Welches Abregeltempo haltet Ihr für angemessen?

Diskutiere Welches Abregeltempo haltet Ihr für angemessen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; 35 halte ich schon für nice, nur sollte halt jedem bewusst sein, dass man bei 35km/h mehr als doppelt soviel Energie benötigt wie bei 25km/h auf...

"Welche maximale Geschwindigkeit haltet Ihr für die Pedelec Motorunterstützung am sinnvollsten ?


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ElTablero

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35 halte ich schon für nice, nur sollte halt jedem bewusst sein, dass man bei 35km/h mehr als doppelt soviel Energie benötigt wie bei 25km/h auf einem ganz normalen Trekkingbike. Das ist dann schon eine andere Hausnummer, und mir persönlich würde es keinen Spass machen mit 5kg Akku herumzufahren, um das Potenzial des Rades ausnutzen zu können. - Also eher so einen kurzen Boost auf 35, während es sonst die derzeitigen 25km/h unerstützt fände ich fein.

Die gesetzlich vorgeschriebenen 25km/h ergeben auch technisch durchaus Sinn, solange man in keinem Liegerad herumfährt...

Letztendlich wäre ich persönlich aber dafür, dass das jeder für sich selber entscheiden sollte, wie schnell er motorunterstützt fahren möchte, solange er sich an die sonstigen Strassenverkehrsregeln hält. Ich habs nicht so mit Regeln, auch wenn ich mich selbst sehr diszipliniert daran halte. Mehr Eigenverantwortung muss nicht gleich der Untergang des Abendlandes sein...
 
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RobinK

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Und bitte die zulässige Motor-Leistung auf 350W erhöhen ...
 
captain-picard

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Wat(t) Japanisch(es) mit ST am Ende
Oha, was für eine "Umfrage"!!!

Ich denke es ist nicht ausschlaggebend, ob und ab wann, an einem Fahrzeug die Geschwindigkeit gedrosselt wird.
Für mich ist das Hirn, das in dem Kopf des Fahrer werkelt, die wichtigere Komponente.
Es gibt Fahrradfahrer die können OHNE Motor um ein vielfaches gefährlicher sein, als ein Rentner mit einem E-Bike.

Von daher macht diese Umfrage wenig Sinn. Jede dieser in der Umfrage aufgestellten Regeln ist nicht für jeden anwendbar.
Will heissen: Für einen mit "gesundem" Hirn kann 25km/h halt zu langsam sein. Der könnte sich in der Geschwindigkeit
den Gegebenheiten des Verkehrs und Witterung problemlos anpassen.
Der mit dem "kranken" Hirn, hat halt nur schon beim sich anpassen an die Gegebenheiten und Witterung, Probleme.
Dann kommt noch die klassische Überschätzung von sich selber dazu. Und zuletzt noch Gevatter "Zufall" und Onkel "Pech".

Mit "Zufall" und "Pech" kannst du schon mit 10km/h ein Kind zu Tode fahren! (Mit einem Fahrrad, wohl verstanden)

Eine Begrenzung der Geschwindigkeit für Pedelec's alleine, führt nicht zu weniger schweren Unfällen.
(sonst müsste man ja S-Ped's gleich verbieten)

Schulung und Sturz- und Fahrtraining führen hier eher zum Ziel. Es muss ja nicht gleich eine obligatorische Prüfung in Theorie und Praktik sein.
Aber einen Nachweis einer Fahrschulung wäre nicht schlecht. Man lernt seine eigenen Grenzen kennen und "versteht" sein Fahrzeug besser.
(warum soll ich in einer Kurve die Vorderradbremse nicht ziehen?)

So Leute, das war mein "Senf" zur Umfrage.

Gruss Diavelo
Prinzipiell nachvollziehbar und auf den Einzelfall bezogen nicht unklug argumentiert.

Aber.... demokratische Gesetze sollten niemals und gar nicht auf den statistischen Ausrutscher bzw. möglichen Einzelfall basieren.

Sondern möglichst die Langzeit Erfahrungen und Möglichkeiten einer breiten Mehrheit empirisch verfolgen und das Ergebnis zum Maßstab von Limitierungen FÜR ALLE machen.
Der 50km/h illegal pedelec tuner mit Rennfahr Ambitionen (und Fähigkeiten?!) fallen da genauso wenig als negativ Maßstab an, wie die 12km/h Schleich Omis als vorbildlich positiv..
Beide fallen den "schweigend Normalos dazwischen" aber immer extrem auf (negativ)....


-------
Status der Umfrage :
Zu Beginn viele bei Status quo 25km/h... Jetzt 60% bei 30 km/h und mehr...

Bitte ehrlich antworten... Nicht absichtlich zu hohes antickern um hier polarisierendes zu schaffen.
Eigene Erfahrungen einfließen lassen und sachlich bewerten.

