Varta 36V Go swiss drive Akku Disaster

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Apisto

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go swiss drive 250W Baujahr 2012 / Q128CST / BBSHD
Servus,

Ich hab mit meinem Akku folgende Probleme die hier mal so gut wie möglich versuche darzulegen.
der Varta Akku besitzt 2 Rosenbergsteckeranschlüsse.
Der unter Anschluß verbindet den Akku mit dem System sobald dieser in seine Halterung eingesetzt wird.
Im Unteren Anschluß befinden sich 2 Kabel das eine 3-adrige Kabel führt zum go swiss drive Motor welches auch den Regler beinhaltet.
Das 2te Kabel führt nach Oben zum Computer.
Der Obere Rosenberganschluß wird ausschließlich zum laden benutzt egal ob der Akku im System eingesteckt ist oder nicht.
Durch einen Fehler von mir, indem ich den Motor beim Hinterradeinbau versehentlich wieder falsch herum angeschlossen habe ( Motorkabel Richtung Kabelhalterung ) kahm es zur Verpolung und somit zum Kurzschlußfall.

Seit diesem Vorfall funktioniert nun der Akku nicht mehr und somit ist das System tot.
Fahre ich nun ohne Akku, so induziert der Motor so viel Strom, dass der Computer funktioniert.
Sprich Motor und Computer eigentlich ok.
Die Regel-Überwachungselektronik im Akku ist Kaputt , da auch eine Reseten am Akku ( LED Statusabfrage ) nicht mehr hilft.

Problem Nummer 1 :
Einen Ersatzakku gibt es nicht mehr zu kaufen da Varta nicht mehr diesen Akku produziert.
Problem Nummer 2:
Ein Ersatzakkusystem kostet ca 1000,- ( Akku, Kabelbaum, Ladegerät ).
Problem Nummer 3:
Akkupack lässt sich nicht zerlegen und kann nicht repariert werden.
Die Elektronikplatine ist mit dem vorderen Deckel in das Alugehäuse geklebt wurden !

Ich habe nun Vorsichtig mit einem Dremel das Gehäuse geknackt und konnte so den Lipo von der Elektronik trennen.

Der Akku befindet sich in einem guten Zustand er ist nicht beschädigt.

Die Frage ist nun was befindet sich auf der Platine von Varta ?

Ich denke in erster Line die BMS ,was noch ? keine Ahnung ! vieleicht Schutz und Überwachungselektronik ?

Plus Minus vom Ladekabel (oberer Rosenberganschluss) gehen direkt an die Platine und Plus Minus vom Akku und die Balanceranschlüsse + die Thermoüberwachung gehen auch an die Platine.

Von der Platine weg gehen Plus Minus für Motor und 2 kleine Kabel, Richtung unteren Rosenbergstecker.
Für was die 2 Kleinen am Rosenberg sind weiß ich nicht.

Ich Frage mich an dieser Stelle während ich schreibe ob nun in der Akkuaufnahme eine Umwandlung stattfindet, da Richtung Motor ja 3 Adern verlaufen ??!

Na ja wie auch immer.

Die Frage ist nun kann ich das reparieren so das ich das System wieder nutzen kann ?
Das System ist nahezu neu und jetzt wieder 1000,- setzen kann ich nicht.

Meine Überlegung:

Ich löte eine passende 36V BMS Einheit an die 50 Einzelzellen.
Löte auch zumindest den Unteren vieleicht auch den Oberen Rosenbergstecker parallel an den Spg-Anschluß der BMS und hab ja dann zumindest wieder die Möglichkeit zu laden und Strom ans System abzugeben.
ich muß nur achten das die Polung zur Geometrie des Steckers passt ansonsten ist Essig.

Der Computer hängt ja vermutlich mit dem Regler im Motor zusammen schaltet aber auch das System ein und aus und bekommt die Info vom Akkuzustand.
Also in wie fern ich diesen mit einbinden muss und sollte, weiss ich wirklich nicht.

