Wartungsarme Wollmilchsau bis max 4000€ - bei rund 7500km pro Jahr

Diskutiere Wartungsarme Wollmilchsau bis max 4000€ - bei rund 7500km pro Jahr im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; So liebe Foris - nach 13 Jahren mit einem (treuen aber mittlerweile sehr anfälligen) Pegasus Premio SL wird es Zeit für etwas neues und ich hoffe...
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dersvennie

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So liebe Foris - nach 13 Jahren mit einem (treuen aber mittlerweile sehr anfälligen) Pegasus Premio SL wird es Zeit für etwas neues und ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.


Vor 3 Jahren und 7 Monaten ( Weihnachten 2015) haben wir unser zweites Auto verkauft und ich bin bewusst aufs Bike umgestiegen - Frau fährt weiterhin Auto.

Das Fahrrad ist für mich also (neben dem Laufen) primäres Fortbewegungsmittel geworden. Beim Arbeitsweg komme ich auf knappe 20km pro Tag und alles an Besorgungen und Erledigungen wird i.d.R. auch per Bike erledigt. In den letzten Jahren hat sich daher etwas um 5000km (ohne E) im Jahr als Durchschnitt etabliert.

Leider habe ich da auch gemerkt, dass das 13 Jahre alter Pegasus immer mehr an seine Grenzen kommt... 2 neue Ketten pro Jahr, ein Ritzel, die Felgenbremsen 2 mal getauscht, das Hinterrad hinüber, der Fahrradständer-Halter am Rahmen abgebrochen und und und.. alleine in 2018 hab ich weit über 300€ in Reparaturen gesteckt da ich täglich auf den Drahtesel angewiesen bin.

Nun hatte ich das "Glück" oder Unglück das mein Schwager 3 Wochen im Urlaub war und mir sein Cube E-Bike ausgeliehen hat und was soll ich sagen ? Ich will nicht mehr ohne E ! Das Cube wird es nicht da es mir zu hart war, der Rahmen zu niedrig, die Sitzposition nicht meine Welt aber die Möglichkeit auf Knopfdruck mit Rückenwind zu fahren möchte ich nicht mehr missen. Zudem ist mein Kilometerumfang mit E von ca 14km am Tag auf 22km am Tag angestiegen... Vielleicht nur der Anfang aber wer weiß das schon


Also was habe ich mit dem Rad vor?
Ich fahr kein Auto (Korrektur - sogut wie kein Auto - wenn Frau keine Lust hat sitz ich am Steuer) mehr. Fahre bei jedem Wetter (bei Glätte nehme ich die Joggingschuhe und bei Unwetter den Bus), Sommer wie Winter, Regen und Sturm und auch morgens und Abends im Dunkeln.
Strecke ist 50% Asphalt, 45% Fahrradwege und der Rest verteilt sich iwo zwischen Waldweg und Kopfsteinpflaster -ist aber zu vernachlässigen


Tägliches Pendeln zur Arbeit 10 Kilometer pro Strecke
Erledigungen im näheren Umfeld (1-5km)
Radtouren mit der Familie wenn das Wetter mitspiel (max 60-70km am Tag)
Von A nach B kommen (Strecken zwischen 10km und 25km möglichst zügig)
Perspektivisch Radtouren über ein langes Wochenende o.Ä (aktuell in grober Planung Dortmund - Ems Kanal 350km in 4-5 Tagen)

Streckenprofil ist "eher flach"... bei meiner "Heimstrecke" die ich gerne mal am Wochenende abspule komme ich bei 52km Strecke auf gerademal 152 Höhenmeter rauf und auch wieder runter.