P.
 
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Cowboy Willi

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Cowboy v3
An die, die sich gerne gängeln lassen...
Pedelec / S-Pedelec sollten analog zu PKW und Motorrädern behandelt werden, die dürfen auch mit beliebig hohen Fahrleistungen (nicht Geschwindigkeiten) durch die 30er Zone und auf die Autobahn.
Aber nicht auf den Fahrrad- oder Fußgängerweg.

(mit ein und demselben Fahrzeug, oder wollt ihr da auch mehrere Klassen einführen?)
Ich würde das Motorrad als eine Klasse über dem Motorroller erachten.

Den Fahrradfahren traut man offensichtlich nicht zu, mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren.
Ohne Tacho tu ich das tatsächlich nicht.
 
heli_jupp

heli_jupp

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Viel sinnvoller wäre es die Rahmenbedingungen für das S-Pedelec anzupassen. Dadurch würden auch diejenigen auf ein S-Pedelec umsteigen, denen die bisherigen theoretischen Einschränkungen zu weit gehen.
So sehe ich das auch. Daher ist obige Umfrage nicht "soooo" interessant. Konkret für S-Pedelecs (SP):

§1: SP MÜSSEN bis 55 km/h unterstützen: Mitfließen im Stadtverkehr möglich
§2: Auf Fahrradwegen und Fahrradschutzstreifen gilt ein generelles Tempolimit von 20 km/h: Allgemeine Unfallverhütung
§3: SP dürfen Fahrradwege, Schutzstreifen sowie Wege und Straßen, die für allgemeine Kraftfahrzeuge gesperrt sind, befahren: Entlastung des Verkehrsraums der Autofahrer
§4: Auf Wegen und Straßen, die für den allgemeinen Kraftverkehr gesperrt sind, gilt für Berechtigte ein Tempolimit von 35 km/h: Schutz für Spaziergänger, Hunde und senile Radfahrer
§5: Auf Wegen und Straßen, die für den allgemeinen Kraftverkehr gesperrt sind, genießen Landwirte, Winzer, Jäger und berechtigte Anrainer Vorrang vor andern Verkehrsteilnehmern: Für diese Nutzer wurden die Wege und Straßen angelegt.
§6: Überholen von einspurigen Kraftfahrzeugen und SP ist nur durch Wechsel der Fahrspur zulässig: Deutlicher Sicherheitsgewinn für motorisierte Zweiradfahrer/Innen.

Würden diese paar Punkte umgesetzt, könnte das viele wirklich zum Umdenken bewegen. Schweiz, Lichtenstein und Niederlande sind da schon "Lichtjahre" weiter. Aber wir mache ja lieber auf FfF und setzen uns im Hambacher Forst auf die Bäume: Wie die Affen halt.
 
Teutobiker

Teutobiker

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M.E. sollte das Limit für Pedelecs in irgendeiner Form durchaus an deren technischer Ausstattung festgemacht werden.
Was meine ich damit?

25 km/h sind u.U. für viele meiner Altersgenossen tatsächlich schon zuviel (ja! ich gehöre mit einigem Stolz zu den hier gelegentlich etwas despektierlich als senil, schläfrig, überfordert, etc. charakterisierten Senioren Ü70, fahre genau wie meine nur wenig jüngere Frau eMTB und das sogar häufig am Anschlag oder in rustikaler Topographie 🤗).
Wenn ich aber gelegentlich Kaufgespräche dieser Spezies belausche und Sätze höre wie:
"Das Rad muss aber eine Rücktrittbremse haben!“
"Mit anderen Bremsen kann ich nicht umgehen, schon gar nicht mit Scheibenbremsen!“ oder
„Ein Vorderradmotor wäre ganz gut, Ist ja auch nicht so teuer!“
usw.
Dann stehen mir die Haare zu Berge und ich denke mir, "20 km/h wären für dich aber leicht genug!“

Im Gegenzug finde ich es absolut in Ordnung, wer in ein Trekking Bike, MTB oder ähnliches, dazu noch mit ordentlicher Ausstattung ( vorrangig besagte Scheibenbremsen, gute Lichtanlage ) investiert, den sollte man durchaus die 30 KMH oder gar etwas mehr freigeben.

Das häufig benutzte Argument, dass in erster Linie das Hirn zählt und sinnvoll einzuschalten ist, wird damit selbstverständlich nicht automatisch erfüllt - dazu bedarf es mehr:
vielleicht auch für die letztere Kategorie das Angebot, an einem Fahrtraining teilzunehmen. Wäre doch ein guter Beitrag der entsprechenden Industrie, sowas im package gleich mit zu verkaufen (verschenken)!?

ich habe übrigens für 35 KMH gestimmt, wohl wissend um das Problem mit der Akku Reichweite, weshalb die speed dann auch eher die Ausnahme sein dürfte, weil mich die Mauer bei 25 KMH auf Strecke sehr häufig schon nervt. Könnte aber auch mit 30 noch ganz gut leben.
 
