Welche Marke habt ihr und warum?

Diskutiere Welche Marke habt ihr und warum? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Coboc Seven Kallio Ausschlaggebend war - Tiefeinsteiger - Bike wiegt unter 20 kg - perfekt für mein Fahrprofil - Händler/Werkstatt vor Ort
Kletterset

Kletterset

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Nach 2 Flyer-ebikes (Vollblut, RS-HS) jetzt ein Supercharger2 HS . Ist ein deutliches Plus zu verzeichnen. Stabilität.. Qualität...einfach noch eins drauf gesetzt. Macht voll Spass das Teil!
 
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Marcsen

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Wollte erst ein Hardtail mit Motor. Dann fiel mir auf, dass durch längere Fahrten und den Möglichkeiten ein Fully besser wäre. Wollte Bosch, Zuverlässigkeit und einen Mix aus Tour und Allmountain. So wurde es ein Cube Stereo Hybrid 120 Pro.
Macht auch soweit sehr viel Spaß. 650 km seit Mitte August, soviel fuhr ich auf dem Bio-Fully im ganzen Jahr. Einzig die Bremse MT420/MT400 geht mir auf die Nerven.
 
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Last_SG

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Ganz klischeehaft habe ich während der Corona-Krise im Frühjahr angefangen, vorrangig im Internet nach Bikes zu suchen. Nach einigen Wochen Recherche ist es ein Centurion Lhasa E R2500 geworden.
Ausschlaggebende Gründe:
  • Hohes Systemgewicht bei einem Gewicht von 100 kg von mir zu Beginn
  • Bosch CX, weil es zu meinem Fahrstil passen sollte
  • All-Terrain Bike
  • Gute Komponenten
  • Sehr guter Preis von unter 3000€ für das 2019er Modell
Bei der nächsten Entscheidung würde folgende zwei Punkte dazu kommen:
  • Händler vor Ort, da ich nach einem Unfall lange suchen musste, bis jemand das Fahrrad annimmt und es dann auch gedauert hat
  • Unbedingt ein Fully - Eigentlich war das nicht eine Anforderung von mir zu Beginn
 
Evoneos

Evoneos

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Yamaha PW-X2
Ich habe mir vor dem Kauf monatelang erstmal Testberichte durchgelesen und mir die Bikes notiert, die für mich interessant waren. Ich musste dann bei späteren Probefahrten feststellen, dass einige von denen scheinbar Papiertiger waren, die Geometrie absolut nicht passte oder die Bikes einfach nicht richtig eingestellt waren, was auch zu einem (eventuell unfairen) negativen Gefühl geführt hat.

Bei den Probefahrten fielen mir dann immer besser die Unterschiede zwischen den Motoren auf, sodass ich für mich schon mal die Priorität aufgrund der Motoren festgelegt habe (Yamaha, dann Bosch, dann Shimano). Vor dem Brosemotor hatte ich eine Menge Respekt, da zu dem Zeitpunkt viele merkwürdige Dinge berichtet wurden, weshalb er leider herausfiel. Der Yamaha PW-X2 war sehr angenehm neutral, reagierte nie ruckartig und liess sich wunderbar ohne Unterstützung fahren, was ich immer dann einstelle, wenn ich sportlich unterwegs sein möchte. Mit seinen 80 NM reicht er für meine Zwecke allemal aus, wenn ich mich mal unterstützen lassen möchte.

Von den Komponenten wollte ich eine 12-er Kassette SRAM hinten haben (ich bin Shimano-geschädigt), breite 2,6" Reifen in 27,5" und vom Typ her ein All-Mountain bis Enduro.
Nach mehreren Probefahrten mit diversen Marken, die mehr oder weniger zufriedenstellend waren, habe ich dann ein Raymon (siehe Signatur) ausprobiert und ich fühlte mich vom ersten Meter an pudelwohl auf dem Bike und habe es dann auch direkt gekauft und am nächsten Tag abgeholt.

Bis heute habe ich es definitiv nicht bereut und freue mich jedes Mal, wenn ich in die Garage gehe.
 
