Reise Von wo kommt man aus dem Urlaub leicht mit der Bahn und Pedelec zurück?

Dieses Thema im Forum "Treffen, Touren, Reiseberichte" wurde erstellt von peline, 01.01.19.

  1. Wuppi56

    Wuppi56

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    und schon wieder wird ein bisher schöner Faden politisch zugemüllt :confused:
    Sagt bescheid wenn ihr fertig seit.

    Gruß Rolf
     
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  2. rolan

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    Mann @Wuppi56
    wieviel Verbindungsmöglichkeiten mit der Bahn willst denn noch besprechen. Ist doch schon alles durchgekaut. Aber gut, hören wir halt auf. Fertig.
     
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  3. Electric

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    Naja, den Hinweis, das Rad in einer Radtasche zu transportieren, wollte auch keiner hören. Da gibt es ausreichend große Exemplare für MTB/Fatbikes, die sicher auch Ebikes aufnehmen würden. Auf vier Rollen ist der Transport kein Problem. So kostet der Radtransport nichts, man kann jeden Zug nehmen und die Möglichkeit einer Aufbewahrung am Zielort in einem Gepäckfach/ Gepäckschalter ist ebenfalls preiswert und bequem.
     
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  4. perro

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    mit solchen Begriffen kann ich nichts anfangen, aber wenn ich es vermeiden kann unterstütze ich keine Diktatur.
    Und wie man auch hier lesen kann gibts genug Leute, denen alles wurscht ist...
    Natürlich sollen keine politischen Grundsatzdiskussionen entstehen, aber eine Meinung zu haben und auch zu vertreten laß ich mir nicht nehmen.
     
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  5. tourenradler65

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    Danke für die Tipps, werde ich gebrauchen können.
     
  6. peline

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    Ich finde, diese Posts gehören hier nicht in diesen Thread. Mir bringt auch die fünfte Variation einer Verbindung etwas. Mein Bild davon, wie ich meinen Radurlaub gestalten will, scheint dann klarer zu werden. Wenn andere später mit einer ähnlichen Fragestellung diesen Thread finden, müssen sie sich durch viele Beiträge quälen, die nichts mit dem Titel zu tun haben. Dafür haben wir doch die Plauderecke.
     
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  7. Idefix314

    Idefix314

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    Was mich an der heutigen Situation ärgert ist,
    dass man längere Eisenbahnfahrten weit im voraus buchen muss, um erträgliche Preise zu bekommen.
    Beispiel:
    Wenn ich spontan eine Fahrt vom Harz nach Hause buche zahle ich über 100 €, dagegen mit Vorbuchung weniger als 40 €. D. h., wenn ich mit dem Pedelec in den Harz fahre und von dort spontan mit dem Zug zurück, zahle ich einen Preis, der weit höher ist als die Fahrt mit dem PKW. Es ist also preisgünstiger, wenn die Frau mich mit dem PKW und Fahrradträger aus dem Harz abholt als mit der DB zu fahren,
    Verrückte Welt :X3:
    --- Beitrag zusammengeführt, 12.01.19 um 00:24 Uhr ---
    Um noch einmal zur Ursprungsfrage zu kommen:
    Für mich ist es grundsätzlich schöner mit dem Fahrrad von zu Haus ab zufahren und mit dem Zug von einem vorher nicht bestimmten Ort zurückzukommen als umgekehrt. (y)
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.19 um 00:24 Uhr
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  8. j66

    j66

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    Dann mal eine ganz konkrete Frage:
    Wie sieht es mit der Rückfahrt von Budapest nach Passau mit Rad aus? Wer von Euch hat da welche Erfahrungen? Scheint nicht ganz einfach zu sein, ich lese immer nur von der Rückfahrt Wien - Passau...
     
  9. rolan

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    Siehste, genau umgekehrt mache ichs. Den Weg von zu Hause, egal in welche Richtung, kenne ich schon zur Genüge. Die Fahrkarte einschließlich Platzreservierung kann ich frühzeitig und bequem und ohne Zeitdruck vom PC aus organisieren. Damit entfällt der teuere, kurzfristige Kauf am Fahrkartenschalter, der, wenn ich Pech habe (wegen Radreservierung), gar nicht existiert. Für Kurzstrecken im RE gibt es dann die Länder- und Schönes-Wochenende-Karten.
    Zudem ist natürlich alles eine Frage der Information. Von Goslar zurück nach Bremerhaven zahlt man u.a. auch kurzfristig 24 Euro. Wenn dich Mutti oder Frau mit dem Auto abholt sind die km-Kosten mit 30 Eurocent als Berechnungsgrundlage die unterste Grenze. Hin-und Rückfahrt 520 km nach Goslar, was somit mit 156,00 Euro zu Buche schlägt. Da eingerechnet ist noch nichteinmal das Mittagessen und ein Gläschen Proseco für deine Holde als Dank, daß sie die Strapazen der Fahrt auf sich genommen hat.

