten gestritten.
 

Rollerfahrer

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Mobilität der jungen Generation: Smartphone statt eigenes Auto.

Das beobachte ich aber anders.

Bei uns in der Gegend werden jedenfalls die Mädels incl. Smartphone mit großen Schlitten abgeholt.
 

Pöhlmann

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Das wird ein Schuß ins Knie.
Zumindest bei Großstädtern trifft das so häufig genug nicht zu. Schon gar nicht, wenn man in den Niederlanden studiert, der ÖPNV gut ausgebaut ist und die Züge hübsch regelmäßig im Takt fahren. Keine Bange - dann kommt man ohne große Wartezeiten pünktlich von A nach B und das eigene Auto gerät unter dem Strich zum Klotz am Bein und zur teuersten aller möglichen Lösungen.

Ein Schuss ins Knie wird es, wenn man weiterhin das Auto in den Städten priorisiert. So hat sich auch in den letzten 10 Jahren der Kfz-Bestand von Jahr zu Jahr erhöht, insgesamt um etwa 14%. Wenn jährlich um > 1% Fahrzeuge hinzukommen, kommt man mit dem Straßenbau und -unterhalt irgendwann einmal nicht mehr nach und es wird zwischen Stau und Parkplatzsuche so richtig teuer. Auf den Trichter, dass die komplett autogerechte Stadt keine Lösung ist, ist z.B. für München selbst BMW schon vor gut 30 Jahren gekommen. Altstadt und Automobil vertragen sich nicht - und da ist es erst einmal völlig egal ob diese Autos nun mit Sprit oder Strom betrieben werden. Sie verbrauchen zu viel Platz, der in den Städten nur begrenzt vorhanden und teuer ist.

Nach Deiner Lesart dürfte auch eine Stadt wir Singapur gar nicht wirtschaftlich florieren können. Tut sie aber, mit gedeckeltem Pkw - Bestand und gut ausgebautem ÖPNV.
 
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Biker9000

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Das beobachte ich aber anders.

Bei uns in der Gegend werden jedenfalls die Mädels incl. Smartphone mit großen Schlitten abgeholt.
Deckt sich mit meiner Erfahrung "aus 2. Hand", also von meinen Kids, deren Freunde und dem Nachwuchs von Nachbarn und Bekannten!

Anscheinend handlt es sich bei den in den Medien gehypten und von Politikern eifrig umschleimten "klimabewussten FriFoFu-Kids" um eine zwar recht lautstarke, aber tatsächlich überschaubar kleine (mehrheitlich weibliche) Minderheit, während die meisten Kids mit eigenem Auto (oder dem der Eltern) beim anderen Geschlecht und den Freunden auftrumpfen. Mag vllt. in Großstädten :confused: anders sein, aber in der mehrheitlichen Fläche :cool: ist dies wohl so.
 

flavor82

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Reißerrischer Titel, wenn man aber mal detailliert guckt sinnvoller Vorschlag. Steuerbare lasten Verhalten sich genau wie eine Batterie. Es wäre dämlich die Standzeuge nicht zu benutzen um unsere Stromerzeugung effizienter und damit billiger zu machen. Als Alternative zur zwangsabschaltung wäre es leichter variable Stromtarife zu etablieren. Dann verbraucht der Kunde von selbst den Strom wenn er günstig ist und spart nebenbei eine Menge Geld. Die zwangsabschaltung ließe sich außerdem leicht mit dem Schuko notlader umgehen. Denn der Stromanbieter weiß ja nicht was in einer Steckdose drinsteckt.
 

horst1

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Die lassen sich ja was einfallen damit man ganz viel Lust auf ein E-Auto hat.
Für mich als Mieter wäre das vorhaben E-Auto schon damit gescheitert weil ich da wo ich Wohne und Arbeite keine Ladestation habe. Ich müsste immer ein paar km weiter weg Laden und das in Berlin.
Da bleibe ich doch lieber bei meinem Pedelec.:) (y) 🚴‍♂️
 

Rollerfahrer

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Ein Schuss ins Knie wird es, wenn man weiterhin das Auto in den Städten priorisiert
Man muss eben statt Fahrbahnen und Parkplätze künstlich zu verkleinern, die Wohnungen zurück bauen, dann klappt auch der Verkehr in den Städten.

Zwangsumsiedlung auf die Dörfer heißt das Zauberwort.

Dann können die Ökos auch gleich mal lernen wie man Feuer macht und sein Wasser aus der Erde pumpt.
 
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Rollerfahrer

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Das Landleben gibt es in Berlin schon ab den Außenbezirken, und da haben auch zwei eigene Autos plus Besuch meist gut Platz vor der Tür.
 

