Wie können wir die Verkehrswende fördern?

Diskutiere Wie können wir die Verkehrswende fördern? im Plauderecke Forum im Bereich Community; 1 a) mehr machen / weniger planen Bei uns wurden in den vergangenen 5 Jahren über 500.000€ (also 100.000€/Jahr) für Modellprojekte...

stardealer

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1 a) mehr machen / weniger planen
Bei uns wurden in den vergangenen 5 Jahren über 500.000€ (also 100.000€/Jahr) für Modellprojekte, Zustandserhebungen, Radkonzepte, Befragungen, etc. ausgegeben. Das gesamte Budget für die Umsetzung in Radinfrastruktur beträgt aber nur 150.000€ pro Jahr
1 b) Mindestvorgaben für Radverkehr verpflichtend machen
es kann einfach nicht sein dass irgendwo Radschutzstreifen aufgemalt sind die 60cm breit sind, es kann auch nicht sein dass Radschutzstreifen in einem Zustand sind der kein vernünftiges Fahren erlaubt (Asphaltflickschusterei, Schlaglöcher, Regensenken, Buckelpisten, Kanaldeckel)
1 c) Fördermittel zum Ankauf von Grund und Boden sowie generell für den Bau von Radinfrastruktur statt für Konzepte zur Verfügung stellen, sowie Enteignung einfacher möglich machen.
Hier scheitern viele sinnvolle Wegplanungen an dem Widerstand wirklich nur einzelner Grundstückseigner, die aus Prinzip kein Stück ihres Landbesitzes freiwillig abgeben wollen. Deswegen werden Wegführungen geplant die unsinnig sind oder die Planung wird einfach aufgegeben und gehofft das die Erben kooperativer sind. Wir sind nun mal eine hügelige Region in der der Radverkehr idealerweise in den Tälern statt ständig rauf- und runter laufen sollte.
1 d) Kaum genutzte Fahrzeugspuren in Radspuren umwandeln
Es gibt so viele Straßenabschnitte wo der Autoverkehr vier Spuren zur Verfügung hat, aber i.d.R. drei Spuren vollkommen ausreichend wären. Hier könnte man mit überschaubarem Aufwand rechts und linke eine Radspur einrichten und den Autoverkehr auf drei Spuren zusammenlegen wobei man die dritte mittlere Spur wechselseitig für Abbiegespuren verwenden sollte.

2.Wie engagiert ihr Euch?
Ich fahre Rad und kommuniziere die Defizite in Richtung Verwaltung und Politik

3.Wo seht ihr in eurem Alltag mutmachende Fortschritte?
Seit ich vor 5 Jahren angefangen habe selbst mit dem Rad zur Arbeit zu fahren hat sich die Anzahl der Radler etwa verdreifacht. Und im Vergleich zu damals ist mittlerweile auch bei schlechterem Wetter und niedrigeren Temperaturen eine nennenswerte Anzahl Menschen mit dem Rad unterwegs. Leider nur ca. 1/4 - 1/3 wie im Sommer aber zumindest so viele dass das Rad als Ganzjahresfahrzeug wahrgenommen werden kann.
 
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Alltagspendler

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Wow, hab doch gewusst dieses Thema beschäftigt nicht nur eine handvoll Freaks. Vielen Dank für die fleißigen Beiträge. Auch ist uns ein vernünftiger Tonfall miteinander gelungen. Dafür besonderen Respekt.
 

Reiner

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Ich halte nichts von verbieten, teurer machen und die Menschen zu ihrem Glück zwingen zu wollen, die wissen i.d.R. selbst schon was gut für sie ist. Es gibt Menschen die können nicht auf ihr Auto verzichten weil sie sonst z.B. nicht zur Arbeit oder an Lebensmittel kommen, und es gibt Andere die wollen nicht auf ihr Auto verzichten und auch denen sollte man nicht versuchen die Autonutzung zu erschweren. Die 30 Minuten die die alleinerziehende Mutti mit dem Auto schneller ist als mit dem Fahrrad ist vielleicht genau die halbe Stunde die sie dadurch Zeit hat ihrem Kind etwas vorzulesen...
Was wir brauchen sind positive Anreize auf das Fahrrad wechseln, und das bedarf einer Vielzahl an kleinen und großen Angeboten und Problemlösungen. Fahrradinfrastruktur die sicheres fahren und auch abstellen ermöglicht, kostenlose Fahrrad Mitnahme in allen U+S-Bahnen deutschlandweit usw. usf.
 

