Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ?

Diskutiere Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Ich denke, da bildet sich ein Konsens raus: Ebene ohne Wind geht auch "bio", aber mit e-Motor weniger anstrengend, und am Berg Motor dtl. besser...
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Cube45

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Ich denke, so groß ist der Unterschied im Flachland nicht, solange es keinen starken Gegenwind etc. gibt. Wenn Du erstmal in Fahrt bist, mußt du bei beiden Räden nur mit wenig Kraft weitertreten um ca. 20 - 25 kmh zu halten.

Ich denke, da bildet sich ein Konsens raus:
Ebene ohne Wind geht auch "bio", aber mit e-Motor weniger anstrengend, und am Berg Motor dtl. besser.
Unterwegs Laden meist kein Problem, notfalls 2. Akku, wenn zB über 100km Strecke.
Der e-Motor hat ein etwas anderen Anwendungsprofil als das Biobike und bringt mehr Leute aufs Rad, und das Pedelec wird von 'durchschnittlichen' Leuten auch etwas öfter als Autoersatz genommen als das Biorad.

Ich meine, herausgelesen zu haben, dass es dem TE (@AlpenX) auch um den eventuellen zeitlichen Unterschied bei längeren Strecken geht - man könnte ja theoretische 1000 km annehmen. Aber so lange fährt eben niemand an einem Tag. Ich denke in über 90% der Fälle (Fahren an einem Tag mit Pedelec, nicht S-Ped) kommt man mit notfalls 2. Akku hin.

Für die theoretische Rechnung mit zb 1000 km spielt das Ladegerät (welche Ampere Zahl) für die Zeit zunehmend eine Rolle, aber der Akku setzt da auch irgendwo Grenzen. oder man nimmt 2 oder 3 Akkus und 2 oder 3 Ladegeräte mit usw. Irgendwo stößt man ein eine Grenze, wo es wenig Sinn macht, weiter aufzustocken. Wie gesagt, in über 90% ist man mit Reserve-Akku mehr als ausreichend bedient.

Oder: Solar, mit "Puffer-Akku", wenn man bei Dunkelheit weiterfahren will. Da kommt man dann mehr in die Richtung "steady state" von solarer Energiegewinnung und Verbrauch durchs fahren. (so wie Handy laden, während Navi läuft :) )

Gute Bildern und unterschiedliche Räder:
https://www.thesuntrip.com/en/sun-trip-alps-2022-the-aftermovie/

 
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  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #62
OldMan54

OldMan54

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Der Punkt ist doch, was will ich mit der Frage wissen?

Wir sind irgendwann in den 90 igern mit den MTB`s eine Bodenseerundfahrt gefahren, im Rahmen einer Veranstaltung. Waren 220 km und rund 1000 Höhenmeter.
Damals waren wir deutlich schneller, als heute mit den Pedelecs. Allerdings hinterher auch "leicht" ermattet.
Heute würden wir das mit den Pedelecs in 2 Tagen und Übernachtung machen.

Hier im Westerwald auf den Wegen überwiegend abseits Asphalt sind wir bei den Touren bis 100 km, was dann zwischen 16-und 1800 Hm sind, mit den Pedelecs bislang den Bio Bikern immer um die Ohren gefahren.

Klar, dreißig Jahre jüngere Biker mit Rennrädern würden uns auf Asphalt locker abziehen. Nur, was soll das beweisen?
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #63
goofy1968

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Was bei mir den größten Unterschied macht ist ob ich alleine oder
mit Anderen zusammen fahre.
Alleine hab ich annähernd doppelte Reichweite, bin dann oft oberhalb
der Unterstützung am fahren.
Nur machen das die wenigsten mit, Rücksicht frisst bei mir viel Akku.
@OldMan54
Wie sind da eigentlich deine Erfahrungswerte als Tourguide vs alleine?


Die Frage nach ohne E stellt sich für mich nicht.
Es würde einen Tag gehen nur bin ich dann lahm für drei Tage.
Die Arthrose lässt das nicht zu.

Was wer, wie und warum womit macht ist in erster Linie nur von ihm selbst abhängig.

