welche Cube E-Bikes für Freizeit Touren?

Diskutiere welche Cube E-Bikes für Freizeit Touren? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Auch S1 Trails können matschig / Kleberig sein. Lehmboden der im Sommer mit dem Klapprad geht wird jetzt rutschig. Wenn sich das Profil von...
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Dirkkro

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Auf einfachen Trails (S0 bis evtl. S1) sind Schutzbleche oder Ständer keinesfalls störend, vorausgesetzt der Ständer rappelt nicht schon bei kleinsten Unebenheiten und droht bei größeren Absätzen unvermittelt auszufahren. Mit anderen Worten - hat der Ständer eine gute Federspannung ist's kein Problem.
Auch S1 Trails können matschig / Kleberig sein. Lehmboden der im Sommer mit dem Klapprad geht wird jetzt rutschig. Wenn sich das Profil von einem Tourenreifen zusetzt dann wird es gefährlich. Zudem sammelt der feuchte Lehm Blätte etc. auf. dann schleift das Schutzblech.
Daher sollte man wenn feuchte Naturstrecke zu erwarten ist auf Schutzbleche verzichten. Besser man fährt dann bekannte Strecken.
 
stardealer

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Damit hast du treffend eine Situation beschrieben bei der Schutzbleche Probleme machen können, aber letztlich doch nur ein Schleifen beschrieben, gefährlich ist das eher nicht.
Und ob man passende Reifen aufzieht oder im Schlamm mit seinen Slicks spielen geht, das hängt nun wirklich nicht von den Schutzblechen ab. Zur Reifenwahl habe ich im zitierten Post ja auch geschrieben "Nur würde ich passende Reifen für das Terrain aufziehen."

Wer klassisch Mountainbiken und Downhill Trails shredden will sollte tunlichst auf Schutzbleche und Ständer verzichten um zusätzliche Risiken bei den doch recht hohen Geschwindigkeiten zu reduzieren.
Für den Tourenfahrer, der auch landschaftlich reizvolle Singletrails bis S1 in seine Streckenplanung einbeziehen möchte, besteht bei einigermaßen umsichtiger Vorgehensweise m.M.n. keine zusätzliche Gefahr durch Schutzblech und Ständer. Das man schon mal schleifende kleine Zweige oder Blätter entfernen muss kommt allerdings vor.
 
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Bayreuther Jung

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Ich habe mir letztes Jahr 2 Cube-Bikes Modelljahr 21 gegönnt: Touring EXC mit dem Performance Line Gen 3 ohne CX für Teerbelag und Waldautobahn und ein Stereo Hybrid 120 mit dem CX Gen4 für Waldautobahn und Trails bis max S1.

Den CX finde ich von der Lautsärke her grenzwertig. Der Performance Line ist aus meiner Sicht der optimal Motor für ein Trekking Bike: Leise und reicht für 70 oder 80 kg schwere Fahrer LOCKER aus, um selbst steile Feldwege hoch zu kommen. Mit meinem Gewicht deutlich über 100 kg, komme ich mit dem Touring 65 Nm Performance Line - obwohl nicht wirklich gut trainiert - jeden handelsüblichen steilen Teer- oder Feldweg hoch. Und schön leise ist er halt.

Gruß aus Franken
 
B

Bayreuther Jung

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Hallo zusammen,

Ich habe mir letztes Modelljahr 2021 ein Cube Touring EXC für Stadt, Teerwege und Waldautobahn und ein Cube Stereo Hybrid 120 für Waldautobahn und Trails (bei mir persönlch aufgrund meines Alters und der nachlassenden Koordination max S1) gegönnt, kann also den Performance Line Gen3 65 Nm und den CX Gen4 85 Nm einigermaßen vergleichen.

Der Performance Line Gen3 65 Nm ist für mich der ideale Trekkingrad-Motor: Sehr sehr leise und ich komme trotz meines Lebendgewichtes von 110 kg und nur mäßigem Trainingszustand JEDEN handelsüblichen steilen Anstieg in meiner Mittelgebirgsregion auch auf Feldwegen hoch, es gibt ja auch noch eine Gangschaltung..... Der CX ist deutlich lauter, für mich aber nur notwendig für steile Single Trails mit der Norwendigkeit von schnellen Antritten im kleinsten Gang bei Hindernissen.