cephalotus

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3.Wo seht ihr in eurem Alltag mutmachende Fortschritte?
Seit ich vor 5 Jahren angefangen habe selbst mit dem Rad zur Arbeit zu fahren hat sich die Anzahl der Radler etwa verdreifacht. Und im Vergleich zu damals ist mittlerweile auch bei schlechterem Wetter und niedrigeren Temperaturen eine nennenswerte Anzahl Menschen mit dem Rad unterwegs. Leider nur ca. 1/4 - 1/3 wie im Sommer aber zumindest so viele dass das Rad als Ganzjahresfahrzeug wahrgenommen werden kann.

Das ist bei mir auch so. In der Tiefgarage beim AG hat sich die Anzahl der Räder in 10 Jahren geschätzt verdoppelt, im Winter verzehnfacht (was sicherlich auch daran liegt, dass die Winter die letzten jahre quasi ausgefallen sind).

Das Problem: Obwohl es deutlich mehr Radfahrer gibt hat sich an den Mobillitätsprobleme (s.o.) exakt Null geändert. Der PKW Verkehr nimmt TROTZDEM immer weiter zu.

MfG
 

Alltagspendler

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Mutige Konzepte für Innenstädte, die den Menschen wieder zurückgegeben werden.
Mutige Bewohner, die bewusst Menschen wählen, die langfristig menschenfreundlich planen.
Arbeitgeber, die autoalternative Infrastrukturen und Support als lohnende Investitionen sehen.

Ich versorge für meinen Beitrag alle Kollegen in meinem Krankenhaus mit Fahrradbekleidung, Bikes und Zubehör durch Beratung und Hilfe.
Und natürlich meine Familie mit ihren 7 Rädern.
 

flavor82

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Die 30 Minuten die die alleinerziehende Mutti mit dem Auto schneller ist als mit dem Fahrrad ist vielleicht genau die halbe Stunde die sie dadurch Zeit hat ihrem Kind etw
Das Problem an der Herangehensweise ist, dass durch das Auto Städte erst zersiedelt werden und somit das Auto am Ende unverzichtbar wird. Wir haben Wiesbaden auch verlassen, weil zum einen bezahlbarer Wohnraum gefehlt hat aber zum anderen mich auch der Autoverkehr störte (Lärm, Abgase, keine Erholungsflächen dafür jede Menge Parkplätze) . Jetzt wohnen wir im Grünen und pendeln mit dem Auto in die Stadt. Gut ich fahre mit dem e-bike, bin allerdings damit die Ausnahme. Eventuell auch weil es keine Radinfrastruktur gibt. Der Großteil fährt mit dem Auto.
Wie heißt es so schön: "Die freiheit des einzelnen endet dort wo die freiheit des anderen beginnt." Beim Thema Auto wird diese Devise jedoch oft missachtet. Die Partei die Grünen werben bei der nächsten Kommunalwahl damit, die Wiesbadener vor den Automassen, die Wiesbaden oft nur als Transit nutzen, zu schützen. Ich kann es nachvollziehen.
Dafür sollen an den Eingangsstrasen zu Wiesbaden so genannten Pförtneampeln gesetzt werden. Sie lassen dann nur noch so viele Autos rein wie die Stadt verkraften kann. Zumindest ist das der Plan wenn die umliegenden Gemeinden kein autoverminderndes Verkehrskonzept präsentieren können.
Gruß
 
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Ullerich

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Erinnere dich bitte an den Beitrag:
Autos rigoros tracken und bei jedem Vergehen Bußgeldbescheide zusenden.
Da stand nur etwas von Tracking und Vergehen. Mehr nicht.


