Welches Offroad Fahrrad-Navi?

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RheaM

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Die Reit- und Wanderkarte ist sehr gut, da sind Details drauf die ich bei OpenMTB nicht habe, z.B. Treppenstufen auf Wegen. Leider ist sie nicht Routingfähig.
 
RoseX

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Die Reit- und Wanderkarte ist wirklich nicht schlecht - aber wie bei allen OSM-Karten muß man sich vorher das Zielgebiet ansehen. OSM ist nur dort gut, wo entsprechend viele Leute Daten einpflegen. Es gibt aber auch noch genügend "weiße Flecken".
 
RheaM

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Die Reit- und Wanderkarte ist wirklich nicht schlecht - aber wie bei allen OSM-Karten muß man sich vorher das Zielgebiet ansehen. OSM ist nur dort gut, wo entsprechend viele Leute Daten einpflegen. Es gibt aber auch noch genügend "weiße Flecken".

Da geb ich dir recht, ist mir auch schon passiert das ich mitten im " Nichts" stand, und das auf viel frequentierten ADFC- Radwanderwegen.
 
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winido

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

@Ottogerd #40

aktuell habe ich die FW nicht mehr überprüft, vor einem halben Jahr war's aktuell. Danke für den Tip, werde das nochmal überprüfen und ggf. update.
Im Augenblick ist es so, dass solange der Empfang gut ist, das Defy auch keine Schwierigkeiten hat. Aber wenn die Empfangsbedingungen schlechter werden (z.B. belaubter Wald) dann wird es kritisch und das Defy zeigt einen phantasievollen Weg an (so 20 bis 100 m Abweichung problemlos möglich; wenn man dann in unbekanntem Terrain an einer Wegspinne steht ...), während das Oregon noch auf dem tatsächlichen Weg ist (so ca. 5 m Abweichung). Wenn es nur an der veralteten FW liegt, wäre das ja ein Lichtbblick. Bleibt dann immer noch der vergleichsweise schwache Akku, dem man dann noch unter die Arme greifen muss. Mit Aldi-Akkus komme ich dagegen mit dem Oregon problemlos über den Tag.

Zur Open-Steet-Map, Wander- und Reitkarte:
Open-Street-Map hat sicher noch den Nachteil, dass sie nicht immer ausreichend ist, aber immer öfter:). Über die Reit- und Wanderkartenseite Homepage kann a aber jeder einfach abhelfen. Selbst mir als völligem Laien auf diesem Gebiet ist das gelungen und als ich eine Woche später wieder nachgeschaut habe, war es auch schon in die Karte übernommen:).
Andererseits eine weitere Karte auf dem Garmin wiegt nix und nimmt keinen Platz weg;).
Die Routingfähigkeit habe ich noch nicht wirklich vermisst, da ich meine Radreisen i.d.R. nach vordefinierten Strecken fahre und wenn ich spontan abweiche, dann fahr ich meistens der Nase nach. Wenn ich aber ein bestimmtes Ziel ansteuern will, lege ich die Route nach Karte fest unter Berücksichtigung von Wegbeschaffenheit, Anstiege, etc.. In günstigen Fällen (Ziel ist dem Oregon bekannt), kann man sich auch vom Oregon "via Luftlinie einpeilen" lassen. Ich entscheide mich dann vor Ort für den besser fahrbaren Weg (ist vielleicht nicht immer der Optimalste). Mit der Methode bin ich bis jetzt immer gut angekommen.
Anders ist es sicherlich, wenn man möglichst schnell an ein bestimmtes Ziel gelangen will. Aber da tut es für den Radfahrer so relativ einfaches Routig, wie im Auto, auch nicht mehr. Eine wirklich überzeugende Lösung habe ich bis jetzt noch nicht gesehen (aber kann ja auch nicht alles kennen).
 