    Erzähle mir also keiner, die Bahn sei teurer als das Auto.
    Bildschirmfoto 2019-01-12 um 09.13.24.png
     
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  10. rolan

    rolan

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    Wo informierst du dich?

    Bildschirmfoto 2019-01-12 um 10.17.35.png
     
  11. j66

    j66

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    Danke, jetzt habe ich das Fahradmitnahmeanhakfeld auch gefunden.
    Jetzt fehlt noch der Punkt „Erfahrungen“. Hat dazu wer welche gemacht?
     
  12. rolan

    rolan

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    Das ist doch überall das selbe: Du kaufst dir die Fahrkarte, kommst pünktlich an den Bahnsteig, verstaust dein Rad und das Gepäck, der Zug fährt ab. Denke einfach, du sitzt im Wagen von Tschopau nach Annaberg-Buchholz. Was willst du denn anderes erfahren?
     
  13. Idefix314

    Idefix314

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    @rolan
    Hast schon recht, aber die Bahn ist nur günstig, wenn man Wochen/Monate vorher die Reservierung vornimmt. Das kommt bei mir nicht in Frage. Wenn ich unterwegs meine Fahrtziele ändere, wenn ich einen Ort finde, wo ich bleiben möchte oder wenn das Wetter schlecht ist, möchte ich mich spontan entscheiden, mit einem anderen Verkehrsmittel von einem beliebigen Ort aus heim zu fahren. Und da ist es mit der Bahn weitaus teurer, wenn man sofort fahren will als wenn man Monate vorher bucht. Und das finde ich Sch.....:mad:

    Im Übrigen brauchst Du nicht durch Screenshots zu beweisen, dass Du im Recht bis, ich glaub Dir auch so... :whistle:
     
  14. j66

    j66

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    Lieber @rolan,

    ist es nicht Sinn eines Forums, sich über Erfahrungen auszutauschen?
    In der Tat ist es einfach, von Zschopau ( schreibt man mit „Zs“ - Oberlehrermodus aus) mit Fahrrad per Erzgebirgsbahn irgendwohin zu fahren. Aber zum Beispiel mit Fahrrad von Prag nach Dresden zu fahren, gestaltete sich vor ein paar Jährchen als nicht ganz so easy.
    Insofern: Wenn Du zu meiner konkreten Frage was beitragen kannst, dann bitte ich darum. Wenn nein, musst Du nicht auf Krampf schreiben. ;)
     
  15. tourenerprobt

    tourenerprobt

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    Zu der von dir angedachten Strecke kann ich nichts beitragen da noch nicht gefahren. Da ich relativ viel mit Bahn und Rad unterwegs bin kann ich dir nur allgemeine Tipps geben:

    - app DB Navigator runterladen
    - Verspätungsalarm einrichten
    - so wenig Umstiege wie möglich wählen, kostengünstig kann sehr zeitintensiv sein
    - unbedingt die Umstiegszeiten beachten und so nötig anpassen, immer großzügig wählen da gerade in SB, RE und EC Verspätungen keine Seltenheit sind und Anschlusszüge auch ohne dich losfahren
    - zur Orientierung an fremden Bahnhöfen vorher einen im Netz evtl. vorhandenen Grundplan ansehen
    - nicht jeder Bhf hat einen (funktionierenden) Aufzug
    - ein evtl. eingerichteter Schienenersatzverkehr nimmt nicht unbedingt ein Rad mit, hier bist du auf die Großzügigkeit des Busfahrers angewiesen
     
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  16. rolan

    rolan

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    @j66
    Was für Erfahrungen meinst du denn dann? Ob man in Budapest in einen Viehwaggon einsteigen muß oder die Schaffnerin eine blaue Uniform trägt oder ob die "damals" Mitfahrenden nette Menschen waren? Wie konkret deine Frage war, kannst du doch an den vielen Antworten ablesen. Was nützt es dir, wenn hier einer z.B. schreibt, wieviel Platz und angenehme Mitfahrer bei Sonnenschein er bei seiner Reise hatte, wenn Du in ein Abteil kommst, der mit einem saufenden Kegelclub überfüllt ist?
     