Smiti

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Geht mal bei dem Video auf 3:45 und schaut euch an wie es in München mit Parkplätzen ausschaut. Schon allein deswegen würde ich die Öffis und das Pedelec in der Großstadt bevorzugen. 25 Minuten um ein Parkplatz zu finden und nach Hause zu gehen ist schon krass. Das würde mit nem E-Auto genauso laufen, somit muss die Verkehrswende über andere Verkehrsmittel als das Auto stattfinden.
 

horst1

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Das Landleben gibt es in Berlin schon ab den Außenbezirken, und da haben auch zwei eigene Autos plus Besuch meist gut Platz vor der Tür.
Ist bei mir leider nicht so. Wohne in der Gropiusstadt und da reicht es schon lange nicht mehr für die ganzen Autos. Da wo ich arbeite in Zehlendorf kann ich nur 1 Std. parken und die Sheriffs sind dort und bei mir zu Hause immer unterwegs. Da kommt Geld in den Klingelbeutel. :) Für mich kommt ein Auto nicht mehr infrage. Fahre ja seit 2014 keins mehr und von 1980 bis 1990 hatte ich auch kein Auto weil ich 1980 nach Berlin kam und für mich feststand, dass ich in Westberlin kein Auto brauchte.
2014 habe ich dann mal darüber nachgedacht, wofür ich das Auto benutzt habe und da kam dann heraus das ich es nur für die Freizeit benutzt habe und nie um zur Arbeit zukommen. Da wahr dann für mich klar das kommt weg und das für immer.:)(y)🚴‍♂️
 

Radlerhai

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Wenn man sowas liest vergeht einem persönlich fast die Lust daran, etwas für die Verkehrswende zu tun.

Zitat: "Wir fordern, gesetzlich den Anteil von Bus und Bahn, von Rad- und Fußverkehr bis 2035 zu verdoppeln und bis 2050 die Mobilität klimaneutral zu gestalten. "

2050 lebe ich schon nicht mehr (!!) und wie es der Natur, dem Klima, dem innerstädtischen Verkehr etc. bis dahin gehen wird weiß auch niemand.
Sind wir (der Staat) wirklich so stocksteif, unbeweglich und unflexibel dass wir so viele Jahre brauchen um auf die Öffis oder das Rad umzusteigen? :oops:o_O:sick: Solche Zahlen bewirken heimlich in mir drin sofort ein Stopp und eine Lustlosigkeit das Thema weiterhin gezielt anzugehen. Man fühlt sich plötzlich so klein und ungeachtet in seinen Taten.
 

Pedelix

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@Radlerhai : du hast irgendwie schon Recht. Aber aufgeben ist die schlechteste Option.
Immer mehr Mitmenschen kommen zu der Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann, und das in so vielen Bereichen. Deshalb tapfer dabeibleiben und mit gutem Beispiel vorangehen.
Es werden so nach und nach mehr Menschen die Absurditäten ihren Handelns sehen...(stundenlange Parkplatzsuche, Lebensmittelverschwendung, Konsumrausch und so...), alle anderen werden zahlen müssen (Gebühren, Steuern...)
Die Entwicklungen beschleunigen sich deutlich schneller, als es vielen Menschen recht ist.
 
G

Gast48617

Zumindest bei Großstädtern trifft das so häufig genug nicht zu. Schon gar nicht, wenn man in den Niederlanden studiert, der ÖPNV gut ausgebaut ist und die Züge hübsch regelmäßig im Takt fahren. Keine Bange - dann kommt man ohne große Wartezeiten pünktlich von A nach B und das eigene Auto gerät unter dem Strich zum Klotz am Bein und zur teuersten aller möglichen Lösungen.
Geh nicht immer von den Stadtmenschen aus. Hier würde ich ich mir auch kein Auto zulegen, da dies ein Grauß ist dort mit dem Auto unterwegs zu sein. Ich wohne zum Glück weit weg von einer Großstadt und habe diesen Schritt schon vor 30 Jahren getan. Habe allerdings Bekannte, die leider immer noch in der Stadt wohnen, die aber auch ihr Lied klagen, sehr hohe Mieten, laut, Gestank vom Verkehr, kein Grün, keinen eigenen Garten, keine Garage, ständig das geschleppe vom Einkaufen manchmal über weite Strecken. Die beneiden mich restlos mit meiner Eigentumswohnung mit Garten, Garagenanbindung. Ich liege im Sommer in meinem Garten und höre außer den Binen nix, beim Einkaufen habe ich von meiner Garage zur Wohnung max 20 Meter. Und ich habe mir meinen Arbeitgeber so ausgesucht, das dieser genügend Parkplätze zur Verfügung stellt, denn auch hier die die Öffi Anbindung, eine Katasprophe. Aber der Trend geht jetzt wieder zurück "raus aus den Ballungsgebieten", da viele doch mittlerweile gemerkt haben, wie schlecht die Wohnqualität und überteuert diese in den größeren Städten eigentlich ist.
 

Biker9000

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YES!
Der gute Mensch vom Land. Ich kenne da Leute, die so engstirnig sind, dass sie mit beiden Augen gleichzeitig durchs Schlüsselloch gucken können.

Der gute Friedrich Hebel wusste schon. Der Philister hat oft in der Sache Recht, nie in den Gründen.

Der Geist der Neuerungen ist gewöhnlich das Attribut kleiner Charaktere und beschränkter Köpfe. Leute, die nie hinter sich auf ihre Vorfahren blickten, werden auch nie vor sich auf Ihre Nachkommen sehen.

