Ungewollte Begegnungen mit Hunden - wie damit richtig umgehen?

Diskutiere Ungewollte Begegnungen mit Hunden - wie damit richtig umgehen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Tut mir leid, das ist käse. Vor 2 schlich sich ein Radler an mich (auch auf dem Rad) an, und zischte vorbei, ich wollte gerade einer Glasscherbe...
wahlium

wahlium

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Am sichersten ist es, so leise und so schnell wie möglich an den menschlichen Hindernissen vorbeizufahren, wobei man sie ständig im Blick haben muss und stets einen Ausweg vorbereitet, wenn sie sich tatsächlich mal unvorhergesehen schnell in die falsche Richtung bewegen.
Tut mir leid, das ist käse. Vor 2 schlich sich ein Radler an mich (auch auf dem Rad) an, und zischte vorbei, ich wollte gerade einer Glasscherbe ausweichen. War pures Glück, dass nix passiert ist.

Ja, die Leute können sich nicht für eine Seite entscheiden, stimmt. Aber anschleichen sorgt nur für Erschrecken und das führt zu Ärger. Billigstes Bio-Experiment Mittelstufe: Frustations-Aggresstions-Prinzip. Du Sorgst für eine wachsende Zahl von Fahrrad-Hassern und riskierst Unfälle.

Wo, zur Hölle, ist denn das Problem, mal 10 Sekunden LANGSAM zu fahren?
 
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oberheizer

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Das passt doch zum heutigen Zeitgeist dieser Welt: Höher, schneller, weiter, besser, leichter, usw.

Jeder will Zeit sparen – aber man weiss gar nicht so genau wofür...
 
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schmadde

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Wo, zur Hölle, ist denn das Problem, mal 10 Sekunden LANGSAM zu fahren?
Das Problem ist, das man alle 10 Sekunden auf solche Egoisten trifft, die glauben sie wären alleine auf der Welt und effektiv den Weg für alle versperren und keinerlei Notiz von ihrer Umwelt nehmen. Sicher bin ich etwas entspannter wenn ich in der Freizeit einen Weg am Berg runterfahre und bei Kindern bremse ich natürlich so weit ab, dass nichts passieren kann - aber oft trifft man ja solche Leute auf dem Radweg während 3 Meter daneben der Fußweg ungenutzt bleibt, weil man sich zu fein ist dort zu gehen. Und bei gemeinsamen Wegen wird selbst der breiteste Weg wo man bei vernünftiger Nutzung keine Probleme hätte wenn jeder in seiner "Spur" bleibt, aber es muss ja dann unbedingt mit der maximalen Anzahl von Leuten nebeneinander her gegangen werden und die Ohren auf Durchzug geschaltet.

Davon abgesehen habe ich tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass die Gefahr am geringsten ist, wenn man schnell vorbeifährt ohne sich bemerkbar zu machen. Wer sich erschrickt weil jemand vorbei fährt sollte sich fragen, ob er für die anderen Wegenutzer ausreichend Platz gelassen hat. Solange es noch keine expliziten Fahrradautobahnen gibt, muss man gemeinsame Wege eben so nutzen dass es für alle einigermaßen passt. Alle 3m auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen oder gar ganz stehenbleiben ist definitiv nicht zumutbar.
 
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Unsinkbar II

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@schmadde,

Als Autofahrer im Auto-Forum könntest Du weite Teile Deines Beitrag auf das Fehlverhalten von Radfahrern beziehen.
An Rücksichtsnahme wirst Du nicht vorbeikommen, entweder durch Einsicht oder durch Sanktionen.
 
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kfs

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bei Kindern bremse ich natürlich so weit ab, dass nichts passieren kann......Davon abgesehen habe ich tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass die Gefahr am geringsten ist, wenn man schnell vorbeifährt ohne sich bemerkbar zu machen
Das widerspricht sich doch! Der zweite Satz würde ja dann auch für Kinder und Hunde gelten oder gilt er nur für »Egoisten»?
Wenn etwas passiert, bist du ganz alleine schuld, egal ob Kinder, Hunde oder »Egoisten» deine Opfer sind!
 
SeDu

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Am sichersten ist es, so leise und so schnell wie möglich an den menschlichen Hindernissen vorbeizufahren, wobei man sie ständig im Blick haben muss und stets einen Ausweg vorbereitet, wenn sie sich tatsächlich mal unvorhergesehen schnell in die falsche Richtung bewegen.
Wenn Platz ist kann das so gut gehen, wenn nicht, dann wird es richtig böse. Da wäre mir das Riskio zu groß. Dann lieber maximal defensiv, auch wenn es länger dauert und mitunter nervt.
 