Was meint Ihr ist eine Reperatur möglich ?
Währe toll wenns irgendwie funktionieren könnte, so ist es echt Bitter das System ist kaum benutzt.
Über Hilfe währe ich wirklich dankbar da ich seit ca 2 Monaten auch nicht mer Radfahren kann, da ich schon seit dieser Zeit vergeblich bei verschiedenen Händlern nach einem Ersatzakku suche .
Wenn es möglich währe ein Ersatzakku selber zu bauen, so hätte das Ganze auch den Vorteil das man zukünftig seine Akkus immer selber machen könnte.

mfg Stefan
 

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ghupft_wia_ghatscht

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In jedem Fall wird das rumdoktern an so einem Teil nicht einfach und ist zudem mit vielen Unwägbarkeiten verbunden.
Wennst nicht einigermassen standfest in der Elektrobastlerei bist, würd ich dirs aus Sicherheitsgründen schon mal nicht empfehlen!

Wennst dich jedoch drüberaus siehst:

Mach doch noch ein paar Fotos von der Kabelage/ Platine - dies scheint mir noch sehr undurchsichtig zu sein.

Könnten Gelb/ Grün (im Vordergrund) zu einem Temperatursensor bei den Zellen gehen?
Geht Rot/ Schwarz (im Vordergrund) zu den Zellen?
Welche Kabel gehen dann zum Controller/ Motor?
Welche Kabel gehen zu den Zellbänken?

Und vor allem - häng die Zellen erst mal ab/ isoliere diese sauber.
 
Apisto

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Servus,


Platinenbelegung nach Nummern siehe Bild.

  1. Keine Funktion nicht angeschloßen , die Status Leds und der Druckschalter fürs einschalten befinden sich direkt auf der Platine im vorderen Bereich.

  2. Balanceranschluß für Spg Überwachung Akku.

  3. Balanceranschluß für Temperaturüberwachung Akku.

  4. Pluspol Ladeanschluß Oberer Rosenbergstecker.

  5. Pluspol Motorversorgung/System Unterer Rosenbergstecker.

  6. Minuspol Motorversorgung/System Unterer Rosenbergstecker.

  7. Minuspol Ladeanschluß Oberer Rosenbergstecker.

  8. Minuspol Akku

  9. 2 Kabel die auf den unteren Rosenbergstecker gehen ..vermutlich Systemzugriff Steuercomputer Ein Aus etc… ist aber nur ne Vermutung !

  10. Pluspol Akku.





    Wie man auf dem Bild erkennen kann wurde natürlich der Akku entfernt.

    Auch der Rosenbergstecker der den Akku lädt wurde abgezogen.

    Währen alle Kabel und Anschlüsse an ihrem Platz würde man nichts erkennen.

    Nochmals die 4 Kabel die nach Unten führen ( Schwarz Rot und Grün und Gelb, also 5,6 und 9 ) gehen auf den Unteren Rosenbergstecker und und nur DIESE verbinden sich so mit dem System!

    Der obere Rosenbergstecker dient nur der Aufladung !
mfg Stefan
 

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Ähem, kann es sein, dass der weiße Klotz neben Anschluss #10 eine Sicherung ist?

Miss doch mal, ob die durch ist :rolleyes:

Ggf. durch eine KFZ-Flachsicherung ersetzen!
 
Skyrider79

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Ja das sieht mir auch schwer nach einer Sicherung aus.
Mess die mal durch. Sieht aus als wäre das eine 40A wenn man das am Bild richtig deuten darf....
 
Ewi2435

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Ok ich revidiere meine Aussage zum weißen Klotz, ist mit sicherheit eine Sicherung. Durchmessen bzw austauschen. Dazu einfach zusätzlich zwei Kabel anlöten und daran eine Sicherung befestigen.