Für mich macht leicht mit weniger Unterstützung keinen Sinn.
Werden die Bedingungen widrig brauch ich viel Unterstützung,
sind die Kadenzen hoch und die Eigenleistungen in meinem
für mich gesunden Bereich geht es auch ohne.
Nur soll ich jetzt nur noch nach Wind und Steigungen meine Strecken
fahren?

Meinung:
Jeder sollte sich selbst fragen was für ihn am meisten Sinn macht und
das dann nicht für alle zum Besten erklären.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #65
schiffkopp

schiffkopp

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Das mag ja eine ganz passable Leistung sein, aber ein Vergleich ist es NICHT. Genau diese Bedingungen wird man bei einer Fahrt ohne Motor niemals herstellen können, Weder Körper noch Klima werden vergleichbar funktionieren. Ganze Rechnerei nette Spielerei - aber mit einem Hauch von Wissenschaft hat das nix zu tun.
Allerdings: Hauptsache es hat Spaß gemacht - und dann rate ich dir, die Strecke noch einmal ohne "Taschenrechner" zu fahren, und dich in Ruhe umzuschauen, denn auf deiner wirklich imposanten Tour wirst du wenig von deiner Umwelt wahrgenommen haben.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #66
goofy1968

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Allerdings: Hauptsache es hat Spaß gemacht - und dann rate ich dir, die Strecke noch einmal ohne "Taschenrechner" zu fahren, und dich in Ruhe umzuschauen, denn auf deiner wirklich imposanten Tour wirst du wenig von deiner Umwelt wahrgenommen haben.
Das ist eine Sache von was man wie anschauen möchte.
Ich halte an sehr wenig Sachen an die Andere als "muss man gesehen haben" bezeichnen.
Nehme bewusst die Umgebung und schöne Gegend war ,halte dann aber nur wenig an Stellen wo ich alleine bin und die Natur genießen kann.

Auch wer viel und lange fährt kann die Umwelt wahrnehmen.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #67
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TBS

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Kann man natürlich machen, wenn man daran Spaß hat, aber niemand würde ein langsames Ladegerät mitnehmen auf einer längeren Tour, weil jeder weiß, dass die Ladezeiten einfach zu lange dauern würden. Aber darauf basiert ja sein Fazit. Alles in allem hätte man das schon vorher wissen können. Der Erkenntnisgewinn ist also eher gering. ;)
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #68
goofy1968

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Ich habe aktuell 23900km auf dem PW-X und habe noch nie unterwegs
nachgeladen.
Geht an meinen Haltepunkten auch gar nicht.
Los geht es mit vollem Akku auf lange Touren ,ist der Akku leer oder
der Popes hat genug wird in der Unterkunft geladen.
Plane auch nicht wie weit muss ich kommen zur Unterkunft, die Unterkunft wird gesucht wenn es erforderlich ist.
Habe auch noch nie unter einem Baum schlafen müssen.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #69
Chaos

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@AlpenX

Coole Tour!
Wo bist du dann nach Aachen abgebogen?
Vorher ja sicher einfach am Rhein entlang.

Die Strecke andersherum (und weiter ) bin ich mitm Tourenrad ohne E und Zelt schon mehrfach gefahren. 100-160km am Tag, in den Sommerferien, da war ich noch fitter...
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #71
goofy1968

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Kann ich nicht bestätigen, man nimmt sie anders wahr.
Auch damit habe ich in vielen Jahren viel schöne Umwelt gesehen und wahrgenommen.

Hab mittlerweile eine andere Einstellung zum Auto vs. Pedelec, nur
vieles was ich mit dem Auto gemacht und gesehen habe möchte ich
nicht missen.

Alles hat Vor und Nachteile.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #72
hadizet

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denn auf deiner wirklich imposanten Tour wirst du wenig von deiner Umwelt wahrgenommen haben.
Leber eine oder zwei Übernachtungen einplanen.
Und vorher informieren, was es am Weg und etwas abseits davon interessantes zu sehen gibt. So zu Radeln bringt im Endeffekt mehr.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #73
A