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otsche62

otsche62

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Ich habe es an anderer Stelle schon mal erwähnt, dass mir 27 - 28 km/h schon ausreichen. Diese 2 - 3 km/h zusätzlich machen sehr viel aus, was den Fahrkomfort betrifft, gerade wenn man nur über weniger Gänge verfügt (wie ich) und mit einem Hauch mehr Trittfrequenz im selben Gang motorunterstützt weiterfahren möchte. Alternativ kann man zwar herunterschalten, aber dann fährt man nur 22 km/h oder mit stark erhöhter Trittfrequenz.

Im Grunde genommen wären für mich also auch 25 akzeptabel, wenn die Schaltung die gewünschte Kadenz erlaubt, was aber in vielen Fällen nicht so ist.

Gruß, Otsche
 
Maulesel

Maulesel

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Ich würde nichts an der Endgeschwindigkeit ändern und den Status der Pedelecs als Fahrrad belassen. Sonst kommen zuviele "moderne" Regelungen zum Zuge und es werden plötzlich Tacho, Fernlicht, Blinker, Rückspiegel, Bremsassistenten, ABS und noch vieles mehr vom Gesetzgeber (und den Verbotsparteien!) verlangt.

Lieber eine neue Fahrzeugklasse mit den erlaubten Werten eines Leichtkraftrades aber elektrisch - da können sich dann die Autofahrer mit ein paar Zusatzstunden austoben und alle technischen Restriktionen durchgesetzt werden.

Und für die ganz krassen gibt es ja Motorräder, auch mit Strom!

Mit besten Grüßen
Hannes
 
Baikal2020

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Geschwindigkeit wird sehr individuell empfunden. Oft werde ich teilweise unter Lebensgefahr überholt, nur damit der Überholter dann vor mir herzuckelt. Meine Frau nennt mich Raser, wenn ich auf freier Strecke die erlaubten 70 fahre.
 
Ollie

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Sinngemäß sagt der eine oder andere ja, das man die zulässige Geschwindigkeit auf >25km/h erhöhen sollte und gleichzeitig ein Speedlimit auf Radwegen einführen müsste.

Wenn man ein Speedlimit vorschreibt, muss man aber auch wieder technische Maßnahmen vorschreiben. Alle Räder egal ob Pedelec oder BioBike bräuchten dann zwangsweise einen Tacho. Der Tacho müsste richtige Werte anzeigen. Müsste also eine teure GPS oder Radar/Laserlösung sein oder man müsste die Radgrößen vorschreiben und die Einhaltung kontrollieren (TÜV für Fahrräder ???).

Mich würde das :sick:. Die 25 sind schon gut. Lieber langsamer und frei als schneller und gegängelt
 
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radlwadl

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wenn die Raeder schneller werden und noch mehr werden, dann muessen sie sowieso auf der Strasse fahren, weil die Radwege viel zu eng sind. und die Radwege verbreitern geht auch nicht, weil die Autos dann keinen Platz mehr haben. die Strassen sind von Haus aus alle viel zu schmal gebaut worden. das raecht sich jetzt.
eigentlich 2 spurige 30er Zonen, also fuer jede Richtung 1 Spur, sind praktisch nur in 1 Richtung nutzbar, weil 1 Spur als Autoparkplatz misbraucht wird. das is ein total nerviges Rumgeeier, weil man immer hoffen muss, eine Parkluecke zu finden, um dem Gegenverkehr auf seiner Spur Platz zu machen.
ich frag mich echt, was sich die Stadtplaner dabei gedacht haben, die Strassen so schmal zu bauen.
 
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Radsonstnix

Radsonstnix

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Aus rein egoistischen Gründen wäre ich für 30 oder gar 35 km/h. Bislang fahre ich ja nur Bio-Bike (und warte noch auf mein Pedelec). In der Ebene bin ich grundsätzlich schneller als die 25km/h unterwegs, fahre meistens so um die 29, 30 km/h. (Mein Tacho geht so genau, wie ein gut eingestellter Sigma eben gehen kann). Ganz falsch kann das angezeigte Tempo nicht sein, denn bei diesen Geschwindigkeiten überhole ich die meisten Pedelec-Fahrer. Geht es jedoch bergauf (auch nur leicht), oder kommt Gegenwind auf, werde ich deutlich langsamer - habe ja auch ordentlich Gewicht zu bewegen. (Und die Pedelecs ziehen wieder an mir vorbei ...).
Hier würde ich mir wünschen, mit der mir gewohnten und gut eingeübten Geschwindigkeit weiterfahren zu können. Über den erhöhten Stromverbrauch habe ich mir dazu noch keine Gedanken gemacht. Aber für meine täglichen 40km würde es sicher trotzdem reichen.