Biker9000

Biker9000

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Bosch Performance CX
Kriterien für die Markenwahl waren:

- Bosch CX Motor?
- Gates-Riemen?
- integrierter Akku?
- sehr stabiler Rahmen!
- kein Konzernprodukt (Marke, die zu einem Konzern gehört, dem mehrere Marken gehören)!
- in Deutschland zusammengebaut?
- Auswahlmöglichkeiten bei der Konfiguration (Motor, Schaltng, Bremsen usw)?
- zuverlässig erscheinender Händler, der nicht weiter als max. 15 - 20 Autominuten entfernt ist (noch besser wären 100 m - hahaha...)!

Als Fazit kam Riese & Müller raus. Die Marke war mir vorher überhaupt völlig unbekannt gewesen...
 
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green.Biker

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Wollte erst ein Hardtail mit Motor. Dann fiel mir auf, dass durch längere Fahrten und den Möglichkeiten ein Fully besser wäre. Wollte Bosch, Zuverlässigkeit und einen Mix aus Tour und Allmountain. So wurde es ein Cube Stereo Hybrid 120 Pro.
Macht auch soweit sehr viel Spaß. 650 km seit Mitte August, soviel fuhr ich auf dem Bio-Fully im ganzen Jahr. Einzig die Bremse MT420/MT400 geht mir auf die Nerven.
Warum gehen dir die Bremsen auf die Nerven, zu schwach, quietschen ?

Giant.
Stabil, leicht, gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Läßt sich prima zum unverdongelten Pedelec umbauen. 🥳
Welches Giant denn genau, was genau meinst du mit stabil und was ist "unverdongeltes Pedelec"?^^

Nach 2 Flyer-ebikes (Vollblut, RS-HS) jetzt ein Supercharger2 HS . Ist ein deutliches Plus zu verzeichnen. Stabilität.. Qualität...einfach noch eins drauf gesetzt. Macht voll Spass das Teil!
wow deutliche Verbesserung der Qualität gegenüber Flyer, das sagt dann schon einiges über R&M aus, aber gut das hört man ja sehr oft. Die Zufriedenheit ist auch bei Ri Mü am höchsten von fast allen Marken. Quasi die Miele Waschmaschine unter den E-Bikes 🙂


Coboc Seven Kallio

Ausschlaggebend war
- Tiefeinsteiger
- Bike wiegt unter 20 kg
- perfekt für mein Fahrprofil
- Händler/Werkstatt vor Ort
Coboc, von der Marke hab ich ja noch nie gehört. Wie biste denn auf die gekommen Mafalda?
 
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Cowboy Willi

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Cowboy v3
Coboc, von der Marke hab ich ja noch nie gehört. Wie biste denn auf die gekommen Mafalda?
Wer von Ampler oder Cowboy schon mal gehört hat, wird in vielen Fällen auch von Coboc schon gehört haben. Zu Recht, denn Coboc ist ein sehr guter Hersteller! Seit diesem Jahr gibts auch die ersten Coboc Brand Stores in Deutschland.
 
KielerSprotte

KielerSprotte

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In der Bosch dominierten Pedelec Welt haben viele die leichten Räder mit Heckmotor nicht aufm Schirm, ich hab hier auch erst ein Ampler gesehen, Cowboy fällt wegen dem Design schon eher auf.....
 
Radlerhai

Radlerhai

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Bosch Drive Unit Performance CX Generation 4
Bei mir wurden es bisher 2 Cubes.....1 fürs Fraule und 1 für mich.
Gründe:
- bei mir in naher Umgebung gibt es 4 Händler
- es waren die einzigen Bikes die unter 3 Monaten Wartezeit zu bekommen waren
- die Testfahrt mit gemieteten Bikes auf Rügen hatte uns überzeugt
- das Design gefiel mir recht gut

Aktuell strecke ich noch meine Fühler zusätzlich nach einem S-Pedelec zum Pendeln aus (Klever, Stromer oder R&M).
Gründe:
- 27Km einfacher Arbeitsweg und 400HM sind mir morgens zuviel mit einem 25km/h-ler
- Mutti wohnt 40Km entfernt, die möchte ich auch ab und zu besuchen :cool:

LG
 
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green.Biker

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Wer von Ampler oder Cowboy schon mal gehört hat, wird in vielen Fällen auch von Coboc schon gehört haben. Zu Recht, denn Coboc ist ein sehr guter Hersteller! Seit diesem Jahr gibts auch die ersten Coboc Brand Stores in Deutschland.
ja ok Ampler, Cowboy sind halt diese Vanmoof´s bzw. umgekehrt, weiß nicht wer damit als erstes angefangen hat^^ Aber Coboc ist mir tatsächlich noch nie irgendwie über den Weg gefahren.
Sind momentan wie es scheint, auch mega im Trend. Günstige gut aussehende Urban Bikes für um die 2k. Dann machen noch die ganze Techi YT´er Werbung dafür und zack, sind die Teile in aller Munde.
Ich verstehe halt nur nicht so ganz, dass so viele Kunden in Kauf nehmen, dass der Akku fast immer fest verbaut ist. 0.o ?
man was für eine geile Farbe, echt nices Geschoss!
Bei mir wurden es bisher 2 Cubes.....1 fürs Fraule und 1 für mich.
Gründe:
- bei mir in naher Umgebung gibt es 4 Händler
- es waren die einzigen Bikes die unter 3 Monaten Wartezeit zu bekommen waren
- die Testfahrt mit gemieteten Bikes auf Rügen hatte uns überzeugt
- das Design gefiel mir recht gut

Aktuell strecke ich noch meine Fühler zusätzlich nach einem S-Pedelec zum Pendeln aus (Klever, Stromer oder R&M).
Gründe:
- 27Km einfacher Arbeitsweg und 400HM sind mir morgens zuviel mit einem 25km/h-ler
- Mutti wohnt 40Km entfernt, die möchte ich auch ab und zu besuchen :cool:

LG
schon wieder so ne Marke wie "Klever" von denen ich noch nie was gesehen bzw. gehört hab. Sehen ja mal mega abgefahren aus eh 😬
 
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Cowboy Willi

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Cowboy v3
ja ok Ampler, Cowboy sind halt diese Vanmoof´s bzw. umgekehrt, weiß nicht wer damit als erstes angefangen hat^^
Mit was genau angefangen hat? Mit zeitgemäßen, leichten Pedelecs für die Stadt? Ampler und Coboc haben mit VanMoof nicht so sonderlich viel zu tun, außer dass sie alle in erster Linie Online-Marken sind. Coboc ist übrigens in der Preisklasse 3000–6000€, nicht 2000€.

Ich verstehe halt nur nicht so ganz, dass so viele Kunden in Kauf nehmen, dass der Akku fast immer fest verbaut ist. 0.o ?
Ich verstehe auch nicht, dass so viele Kunden in Kauf nehmen, wenn das eBike dick wie ein Panzer ist und 25kg wiegt – trotzdem verkauft sich auch so etwas. ;) Unterschiedliche Prioritäten, ist doch schön, dass der Markt alles bedient. Und darum geht es doch auch in diesem Thread, oder nicht?
 
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green.Biker

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Ja genau dieses Narrativ wird immer von Herstellern versucht zu erzählen. Verbauter Akku = super leichtes und stylisches Bike. Die Akku´s Packs sind aber in den seltesten Fällen verteilt, es handelt sich fast immer um ein Akku Paket das einfach für den Kunden nicht mehr erschließbar ist.

Beispiel von einer Marke die es hinbekommt, ein leichtes und schönes E-MTB hinbekommt mit easy entnehmbarem Akku. "Rotwild RX.375"

Aber klar, was bei Handy mit den Iphones schon geklappt hat, wird vl auch in der Zukunft mit den Pedelec Akkus funktionieren. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Da muss sich halt der Hersteller beim product engineering etwas ran halten, wenn das selbst ein kleines Unternehmen wie Rotwild hinbekommt.