Xtrasmart

Xtrasmart

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Die Garmin Transalp Karte (als Minimallösung) kostet 159,-, nochmal annähernd Dasselbe für Deutschland gesamt, Österreich liegt bei ungefährt 100 Euro (V2), Wir hätten dann grosse Teile der Schweiz und der franz. Alpen immer noch nicht dabei, will ich das auch noch alles als original Garmin Kacheln, liege ich über 500,-. Soviel zu den kommerziellen Lösungen. Dafür darf dann der Detailgrad, die Routingfähigkeit und die Aktualität der Karten durchaus auf gehobenem Niveau sein. OpenMTB und sonst. Maps kosten nix (ausser 20 Euro Jahresbeitrag, den ich fairerweise jährlich per Abonnement entrichte) das muss man einfach in die Rechnung mit einbeziehen.
 
W

winido

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Genauso sieht es aus.
Und die Aktualität der OSM-Karten ist, zumindest in den Bereichen die mich interessiert haben, so schlecht nicht. Und ansonsten: selbst ist der Mann/die Frau (ist wirklich nicht so kompliziert).
 
H

Haitreiber

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Meine Empfehlung nach 2 Garmin und Iphone: Ibex!
Hat genauere Karten, kennt jeden Trampelpfad, kann routen und bietet mehrere Alternativrouten an. Da kann ich dann auf Karte oder nach Höhenprofil entscheiden.
 
S

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

nabend,

ich habe das "falk ibex 40 cross" seit anfang april... besser gehts nicht...simpel und einfach ... gebe einen ort ein den ich ansteuern will...... anschl. auf zentrum,bin ich am ziel.. das gleiche mit dem nächsten ort und "Sahrah"führt mich genial !!! kenne ich eine anschrift,dann gebe ich sie ein und fahre danch... immer klasse .


grüße
 
M

Michael.HH

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Das Falk Ibex ist heute erstmalig 2 x ausgefallen. Ich mußte es neu starten, die Tour war natürlich weg. Da das Teil ewig lange hochfährt, habe ich leider auch den, etwas versteckten, ADFC-Treffpunkt verpaßt. Strom war mit 80 % noch genug da. Mal sehen, wie s weitergeht.
 
O

Ottogerd

AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Ich habe gerade eine 3 Tagestour hinter mir. Erster Tag 96km, dann 2x 75 km. Die Route am PC geplant und dann die GPX an das Ibex Cross und dort als Route (mit Sprachausgabe) berechnen lassen. Das funktioniert, obwohl die Route dann gerne von den Wünschen abweicht, wenn man nicht sehr enge Wegpunkte setzt. Auch den zur Route umgerechneten Track zu speichern habe ich noch nicht geschaft. Musste nach jedem Start neu berechnet werden.

Ich habe ja nun mehrere Navis, im Auto, im Handy und auch das Zumo 660/BMW NavIV am Motorrad. Was am IBEX unheimlch nervt ist die langsame Rechengeschwindigkeit. Sowas habe ich noch bei keinem Navi erlebt. Schaltet man unterwegs einen Punkt weiter, oder will was ändern, das dauert ewig und der Bedienkomfort ist mehr als mäßig. Da ist man an der Abzweigung schon vorbei, eher er sie gefunden hat. Die Routenführung als solche ist auch nicht toll. Mal stehste im Wald, mal auf der Bundeautosstrasse, oder er wollte mich vorgestern quer durch einen Truppenübungsplatz führen.

Mein Resumee nach nun längerer Nutzung: Es erfüllt so einigermaßen seinen Zweck (wenn man noch eine Karte dabei hat), toll ist es nicht. Ich würde es mir nicht mehr kaufen. Es hat eine ganze Menge Schwächen, die es sehr umständlich machen. Nur ein Beispiel: Plant man eine Route über die Karte, dann springt es vor Neueingabe des nächsten Punktes immer wieder auf den Ausgang zurück. D.H bei jedem Punkt musste immer wieder anfangen, dein Ziel auf der Karte mühsam zu suchen.

Das können Iphone oder Android eher besser, vor allem aber schneller.
 