AlpenX

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Um nochmals zu präzisieren: Ich bin auch Lustradler, mit und ohne 'e' und fahre solche Strecken normal nicht. Allerdings bin ich meist mit Zelt unterwegs und daher in manchen Dingen unabhängig. Wenn man nun um 6 Uhr mitten in der Pampa mit Kreuzschmerzen auf der (comfort-)Isomatte:mad: aufwacht und Hunger hat, packt man einfach zusammen und fährt zum nächsten Bäcker - schon ist man losgefahren - die haben aber noch nicht auf (oder man findet sie nicht) - schon ist man eine Stunde gefahren- dann fährt man weiter, schaut sich ein paar Dinge an, isst was, badet noch in einem Bach, und schon ist es 20 Uhr. Beim Wild campen versucht man natürlich unauffällig zu sein, und findet eine schöne ruhige Stelle um 22 Uhr, schlafen, fertig. Da kommt ohne Stress einfach viel Fahrzeit zusammen, da es einfach nichts anderes gibt als die Bewegung in der Natur. Mit dem Tourenrad lade ich das Smartfone mit dem Nabendynamo, ist aber nicht mehr so aktuell wie früher, da die Akkus jetzt länger halten. Mit 'e' lade ich beim Essen abends und meist noch irgendwo mittags ( 200W-Lader).
Somit zur oft gestellte Frage: ja, es wären bei mir 250km geworden, es ist keine blose Theorie, bin auf den Touren auch mal 180km 'ohne' gefahren, ist aber die Ausnahme, da man dazu auch zwischendurch mal Landstrasse fahren muss, und ich normalerweise in den Bergen unterwegs bin. Weiterhin fahre ich oft ohne Tacho, da mich das nicht interessiert.

Diese Art von 'Urlaub' ist sooo geil, kann ich jedem nur empfehlen.( es ist ja nicht verboten, bei schlechtem Wetter eine Unterkunft zu nehmen). Und danach ist es auch geil, im eigene Bett wieder ohne Rückenschmerzen aufzuwachen.

Ein Aspekt, warum ich diese Tour gefahren bin, wird hier aber kaum betrachtet. Es waren ca. 50% Radweg und 50% Strasse(oder Radweg auf/an Strasse). Die höhere Geschwindigkeit vom e-bike kann daher nicht immer genutzt werden. ich musste z.B. durch Koblenz durch, das hat 'unendliche' 30min. gekostet. Hier brachte 'e' fast gar nichts.
Wenn man eine kurze Tour fährt und zwischendurch was trinken geht, kann man danach nicht rausrechnen, für was man wieviel Zeit gebraucht hat, und wie es sich im anderen Fall verhalten hätte.
Wenn ich alles auf Radwegen absolviert hätte, hätte ich auch mit 'e' die Strecke nicht geschafft (das war auch nicht die intention). Somit habe ich Ballungszentren am Rhein vermieden, die schönen Radwege aber genommen.
Somit war das auch ein Test, ob so eine lange Strecke mit einem deutlichen -meist gut gewarteten- Radweganteil überhaupt machbar ist. Man verliert ja auch Zeit beim Navigieren, wenn der Weg wider Erwarten einfach aufhört.
Hier war ich eigentlich überrascht, dass ich trotz vieler Uferpromenaden etc. die Geschwindigkeit halten konnte.
Zu allem Überfluss bekam ich auf einem Waldweg 15 min. nach dem Start noch einen Stock ins Vorderrad:(, und hatte damit eine Speiche weniger. Um es positiv zu betrachten: das Rad wurde dadurch immerhin leichter :) .
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #74
Bernhard-SH

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in Norddeutschland ... bringt die Unterstützung, ausser bei Gegenwind,
Ich wohne in Holstein. Klar, hier hat es keine zig Kilometer lange Steigungen, aber auch 500m die zu steil sind um die als relativ unfitter Mensch ohne zu schieben hochzukommen reichen, einem das Radfahren zu verleiden.
Seit ich E-Bike fahre betragen meine Tagesetappen bis 120km, auch bei Mehrtagestouren mit vollem Gepäck.
Und wer Gegenwind, der hier praktisch immer😉 weht geringer schätzt als Steigungen irrt, wenn's dumm läuft steht der einem den ganzen Tag entgegen, zehrt elend an Mensch und Akku, wohingegen Steigungen immer wieder von Gefälle abgelöst werden.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #75
hadizet

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Das ist wie mit dem Campen. Einer magisches, der andere nicht.