Was soll das neue Bike also

Wartungsarm und Pflegeleicht auch bei >5000km im Jahr
Zuverlässig was Pannen angeht
Eine gute Lichtanlage (Hell genug für den Straßenverkehr + mit Standlicht vorne und hinten)
Ein Gepäckträger der zumindest 1 - besser aber 2 Ortlieb Backroller aufnehmen kann
Und wie oben beschrieben möchte ich auf den elektrischen Rückenwind nicht mehr verzichten

Das Liebe Geld... Unsere Firma bietet das Bike-Leasing an und aufgrund der Rate würde ich eigentlich gerne irgendwo um 3000€ Kaufpreis liegen - wenn es gute Gründe gibt mehr auszugeben wäre das Budget auch noch um 1000€ aufstockbar

Wenn ich das Geld allerdings dann wieder unterjährig in Wartung und Austauschteile investiere möchte ich lieber initial mehr ausgeben und dann länger Ruhe haben.

Ich war auch nicht ganz untätig und habe schon Fahrradhändler vor Ort aufgesucht und bin so einiges Probe gefahren oder zumindest angeschaut

Hängen geblieben bin ich bei:

Riese Müller Charger - Konkurrenzlos grandioses Fahrrad mit allem was das Herz begehrt und hat mir überragend gut gefallen - mit 4400€ aber ausserhalb allen Budgets

Haibike SDURO 6.0 - Sportliches Bike das mir von Schaltung,Passform und Optik her sehr gut gefallen hat und preislich mit ca 2800€ noch unter "Plan" liegt aber die Kettenschaltung ohne Kettenschutz lassen mich vermuten, dass das Dingen 1-2 mal im Jahr das Intensivprogramm mit neuer Kette und neuen Ritzeln braucht und irgendwie bin ich noch nicht 100% überzeugt da die Sitzposition schon sehr sportlich war was mir optisch gefällt ich aber glaube, dass etwas "entspannteres" Sitzen auf längeren Touren die bessere Wahl wäre

Victoria E Urban 11.9 - Würde ich liebend gerne mal probe fahren aber kein Händler im Umkreis kann es mehr anbieten oder bestellen denn die Spezifikationen mit Performance CX, Riemenantrieb und stufenloser Enviolo Schaltung lassen auf wenig Pflegeaufwand und lange Haltbarkeit der Teile hoffen. Zudem ein Preis von 3400€ mehr als fair für die Leistung und die Teile

2 weitere (eins von Flyer und eins von Winora) bin ich noch gefahren die beide einen Riemenantrieb mit 8 Gang Nabenschaltung hatten - puh da muss ich sagen das war sehr sehr sehr gewöhnungsbedürftig da müsste ich nochmal mit mir selbst in Verhandlung gehen ob ich mich damit mittelfristig anfreunden könnte.


Nebst völlig "freien" Vorschlägen und Ideen für neues auf die ich hier hoffe auch die Frage ob vielleicht jemand noch Empfehlungen hat was ein Bike wäre das grob den gerade beschriebenen entspricht und in den Preisrahmen passt (Riemenantrieb, Nabenschaltung mit oder ohne fest Gänge, mind 500W Akku, Sitzposition zwischen sportlich und komfortabel)

Besten Dank vorab !
 
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Kauf dir was mit Riemen/Nabenschaltung Alfine 11 und GT365 bereifung.

Damit sollten die ersten 10.000km ohne was zu machen möglich sein.

Einzig Bremsbeläge musste mal schauen wie lange die halten
 
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Ich rate nie zu Nabenschaltungen und Carbonriemen - obwohl eins meiner Räder diese Kombination besitzt und völlig pannenfrei ist. Denn es gibt Theorie und Praxis. Nabenschaltungen sind nicht problemlos, schau dir die Threads hier im Forum an. Auch Gates-Riemen können reißen. Ja, das ist selten, aber sollte erwähnt werden.

