Welches Pendelrad?

Diskutiere Welches Pendelrad? im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Gerade angemeldet, stelle ich schon die erste Frage: Ich werde vermutlich demnächst je 38 km Strecke (jeweils hin und zurück), täglich also knapp...
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WVoDu

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Gerade angemeldet, stelle ich schon die erste Frage: Ich werde vermutlich demnächst je 38 km Strecke (jeweils hin und zurück), täglich also knapp 80 km fahren müssen. Topographie ist eben - ca. 100 hm. Zwar geht es durch Städte, aber der größte Teil besteht aus langen, geraden Straßen, z. B. Landstraßen und ähnlichen Bereichen. Stop und Go ist wenig zu erwarten - etwa 8 km Anteil.
Auf meinen Rädern fahre ich ca. 20-25 km/h im Schnitt (je nach Rad). Mit dem Renner sind es auf 200 km -Streck ca. 28 km/h, bei 60 km Strecke fahre ich etwas über 30 km/h. Mein Gewicht mit Kleidung und Gepäck, das ich brauche, wird bei ca. 95-100 kg liegen.
Soviel zur Strecke und der bisherigen Leistungsfähigkeit.
Ich überlege, mir ein (S-)Pedelec zuzulegen. Die (rechtlichen) Unterschiede sind mir bekannt, aber ich finde wenig wirklich belastbares und neueres Material dazu, welche Tempi ich mit einem Pedelec bzw. einem S-Pedelec auf einer solchen Strecke mit der bestehenden Kondition erreichen kann. Ich kann auch an der Arbeitsstelle nicht duschen, aber ein kleines Auffrischen ist möglich. Daher natürlich keine Racertempi, sondern die Angaben oben dienen nur dazu, ungefähr aufzuzeigen, wie der derzeitige Trainingszustand ist.
Was spricht für ein Pedelec? Erreiche ich damit nennenswert höhere Geschwindigkeiten als 20-25 km/h? Ich habe Zweifel.
Was für Tempi kann ich mit einem Speedy erwarten?
Ich hoffe auf viel Input!
 
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oder machst es wie ich, ein Pedelec kaufen, nach einem Monat merken, das es keinen Spass macht, ohne fehlende Motorunterstützung gegen die 25Km/h "Wand" zu fahren um dann festzustellen, das ein S-Pedelec doch die bessere Wahl gewesen wäre...
 
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WVoDu

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Die Wahl, welches Rad ich nehmen möchte, kommt erst nach der Wahl, ob es ein Pedelec oder ein Speedy werden soll. Ich überlege derzeit noch, ob es überhaupt ein E werden soll oder lieber ein recht guter Randonneur. Ich vermute (!), dass mir ein Pedelec nicht viel Vorteile bietet, weil der Tempounterschied nicht groß sein wird, aber wie viel schneller wäre ich damit wohl?
 
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WVoDu

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Danke für die bisherigen Antworten. Mir wäre es wichtig, die Fragen noch beantwortet zu bekommen - oder fehlt da noch was an Infos, um die aus eurem Erfahrungsschatz beantworten zu können?
 
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WVoDu

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P.S.: und warum Nabenmotor? Ist das nicht schwieriger bei einer Reparatur? Bei den jetzigen Rädern mache ich (fast) alles selbst.
 
Inks

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oder machst es wie ich, ein Pedelec kaufen, nach einem Monat merken, das es keinen Spass macht, ohne fehlende Motorunterstützung gegen die 25Km/h "Wand" zu fahren um dann festzustellen, das ein S-Pedelec doch die bessere Wahl gewesen wäre...
Hier hast du vollkommen recht. Genau das habe ich nach ein paar Monaten festgestellt und dann mein R&M SC mit Verlust verkauft.
 
DerTimon

DerTimon

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P.S.: und warum Nabenmotor?
Ein Nabenmotor schont den Antrieb, während ein Mittelmotor die Power über die Kette/Schaltung auf das Hinterrad bringt, was für mehr Verschleiss sorgt,
wenn man sich viel/stark unterstützen lässt.

