VanMoof VANMOOF S3 / X3: Technische Details / Review / Tutorial

Diskutiere VANMOOF S3 / X3: Technische Details / Review / Tutorial im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Wenn der Stecker passt und Spannung und Stromstärke stimmen. Aber das halte ich für recht unwahrscheinlich. Vg

Kralli

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Vanmoof S3
Reimt sich. :)
Kommt für mich aber nicht in Frage, wenn ich Wadeln wollte, hätte ich mir ja kein e-bike kaufen brauchen.
 

SRC

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naja, statt den vielen Klettbändern hätten die noch eine weitere Aufnahme bringen können, die dann ggfs. zur Aufnahme einer Trinkflasche etc. hätte verwendet werden können oder aber den Akkupack vollständig stabilisiert hätte...
 

mäxchen

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Zum längere Strecken fahren ist ja der Range Extender sicher nicht gedacht. Denn während dem Laden ist ja eigentlich das Bike ausgeschaltet. Man kann sicher nur bei stehendem Rad den Akku im Rahmen aufladen. Oder die Software erkennt den Zusatzakku?
 

ktmb

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Zum längere Strecken fahren ist ja der Range Extender sicher nicht gedacht. Denn während dem Laden ist ja eigentlich das Bike ausgeschaltet. Man kann sicher nur bei stehendem Rad den Akku im Rahmen aufladen. Oder die Software erkennt den Zusatzakku?
"It charges from a standstill or while riding" The Verge
 

Kralli

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Vanmoof S3
Es lädt nur nicht so schnell wie es verbraucht... man braucht also unter Umständen eine Fährenüberfahrt zum überbrücken.
 

Jaap

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Es lädt nur nicht so schnell wie es verbraucht... man braucht also unter Umständen eine Fährenüberfahrt zum überbrücken.
Logischerweise aber abhängig von der Unterstützung in der man fährt.
Und da der Tester nicht sagt ob er EU, US oder Entwickler Modus gefahren ist. Er aber die Reichweite zu seinem früheren Test mit 32km/h vergleicht.
Kann man vermuten daß bei 25km/h und dem deutlich niedrigeren Verbrauch die Ladegeschwindigkeit ausreicht.
 

mäxchen

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Scheinbar hat hier aber noch keiner diese Firmware-Version. Bin gespannt, was diese bringen wird ...
Also eine Funktion der neuen Bike-Version (die noch keiner hat?) ist also die Integration der PowerBank
 

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G3421fünf

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Es geht hier m.E. eher weniger um das VOLLladen als mehr um das NACHladen. Ich gehe davon aus, dass im vM Zusatzakku etwas "Elektronik" integriert ist, welche die Nennspannung 36V auf eine höhere Ausgangs-Ladespannung bringt, um damit den im Bike integrierten Akku zu laden. Von daher kann das schon funktionieren.
Aber bevor ich die 2,8 Kg Zusatzakku mitschleppe, nehme ich lieber das Ladegerät zu 830 g mit auf Tour. Damit macht dann das "Schäferstündchen" bei Isadora gleich doppelt Sinn (und am Ende vielleicht gar doppelt... ...Vergnügen) :giggle:
 

Cowboy Willi

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Cowboy v3
Ich finde es gut, dass VanMoof diese Powerbank entwickelt hat. Aber man merkt doch deutlich, dass das ursprüngliche Design des S3/X3 nicht dafür ausgelegt war und diese Powerbank dadurch jetzt technisch limitiert ist. Denn für die Akkus wäre es sicher besser, wenn bei der Fahrt nicht ständig der interne Akku verwendet und dann vom externen geladen würde, sondern bei Anschluss des externen erst dieser genutzt und der interne Akku geschont würde. Denn die aktuelle Umsetzung kostet auf Dauer sicher Ladezyklen.

Insofern bin ich gespannt, ob VanMoof beim S4 nächstes/übernächstes Jahr das Design noch mal überarbeitet wird, sodass auch ein Betrieb nur über Powerbank möglich wäre. Und ob die Powerbank dann auch eleganter integriert werden kann.

Nebenbei war das Fehlen eines USB-Anschlusses schon beim S3 seltsam, aber bei der Powerbank ist es noch unverständlicher.
 

G3421fünf

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...bin ich gespannt, ob VanMoof beim S4 nächstes/übernächstes Jahr das Design noch mal überarbeitet wird, sodass auch ein Betrieb nur über Powerbank möglich wäre. Und ob die Powerbank dann auch eleganter integriert werden kann.