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schmadde

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Wenn Platz ist kann das so gut gehen, wenn nicht, dann wird es richtig böse. Da wäre mir das Riskio zu groß. Dann lieber maximal defensiv, auch wenn es länger dauert und mitunter nervt.
Ja sicher, Platz muss natürlich sein. Habe in mehreren hunderttausend Kilometern Radfahren noch nie eine Kollision mit einem Fußgänger gehabt. Wahrscheinlich liegen wir mit unseren Einschätzungen gar nicht so weit auseinander - nur kann ich halt die Leier bzgl. der rücksichtslosen Radfahrer nicht mehr hören, da sie mehrheitlich von noch rücksichtsloseren Fußgängern kommen. Wenn man sich so verhielte, dass jeder sicher und zügig sein Ziel erreicht, gäbe es die Probleme gar nicht. Freizeitfahrten sind ein anderes Thema, das ich hier mal explizit nicht betrachte.
 
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kfs

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Um «sicher und zügig sein Ziel zu erreichen», dafür ist die Strasse da und vielleicht noch ein paar asphaltierte «Fahrradautobahnen» mit Mittellinie. Das ist aber auch nicht Thema des Threads.
 
Mathis

Mathis

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Hallöchen.
Ganz dünnes Eis, dieses Thema. Ich bin als Radfahrer und Hundebesitzer auf beiden Seiten. Es gibt zwei Probleme. 1. Kaum jemand versteht Hunde Sprache, selbst Hundebesitzer verstehen ihren Hund häufig nicht. 2. Jeder pocht kompromisslos auf sein Recht. Ich kann meinen Ungarischen Windhund nicht auf Wegen von der Leine lassen, wo Leute kommen können, weil er es liebt Radler und Jogger zu jagen. Es ist meine Verantwortung als Hundeführer, dass niemand belästigt wird. Wenn ich mit dem Bike unterwegs bin, fahre ich grundsätzlich langsam an Hunden vorbei. Die sind ähnlich unberechenbar wie Kinder. Mal ein Tip. Wenn ein Hund auf euch zu stürmt, will er euch nicht zerreißen, sondern begrüssen. In so einem Fall anhalten und sich so freuen, als wäre es der eigene Hund. Hat neulich mit zwei Rhodesien Ridgebak wunderbar funktioniert. Der Eine wollte mit mir mit, hatte Mühe ihn wieder los zu werden. Ein Hund der angreift bleibt frontal vor dir stehen und Fläschchen die Zähne. In dem Fall anhalten, zur Seite drehen und den Hund nicht beachten. Sowas ist aber extrem selten. Bleibt gesund.
 
Meister783

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Auf dem Gelände eines alten Bauhof (die Heimat einiger Autoschrauber) ist mir ein freilaufender wild bellender Hund entgegen gekommen.
Das Bild ist 15 Minuten später im Aufenthaltsraum entstanden.
Am Ende war ihm wohl nur langweilig, und er hat sich gefreut das jemand kommt der evtl. etwas mit ihm spielt.
Wie @Mathis schon geschrieben hat, entweder freundlich sein, oder einfach ignorieren.
 

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Moesi

Moesi

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Fahrt doch mal mit einem Zweirad durch Dörfer in Südostasien, zum Beispiel Thailand.
(Ich hab die Führerscheine für Auto und Motorrad in Thailand gemacht).
Dort schlafen Nachts in jedem Dorf alle paar Meter Hunde mitten auf der warmen Strasse. Die Hunde, die zu jemandem gehören sind meist nicht das Problem. Die schlafen einfach weiter- oder gehen wenn man ein paar mal hupt aus dem Weg. Im Gegensatz dazu sind die streunenden Hunde eher eine Gefahr. Die rotten sich zu Rudeln zusammen und können durchaus auch "Eindringlinge" wie mich angreifen.

Das Problem ist dort sehr gross. Es gibt auf Thailands Strassen täglich etwa 65 Tote. Das meiste sind Zweiradfahrer. Hauptursache ist vermutlich übersetzte Geschwindigkeit, Alkohol und hoffnungslos überladene Fahrzeuge. Aber auch Unfälle wegen Hunden sind dort mehr als nur alltäglich. Mehrere meiner Bekannten hatten schon schwere Unfälle wegen Hunden.
Auch Bisswundenan den Beinen sind für Motobike- und Fahrradfahrer keine Seltenheit (Praktisch jeder Thai hat irgendwelche Narben vom Motobike. Wir nennen die spasshalber "Thai-Tattoos").
Seit etwa 5 Jahren fahren auch immer mehr Thais Fahrrad. Trotz der Hitze.

Aber anders als unsere Fahrradfahrer und viele in diesem Forum denkt dort niemand, dass ihm die Strasse alleine gehört. Man versucht einfach das Problem zu umfahren und bleibt freundlich miteinander...!

Wie ich reagiere, wenn ich mit dem Bike unterwegs bin und auf der Strasse Hunde sehe?
Das kommt ganz darauf an, wie sie sich verhalten! Wenn ich sehe, dass sie mich angreifen wollen muss ich völlig anders reagieren, als wenn sie nur rumlaufen und/oderr mich nicht sehen. Darum kann ich keine allgemeine Antwort geben. Das kommt völlig auf die Situation und den Hund drauf an.
Aber Rücksicht und Respekt scheinen die Zauberworte zu sein.
Leider fehlen diese Tugenden in unseren Breitengraden.
Hätten wir das, könnten wir lächeln wie die Thais...