Und es ist mit NM ein recht "komfortables" Fahren möglich, weil man die eigene Kadenz nicht an den Motor anpassen muss, um den Motor bei Laune (Drehzahl) zu halten. Ein MM wäre bergtauglicher, da er eben die Schaltung mitnutzt, aber bei Deinen 100Hm auf 38Km absolut nicht nötig.

Wenn Du am "Biobike" (fast) alles selber schraubst, sollte es kein Problem sein,
ggf. mal den Nabenmotor aus- und einzubauen.

P.S.: Den "Pendler-Thread" hast Du schon gefunden?
 
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Singing-Bard

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Mein Tipp. Hilfe bei Grundentscheidung erwünscht: Pedelec oder S-Pedelec?

Lang, aber interessant. 😉


oder machst es wie ich, ein Pedelec kaufen, nach einem Monat merken, das es keinen Spass macht, ohne fehlende Motorunterstützung gegen die 25Km/h "Wand" zu fahren um dann festzustellen, das ein S-Pedelec doch die bessere Wahl gewesen wäre...
Genau das habe ich nach ein paar Monaten festgestellt und dann mein R&M SC mit Verlust verkauft.

Ich brauche kein Rad, bei dem ich eine Beschleunigungshilfe spazieren fahre.
Diese Erkenntnis hatte ich schon nach der ersten Probefahrt mit dem Pedelec und somit ist mir dieser teure Fehler erspart geblieben.
 
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tehdon

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Die Wahl, welches Rad ich nehmen möchte, kommt erst nach der Wahl, ob es ein Pedelec oder ein Speedy werden soll. Ich überlege derzeit noch, ob es überhaupt ein E werden soll oder lieber ein recht guter Randonneur. Ich vermute (!), dass mir ein Pedelec nicht viel Vorteile bietet, weil der Tempounterschied nicht groß sein wird, aber wie viel schneller wäre ich damit wohl?
Wenn du ein zeitgemäßes S-Pedelec wählst, dann fährst du auf deinen langen, geraden Straßen 45 kmh. In der Stadt schmilzt der Schnitt natürlich dahin, aber da bist halt langsam, egal welches Verkehrsmittel du wählst.. 🤷‍♂️ Ne Stunde Fahrzeit wirst Du denke ich auf jeden Fall haben. Großer Vorteil des S-Pedelecs: Du kommst nicht vollkommen verschwitzt in der Arbeit an.

Paar Threads wurden hier schon genannt. Da Du noch sehr früh in der Entscheidungsphase bist, empfehle ich auch diesen SEHR LESENSWERTEN ARTIKEL für den ein oder anderen Denkanstoß:

So you want to buy a S-Pedelec…

Werbung ende 🤪

Wenn Du eh schon fahrradaffin bist, dann könnte ein S-Pedelec durchaus was für dich sein und das Pendeln per Auto (sofern das momentan dein Mittel der Wahl ist?) nur noch zur Notlösung werden lassen.
 
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schmadde

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Was spricht für ein Pedelec?
Nichts. Diesen Gedanken würde ich sofort und für immer verwerfen.

Mein Trainingszustand ist ungefähr vergleichbar wie Deinem - ich war schonmal schneller aber Alter und mangelndes Training fordern ihren Tribut...
Ich bin vier Jahre ein S-Pedelec mit Heckmotor im Trekkingrad gefahren, 2 Jahre ein S-Pedelec mit Rennlenker und Bosch Motor (Dail-E Grinder) und aktuell ein Stromer ST2. Habe allerdings nur 25km einfach, aber das gleiche Ziel: schnell ankommen ohne zu schwitzen. Beim ersteren war der 400Wh Akku nach 25km im Wesentlichen leer. Beim Grinder hält der 500Wh Akku etwas über 40km, wenn etwas mehr als die Hälfte der Leistung vom Motor kommt und ich ca. 32er Schnitt fahre. Ich fahre allerdings einmal quer durch die Großstadt, über dem platten Land wäre sicher auch ein 35er Schnitt drin mit der Energiemenge.

