Welcher E-Bike Hersteller gibt die Nutzung von Fahrradanhängern frei?

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MrMurphy

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Aus deinen Beiträgen habe ich gelesen, dass du dein Kind im Fahrradanhänger trotz dem Verbot des Herstellers noch mit deinem Rad ziehen willst und glaubst, das Verbot (also nicht nur eine fehlende Freigabe) durch Achtsamkeit aushebeln zu können.

Falls dem nicht so ist entschuldige ich mich natürlich.
 

UR-MIFA

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Hier war 2019 zu lesen Cube erlaubt die Nutzung von Kinderanhängern "nur mit Schnellspannern". Mittlerweile steht in den FAQs auf der Cubewebsite:
Schau in die mitgelieferte Betriebsanleitung von Deinem Radl, ob es über Anhänger Sicherheitshinweise oder Angaben über eine nicht bestimmungsgemäße Verwendung gibt.
 

MrMurphy

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Wenn der Hersteller nachträglich solche Warnungen / Verbote veröffentlicht gehen die den Anleitungen vor. Offensichtlich gab es Probleme, die beim Verkauf noch nicht bekannt waren. Dann müssen Hersteller natürlich reagieren. Das machen die weder aus Spaß noch um sich vollkommen grundlos abzusichern. Solche nachträglichen Einschränkungen kratzen schließlich massiv am Image.
 

racoon77

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@Murphy: Nein ich will definitiv vorher Gewissheit, dass es hier nicht um sicherheitsrelevante Aspekte geht. Evtl. will der Hersteller auch nur Schadenersatz/Reparaturkosten für Verbiegungen, unrundes Laufen des Rades/ schnellen Verschleiß vermeiden. Das würde ich gerne erfahren.

@UR-MIFA: Die Betriebsanleitung wäre bei meinem 2019er Rad ja auf altem Stand, gemäß dem hier im Thread. Für mich also nichts Definitives.
 

UR-MIFA

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Wenn die Betriebsanleitung für das Fahrrad den Anhängerbetrieb nicht ausschließt, ist das kein Problem.
Mit dem Kupplungshersteller/ Lieferanten sollte man die Verwendung und Montage einer geeigneten Kupplung für den Anhängerbetrieb abstimmen.
 

Moadib

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@Murphy: Nein ich will definitiv vorher Gewissheit, dass es hier nicht um sicherheitsrelevante Aspekte geht. Evtl. will der Hersteller auch nur Schadenersatz/Reparaturkosten für Verbiegungen, unrundes Laufen des Rades/ schnellen Verschleiß vermeiden. Das würde ich gerne erfahren.

@UR-MIFA: Die Betriebsanleitung wäre bei meinem 2019er Rad ja auf altem Stand, gemäß dem hier im Thread. Für mich also nichts Definitives.

mmh, sind mögliche Verbiegungen und (evtl. nicht sichtbarer) Verschleiß nicht bereits sicherheitsrelevante Aspekte?

Im Nachhinein wird sich ein Hersteller schlecht mit einer nachträglichen Änderung vor solchen Reklamationen schützen können. Aber hier dürfte für die meisten Räder die Gewährleistung ja eh bereits abgelaufen sein. Von daher würde ich immer eher den sicherheitsrelevanten Aspekt im Vordergrund sehen.

So oder so: niemand wird Dir hier oder anderswo, auch nicht im Fachhandel, rechtssicher Auskunft geben können, was genau nun der Grund ist. Und noch weniger, wie in einem Schadensfall das von einem Gericht rechtlich beurteilt werden würde.

Extrem ärgerlich ist so was in jedem Fall. Bei mir war der Anhängerbetrieb damals kaufentscheidend, allerdings bei einem anderen Hersteller. Wäre ich betroffen, würde ich tatsächlich den Hersteller anschreiben und auf Klärung pochen. Und notfalls evtl. auch auf Wandlung. Ob so was Aussicht auf Erfolg hat? Keine Ahnung.

Problem dabei: damit machst Du es offiziell, dass Du von der nachträglichen Änderung weißt- spätestens ab dann wäre es wohl auch rechtlich als (grob) fahrlässig zu beurteilen, das Rad mit Anhänger zu betreiben. (Bei der Beurteilung der Verantwortung eines Kindes gegenüber ist es das IMHO jetzt schon).

vg,
 

MrMurphy

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Wo soll ein Hersteller denn sonst nachträgliche Änderungen kundtun? Außer durch Veröffentlichung und auf der eigenen Homepage?
 

flieger-baby

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Von rechtlicher Seite gibt es keinerlei Einschränkungen.
Ein Pedelec benötigt keinerlei Zulassung und muss im Straßenverkehr lediglich STVZO konfirm bewegt werden. (Licht, Reflektoren,...)
Wenn der Hänger ebenfalls der STVZO entspricht, darf auch er mit dem Bike gezogen werden.
Bei einem Unfall ist man zumindest deswegen safe.