Ich möchte meinen betagten Knochen keine Nacht im Zelt auf der Isomatte zumuten.
Ehrlich, das mochte ich auch vor 25 Jahren nicht. Ein Zimmer mit Dusche und Bett, zum Frühstücksbuffet, ist eher meine Wahl
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #76
Cube45

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Hallo @AlpenX, ich kann Deine Lust an dieser Art von Urlaub gut nachvollziehen! Und bei so einer Art von Radtour ist ein konventionelles Touren- oder Reiserad evtl. besser als was elektrisches. Dann muss man sich nämlich auch keinen Kopf ums laden machen und es geht ja nicht um die Fahrzeit / Geschwindigkeit. Wie schon geschrieben, Pedelec eher für Alltagsfahrten.

Evtl. bist du aber auch sowieso schon etwas oberhalb der 25 kmh unterwegs mit einem Reiserad. Dann bringt Dir ein 25er natürlich nicht so viel und ein Pedelec bis 32 km/h (wie in USA) würde vielleicht (theoretisch) gut zu Dir passen - ist aber eben hierzulande nicht zulässig.

Ich finde es sehr interessant, was Du getestet hast, und auch Deinen vorgestellten Selbstbau-Motor. Wenn Du Spaß am Basteln hast, mach Dir ein faltbares Solarpanel auf den Gepäckträger, das ein bisschen läd, während Du badest. Und wenn Dir das zu viel Firlefanz ist, dann fahr einfach mit dem Reiserad. Das hat auch für mich noch mehr den Genußaspekt gegenüber dem eBike. Das eBike macht zwar auch Spaß, ist aber schon eher auch Mittel zum Zweck im Alltag.
 
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  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #77
Wolfgang42

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Und wer Gegenwind, der hier praktisch immer😉 weht geringer schätzt als Steigungen irrt, wenn's dumm läuft steht der einem den ganzen Tag entgegen, zehrt elend an Mensch und Akku, wohingegen Steigungen immer wieder von Gefälle abgelöst werden.
Ja das kenne ich Von einem Dänemarkurlaub vor vielen Jahren. Damal noch mit Biobike. Tagestour über die Insel Mon - von Stege zur Ostküste. Auf dem Hinweg ganz gemütlich mit konstantem Rückenwind. Aber dann der Rückweg: Heftiger Gegenwind über 20 km. Ich hätte am liebsten mein Bike in den Straßengraben geworfen.
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #78
hadizet

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  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #79
Ü

Üps

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Der Punkt ist doch, was will ich mit der Frage wissen?
Sagen wir so: Gut, dass mal einer vorurteilsfrei ausgetestet hat, ob und wie er eine große Tour mit dem Pedelec macht.
Hauen uns der ADAC (im Auftrag von Stiftung wir haben keine Ahnung von Technik, testen aber alle Warengruppen) oder der Staatsfunk mit irgendwelchen "Experten"
doch ständig um die Ohren hauen, wie lebensgefährlich Pedelec doch sind, spätestens wenn vom Discounter kommen, oder dass die Reichweite "bist zu 100k km" angegeben sei, man damit aber maximal 60 km fahren könne, ansonsten sei unweigerlich der Akku leer und das sei doch eigentlich Betrug.

Nein, lieber ADAC: Ein Fahrrad ist kein Auto!
 
  • Was bringt ein E-bike auf längeren Strecken ? Beitrag #80
UR-MIFA

UR-MIFA

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TSDZ2 > Canyon, Mifa, Velotraum, Villiger
Dank der Motorunterstützung, sind meine Tagestouren sehr viel länger geworden, als mit dem Fahrrad. Wenn der erste Akku leer ist, wird er unterwegs, an so einer Station aufgeladen.

IMG_0137.JPGIMG_0140.JPGIMG_0142.JPGIMG_0143.JPG

Dann geht es mit dem zweiten Akku weiter. Auf dem Rückweg, ist der inzwischen aufgeladene erste Akku, für den Heimweg wieder einsatzbereit.

Mit dem Fahrrad bin ich meist im „Kreis“ gefahren. Mit Motorunterstützung ist es nun mehr eine „Acht“, oder einfach hin und zurück.

Wenn ich da an die vorhandenen 3 Akkus und die 2 Ladegeräte denke, ist der Tag zu kurz, um so weit und so lange zu fahren.
 
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