Ich empfehle Kettenschaltung und Kette. Ketten mit Kettenschloss kann jeder Laie wechseln. Die solltest du als Ersatz wählen, z.B. KNC. Wenn du dir das Wechseln in 15 Minuten mit Anleitungen aus dem Netz aneignest, hast du durch vorzeitigen Kettenwechsel (vielleicht 2x im Jahr) die Chance, die Ritzel länger zu fahren. Ausnahme: Du bist Materialfahrer, wie geschätzt 80% aus dem Forum, die 50-60 U/Min auf dem kleinsten Ritzel hinten treten. Dann muss das regelmäßig ersetzt werden.

Solltest du Räder mit Boschantrieb erwägen: Der CX Motor kommt gerade neu, da dürften Schnäppchen mit dem alten CX Motor, der empfehlenswert ist, drin sein.
 
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Ich hab beides. Sogar mit Alfine 8 und Altem gates Riemen.
Der Riemenantrieb ist um welten sorgloser und vor allen Dingen brauche ich außer ab und zu mal den Sand mit dem Gartenschlauch rauswaschen nichts machen an dem Rad. Einmal im Jahr wird das Getriebe gespült und neu geölt. Das wars.

Die Kette dagegen muss ständig gereinigt und alle 2000km neu.
 
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Der Mittelmotor ist Garant für erhöhten Verschleiß.

Es ist problemlos, von Riemen zur Kette zu wechseln, andersherum ist es zumeist unmöglich.

Alle mechanischen Teile verschleißen, meine Federgabeln hatte ich alle schnell zerstört. Erst mit der starren ist Beständigkeit und Ruhe eingekehrt.

Komfortabel wird es mit 29" Reifen. Eine Rohloff Nabenschaltung kompensiert die Probleme aller existierenden Alternativen und funktioniert.

Es wird anscheinend Wert auf Haltbarkeit und geringe Kosten gelegt. Vergleiche ich die Kosten für einen Bosch Akku, dafür läßt sich ein nettes Rad elektrifizierten und bei einem Motorproblem ist dieser nicht reparabel, der wird generell immer gegen einen neuen ersetzt. Günstig und Haltbar sind die Attribute vom Nabenmotor.

Ein interessantes Rad, so finde ich ist das Contoura Freejack. Überdimensioniert im Rahmen, breite Reifen, Riemen, Nabenschaltung und keine Federgabel.

Ein Rad mit 2,1" breiten 29" Reifen probefahren. Das wird bestimmt eine gute Erfahrung !

Mit der Differenz zu 3000€ kann das offiziell umgerüstet mit Frontmotor bestimmt irgendwie komisch mit diesem Leasingblablabla gekoppelt werden.
 
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dersvennie

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Der Mittelmotor ist Garant für erhöhten Verschleiß.

Es ist problemlos, von Riemen zur Kette zu wechseln, andersherum ist es zumeist unmöglich.

Alle mechanischen Teile verschleißen, meine Federgabeln hatte ich alle schnell zerstört. Erst mit der starren ist Beständigkeit und Ruhe eingekehrt.

Komfortabel wird es mit 29" Reifen. Eine Rohloff Nabenschaltung kompensiert die Probleme aller existierenden Alternativen und funktioniert.

Es wird anscheinend Wert auf Haltbarkeit und geringe Kosten gelegt. Vergleiche ich die Kosten für einen Bosch Akku, dafür läßt sich ein nettes Rad elektrifizierten und bei einem Motorproblem ist dieser nicht reparabel, der wird generell immer gegen einen neuen ersetzt. Günstig und Haltbar sind die Attribute vom Nabenmotor.

Ein interessantes Rad, so finde ich ist das Contoura Freejack. Überdimensioniert im Rahmen, breite Reifen, Riemen, Nabenschaltung und keine Federgabel.

Ein Rad mit 2,1" breiten 29" Reifen probefahren. Das wird bestimmt eine gute Erfahrung !

Mit der Differenz zu 3000€ kann das offiziell umgerüstet mit Frontmotor bestimmt irgendwie komisch mit diesem Leasingblablabla gekoppelt werden.