Schaue ich mir aber die gesamte Verkehrssituation an (ich wohne im Speckgürtel von Berlin und arbeite in der Innenstadt), dann denke ich, dass die 25km/h besser sind. Es gibt leider sehr viele Radelnde, die meinen, nur weil sie schneller fahren können (egal ob Bio oder Stromer), dass sie es dann auch dürfen.
Wer sich mal an einem sonnigen Tag für eine halbe Stunde z.B. in den Hanns-Baluschek-Park in Berlin setzt, wird sehen, was ich meine.

Insofern habe ich keine klare Meinung - und habe daher auch nicht abgestimmt. Aber die Diskussion hier finde ich durchaus interessant. Sind ein paar gute Ideen dabei.
Bei einem komplett geänderten Verkehrskonzept (in der Zukunft) wäre es vielleicht möglich, die Unterstützung für höhere Geschwindigkeiten frei zu geben, ohne dass der Fahrradstatus verloren ginge. Ich träume ...
 
mango

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hab für 25 kmh gestimmt, weils ein guter kompromiss ist. innerorts ist das, wie mehrfach schon geschrieben wurde, oft schon zu schnell. auf trassen oder sonstigen gut ausgebauten wegen ist es zu langsam, aber damit kann ich leben.

wer etwas schneller fahren will, soll sich was einfallen lassen. meine mofas fuhren auch schneller...

...mit ü60 sind mir aber heile knochen wichtiger als ein paar kmh.
 
jopedeleco

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Bin für 25Km/h und bin froh dass Fachleute das festlegen und nicht die Radfahrer, denn wären es z. B. 30Km/h, dann hätten wir hier immer wieder die gleichen Klagen mit der Mauer und Anfragen über Tunning.

Ich persönlich traue mich nicht darüber zu urteilen welcher Limit angebracht wäre, dafür besitze ich kein Fachwissen um alle Aspekte die damit zusammenhängen zu berücksichtigen.
 
Svenmomo

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Geschwindigkeit 35 aber mit sanftem Ausstieg des Motors, ab 25 - 30 nur noch Eco und 30 - 35 nur noch Eco + , da´s wäre so das was ich mir Wünschen würde, hach wär datt schön
 
lusi22

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Die 25 sind schon gut. Lieber langsamer und frei als schneller und gegängelt
Danke. Meiner Meinung nach das ausschlaggebendste Argument für die aktuell geltende Regelung. 👍
Was nützt es schneller zu können, wenn dafür all diese Freiheiten fallen würden. Ich denke gerade die gewonnene Freiheit ist eines der Hauptargumente für Rad und Pedelec. Wer auf Restriktionen steht und schneller möchte, der hat aktuell reichlich Möglichkeiten diesen Drang auszuleben und es braucht somit keine weitere schnelle Fahrzeugkategorie.
 
speedster

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Bosch CX Performance, Yamaha PW/SE
Warum nicht zusätzlich eine dritte Kategorie von motorunterstützten Fahrrädern einführen?

Diskussionsgrundlage für diese 3. Klasse:

volle Motorunterstützung bis 30 Km/h und anschließend langsam ausschleichend bis dann bei rund 33 Km/h endgültig Schluss ist.
Obligatorische Versicherungspflicht.
Freigabe für Radwege mit der Maßgabe einer Geschwindigkeitsbeschränkung innerorts auf 25 Km/h.
Waldwege dürfen befahren werden.
Promillegrenze analog PKW.
Helmpflicht.
 
Ollie

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Cannondale Synapse Neo SE - Bosch Active Line Plus
Warum nicht zusätzlich eine dritte Kategorie von motorunterstützten Fahrrädern einführen?

Diskussionsgrundlage für diese 3. Klasse:

volle Motorunterstützung bis 30 Km/h und anschließend langsam ausschleichend bis dann bei rund 33 Km/h endgültig Schluss ist.
Obligatorische Versicherungspflicht.
Freigabe für Radwege mit der Maßgabe einer Geschwindigkeitsbeschränkung innerorts auf 25 Km/h.
Waldwege dürfen befahren werden.
Promillegrenze analog PKW.
Helmpflicht.
Sind wir jetzt nicht eigentlich wieder beim S-Ped? Kannst Du doch alles mit dem S-Ped machen.
Wenn dich alle 100Jahre mal jemand im Wald oder auf dem Radweg kontrolliert und Du dann 15€ für eine OWi zahlst, geht die Welt doch auch nicht unter.
 
Thema:

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