Der Hersteller kann aber seine Garantiebedingungen auslegen wie er will.
Untersagt er den Anhängerbetrieb, erlischt die Garantie bei Schäden, die in kausalem Zusammenhang damit stehen.

Wobei das schwierig nachzuweisen wäre, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich nutze meinen Anhänger (13kg Eigengewicht) mit Hund (11kg) oder auch mal ner Kiste Bier nur auf der Straße und ordentlichen Wegen.
Kann mit nicht vorstellen, dass bei vernünftiger Fahrweise das Bike mehr belastet wird als auf dem Trail oder im Bikepark.
Von daher rechne ich nicht mit Schäden durch den Anhängerbetrieb.
 

Moadib

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Von rechtlicher Seite gibt es keinerlei Einschränkungen.

eine gewagte Aussage. Und IMHO falsch.

Ein Pedelec benötigt keinerlei Zulassung und muss im Straßenverkehr lediglich STVZO konfirm bewegt werden. (Licht, Reflektoren,...)

das ist so nicht ganz richtig. Pedelecs unterliegen der sog. Maschinenrichtlinie und selbstverständlich kann ein Hersteller den Gebrauch seiner Sache einschränken. Nicht nur der Garantie wegen, sondern auch der Gewährleistung. Bestimmungsgemäßer Gebrauch und so.
Am Einfachsten anhand der maximalen Gewichtsbelastung (ein) zu sehen. Das wird sicher auch niemanden so lange interessieren, bis es eben zu einem Unfall kommt.

Wenn der Hänger ebenfalls der STVZO entspricht, darf auch er mit dem Bike gezogen werden.
Bei einem Unfall ist man zumindest deswegen safe.

nö, ist man nicht.

vg,

Ganz prinzipiell ist jeder für sein eigenes Tun verantwortlich. Kommt es aufgrund seiner Aktionen zu einem Unfall, wird man schon genau nachschauen, ob sein Verhalten fahrlässig war. Und das ist es sicherlich nicht, wenn man ein Rad nicht bestimmungsgemäß benutzt. Das Einhalten der Straßenverkehrsordnung ist hier ja nur ein zu beachtender Punkt
 

flieger-baby

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eine gewagte Aussage. Und IMHO falsch.
IMHO heißt nicht schwarz auf weiß
das ist so nicht ganz richtig. Pedelecs unterliegen der sog. Maschinenrichtlinie und selbstverständlich kann ein Hersteller den Gebrauch seiner Sache einschränken. Nicht nur der Garantie wegen, sondern auch der Gewährleistung. Bestimmungsgemäßer Gebrauch und so.
Am Einfachsten anhand der maximalen Gewichtsbelastung (ein) zu sehen. Das wird sicher auch niemanden so lange interessieren, bis es eben zu einem Unfall kommt.

Rein rechtlich gesehen ist ein Pedelec ein Fahrrad. Das wurde mehrfach gerichtlich bestätigt. Lediglich der Handel und die Einfuhr unterliegt gesetzlichen Bestimmungen.
Garantie und Gewährleistung (über die Beweislast muss der Händler im ersten halben Jahr den Nachweis über den Hängerbetrieb und die tatsächliche Ursache des Schadens liefern) lass ich außen vor.
Habe ich aber auch im letzten Post geschrieben.

Alles andere (Hanger ja/nein, Gewichtsangaben,...) sind Empfehlungen bzw. Freigaben, um sich im Falle des Falls aus der Haftung zu ziehen.
Sie sind aber keineswegs einzuhaltende Fakten (wie z.B. das zulässige Gesamtgewicht im Kfz-Scheins eines Motorrads)

Es ist also grundsätzlich nicht verboten.
Und bei einem Unfall muss ein kausaler Zusammenhang vorliegen, damit einem das angekreidet werden kann.
nö, ist man nicht.

vg,

Ganz prinzipiell ist jeder für sein eigenes Tun verantwortlich. Kommt es aufgrund seiner Aktionen zu einem Unfall, wird man schon genau nachschauen, ob sein Verhalten fahrlässig war. Und das ist es sicherlich nicht, wenn man ein Rad nicht bestimmungsgemäß benutzt. Das Einhalten der Straßenverkehrsordnung ist hier ja nur ein zu beachtender Punk
 

Moadib

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IMHO heißt nicht schwarz auf weiß
na klar, weil anders ausgedrückt (so wie Du) rechtlich bereits als unerlaubte Rechtsberatung ausgelegt werden kann. Außerdem ist es mir bewusst, dass ich als rechtlicher Laie das letztendlich nicht abschließend beurteilen kann. Ich nehme an, dass das bei Dir nicht anders ist. Der Unterscheid ist nur, dass mir das bewusst ist. Und genau deshalb verwende ich entweder den Konjunktiv oder sprachlich einschränkende Formulierungen bei solchen Themen- und nie definitive Aussagen. Und nicht etwa, weil ich mir unsicher wäre.