Danke fürs Feedback - "leider" muss ich gestehen bin ich als Familienvater und Hausbesitzer einfach nicht in der Lage noch x Stunden in der Woche damit zu verbringen Fahrräder zusammen und wieder auseinander zu schrauben sondern hätte gerne eine solide Lösung "von der Stange".

Was ich aber aus deinem Kommentar mitnehme ist das worüber ich auch schon länger nachdenke - statt teure Federgabeln die Pflege und Wartung brauchen lieber was dickere Reifen drauf für den Komfort - weniger anfällig, weniger pflegeintensiv und meist sogar noch preiswerter.

Das würde dann das Victoria eUrban 11.9 nochmal unterstreichen
 
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Der wichtige Gepäckträger ist eine Fehlkonstruktion und wird unten abbrechen. Der ist nicht belastbar, nur Designelement.

Immerhin sind die Ausfallenden nett, die HA liegt nahe dem Kreuzungspunkt der Hinterbaustreben und nicht dahinter. Der Rahmen hat eine etwas komische Form, ist wohl HIP.

Der Mittelmotor ist Garant für hohe Folgekosten. Das fällt vielen nicht auf, die fahren weder bei Regen oder Frost aber 6tkm in 6 Jahren.

Wie geschrieben, außerhalb vom Gebirge bleibt der Nabenmotor die technisch beste Lösung. Das vollständige entkoppeln von Schaltung und Motor ist für mein Empfinden dabei die angenehmste Art zu fahren. Die lauten Schaltvorgänge von Kettenkrampf oder kompliziertes Schalten von Naben mit MM, ist überflüssig.
 
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Hallo Dersvennie,
bin ganz auf Deiner Wellenlänge..!
Aber es ist wirklich nicht so einfach was passendes zu finden.
ich farhre ein Stevens E.Courier von 2011. Starrgabel, Reifen BigBen 2.0 - mehr ging nicht drauf.
Hab jetzt knapp 30.000 km drauf, im Frühjahr war meine Nexus8 total am Ende.
Jetzt mit neuem Hinterrad und Alfine 8, ist sehr gut !
Hab eine Sattelstütze Cane Creek Thudbuster lt die ich sehr liebe.
Hab einen 45er Motor drin weil ich mit 25km/h nicht leben kann.
Hab ein 90Lux LED Frontlicht, das braucht man in der dunklen Zeit.
Die Stevens Qualität ist insgesamt sehr gut, mein E-Courier 21,9 kg.
Das Victoria 11.9 gefällt mir auch, nur 27,4 kg !! UFF..

Mein Traum Allround Pedelec:
Motor mit Integriertem Schaltgetriebe, 8 oder 9 Gänge und Rekuperation
Gates Riemen
Rahmen aus Renoldsrohr oder CrMo25
Starrgabel
Sattelstütze Cane Creek Thudbuster lt
Reifen BigBen 2,25"
Scheibenbremsen
Gewicht 18-20 kg
und natürlich keine Begrenzung auf 25km/h !
 
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Da du ja eher flach fahren möchtest und alles Wartungsarm sein sollte, warum nicht ein Hinterradmotor mit klassichem Wechsler oder Pinion Getriebe?

Verschleissarm, extrem ruhig. würde sowas mal Probefahren, wie es dir liegt.
 
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"Victoria E Urban 11.9 - Würde ich liebend gerne mal probe fahren aber kein Händler im Umkreis kann es mehr anbieten oder bestellen denn die Spezifikationen mit Performance CX, Riemenantrieb und stufenloser Enviolo Schaltung"
Dann fahre mit irgendeinem Rad, das die Enviolo hat. Nur um herauszufinden, ob sie DIR liegt.
(Ich tat es und empfand sie als den puren Horror. Ebenso die elektrische Alfine und der Gates, weshalb ich bei dem blieb, was ich kenne und schätze, der Kettenschaltung.
 