Bei einem Körpergewicht von 60 oder 75 kg reicht der Performance Line Gen 3 65 Nm für ein Trekkingrad mehr als aus, ist zudem deutlich leiser und hat auch noch eine höhere Reichweite, weil halt zumindest bei mir die Versuchung groß ist, die 85 Nm des CX auch ab und zu zu nutzen. Der CX ist aus meiner Sicht dann nötig, wenn man Steigungen noch schaffen will, wo man mit dem Auto gerne einen Allradantrieb hätte, ganz grob geschätzt. Bei mir im Wald gibt es einen langen, steilen Anstieg, den ich mit den 65 Nm gerade nicht mehr, mit den 85 Nm gerade noch im 1. Gang schaffe. Meine sehr sportliche und sehr leichte Tochter hat diesen Anstieg mit ihrem Biobike auch nicht mehr geschafft... Wenn ich 75 kg hätte, würde ich diesen Anstieg auch mit 65 Nm noch schaffen.
Gruß aus Franken
 
B

Bayreuther Jung

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Ob es einen merkbaren, relevanten Unterschied in der Geometrie zwischen Touring und Kathmandu gibt, weiß ich micht
 
IWN

IWN

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Hallo zusammen,
Ich habe mir ein Kathmandu EXC 750 vorbestellt.
Da das mein erstes Pedelec wird, sind meine Aussagen reine Theorie, habe mich aber ein wenig eingelesen.
Ich denke ich habe ungefähr das selbe Anforderungsprofil wie der Threadersteller. Die Geometrie ist im Gegensatz zum Reaction schon deutlich entspannter. Man sitzt aufrechter, ist also für längere Touren gedacht. Das Reaction ist halt ein MTB.
Die Geo vom Touring und vom Kathmandu dürfte ungefähr die selbe sein.
Das EXC habe ich genommen weil ich das neue SmartSystem und vor allen Dingen den dicken Akku haben wollte. 😉
Der Preis von 3500 ist für mein Budget auch grenzwertig, eigentlich schon drüber. Das einzige was mich ein bisschen stört, ist die verbaute Suntour Gabel. Ich habe von Gabeln keine Ahnung, aber ne RockShox oder gar ne FOX wären wohl besser gewesen. Dann hätte ich aber das SL nehmen müssen. Die 400 Euro mehr waren mir dann doch zuviel.
Jetzt im Urlaub bin ich ein Hardtail mit CX gefahren. Klar man hört ihn, ich fand das aber nicht wirklich störend. Bin da auch mal einen Trail, fragt mich nicht was das für einer war🤷‍♂️😉, runter.
Habe festgestellt daß das nix für mich ist, daher denke ich das ich mit dem Kathmandu die richtige Wahl getroffen habe.
 
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joercch

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Schaut Euch mal die neuen Nuride Modelle an, das sind Tourenräder mit MTB-Genen und wohl genau was Ihr sucht
 
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Fr0g

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Ich habe das selbe Rad. Ich kann es zu 100 Prozent empfehlen. Absolut Langsstreckentauglich, und der Motor ist ein Traum.
Das heißt jetzt Nuride, oder?
Ist ja eigentlich nur ein Kathmandu ohne Gepäcktrager (und mit anderen Reifen)?


@Bayreuther Jung
Danke für deinen Post. Da du ja den direkten vergleich hast:
Wie fährt sich das MTB im Hinblick auf Komfort und Langstreckentauglichkeit denn im Vergleich zum Touring auf Radwegen (sowohl Asphalt als auch Schotter oder Waldweg)?


@IWN:
Wie fuhr sich das MTB denn abseits des Trails?

Das ist aktuell glaube ich für mich die entscheidende Frage. Wenn es sich im Einsatzgebiet eines Tourenrades noch angenehm und komfortabel fährt, wäre es definitiv eine Option. Wenn es aber nach 1-2h keinen Spaß mehr macht, wäre es raus.
Wenns bei mir das Reaction wird, würde ich eine gefederte Sattelstütze und verstellbaren Vorbau einbauen lassen wollen, oder wäre das totaler Blödsinn?
 
IWN

IWN

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Wie fuhr sich das MTB denn abseits des Trails?