Rein rechtlich gesehen ist ein Pedelec ein Fahrrad. Das wurde mehrfach gerichtlich bestätigt. Lediglich der Handel und die Einfuhr unterliegt gesetzlichen Bestimmungen.

völlig irrelevant in dem hier besprochenen Sinne.

Alles andere (Hanger ja/nein, Gewichtsangaben,...) sind Empfehlungen bzw. Freigaben, um sich im Falle des Falls aus der Haftung zu ziehen.

ja, aber nicht nur. Im Unfallfall wird sich ein Gericht, spätestens auf Antrag der Gegenseite, sehr wohl mit den Herstellerangaben befassen. Und für die Einstufung als (grob) fahrlässig wäre es...

Sie sind aber keineswegs einzuhaltende Fakten (wie z.B. das zulässige Gesamtgewicht im Kfz-Scheins eines Motorrads)

Es ist also grundsätzlich nicht verboten.

...auch völlig unerheblich, ob etwas gesetzlich erlaubt ist oder nicht. Wie bereits oben gesagt, sind Gesetze nur ein Teil der zu beachtenden Dinge.

Und bei einem Unfall muss ein kausaler Zusammenhang vorliegen, damit einem das angekreidet werden kann.

nein, nicht immer. Wobei ein Hängerbetrieb gegenüber einem nicht Hängerbetrieb zumindest sehr oft einen erheblichen Unterscheid machen wird. Vor allem, wenn ein Kind im Selbigen sitzt und zu schaden kommt.

vg,
 

flieger-baby

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@Moabid

Ich weiß schon was Rechtsberatung ist.
Arbeite im Karosserie- und Lackierzentrum eines Autohauses und seit 15 Jahren für die Unfallabwicklung zuständig.
Da darf ich das nicht und kann lediglich vorsichtig sagen, wie ich es machen würde.

Ich bezog mich nur darauf, dass ein Pedelec rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt ist.
Das ist nur die Wiedergabe einer Tatsache, daher sehe ich das nicht als Rechtsberatung.
Aber du hast natürlich Recht, man muss sehr aufpassen wie man etwas formuliert.

Wobei ein Hängerbetrieb gegenüber einem nicht Hängerbetrieb zumindest sehr oft einen erheblichen Unterscheid machen wird. Vor allem, wenn ein Kind im Selbigen sitzt und zu schaden kommt.

Das steht außer Frage.
Die Frage für mich ist eher die: Wäre der Unfall mit einem anderen Bike (mit genehmigtem Anhängerbetrieb) vermeidbar gewesen oder wären da die Unfallfolgen geringer gewesen ?

Wenn dich jemand übersieht und dich anfährt / umfährt, ist die Frage klar beantwortet.

Wenn du in der Kurve weg rutscht und stürzt, kann dir sicherlich eine fahrlässige Fahrweise unterstellt werden.
Ein Unterschied bei den Bikes macht das aber auch nicht.

Gesetz den unwahrscheinlichen Fall, dass die Achse bricht und der Hänger in den Gegenverkehr rollt, sieht es sicher anders aus.

Egal. Was passiert, wenn etwas passiert, kann niemand wirklich voraussehen.
Somit muss tatsächlich jeder selbst wissen was er tut.
 

Jaap

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Pedelecs unterliegen der sog. Maschinenrichtlinie

Und benötigen aus genau aus diesem Grund eine Herstellerangabe zum zulässigen Systemgewicht.
Findet sich nur selten auf der Herstellerhomepage.
Wenn die Räder wie oft nur für 120kg freigegeben sind. Dann stellt ich die Frage wie leicht der Fahrer sein muß damit die 120kg nicht überschritten werden. Bei 40kg für Fahrrad und leeren Kinderanhänger bleibt rechtlich nicht viel Spielraum für eine Anhänger Freigabe.