Gruss, Moesi
 
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Nelli

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Vorweg: Ich liebe Hunde!

Gute Erfahrungen habe ich in der Situation, dass ich auf dem Rad von einem Hund gejagd werde, damit gemacht:
Radflasche raus und einmal kräftig mit dem Wasser nach dem Hund spritzen.
Bisher war jeder Hund so verdutzt, dass ich unbehelligt weiter konnte.
 
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Unsinkbar II

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Unser Hund trinkt - wenn wir unterwegs sind - gerne aus Flaschen ...
Da hättest Du schlechte Karten.
 
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Uwesfahrrad

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Wahrscheinlich gibt es nicht die perfekte Lösung weil jede Situation anders ist. Hunde reagieren nicht alle gleich und Menschen auch nicht. Wenn ich seh wie manche Fahhradfahrer einem entgegen kommen könnte ich manchmal auch grade zum Hund werden, erst recht wenn meine Frau dabei ist, und dabei wäre ich auch grad mit Sicherheit kein kleiner Dackel.!
 
Univega007

Univega007

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Mal ein Tip. Wenn ein Hund auf euch zu stürmt, will er euch nicht zerreißen, sondern begrüssen
Das Problem ist, dass Hunde, die eh nicht auf ihr Herrchen hören, fremde Leute meist zur Begrüßung anspringen. Äußerst ungünstig, wenn man bei einem größeren Hund mit dem Rad nicht ausweichen kann und mit der ganzen Fuhre umfällt. Der Hund mag es nicht böse gemeint haben, aber das Resultat zählt...
 
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Uwesfahrrad

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Mir Sicherheit ist es auf jeden Fall besser wenn mann schon von weitem ein Hund sieht ganz langsam ran zu Fahren und nicht wie ein Hauklotz sodas alle vielleicht richtig reagieren können.
 
Bongo Bong

Bongo Bong

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Gestern Abend hat mir meine Schwester ein Erlebnis von letzter Woche erzählt.
Sie ging, wie viele auch im Mosswald bei Freiburg mit ihrem Hund spazieren.
Das macht sie oft, da sie mit ihm in der Nähe regelmäßig zur Hundschule geht.
Ich kenne die Strecke selber und weiß das dort immer viele Radfahrer, Jogger, Spaziergänger und Hundebesitzer unterwegs sind.

Deshalb ist sie auch darauf geeicht auf die Geräusche hinter sich zu hören und den Hund ran zu ziehen.
An dem Tag aber hat sie von hinten nichts gehört, bis der Mounainbiker sie mit einem Schlag in die Rippen zu Boden gestoßen hat.
Genau auf ihren Hund der neben ihr lief.
Sie hat beim Fallen nur noch gesehen wie der Typ weiter gefahren ist und ihr sowas wie:"Scheiß Köterbesitzer" zugerufen hat.

Beiden ist zum Glück nichts schlimmes passiert. Nur ein Blauer Fleck, dreckige Klamotten und ein verstörter Hund.
 
S

Sven2020

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Na ja, da liegt das Aggressionspotential eh woanders bei der Bemerkung. Da sind eben alle scheisse, die seinen Weg kreuzen. Pure Ignoranz, gepaart mit Dummheit, Aggression und einer gewissen Tendenz zur Gewaltbereitschaft. Das hätte ihr leider auch so passieren können, wenn er nicht aufm Rad gewesen wäre....

Ich für mich halte es aufm Rad wie zu Fuß. Tiere (und hier Hunde) sind genauso respektvoll zu behandeln wie Menschen. Hunde haben ein feines Gespür wie sein Gegenüber drauf ist. Daher begegne ich weder ängstlich einem Hund noch übermütig und bin damit bisher immer gut gelaufen (bin nun auch schon 50).
Andererseits sollte ein Hund nun auch entsprechend gut erzogen werden, damit er nicht Dinge tut die er nicht tun soll. Und da wären wir wieder beim Thema Mensch.

Manchmal hätte ich schon gerne den Elternführerschein, Hundeführerschein.... ;)
 
SeDu

SeDu

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Deshalb ist sie auch darauf geeicht auf die Geräusche hinter sich zu hören und den Hund ran zu ziehen.
An dem Tag aber hat sie von hinten nichts gehört, bis der Mounainbiker sie mit einem Schlag in die Rippen zu Boden gestoßen hat.
Genau auf ihren Hund der neben ihr lief.
Sie hat beim Fallen nur noch gesehen wie der Typ weiter gefahren ist und ihr sowas wie:"Scheiß Köterbesitzer" zugerufen hat.
Unfassbar! 🤬 Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, wenn man seinen Unmut kund tut, aber doch nicht auf so assoziale Art und Weise.
 
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