Im Wesentlichen haben wir uns mit dem PKW eine Normalität geschaffen, von der wir jetzt nicht mehr los kommen. Der eine arbeitet 50km in der, und die anderen 50km in dieser Richtung und die Kinder gehe dort zur Schule. Völlig normal. Unverhandelbar.
[ visa ]
unbezahlbar
[ /visa ]
;)
Wir reiten ein Pferd und erhalten eine wechselseitige Abhängigkeit.

Liege ich da so sehr daneben?

Ganz im Gegenteil, Volltreffer.

Wie also lösen wir das Problem, das für eben diese Leute ja oft gar nicht als Problem gesehen wird, sondern als persönliche Lebensqualität?

Ein kleines Mosaiksteinchen von mir wäre, sich selbst kritisch zu hinterfragen und nicht immer "Die anderen / der Staat..." muss!!!". Wir müssen zum Teil unsere Komfortzone verlassen und akzeptieren, dass wir auch als Konsumenten bereit sein müssen, dafür eigenes Geld zu opfern.
Das ist für mich eine wichtige Grundvoraussetzung. Hier wird der nationale Notstand ausgerufen, wenn ein örtlicher Händler es wagt, einen Bremsbelag für "zu viel Geld" zu verkaufen. (Okay, sehr böse gemeint, aber die Amazonisierung unserer Wirtschaft sorgt leider dafür, dass nur noch nach dem Preis gefragt wird, aber eigentlich gar nicht mehr nach dem, was es einem insgesamt wert ist. Das haben wir aus den Augen verloren.)
Das löst zwar das Problem nicht und beantwortet auch deine Frage nicht, aber ich denke, jeder einzelne muss sich zunächst fragen, was ist mir das alles wert und nicht "wer ist der allerbilligste Anbieter?". Dann kämen wir auch ein Stückchen weiter.

Das Problem: Obwohl es deutlich mehr Radfahrer gibt hat sich an den Mobillitätsprobleme (s.o.) exakt Null geändert. Der PKW Verkehr nimmt TROTZDEM immer weiter zu.
Der Individualverkehr ist wohl immer noch zu billig.
 

mango

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shimano steps
1.Welche konkreten Möglichkeiten eine fahrradfreundliche Verkehrswende zu beschleunigen können die Forumsmitglieder empfehlen?

andere, die noch nie auf einem pedelec sassen, eine probefahrt machen lassen.

2.Wie engagiert ihr Euch?

hab kein auto mehr. mit meinem radl kann ich fast alle wege erledigen.

3.Wo seht ihr in eurem Alltag mutmachende Fortschritte?

wenn die leute im verwandten- und bekanntenkreis sehen, wie easy ich mit meinem radl meine alltagsfahrten bewältige, fangen sie an sich gedanken zu machen.

dazu kommt, dass ich vom tollen radwegenetz schwärme. ich muss kaum mal auf etwas stärker befahren strassen fahren. bin fast immer auf radwegen unterwegs, oft abseits von straßen auf trassen oder am kanal entlang.
 

Alltagspendler

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Was haltet ihr von einer ADFC Mitgliedschaft?
Sind das unsere Akteure im Lobbyzirkus?
 

Gurkensalat

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1.Welche konkreten Möglichkeiten eine fahrradfreundliche Verkehrswende zu beschleunigen können die Forumsmitglieder empfehlen?
2.Wie engagiert ihr Euch?
3.Wo seht ihr in eurem Alltag mutmachende Fortschritte?

zu 1. Ich hab bereits alle erforderlichen Maßnahmen umgesetzt.

zu 2. Jetzt nicht mehr, bin ja mit Allem fertig.

zu 3. Jeden Morgen im Spiegel.