Und wenn der Hersteller aus anderen Gründen (Carbon etc) der Meinung ist daß seine Räder nicht für Anhängerbetrieb geeignet sind. Dann hat er auf Grund der Maschinenrichtlinie dies auch zu untersagen. Und in den Fahrradunterlagen aufzuführen.

Da für normale Räder die Maschinenrichtlinie nicht gilt, kennen sich Fahrradhersteller sich bei solchen Dingen schlecht aus. Und wenn die im Nachhinein feststellen daß ihre alte Aussage rechtlich falsch war. Dann ändert man sie halt.

Solange in der Bedienungsanleitung der Hängerbetrieb nicht ausgeschlossen ist und man das dort genannte Systemgewicht nicht überschreitet. Kann aber der Hersteller im Nachhinein aber nicht pauschal die Hänger Nutzung untersagen.
Der Hersteller aber auch ein höheres Systemgewicht nicht nachreichen.
(Das KBA hat vor Jahren einen Mercedes nur als 4 Sitzer zugelassen. Weil Mercedes einfach 100kg zuwenig Gesamtgewicht beantragt hat.)

Sollten die Räder aus technischer Sicht bei Einhaltung des Systemgewicht nicht für Hängerbetrieb geeignet sein.

Dann reicht eine Info über FAQ auf der eigenen Homepage nicht aus um einen Hersteller vor Schadensansprüchen abzusichern.

In so einem Fall müssten zumindest die Händler informiert werden und eine offizielle Erklärung abgeben werden daß die Nutzung aus technischer Sicht zu unterlassen ist. Und auf was speziell zu achten ist.

Für welches max. Systemgewicht bzw. welche max. Zuladung ist mein CUBE Bike freigegeben?
 

avau

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Wenn die Räder wie oft nur für 120kg freigegeben sind. Dann stellt ich die Frage wie leicht der Fahrer sein muß damit die 120kg nicht überschritten werden. Bei 40kg für Fahrrad und leeren Kinderanhänger bleibt rechtlich nicht viel Spielraum für eine Anhänger Freigabe.
Das max. Systemgewicht mit Anhänger ist aber höher bei Cube. 😜
  • Das maximal zulässige Systemgewicht im Anhängerbetrieb darf höchstens 180kg betragen und unter Berücksichtigung des Systemgewichtes ohne Anhänger.
  • Die maximale Anhängelast darf 60kg nicht überschreiten
 

Moadib

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Das max. Systemgewicht mit Anhänger ist aber höher bei Cube. 😜
  • Das maximal zulässige Systemgewicht im Anhängerbetrieb darf höchstens 180kg betragen und unter Berücksichtigung des Systemgewichtes ohne Anhänger.

Prinzipiell schon mal nicht und mit 180 KG sehe ich auch keines. Vom Cargo abgesehen finde ich nur max. 160 KG zul. Systemgewicht- und das ist als inkl. Anhänger definiert. Und es sind die wenigsten (aber immerhin)- die meisten, die Anhängerbetrieb erlauben, haben niedrigere max. Systemgewichtsmaße (140-150 KG). Bei anderen Herstellern habe ich aber auch schon Werte wie von @Jaap genannt gesehen.

Insgesamt bin ich positiv beeindruckt von der oben verlinkten Auflistung (des Informationsgehaltes wegen)- vor zwei Jahren musste ich bei vielen anderen Herstellern viele Daten direkt per Mail anfragen. Auf einige Antworten warte ich immer noch... :-(

vg,
 

avau

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Lesen und verstehen. 😜
Mit Anhänger 180kg. Nur darfst du nicht das systemgewicht des Fahrrades überschreiten.
Also nicht das du mit 20kg Anhänger fährst und dann denkst das du auf dem Rad jetzt 160kg fahren kannst wenn es nur bis 120kg genehmigt ist.
 

Moadib

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Lesen und verstehen. 😜
Mit Anhänger 180kg.

https://www.cube.eu/fileadmin/2021/Service/Systemgewicht/Hybrid__weight_limits_MY21.pdf

hier steht in der letzten Spalte das jeweilige "Maximales Systemgewicht", welches weiter unten definiert ist als "Das Systemgewicht beschreibt die maximal zulässige Gesamtmasse. Diese darf in keinem Fall überschritten werden". Daneben stehen Bildchen, die zeige, dass damit das Fahrradgewicht inklusive angebrachter Accessoires, zusätzliches Gepäck, welches nicht auf dem Gepäckträger platziert ist, das Gewicht des Fahrers mit seiner Ausrüstung, die Gepäckträgerlast und die Gesamtmasse des Anhängers plus Stützlast gemeint ist.

An welcher Stelle genau habe ich hier also was falsch verstanden?

vg,
 
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