StayHealthy&Strong

Wolf
Geht's noch engstirniger und intoleranter? Alle Meinungen, die sich net mit deinen decken, sind für dich belanglos bis minderwertig? Gebe Gott (falls es ihn gibt), dass solche wie du nie 'an die Macht' kommen werden, sonst 'Gute Nacht Meinungsfreiheit' und 'Hallo Tugenddiktatur!' 🤮
 

Pöhlmann

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Man muss eben statt Fahrbahnen und Parkplätze künstlich zu verkleinern, die Wohnungen zurück bauen, dann klappt auch der Verkehr in den Städten.

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Abrissbirne und Diktatur?
Mein Ironie-Detektor schlägt zwar leicht aus, hat sich aber noch nicht entschieden ...

Mit einer Maximierung der Entfernungen zwischen Arbeitsplatz, Wohnung und Einkaufsmöglichkeiten erhält man eine Maximierung des Bedarfs an Personenverkehr. Da bauen wir dann noch ein paar Wohnungen zurück und stellen ein paar mehrspurige Straßen auf Stelzen mitten 'rein, um uns weiterhin von der Verkehrsart mit dem größtmöglichen Platzbedarf abhängig zu machen?
Oder machen "tabula rasa" mit der Abrissbirne? Leider will das milliardenschwer finanziert werden und der Reiche Onkel aus Amerika, z.B. DagobertBlackrock, will sein Geld nicht ohne reichlich Rendite 'rausrücken, sondern investiert in Immobilien und Lobbyismus. Dabei ist die Lebensqualität von Stadtbewohnern eine verzichtbare Nebensache, d.h. Abgase und Lärm sind erst einmal deren Sache, wenn die Gesetzgebung nicht hinreichend gegensteuert.

Eine Stadtplanung, die für Gewerbeflächen sorgt, aber keinen Wohnraum für die Arbeitskräfte schafft, haben wir hierzulande in einigen Großstädten erlebt. Mit der Tendenz, dass das zentrale Gebiet in der Stadt, in dem sich Normalverdiener keine Wohnung mehr finden und/oder leisten können, immer weiter in Richtung Peripherie ausfranzt. Sieht man gut am Einzugsbereich von München.

Ich wohne derzeit in einer MIttelstadt. In maximal 5 Kilometern ist man einmal quer durchs Stadtgebiet, in 15 Kilometern in der nächsten Mittelstadt Richtung Westen.
Ich käme hier selbst mit einem Hackenporsche zurecht. Muss man hier ohnehin alle x Jahre wieder bei Eisregen ausprobieren (Hackenspikes hängen griffbereit an einem Haken).
Mit einem Pedelec gehöre ich derzeit zu denjenigen, die die meisten Ziele im Stadtzentrum eher zügiger ansteuern können als mit dem Auto, schon weil die Einbahnstraßen im Stadtkern für mich meist in Gegenrichtung offen sind.

Das Pumpen des Wassers aus der Erde oder sonstwoher könnte übrigens auch in NRW mit dem Klimawandel irgendwann einmal zum Thema werden. Und nicht nur für die "Ökos".

Corona hat die Karten neu gemischt. In 2022 wird in vielen Innenstädten einiger Gewerberaum verwaist sein. Aus dem könnte man teils auch Wohnraum machen, denn alles ist besser als Leerstand. Wenn der Gesetzgeber die Stellplatzverordnuing flexibel genug anpasst und die großen Immobiliengesellschaften im Zaum hält - da bin ich leider skeptisch.
 

Biker9000

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Aber der Trend geht jetzt wieder zurück "raus aus den Ballungsgebieten", da viele doch mittlerweile gemerkt haben, wie schlecht die Wohnqualität und überteuert diese in den größeren Städten eigentlich ist.
Jep! Und die Aus-der-Stadt-zieher haben im Prinzip Recht!

Stadtleben heißt schlechte Luft, teueres Wohnen, schwieriges und teurers Parken, hohe Kriminalität, viele Radarfallen, an jeder zweiten Ecke organisierte Bettelei, anonyme Nachbarn, unsaubere Straßen und Geh-/Radwege usw. Wir haben lange genug in einer Großstadt gelebt, um davon genug zu haben.

Hier auf dem Land (5.000 Ew-Gemende, nächste nennenswert große Ansiedlung ist die 40.000 Ew-Kreisstadt in 30 km Entfernung, nächste Großstadt mit 240.000 Ew in 60 km Entfernung) ist die Luft noch gut, die Grundstückspreise noch bezahlbar und die Kids werden auf den Schulweg nicht von Dealern angebaggert. Man kennt seine Nachbarn und kann sich auf sie verlassen. Ich steige vor der Garage auf mein E-Bike und bin direkt in der Natur. Und wenn ich mich dran sattgesehen habe, mach ich den Träger aufs Auto, lade das Bike drauf und fahr woanders hin zum Genussbiken. Nie wieder Stadtleben!

Und hier wird nie eine 'Verkehrswende' stattfinden - warum auch? Alles ist gut... - nur kein Neid ihr Haupt- und Großstadtbewohner! :cool:
 
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Wie können wir die Verkehrswende fördern?

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