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Diamant Zouma mit Bosch CX, Coboc Brooklyn Fat
Du könntest die vielen anderen Beratungs-threads zum Thema Pendlerräder durcharbeiten.

Dann schauen, welche Händler Du passender Weise in deiner Nähe hast. Dann entscheiden, welche Art von Motor und dann weiter Probe fahren.

Richtig ist, dass bei Mittelmotoren der Verschleiß an Kette und Kassette sehr viel höher ist. Ich habe mich dennoch für einen solchen entschieden.

Ansonsten kannst Du Dir mit Nabenmotor auch mal hier etwas anschauen. Die haben meist irgendwelche Firmen, die den reparturservice übernehmen, falls etwas sein sollte...

Der Vorradler – das bessere Pedelec

Hierfür gibt es auch einige Liebhaber:

QWIC - E-Bikes mit innovativem Design und höchster Qualität
 
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Dann fahr mal ständig bei Regen, auch mal Schnee, Salz, Dreck was weiß ich. Im Sommer hält die bei mir auch etwas länger. Aber nichts destotrotz ist das nicht viel. Leider ist das Wetter im Schnitt nicht immer optimal.
 
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Schnee, Salz nein, Dreck ja aber keinen Schlamm. Wüste auch nicht was ich da sollte im Schlamm. Bin halt Stadt und Umland Radler. Regen ja kommt schon mal vor, aber es Regnet ja immer weniger, was soll ich machen. :)
 
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Es muss nicht mal regnen. Wenn es nass ist ist nachher alles voll mit Sand. Dabei fahre ich nur Asphalt. Bin halt flott unterwegs und trete ordentlich rein.
 
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Es wird anscheinend Wert auf Haltbarkeit und geringe Kosten gelegt. Vergleiche ich die Kosten für einen Bosch Akku, dafür läßt sich ein nettes Rad elektrifizierten und bei einem Motorproblem ist dieser nicht reparabel, der wird generell immer gegen einen neuen ersetzt.
@RUBLIH darf man in Kaufberatungen nicht lesen ohne zu wissen, dass er ein schwerer Riese ist. Ich treffe solche Beratungen auch nicht aus meiner persönlichen Schadensbilanz. Denn mit 2m und 110kg sowie Leistungspeak von 1800 W trete ich alles kaputt. Auch Tretkurbeln für 500€ siehe Anhang. Deshalb würde ich jetzt aber nicht von Tretkurbeln abraten. ;) Von daher sind Federgabeln schon ok.

Was zu Bosch gesagt wurde, stimmt leider samt und sonders nicht. Erstens, sind die Motoren reparierbar. Es gibt einen Lagerkit für den CX vom Werk. Und es gibt die Lager einzeln und gesamt mit und ohne Arbeit von guten Drittanbietern wie @Bearing Man , der auch hier im Forum mitmacht. Zudem ist Bosch so häufig, dass es in den Kleinanzeigen gerne mal neuwertige Motoren und Akkupacks zum charmantem Preis gibt.
 

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Es gibt keinen Händler und keine Werkstatt, die einen Bosch repariert. Der Vorgang ist das Ersetzen der "Drive Unit" wie der Kram gerne benannt wird. Damit bedeutet ein defektes Tretlager einen neuen Motor. Die Ersatzteile um einen etwaigen Reparaturversuch zu wagen sind NICHT im Handel erhältlich. Der Support basiert auf Wegwerfen. Bosch = Wegerfprodukt

Auch die Akkus sind teuer und auch die werden im Fachhandel nicht repariert.

Was an diesen Aussagen falsch sein soll weiß ich nicht, das ist so.

Wie hoch ist denn ein charmanter Preis ?
Einen Nabenmotor kann man schonmal für 40€ ergattern, finde ich charmant.....

Ich bevorzuge verständliche Aussagen. Charmant klingt so positiv, 400€ hat den Charme einer benutzen Klobürste zumal es keine Gewährleistung gibt, kauft man nicht im Fachhandel.
 
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