Bestes Argument was ich letztens gelesen hab, war vom Kanadischen MTB Hersteller Norco, da ist bei den E-MTB´s der Akku fest verbaut, damit keine Akkudeckel Klappe geräusche bei der Abfahrt macht und rum klappert. OK alles klar.
Mir macht das sorge, das so große wie Specialized das immer mehr machen und die ganzen "coolen Urban Bikes" ja bald auch.
 
captain-picard

captain-picard

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Wat(t) Japanisch(es) mit ST am Ende
Haibike (Sduro Trekking 6.0)

Gründe:
- Verfügbar vor Ort beim Händler im Sommer
- Gutes Design und akzeptable Modell Farbe...(am liebsten hätte ich Mattschwarz, aber Cubes zB hatte ich nicht auf dem Schirm damals und wäre hier vor Ort auch nicht lieferbar gewesen)
- Marke verbaut gute Yamaha PW-ST Motoren mit ordentlich leistung, Zuverlässigkeit und Reichweite
(die aber jetzt im Winter unter 5 Grad wie bei allen Akku E Motoren einsinkt)
- Passte mir mit 52cm Rahmen ergonomisch gut bei Probefahrt

Insgesamt zufrieden.
Musste meins aber etwas pimpen (Neue Ritzel vorne (23/42 statt 36/48), neue 203mm Vollstahl Scheibe vorn, um die Berg(ab)fähigkeiten zu stärken.
Und der Serienscheinwerfer ist schlicht sch...e, getauscht gegen B&M.

P.
 
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Cowboy Willi

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Cowboy v3
Ja genau dieses Narrativ wird immer von Herstellern versucht zu erzählen. Verbauter Akku = super leichtes und stylisches Bike. Die Akku´s Packs sind aber in den seltesten Fällen verteilt, es handelt sich fast immer um ein Akku Paket das einfach für den Kunden nicht mehr erschließbar ist.
Das ist einfach falsch, sorry. Bei den eBikes mit Akkuwarze am Unterrohr hast du ein normales Akkupack, das nicht angepasst werden muss. Wenn die Zellen mehr Platz brauchen, wird das Akkupack halt größer, ist ja egal. Bei integrierten Akkus müssen Akku und Rahmen immer für einander designt werden. Schau dir an, wie die Zellen in einem Coboc oder VanMoof integriert sind: sie nutzen den Platz so effizient wie möglich. Durch die feste Integration bist du freier bei der Position der Batteriezellen, brauchst keinen Platz für ein Batteriegehäuse, und musst keine Kompromisse bei der Rahmenstabilität eingehen, da das Unterrohr (oder wo der Akku halt sonst integriert ist) geschlossen bleibt. Wird das Unterrohr durch einen entnehmbaren Akku unterbrochen, musst du den Bereich immer zusätzlich verstärken.

Bildschirmfoto 2020-11-24 um 17.00.59.png


Ich will damit nicht sagen, dass das eine besser sei als das andere. Beides hat Vor- und Nachteile und es ist einfach falsch zu behaupten, hinter fest integrierten Akkus stecke einfach nur irgendeine fiese Marketingmasche, um die Kunden zu vera*schen. Das ist eine wahnsinnig oberflächliche Meinung. Es sind zwei unterschiedliche Konzepte mit unterschiedlichen Kompromissen, und als Kunde muss man sich halt für einen Kompromiss entscheiden. Ich habe mich für diesen Kompromiss entschieden und es nicht bereut:


Beispiel von einer Marke die es hinbekommt, ein leichtes und schönes E-MTB hinbekommt mit easy entnehmbarem Akku. "Rotwild RX.375"
Zweifellos ein tolles Rad, und der Akku ist relativ dezent integriert. Aber die Dinger fangen bei 7000€ an(!) und gehen je nach Konfiguration auf über 10.000€ – und das willst du ernsthaft mit einem 2000–5000€ Rad vergleichen? Für den Preis ist das Ding vollständig aus Carbon, so kriegt man natürlich ein besonders leichtes und stabiles eBike hin! Wenn du nur genug Geld drauf wirfst, lässt sich fast jedes Problem lösen. ;) Ein Urwahn Platzhirsch aus Stahl oder ein Schindelhauer Arthur aus Alu ist trotzdem am Unterrohr noch schlanker, wiegt unter 15kg (ich weiß, 19kg sind für ein eMTB extrem wenig) – und kostet unter 5000€. Rotwild hätte bei einem fest integrierten Akku garantiert ein noch schmaleres Unterrohr oder bei gleichen Abmessungen eine höhere Kapazität unterbringen können. Die Entnehmbarkeit des Akkus war (zurecht) eine höhere Priorität und deshalb haben sie einen anderen Kompromiss gewählt. Das Endergebnis scheint echt toll zu sein, wenn auch für viele unerschwinglich. Ich finde es jedenfalls gut, dass unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Kompromisse wählen.