Der Stromer hat einen 800Wh Akku, der aber erstaunlicherweise bei ähnlicher Fahrweise keine höhere Reichweite hat als der 500er beim Bosch. Ich würde in Deinem Fall wahrscheinlich schauen, dass Du einen gebrauchten E-Grinder bekommst und 1-2 Ersatzakkus und ein zusätzliches Ladegerät kaufst oder wenn Geld im Überfluss vorhanden ist einen Stromer mit dem größten Akku den es gibt. Der 983Wh Akku sollte dann auch für die 38km reichen, auch wenn Du schnell fährst.

Je nach Strecke ist mit dem Stromer evtl. eine Fahrzeit knapp über einer Stunde drin, mit dem Grinder etwas über eine Stunde. Beim Grinder kann es dann sein, dass bei hoher Unterstützung der 500er Akku nicht ganz reicht für die 38km. Eins der üblichen Trekking-S-Pedelecs würde ich dann nur mit Dual-Akku (1000Wh) nehmen, denn dann wird der 500er nirgends hin reichen. Mit Klever habe ich selbst keine Erfahrungen, aber nach allem was ich davon hier gelesen haben würde ich keins von denen haben wollen.
 
MisterFlyy

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Mit Klever habe ich selbst keine Erfahrungen, aber nach allem was ich davon hier gelesen haben würde ich keins von denen haben wollen.

Mit Stromer habe ich selbst keine Erfahrungen, aber nach allem, was ich davon hier gelesen haben, würde ich keins von denen haben wollen.

Und nu? 😉
 
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ThomasH82

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Alternative mitech Fusion e und ordentlich Eigenleistung.. wegen dem kleinen 650 eh Akku.. 😱
 
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schmadde

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Soll er sich selbst ein Bild machen in dem er hier liest oder am besten selbst testet.

Generell finde ich werden die Heckmotor S-Pedelecs etwas zu sehr über den grünen Klee gelobt hier. Sie fahren sich schöner und technisch gesehen ist das Konzept besser, das gebe ich zu. Aber die wenigen verfügbaren Modelle sind extrem teuer und das betrifft auch Ersatzteile und Erweiterungen. Über die Zuverlässigkeit gibts widersprüchliche Aussagen.

Das Herumreiten auf dem bisschen mehr Kettenverschleiss finde ich albern, zumal die paar Ketten so gut wie nix kosten und in ein paar Minuten ausgetauscht sind. Ich bin selbst ein bisschen hin- und hergerissen zwischen Naben- und Mittelmotor. Nicht wegen des Konzepts, sondern wegen der Verfügbarkeit konkreter Modelle und der Preisvorstellungen der Anbieter.
 
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Boerni556

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Mit meinem St3, großer Akku (983 Wh), bin ich (99 kg) am Wochenende bei etwa 12 Grad celsius (Akku ziemlich kalt) einmal um den Starnberger See und wieder heim gefahren. Das sind 80 km. Ohne Zwischenladen. Allerdings habe ich nach einem Drittel die Unterstützung von der höchsten auf die mittlere und am Ende (letzte 10km) auf die geringste Stufe geschaltet. Etwa 300 meter vor dem Ziel war dann der Akku leer. Wenn es 38 km gewesen wären, hätte ich die ganze Strecke bei voller U-Stufe heizen können. Geradeaus fahre ich dann locker 45-48 kmh. Soll heißen, mein Stromer St3 mit den großen Rädern fährt mit seinen 820 Watt wie ein Zug. Ich kann relaxt pseudopedalieren (42-43 kmh) oder mich verausgaben. Den Unterschied machen hier nur wenige kmh.

Stromer ST3: DAS Speed Pedelec für Pendler
 
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ThomasH82

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Bei so einem weiten Arbeitsweg bringt kein Mittelmotor die 45 km/h endgeschwindigkeit.. außer der m1 Technik tq Motor mit 120 nm. Deshalb Heckmotor finde ich jedenfalls..
 