Das ist aktuell glaube ich für mich die entscheidende Frage. Wenn es sich im Einsatzgebiet eines Tourenrades noch angenehm und komfortabel fährt, wäre es definitiv eine Option. Wenn es aber nach 1-2h keinen Spaß mehr macht, wäre es raus.
Wenns bei mir das Reaction wird, würde ich eine gefederte Sattelstütze und verstellbaren Vorbau einbauen lassen wollen, oder wäre das totaler Blödsinn?
Naja, aufgrund der Reifen auf Asphalt natürlich schwerfälliger.
Aber dank des Motor geht das natürlich.
Da die Geometrie, wie bereits erwähnt, eine andere ist als beim Trekking Rad, geht das irgendwann in die Arme und die Hände. Man sitzt halt viel flacher drauf.
Sattelstütze ist immer gut. Die bySchulz soll sehr gut sein.
Beim Vorbau muss man differenzieren.
Bis zum Modell mit altem 625er Akku ist das wohl problemlos möglich.
Bei den Modellen mit 750er Akku werden die Kabel durch den Vorbau geführt, das wird dann wohl schwieriger.
Mal ganz davon abgesehen daß das bestimmt ein teurer Spaß wird... 😉
 
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Bayreuther Jung

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Das heißt jetzt Nuride, oder?
Ist ja eigentlich nur ein Kathmandu ohne Gepäcktrager (und mit anderen Reifen)?


@Bayreuther Jung
Danke für deinen Post. Da du ja den direkten vergleich hast:
Wie fährt sich das MTB im Hinblick auf Komfort und Langstreckentauglichkeit denn im Vergleich zum Touring auf Radwegen (sowohl Asphalt als auch Schotter oder Waldweg)?


@IWN:
Wie fuhr sich das MTB denn abseits des Trails?

Das ist aktuell glaube ich für mich die entscheidende Frage. Wenn es sich im Einsatzgebiet eines Tourenrades noch angenehm und komfortabel fährt, wäre es definitiv eine Option. Wenn es aber nach 1-2h keinen Spaß mehr macht, wäre es raus.
Wenns bei mir das Reaction wird, würde ich eine gefederte Sattelstütze und verstellbaren Vorbau einbauen lassen wollen, oder wäre das totaler Blödsinn?
 
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Bayreuther Jung

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Hallo FrOg,

Mein Touring EXC habe ich mit einer bySchulz G2 ST noch etwas komfortabler gemacht. Die LT ging leider nicht weil meine Beine zu kurz dafür sind. Die bySchulz ist super, die Standardfeder grün für 80 bis 105 kg laut Hersteller empfinde ich mit meinen 110 kg genau richtig. Zum Anschlag bring ich die praktisch nie. Bei Stufen so ab 2 cm entlaste ich trotzdem meinen Allerwertesten, um meine Bandscheiben zu schonen. Die Fahrtauglichkeit auf Waldwegen/ Schotter hängt natürlich vom Reifenprofil ab. Auf holprigen Waldautobahnen insbesondere bei feineren Querrillen vibriert es die Hände schon ganz schön durch.

Das 120er Hxbrid wirkt aufgrund seiner Stollenreifen auf der Straße etwas satter und wuchtiger. Es ist ein erstes Fully überhaupt (Bin 30 Jahre lang ein Kettler Alu Cross Country gefahren). Auf Teer ist die im Vergleich zum Toring deutlich komfortablere Vollfederung nur sinnvoll bei Bordsteinen oder Kopfsteinpflastern. Auf feinen und groben Waldwegen möchte ich es nicht mehr missn. Komfort und Kurvengrip sind ein Traum. Im Gegensatz zum Toring fährt man auf Waldwegen viel angenehmer, ich weiche z.B. ausgetrockneten Löchern oder Rindenmulch mit dem Bike nicht aus und bretter einfach mit vollem Tempo drüber.

Zusammengefasst - keine Überraschung sicherlich - möchte ich keines missen. Letztlich geht mit beiden Teer, Schotter und Waldweg. Richtig Spass macht mein Touring aber v.a. auf Teer und feinem Split und das Stereo Hybrid 120 auf Split, Schotter und Trails.