Aber klar, was bei Handy mit den Iphones schon geklappt hat, wird vl auch in der Zukunft mit den Pedelec Akkus funktionieren. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Fest integrierte Akkus haben gerade bei so kleinen Geräten wie Handys signifikante Vorteile, weshalb sie sich wenig überraschend auf dem Markt durchgesetzt haben. Brauche ich nach ein paar Jahren einen neuen Akku, lasse ich ihn beim Handyhersteller halt für 50–75€ austauschen. Bei Spielkonsolen wird Microsoft seit 10 Jahren dafür kritisiert, auf austauschbare Batterien zu setzen statt wie Sony fest integrierte Akkus zu verbauen.

Dass integrierte Akkus für Endkunden pauschal schlecht seien ist ein völlig konstruiertes Problem.
 
K

KalleAnka

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Rotwild RX750 mit Brose S-Mag
Zweifellos ein tolles Rad, und der Akku ist relativ dezent integriert. Aber die Dinger fangen bei 7000€ an(!) und gehen je nach Konfiguration auf über 10.000€ – und das willst du ernsthaft mit einem 2000–5000€ Rad vergleichen?
Na ja, für 2000.- Euro gibt es kein auch nur im entferntesten vergleichbares Rad und ein 5000.- Rad kann ich doch durchaus mit einem 7000.- Euro Rad vergleichen. Es ist ja nicht so, dass ich für 2000.- Euro Aufpreis nur ein anderes Namensschild bekomme. Gerade bei Rotwild gibt es schon eine ganze Menge Detaillösungen, die natürlich ihr Geld kosten. Das wir hier nicht über einen Schnapper reden ist schon klar. Und das jeder selbst entscheiden muss, ob es ihm das Geld wert ist.

Um wieder zum Thema zurück zu finden, ich habe ein Rotwild. Es ist mein 5. Rad dieser Marke, wenn ich das Gefährt meiner Frau dazu rechne. Ich habe auch über den Tellerrand geschaut, Specialized stand auch auf der Bobachtungsliste, aber viel mehr auch nicht. Das Rad gefiel mir, Probefahrt und Händler haben auch gepasst. Zugeschlagen.

Wir hatten im E-MTB Bereich etwas Anlaufprobleme, aber mit jetzt 7000km in 8 Monaten würde ich es wieder nehmen. Wenn nicht vermeidbar, dann mit den gleichen Anlaufschwierigkeiten. Auf 10 Cent pro Kilometer komme ich allerdings nicht ;-).

Beste Größe,
KalleAnka
 
Zuletzt bearbeitet:
Kletterset

Kletterset

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Warum gehen dir die Bremsen auf die Nerven, zu schwach, quietschen ?



Welches Giant denn genau, was genau meinst du mit stabil und was ist "unverdongeltes Pedelec"?^^


wow deutliche Verbesserung der Qualität gegenüber Flyer, das sagt dann schon einiges über R&M aus, aber gut das hört man ja sehr oft. Die Zufriedenheit ist auch bei Ri Mü am höchsten von fast allen Marken. Quasi die Miele Waschmaschine unter den E-Bikes 🙂




Coboc, von der Marke hab ich ja noch nie gehört. Wie biste denn auf die gekommen Mafalda?
Und Flyer ist nicht mehr dass...seid es nicht mehr selbstständig ist und zur 'Fahrradzentrale' gehört !
 
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