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schmadde

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Bei so einem weiten Arbeitsweg bringt kein Mittelmotor die 45 km/h endgeschwindigkeit..
Der Mittelmotor bringt die Geschwindigkeit nicht, weil der Hersteller die bewusst beschneidet und dann durch Tachomogelei die 45 nur vortäuscht. Die Leistung tät schon ausreichen.

Aber bei der Strecke ist die Frage eher nicht die Endgeschwindigkeit, sondern "reicht der Akku". Zwischen 40 und 45 liegen nur ein paar Minuten Zeitunterschied aber einige Kilometer Unterschied an Reichweite. Da wird plötzlich so ein 900Wh Akku ziemlich klein.
 
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WVoDu

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Da ich mit dem Biobike unwesentlich langsamer bin (je nach Rad), bin ich mir nun sicher, dass ein Pedelec wirklich keinen Sinn ergibt. Danke insoweit für die Links zu den anderen Fäden hier.
Also müsste es ein Speedy werden. Gefahren bin ich heute - eher zufällig - das Vado 6.0. Zunächst ohne Strom und da war ich flott auf 30 km/h, trotz des hohen Gewichts. Die Geo gefällt mir sehr gut, der Besenstiel könnte etwas mehr gebogen sein - aber das denke ich auch immer, wenn ich länger nicht mit dem MTB gefahren bin und das mal wieder rausgeholt habe. Lenker könnte man bei dem Modell indes auch ändern, ohne die ABE zu verlieren (natürlich bei geeignetem Lenker).
Dann habe ich das Vado in der ersten der drei Unterstützungen gefahren und bin in etwa so gefahren, wie ich mit meinem Bio-Trekker unterwegs bin. Das waren dann Tempi um 40 km/h, die ich recht einfach auch über längere Zeit halten kann bei meinem Trainingszustand. Die zweite Unterstützungsstufe habe ich dann mal ausprobiert und war ruck-zuck auf 45 km/h.
Ergo. Mit diesem Rad könnte ich vermutlich mit geringster Unterstützung die knapp 80 km hin und zurück schaffen. Ob ich dort laden darf, weiß ich noch nicht, vermute ich aber.
Derzeit pendle ich 12-14 km in 30-35 min bzw. einmal in der Woche ca. 22-24 km pro Strecke in ca. 1 h.
Die 38 km sollte ich also in ca. einer Stunde bewältigen können. Das wäre super.

Nur zur Klarstellung: ÖPNV ist mich nichts, weil ich schon ca. 1 h mit dem Bus zum Bahnhof brauche. Fahrtzeit insgesamt ca. 2 h pro Strecke.
Ich habe ein Auto, aber das ist für mich keine Alternative. Ich brauche das Rad für Freiheit, Spaß, Bewegung und Wohlbefinden. Ich würde wohl auch hier und da mit dem Bio zur Arbeit fahren, aber nicht täglich.
Jetzt muss ich noch klären, wo ich das Teil an der Arbeitsstelle abstellen kann und ob ich ggf. nasse Kleidung zum Trocknen aufhängen kann (Regenkombi). Meine Saison ist vom 1.1. bis 31.12. - bei Regen ziehe ich nur andere Kleidung an. Das macht den Rädern nichts aus ;-)
Ich denke, dass ich dann das S nehmen werde.
Der Vado-Händler ist "um die Ecke", was mir wichtig ist, weil ich von "Strom" gar keine Ahnung habe und hier auf Hilfe angewiesen sein werde.
Klever- und Stromerhändler sind deutlich weiter weg. Die Klever gefallen mir persönlich auch nicht. Stromer finde ich sehr chic, aber doch erheblich teurer.
Das Rad wird für mich ein reines Alltags-Pendel-Gerät. Am WE oder abends werde ich Bio weiterfahren - auch für lange Strecken werde ich das Teil nicht nutzen, also brauche ich keinen zweiten Akku wie z. B. beim Supercharger oder so. Da fahre ich dann Bio-Bike.
Vielen Dank aber für die hilfreichen Tipps. Jetzt muss ich erst einmal die Umstände vor Ort beim neuen Arbeitgeber checken.
 
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