Magnum_KS

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

so heute habe ich die Garmin Fahrradhalter bekommen und konnte die erste richtige probe fahrt damit machen,bin mit meinem oregon 550 t bis jetzt sehr zufrieden ,habe die
openmtbmap und die Reitkarte und Wanderkarte auf OpenStreetMap Basis sind für mich super
[h=3][/h][h=3][/h]
 
Lowang

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Also nach längerem testen und ausprobieren fahren ich nur noch Garmin 550 mit der TOPO Karte. Die kennt Wege, die kennt der Wald nicht mal. mache sind so versteckt die siehst Du erst beim 2ten mal hinschauen.
ich benutze es aber weniger zur Routenführung (habe ich ein nur paar mal gemacht) sondern ich fahre mesit in den Wald und wenn ich heim will dann benutze ich das Teil denn nach 3 mal links, 5 mal rechts, 2 links usw, habe ich total die Orientierung verloren.
Dazu ist das gerät super. das 450 hätte vielleicht auch gerejct aber das hat mir die Farbe nicht gefallen.
Ansonsten TOP Gerät. Wasserdicht (ist mir schon in eine Pfütze gefallen) recht gut ablesbar und hat alle Funktionen die man braucht (und noch einige die ich nicht brauche) würde ich mir wieder kaufen.
ich muss aber auch dazusagen das ich ohne die Hilfe von dem Mitglied Isomeer ich es nicht geschafft hätte und vorher verzweifelt wäre und das teil wäre zurück zu Amazon gegangen. Aber Dank seiner Hilfe konnte ich es richtig einstellen und jetzt läufts.
 
Magnum_KS

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

@ Lowang
ich habe mich an die Einstellungen gehalten http://www.navigation-professionell.de/garmin-oregon-grundlegende-einstellungen/
kann ich da noch etwas besseres einstellen ??
was benutzt du in deinem Garmin Oregon aa Akku oder Batterie ??
welche Akku Kapazität kannst du empfehlen ??ich wollte mir eine 2700 mAh kaufen ,könnte man den noch in original Akkulader laden ?











 
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Moriarty

Moriarty

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Hallo,

der Thread lebt weiterhin :)
Ich benutze jetzt eigentlich immer OruxMaps, aber lästig ist bei meinem Handy immer die Ablesbarkeit bei hellem Licht. Ich verzieh mich immer in den Schatten, kneife die Augen zu und schirme das Handy mit der Hand ab. Das ist natürlich nicht wirklich gut.

Gibts eigentlich schon ein Navi à la "Kindle" so mit e-Paper? Das fände ich ganz gut. Auch spiele ich mit dem Gedanken, mir ein Android-Tablet zu kaufen, die gibts auch mit GPS (eigentlich sind das praktisch riesige Handys), das wäre dann wenigstens schön groß.

Gruß
Moriarty
 
Isomeer

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Aber Dank seiner Hilfe konnte ich es richtig einstellen und jetzt läufts.

Danke nochmals :) !
Habe aber letztlich nix anderes gemacht, als vermutlich die Mehrzahl der Garmin-Kunden: Aufgrund der etwas "übersichtlichen" Bedienungsanleitung seitens Garmin sowie eigener trial&error-Tests die Haken, Ösen und Hintergedanken der Garmin-Firmware im Netz recherchiert, getestet und weitergegeben.

Garmin ist irgendwie komplett anders. Ich war Medion und TomTom PNAs gewohnt bzw. diverse IOS- und Android Navi-Apps. Da steht meist die Ergonomie im Vordergrund.
Bei Garmin eher die Funktion; auf Kosten einer längeren Lernkurve in Sachen Bedienung. Wenn man die durchhält, ist Garmin imho ein professionelleres Werkzeug.
Dabei bleiben für mich aber die Hardware-Features (Ablesbarkeit, Batterielebensdauer/Standardakkus und Outdoor-Tauglichkeit) in Summe noch wichtiger als die Software.

Ich habe natürlich auch immer ein Smartphone dabei; navigiere abseits von Asphaltstraßen aber nur noch mit dem Garmin (bei mir ein Dakota20).