Testweise kann man auch kurz brücken ;)

Ich würde das System mal mit Spannung versorgen (richtig gepolt) und schauen ob es funktioniert. Ich weiß nicht wie alt das System ist. Aber dei älteren Modelle wollen einfach nur Spannung, bzw. geben dem Akku ein Steuersignal so das dieser eisnchaltet und laufen dann damit. Kaputt machen kann man nichts da das System ja an dem Anschluss für die Systemspannung ausgelegt ist ;)

Achja und such mal nach einer Sicherung am Akku. Eigtl. ist jeder akku zum BMS nochmal mit einer Schmelzsicherung ausgestattet.
mfg
 
Apisto

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Servus,

Ok Super, Danke für den Schaltplan !
Ja den Akku kann man nur mittels vorsichtigem aufschneiden öffnen.
Das ist schon so gemacht das man es eigentlich nicht reparieren kann.
Ich hab eine Öffnung hineingeschnitten damit man danach das ausgeschnittene Teil als Deckel mittel Klebeband wieder am Gehäuse befestigen kann ( ist auch wirklich dicht).
Eine Art Wartung oder Zugriffsöffnung wenn man so will.
Wenn die Elektronik funktioniert kann man so mit wenig Aufwand den Akku von der Platine lösen und gegen einen anderen sprich Neuen ersetzen.
Das bedeutet wenn die Zelle ca 7,- kostet das man für 350,- nen neuen Akku hätte anstatt 750-800,-. Wie der verbaute Akku im inneren aussieht sieht man ja Oben auf dem Bild.

Ob es die Sicherung sein sollte weiß ich nicht muß ich erst mal nachmessen, aber währe ja toll wenn es so einfach währe, ich habe Sie als solches überhaupt nicht erkannt.
Aber was ist das für eine Sicherung ich kenne sowas nicht.
Wie bezeichnet man diesen Typ? Wo bekommt man sowas her und wie stark muß die ausgelegt sein in Strom und Spannung (sind das wirklich 40A) ?

mfg stefan
 
RUBLIH

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Es wurde zusammengefaßt der Controller verpolt angeschlossen.

Der Kurzschuß im Controller hat dabei die Elekronik im Akku "mit" zerschossen.
Nun ist die Hoffnug, die Verpolung hat dem Controller nicht beschädigt und er hat es überlebt ?

Nunja - das klingt erstmal ambitioniert und voller Hoffnung.

Insofern kann man auf die Elektronik im Akku vollständig verzichten und mittels Litzen Saft auf den Motor mit integriertem Controller, sowie Display und Kram geben. Der Kabelplan liegt ja vor....

Sollte damit der Motor wieder zucken, kann man sich Gedanken um den Akku machen.
 
Apisto

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Es wurde zusammengefaßt der Controller verpolt angeschlossen.

Der Kurzschuß im Controller hat dabei die Elekronik im Akku "mit" zerschossen.
Nun ist die Hoffnug, die Verpolung hat dem Controller nicht beschädigt und er hat es überlebt ?
Ja die Hoffnung besteht da wie schon beschrieben eine Kommunikation zwischen Controller und Bedieneinheit besteht während der fahrt ohne Akku.
Laut goswiss drive Service ist dies ein Indiz für die korrekte Funktion des Motorcontrollers.
Das bedeutet fährt man dauerhaft über 15km/h induziert der Motor Energie und versorgt den kleinen PC mit Strom dieser zeigt dann auch alles an , auch den Fehler F22.
Was soviel bedeutet kein Akku angeschlossen.

2ter Punkt: in der Bedienungsanleitung steht auch das der Akku im Falle zum Bsp eines Kurzschlusses in den Wartungsmodus übergeht. Nur eine LED leuchtet !
In meinem Fall hilft das Resetten aber nicht da der Fehler ja noch anliegt.
Wenn die Sicherung hinüber währe, könnte ja dies auch ein Indiz für den jetzigen Zustand sein.
Ziehe ich den Akku von der Platine ab und stecke ihn wieder an so zeigt der Akku 4 LEDs an und somit auch den Zustand des Akkus.
Das Laden wie aber auch das starten über den Bediencomputer funktioniert nicht , tote Hose.

Schon mal in das Datenblatt zum Akku geschaut? Wäre vielleicht hilfreich bevor man solche Fragen stellt.
Tut mir leid ich habe kein Datenblatt zu diesem Akku.

Wie schon gesagt sobald ich dazu komme werde ich die Sicherung prüfen bin gerade nicht zu Hause.