Gruß aus der Wagnerstadt
 
N

Neffets

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Mit ist aufgefallen, dass die Bremsanlage beim EXC nicht so der Bringer ist. Die BR420 Sättel sind zwar gut, aber der Druckpunkt mit den 401er Hebeln ist einfach nur teigig und die 410er Hinterradbremse neigt zum fading. Zumindest an meinem Stereo Hybrid, weswegen sie durch eine 4kolbenbremse mit 203er Rotor ersetzt wurde. Grad an nem Touren Rad, das auch mal voll bepackt wird, würde ich auf ne ordentliche Bremse achten.
Ansonsten ordentliche Ausstattung am EXC aber grad wegen der Bremse, würde ich sogar das SL bevorzugen.
 
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Dirkkro

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Die BR420 ist eine 4-Kolben Bremse, und eigentlich OK, Evtl kann man für 30€ die 2-Fingerhebel von der 520 einbauen, die sind top!
Das die 410er als Zweikolbenbremse nur Einstiegsklasse ist, dem stimme ich zu.
Ich denke jedoch das das für den vom TE geforderten Einsatzzweck ausreichend ist.
Meine Frau hat die Zwei Kolbenbremse am Rad und die ist zu Frieden. Sie fährt keine Trails oder Schußfahrten.
 
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Neffets

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Ja, stimmt die 501er Hebel verbessern die Bremswirkung deutlich. Die 410er Bremse taugt aber nicht wirklich was. Meine Frau fährt an ihrem MTB auch ne 2 Kolben Tektro, die vergleichbar mit der BR200 ist. Sie ist damit subjektiv zufrieden. Objektiv betrachtet ist die Bremse trotzdem, für die meisten Einsatzgebiete Schrott.
Ich denke halt immer, an der Bremse sparen ist falsches Sparen.
 
dr.seuchenvogel

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Zumindest geht man mit der mt200 nicht gleich über den Lenker bei einer Panik Bremsung.
 
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Dirkkro

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Das ist, finde ich, meckern auf hohem Niveau, Für Freizeittouren sind die Bremsen OK. Eine Shimano 520 kostet unter 100€ und ist TOP wenn die verbaute Bremse zu schwach ist. Für den Tourenfahrer schon fast zu gefährlich, da es eine 1-2 Finger Bremse ist. Wenn man da mit der Hand reingreift kann man über den Lenker gehen.
 
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Daniel_cube

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Ich bin ehrlich, ich bremse seit eh und je mit einem Finger. Und das klappt super, bremse einfach so einstellen das nur ein Finger dran langen kann und das Fahren ist auch entspannter
 
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Neffets

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Mir geht es auch garnicht um die erste Bremswirkung, die ist bei fast allen Bremsen gut, sondern um das nachlassen der Bremskraft und die Dosierbarkeit bei der MT200 und MT400. Im flachen Geläuf ist das ja auch kein Problem. Wenn’s aber mal mit Gewicht nen Berg runtergeht und viel gebremst werden muss, sind die einfachen Zweikolbenbremsen doch recht schnell am Limit. Irgendwo muss halt bei den “günstigeren Modellen“ gespart werden. Mein Stereo Hybrid pro hatte ja auch die 420/410er Kombi. War das erste was getauscht wurde. Aber auch die anderen Bremspumpen (501) sorgen für eine deutlich bessere Dosierbarkeit und einen besseren bremspunkt.
 
planschi

planschi

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Performance Line CX Gen.4, DU V1.1.5.0, Purion V1.
Wie fuhr sich das MTB denn abseits des Trails?

Das ist aktuell glaube ich für mich die entscheidende Frage. Wenn es sich im Einsatzgebiet eines Tourenrades noch angenehm und komfortabel fährt, wäre es definitiv eine Option. Wenn es aber nach 1-2h keinen Spaß mehr macht, wäre es raus.

MTB ist immer eine sportliche Fahrweise. Dank Motorunterstützung ist das aber auch leicht zum Treten, wenn es sein muss. Einfach drauf sitzen bleiben und lange Strecken fahren, kann zu Problemchen führen. Bei mir waren das Nackenschmerzen. Das halb schräg nach vorne gebeugte Sitzen ist gewöhnungsbedürftig. Betrifft auch die Hände, die schmerzen können (Gewichtsverteilung). MTB ist mehr Gelände. Es gibt bequemere Fahrräder für Langstrecken.
 
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