Die Leute, die sich am meisten aufregen wohnen doch mitten in der Großstadt, selber Schuld.
 

imlime

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Ich bin auch dafür, dass man den pöbelnden Radfahrern die Straße überlassen sollte (y)
Für die braven Autofahrer sollte es dafür eine kostenlose Flugschulung geben.
Als Prämie gibt es im Tausch zum PKW eine Flugdrohne mit kostenlosem Hausanschluss zum Aufladen. :p
Dann braucht man sich das endlose Gezeter der ewig Gestrigen nicht mehr anhören. :love:
 

Electric

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Zu VCD, ADFC: Es ist immer schlecht, einen Zuhälter zu haben. Denn der hat eigene Interessen und will Geld. Der ADFC wird trotz miserabelster PR-Arbeit von Medien immer wieder ins Spiel gebracht, wenn es um Radfahrerinteressen geht, weil die es gewohnt sind, dass eine Stimme Ansprechpartner ist. Für mich sprechen die nicht. Es sind eisgraue Rentner, die früher Beamte waren, oder schlimmer noch, sehen so aus, sind aber noch gar keine Rentner, sondern Beamte. Oder Angestellte im öffentlichen Dienst. Alter Schwede, sind die geistig abgehängt. Und sind die schlecht, in dieser Zeit, wo die Zeichen absolut für den Radfahrer stehen, so dermaßen gar nicht das Momentum zu nutzen.

Ich muss allerdings zugeben, für die Radfahrer steht die Sache gar nicht so schlecht. Das Thema ist in den letzten Jahren quasi von selber in die Diskussion geraten und genau genommen spielen alle politischen Leitplanken den Radfahrern in die Hände. Jetzt kommt noch die Macht des Faktischen durch die explodierenden Pedelec-Zahlen. Plötzlich ist jeder Radfahrer, auch der, der früher nie einer war. Entsprechend ändert sich das Bewusstsein. Ja, es braucht noch ein paar Jahre, die Republik umzubauen. Aber ich habe den Eindruck, wir sind gerade dabei. Mein Beitrag dabei ist, dass ich praktisch nur radfahre. In die Stadt zum einkaufen, wenn ich Leute besuche oder ausgehe, wenn ich Sport mache, wenn ich bummele. Auto besitze ich, steht fast nur vor der Tür.
 

cephalotus

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Was haltet ihr von einer ADFC Mitgliedschaft?
Sind das unsere Akteure im Lobbyzirkus?

Als (auch) s-Pedelec Fahrer empfinde ich die Lobbyarbeite des ADFC leider nicht nur nicht nützlich, sogar in erstaunlichen scharfem Maße feindlich gesonneen. Für den ADFC bin ich der Satan. Vermutlich bringt er mir als Radfahrer Nutzen, wobei die Stadplanung für Fahrräder hier eher von der politischen Farbe abzuhängen scheint als von anderen Faktoren.

Die FDP hat hier bei der letzten Stadratswahl plakatiert für einen bunten Verkehrsmix und dazu drei unterschiedlich farbige PKW mit Luftballons aufgemalt. Ich dachte auf den erste und zweiten Blick das wäre Satire, aber es war ernst gemeint. Ich bedaure noch heute, dass ich das nicht fotografiert habe.
Die AfD hat nur "Diesel retten" plakatiert. Etwas verblüffend in einem Bundesland, wo die Automobilindustrie längst auf Elektro-PKW umgeschwenkt ist.
 

cephalotus

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Die Leute, die sich am meisten aufregen wohnen doch mitten in der Großstadt, selber Schuld.

Genau. Die naheliegende Lösung ist ja schließlich, dass 41 Millionen Haushalte Deutschlands in Zukunft alle "im Grünen" wohnen und sich jeder seine eigene Parzelle mit Häuschen und Doppelgarage zersiedelt plus Zufahrtsstraße.

Was soll daran schon falsch sein?



Kleine Aufgabe am Rande: Man zähle auf diesem Bild:

- Fahrräder
- Gemüsegärten
- Biotope
- Spielplätze
- ÖPNV Haltestellen
- Solaranlagen
- Kultureinrichtungen
- Geschäfte
- Begengnugsstätten für soziales Leben (ich hab ein Schwimmbad gefunden)
 
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stardealer

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Ist deine Lösung alle Bewohner in möglichst wenigen Städten zu verdichten? Ich verstehe das Problem der vorhandenen Zersiedelung vor dem Hintergrund immer umweltfreundlicherer Mobilitätskonzepte nicht so ganz.
 
Thema:

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