Ich bedanke mich auf jeden Fall für eure Hilfe, ich habe das Gefühl das man der Lösung näher kommt !

mfg Stefan
 
RUBLIH

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Tja dann schließe den Akku ohne seine Platine direkt am Motor an - dann sei die Frage zum Controller geklärt und man kann sich um den Akku bemühen, was bei Mißerfolg dann auch keinen Unterschied mehr machen würde.

Oder wie @paolino es schreibt - irgndeine Spannungsquelle zum Testen verwenden.

Damit sollte es möglich sein - so oder so:
https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?media/kabel.2230/
 
Apisto

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Servus,

:D

Ich habe die Sicherung mit dem Multimeter durchgemessen ja die war Durch !
Ich habe nun eine 30A KFZ Sicherung eingesetzt, zuvor 10 A hat nicht gehalten auf bei Belastung (2min) .

Das Bike läuft wieder als währe nie etwas gewesen (y).

Und tatsächlich war eine Flinke 40A Sicherung verbaut, soviel Dazu !

Ich bin sehr Dankbar mit eurer Hilfe funktioniert der Akku wieder !

Super bin wirklich Happy , vielen Dank !(y)(y)
Gut das ich doch das Gehäuse aufgeschnitten habe sonst hätte ich den Akku nie reparieren können.

mfg stefan
 
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war eine Flinke 40A Sicherung
Wobei ich bei dem Keramikkörper eher an eine träge Sicherung glaube..., aber unwichtig: Hauptsache das Ding läuft wieder und schön, dass du eine Rückmeldung gegeben hast. Ist leider nicht immer selbstverständlich.
 
andreas70

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Ja den Akku kann man nur mittels vorsichtigem aufschneiden öffnen.
....
Das bedeutet wenn die Zelle ca 7,- kostet das man für 350,- nen neuen Akku hätte anstatt 750-800,-.
Es ist eine einzige Frechheit was die Markenhersteller den Kunden andrehen, Mondpreise und dann auch noch unreparierbar ohne das Gehäuse zu zerstören. Wenn eine Sicherung verbaut ist dann muß man die auch einfach tauschen können.

Den Preis für eine Zelle kann man locker nochmal halbieren, auch für <3,50€/Stück kriegt man schon gute Zellen!
 
RUBLIH

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Da haste ja mal Glück gehabt ...
Aber wer hat die Sicherung geschmolzen und das überstanden ?

Es gehört schon Bumms zum Schmelzen einer 40A Sicherung.
Dann würde ich bei flink bleiben :)

zB.: http://de.farnell.com/littelfuse/0456040-dr/fuse-smd-40a-v-fast-acting/dp/2309091

Ist ja aber genügend Platz für "Alernativen" vorhanden.

Das "sogenannte" Markenhersteller ihren Namen für hohe Preise und erzwungende Kudenbindung nutzen ist wohl nichts Neues :)
 
Apisto

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Hallo,

ja ich habe mir auch Mittlerweile meine Gedanken zu dem Thema Akku gemacht.
Gerade für die Vielnutzer und Sachverständigen Nutzer von Pedelecs halte ich bei der Erfahrung die ich zu dem Thema bis jetzt gemacht habe, die Lösung sich einen Akku selber zu bauen und ans System anzubinden, für die Beste sprich wirtschaftlichste Lösung.

Sicherlich muß man sich mit dem Thema auskennen, aber man braucht ja Ansich nicht Viel.

Akkuzellen,Lötmaterial, eine Bms, Gehäuse und einen Anschlussstecker.

So kann der Akku schnell nach Wunsch aufgebaut werden und bedenkt man noch den Kaufpreis von ca 4,- das Stück kommt man mit 300,- weit.
Gerade für die Vielfahrer die öfters das Auto stehen lassen wollen, und das Pedelec oder das E-bike zum Pendeln benutzen denke ich ist das ein riesen Tema, da es sich beim Akku eh um ein Verschleissprodukt handelt.

DIY spart Geld, vorausgesetzt die Konstruktion fliegt einem nicht um die Ohren :).

mfg Stefan
 
Thema:

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