Und ansonsten träume ich von einem Garmin mit rudimentären Online-Funktionen oder zumindest WLAN für die Kombination mit einem Smartphone als Hotspot :dafuer:
 
S

stelen

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

Ich benutze jetzt eigentlich immer OruxMaps, aber lästig ist bei meinem Handy immer die Ablesbarkeit bei hellem Licht. Ich verzieh mich immer in den Schatten, kneife die Augen zu und schirme das Handy mit der Hand ab. Das ist natürlich nicht wirklich gut.


Die Lösung für dieses Problem hiesse prinzipiell Sony Xperia S, das ist das erste Smartphone, das ich kenne welches sich wirklich in komplettem Sonnenschein prima ablesen läßt. Allerdings ists das Riesendisplay auch ein fürchterlicher Stromfresser, deswegen nur geeignet, wenn man Stromanschluß am Rad hat.
 
Isomeer

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

deswegen nur geeignet, wenn man Stromanschluß am Rad hat.

:D

In diesem Forum oder für Nabendynamo-Anzapfer ist diese Einschränkung ja gerade noch mal akzeptabel ;)

Ansonsten aber: Ich will mir meine Routenplanung doch nicht von der Akkulaufzeit meiner HighTech abhängig machen. Ob mit oder ohne USB-Stützakku.
Smartphones haben da ein konzeptionelles Problem, welches je nach Nutzung natürlich auch mal "kein" Problem sein mag.

Aber allein die Tatsache, unabhängig vom Ladezustand des Handyakkus eine Fahrradtour einfach mal starten zu können läßt mich viel freier durchatmen ;)
Ist ja schon schlimm genug, dass ich mich ohne Navi nicht mehr vor die Tür wage :ironie: (aber irgendwie auch nicht nur Ironie...)
 
Lowang

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

@ Lowang
ich habe mich an die Einstellungen gehalten http://www.navigation-professionell.de/garmin-oregon-grundlegende-einstellungen/
kann ich da noch etwas besseres einstellen ??
was benutzt du in deinem Garmin Oregon aa Akku oder Batterie ??
welche Akku Kapazität kannst du empfehlen ??ich wollte mir eine 2700 mAh kaufen ,könnte man den noch in original Akkulader laden ?
An Batterien benutze ich die Sanyo eneloop 2400mAh. Die lade ich mit einem ganz normalen Ladegerät von Conrad was ich schon seit 10 Jahren habe, geht einwandfrei (war auch ein Tipp von Isomeer). Halten tun Sie recht lange ca. 8 Stunden inkl. Trackaufzeichnung aber ohne Dauerbeleuchtung. Mir reicht es das die Beleuchtung angeht wenn eine Abbiege kommt. Da ich immer mit einem Rucksack fahre habe ich immer ein volle paar Akkus dabei.
Bei den Einstellungen muss ich erstmal schauen...............
 
Isomeer

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

welche Akku Kapazität kannst du empfehlen ??ich wollte mir eine 2700 mAh kaufen ,könnte man den noch in original Akkulader laden ?

Die richtigen Standard-Akkus sind letzlich fast so kontrovers zu diskutieren wie Pedelec-Akkus. Es kommt halt immer drauf an, was man damit machen will.
Die eneloops haben durchschnittliche (aber relativ ehrliche) Kapazitäten, aber eine extrem geringe Selbstentladung.

Der Klassiker:
Navi liegt 6 Wochen im Schrank, Tour geht los, aber die Akkus sind noch so voll wie vor 6 Wochen. Sie sind einfach pflegeleicht und alltagstauglich; auch wenn manche China-AA-Zellen mit besseren Daten glänzen wollen.
Bei Standard-Akkus nehme ich nur noch eneloops, bei Batterien Aldi. Meine persönlichen Testsieger.
 
Happy2011

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AW: Welches Offroad Fahrrad-Navi?

hat denn jemand schon Erfahrung mit der neuen Topo D 2012 auf dem Garmin? Soll ja in einigen Punkten verbessert sein. Lohnt sich die Anschaffung?
 
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