Nebenbei war das Fehlen eines USB-Anschlusses schon beim S3 seltsam, aber bei der Powerbank ist es noch unverständlicher.
Ein Betrieb nur über eine PowerBank, um den internen Akku "zu schonen" ist im Grunde genommen das schrägste, was ICH mir vorstellen kann. Wie wäre es denn stattdessen mit einem Rahmen, an dem man den Akku auch entnehmen kann? Allerdings ist dies konträr zum Sicherheitskonzept von vM mit GPS-Ortung, denn wenn der Akku draußen ist, hat die Elektronik im Bike zunächst keinen Strom. Es sei denn, es ist auch eine ausreichende Sicherheitsreserve in Form eines integrierten Stromspeichers nur für diesen Elektronikteil verbaut... Es bleibt spannend...
Zum weiterhin fehlenden USB-Port fehlen auch mir die Worte. Das ist schlichtweg stümperhaft. Setzen! Note: sechs!
 
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Cowboy Willi

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Cowboy v3
Ein Betrieb nur über eine PowerBank, um den internen Akku "zu schonen" ist im Grunde genommen das schrägste, was ICH mir vorstellen kann.
lol okay, und wieso? Bei der aktuellen Lösung wird der interne Akku einfach dauerhaft beansprucht. Stell dir vor, du würdest einen Laptop an den Strom anschließen, und statt dass die Elektronik das System direkt mit Strom aus der Steckdose versorgt (und den Akku lediglich parallel volllädt), würde der Laptop weiterhin vom Akku gespeist werden und dieser dann tröpfchenweise aufgeladen. Das Ergebnis wäre in der Bedienung das gleiche, nur würde der interne Akku mehr Ladezyklen durchmachen müssen.

Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller, wenn nach Anschluss der Powerbank diese den internen Akku auf 80% laden und dann das System auf reinen Powerbank-Betrieb umschalten würde. Dann würde die Powerbank quasi zu einem normalen Wechselakku werden.

Aber gut: ich habe gerade gesehen, dass das Range-Extender-System bei eBikemotion genauso funktioniert wie bei VanMoof. Bei denen scheint der Range-Extender klarer als „wenn du spontan mal mehr Reichweite brauchst“ beworben zu werden und ist eleganter integriert, aber grundsätzlich ist das Konzept vergleichbar.

Wie wäre es denn stattdessen mit einem Rahmen, an dem man den Akku auch entnehmen kann? Allerdings ist dies konträr zum Sicherheitskonzept von vM mit GPS-Ortung, denn wenn der Akku draußen ist, hat die Elektronik im Bike zunächst keinen Strom. Es sei denn, es ist auch eine ausreichende Sicherheitsreserve in Form eines integrierten Stromspeichers nur für diesen Elektronikteil verbaut... Es bleibt spannend...
Das ist bei der Konkurrenz nun wirklich überhaupt kein Problem. Deshalb würde ich das auch VanMoof mal zutrauen.
 

mäxchen

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Zum weiterhin fehlenden USB-Port fehlen auch mir die Worte. Das ist schlichtweg stümperhaft. Setzen! Note: sechs!
Ich denke es ist bei E-Bikes nicht so leicht, einen USB Anschluss zu verbauen. Wenn eine USB-Buchse dauerhaft unter Spannung ist, wird immer Strom für die Spannungsumwandlung verbraucht. Vergleichbar mit einem Ladegerät, was immer an der Steckdose hängt.
Man könnte natürlich eine USB-Buchse verbauen, wo erst das eingesteckte USB-Kabel einen Kontakt schließt. Bei allen Varianten ist aber sicher die Wasserdichtheit bei Regen das Problem. Mit einer abschaltbaren Buchse hinter einer Gummikappe neben dem Ladeanschluss vom S3/X3 könnte es aber gehen.
 

G3421fünf

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lol okay, und wieso? Bei der aktuellen Lösung wird der interne Akku einfach dauerhaft beansprucht. Stell dir vor, du würdest einen Laptop an den Strom anschließen, und statt dass die Elektronik das System direkt mit Strom aus der Steckdose versorgt (und den Akku lediglich parallel volllädt), würde der Laptop weiterhin vom Akku gespeist werden und dieser dann tröpfchenweise aufgeladen. Das Ergebnis wäre in der Bedienung das gleiche, nur würde der interne Akku mehr Ladezyklen durchmachen müssen.

Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller, wenn nach Anschluss der Powerbank diese den internen Akku auf 80% laden und dann das System auf reinen Powerbank-Betrieb umschalten würde. Dann würde die Powerbank quasi zu einem normalen Wechselakku werden...
Wenn die Ladeelektronik von Laptops intelligent gelöst wäre, könnte Deine Beschreibung sogar vorteilhaft sein in der Form, dass bei Netzbetrieb des Laptops der Akku NICHT geladen wird sondern erst dann, wenn er bei ca. 20% Restladekapazität angekommen ist und erst dann auf maximal 80 bis 90% aufgeladen würde um danach von der Ladespannung so lange getrennt zu werden, wie der Laptop am Netz verbleibt. Erst ohne Netzversorgung am Gerät sollte/dürfte dann der Akku wieder einspringen und erneut am Netz dann wieder nachgeladen werden bis zur definierten Volladung von max. 80 bis 90% der Maximalkapazität. So eine Ladelogik mit ihren eher "sanften" Ladezyklen würde tatsächlich für den Laptop-Akku lebenszeitverlängernd wirken. Stattdessen ist es aber so, dass teilentladene Laptop-Akkus bei Netzbetrieb des Gerätes immer parallel bis zum "Anschlag" (100%) aufgeladen werden und dort auch mit Erhaltungsladung verbleiben, so lange wie das Gerät am Netz verbleibt. DAS ist schädlich für diese Akkus. Deshalb halten Laptop Akkus auch nicht allzulange und sterben relativ früh den technischen Tod. Marketingtechnisch ist das so gewollt. Akkus erneuern bringt eben auch Umsatz. Allerdings steckt man beim Laptop auch in einem anwendungstechnischen Dilemma: Längstmöglicher Akkubetrieb für unterwegs ist nicht nur ein wichtiger Punkt im Lastenheft, sondern wird beim fertigen Produkt auch marketingmäßig groß herausgestellt...

Leider ist ein Pedelec betreffend des Strombedarfs nicht mit einem Laptop zu vergleichen. Bezogen auf die 36V Nennspannnung beim vM Pedelec und der möglichen Dauerbelastung bei Boost-Betrieb mit 300W fließen rechnerisch 8,33 Ampere Stromstärke. Auf Grund von Übergangswiderständen und nachlassender Zellenspannung real auch deutlich mehr. Diese abgerufene Leistung bringt das kleine Steckerpimpelchen zwischen Powerbank und Pedelec-Akku schnell zum Glühen bzw. das Käbelchen zum Durchbrennen. Zudem zählt unter dem Strich nur die Akkulebensdauer. Die wird beim einzelnen Akkupack möglicherweise zwar verlängert, aber eben auch zu einem Preis von X erkauft. D.h. dem internen Akku nützt es nichts, ihm ist es egal, woher er geladen wird. Irgendwann ist er ausgelutscht und technisch verbraucht. In der Summe sind die Kosten pro Akku die gleichen, zusammen mit der Powerbank letztendlich sogar höher, weil ein Teil der Kosten für die Powerbank nicht im bloßen Akku steckt, sondern auch im Drumherum und das liefert leider keinen Strom...
 
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G3421fünf

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Ich denke es ist bei E-Bikes nicht so leicht, einen USB Anschluss zu verbauen. Wenn eine USB-Buchse dauerhaft unter Spannung ist, wird immer Strom für die Spannungsumwandlung verbraucht. Vergleichbar mit einem Ladegerät, was immer an der Steckdose hängt...
Nicht wirklich, denn eine "offene" d.h. nicht belegte USB-Buchse benötigt keinen Strom. Wenn man die Elektronik dahinter spannungsgesteuert auslegt, was 08-15 Technologie ist (und nebenebei ohnehin allgemeiner Standard ist), ist der Stromverbrauch dafür vernachlässigbar gering und liegt weit, weit unterhalb des Selbstentladestroms vom Pedelec-Akku bzw. des Power-Packs.

Beim Ladegerät, was "immer" an der Steckdose hängt, kommt es betreffend seines spezifischen "Grundverbrauchs" auf die Technologie darin an. Eine technisch gut ausgelegte "std-by" Schaltung verbraucht fast nix, kostet aber einen höheren Einstandspreis. Dagegen kann man mit mancher - ich sag mal "Billigware" - bereits im Leerlauf ohne Last einen 10-Liter Eimer Wasser dauerhaft bei 50°C temperieren...
 
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