  17. rolan

    rolan

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    Auch diese Erklärung zeigt mir, daß du nur schwafelst oder einfach keine Empfehlung annehmen willst. Habe es hier schon ein paar Mal angebracht - man sollte Meinungen anderer anhören, ja, auch Oberlehrer haben oft recht, es ersetzt jedoch keinesfalls die eigene Suche in relevanten Angeboten. Deshalb:

    Bildschirmfoto 2019-01-13 um 13.13.10.png
     
  18. Hi,

    früher war alles besser. Wen es nicht interessiert , der sollte dies nicht lesen; könnte aber interessant sein.

    Wir waren auf Hinweise der Zeitschricht "Bike" vor geschätzt 30 Jahren auf dem Mur-Radweg in Österreich. Sind mit dem Auto nach St. Michael /Lg angereist und vom Start bis über Radkersburg an die Mündung mit normalen MTBs gefahren, ohne darüber nachzudenken, wie wir zurück kommen.

    Es gab damals kein Handys oder Navis sondern schön gerollte Karten mit einer Grobbeschreibung. Viele der heute freigegebenen Radwege waren damals noch Privat Eigentum und mussten umfahren werden, war nicht immer so lustig und die Hinweisschilder waren dementsprechend verdreht.

    Was jetzt: wir haben am Ziel die erstbeste Polizei Station aufgesucht und uns nach Bahnverbindungen erkundigt, wohl wissend, dass hier unten in der Region nur Schmalspur Bahnen fuhren. Hier wurde uns die erste Station von einen Polizisten genannt, und er hat sich voll für uns eingebracht.
    Anruf: Nehmt ihr 3 Radfahrer mit und fahrt ihr eine Bahnstation an, von wo sie Richtung Autostandort weiter fahren können. Pause!
    Jetzt wurde es spannend: Normaler Weise wird die angedachte Station nur einmal am Tag angefahren, und wir haben auch keinen Platz für 3 Fahrräder!.
    Mist!!!!!!!!!!!!! dachten wir und hatten schon auf Übernachtungssuche umgeschaltet.
    Moment, kam es dann von der anderen Station, das kriegen wir irgendwie hin, einen Augenblick, ich rufe gleich zurück.
    Keine 3 Minuten später kann dann der erlösende Anruf.

    Also, der Zug steht hier mit einem Waggon, wir hängen einen Paketwagen an, setzen die Lok unter Dampf und sind dann in knapp 2 Stunde am Bahnhof; (dies würde uns bis dorthin zeitlich reichen) weiter fahren können wir dann heute aber nicht mehr, sollen wir uns um eine Übernachtung bemühen und morgen geht es dann weiter zu einer großen Bahnstation?

    Unglaublich, so viel Hilfe, Unterstützung habe wir nie wieder erwartet, erfahren. Ich hätte den Polizisten umarmen können und wollte ihn 20 DM in die Tasche seiner Uniform stecken, er hat sie uns zurück gegeben; aber wir haben sie ihm dann in den Briefkasten gesteckt als wir uns auf den wegfuhren.

    Kurz: so ein Bahnfahrt über rund 2 Stunden kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Da es kein "angemeldeter" Zug war, wurde an jedem Feldweg gehalten und der Weg gesichert. Einfach in unserer Zeit nicht vorstellbar.

    Angekommen wollten wir uns revanchieren und haben wir gerne gemacht, aber wir hätten gerne Fotos und Autogramme.

    Haben das Team, den Lokführer, eine Begleitperson und den Bahnhofsvorsteher dann zu Essen eingeladen, dort wo sie unser Quartier gebucht hatten.

    Gerne erinnern wir uns an diese wirklich 1. MTB Tour. So etwas würde ich noch heute sofort mit dem Pedelec machen, hat einer eine Idee.

    wenn / wen es interessiert wir hatten auf dieser "Pioniertour" noch zwei ähnlich Erlebnisse, über die ich hier berichten könnte,
    oder machen wir etwas Neues auf und berichten über Abenteuer.

    Ich habe die Original Karten aus Österreich hier noch liegen, wer daran interessiert ist, dem schicke ich diese gerne zu, möchte die aber wieder zurück haben.
     
  19. peline

    peline

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    Danke für deine Hinweise. Was bedeutet "großzügig" für dich?
     
  20. j66

    j66

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    Das ist ja Klasse, Du wirst mir bestimmt gleich erläutern, was unser Problem in Prag war ?
    Verbindungen hatten wir dort gefunden, sogar mehrere... Problem lag woanders.

    Aber eigentlich wollte ich ja auf so schulmeisterliches Gelabere nicht mehr schreiben. ;)
     


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