Ungewollte Begegnungen mit Hunden - wie damit richtig umgehen?

Diskutiere Ungewollte Begegnungen mit Hunden - wie damit richtig umgehen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Da muss man nicht bis nach Tailand, da reicht auch schon Rumänien ....
Tom11

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Fahrt doch mal mit einem Zweirad durch Dörfer in Südostasien, zum Beispiel Thailand....
Im Gegensatz dazu sind die streunenden Hunde eher eine Gefahr. Die rotten sich zu Rudeln zusammen und können durchaus auch "Eindringlinge" wie mich angreifen.....
Da muss man nicht bis nach Tailand, da reicht auch schon Rumänien ....
 
Wildwolf

Wildwolf

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Neulich beim Biken einen Mann mit Hund getroffen, man ist ja freundlich zu dem Hund und beginnt eine Konversation.

Ich: Einen komischen Esel hast Du da.

Mann: Das ist kein Esel das ist ein Hund.

Ich: Ich rede ja mit dem Hund.

#StayHealthy&Strong

Wolf
 
Markus73

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Versucht es doch einfach mal mit Rücksichtnahme insofern, als dass Ihr Euch mal versucht in die Gegenseite zu versetzen ;)

Ich bin leidenschaftlicher Radfahrer, Hundebesitzer und fahre sogar Auto (ja, ja ein böser Autofahrer!). Mir hängen diese ganzen Diskussionen sowas von am Hals raus, das kann sich keiner vorstellen. Mit ein ganz klein wenig Rücksicht, klappt es übrigens in 99% aller Fälle ganz gut, Idioten gibt es leider in allen Fraktionen immer mal wieder - und ja, die bleiben mehr in Erinnerung als die Unzähligen reibungslosen Begegnungen.

Aber mal beide Sichten:
a) Ich als Hundebesitzer, gehe durch den Wald, der Hund läuft frei oder ist an der Leine, was eigentlich egal ist, denn ich bin für meinen Hund verantwortlich! (Exkurs Leinenpflicht: diese ist in Deutschland extrem vielfältig in verschiedenen Gesetzen bis hin zu kommunalen Verordnungen geregelt. Ehrlicherweise muss man jedes Gebiet genaustens im Internet recherchieren, um die gültige Rechtslage zu kennen. Bei den pauschalen Aussagen "Im Wald ist Leinenpflicht" liegt man oft nicht richtig). Aber weiter im Text. Ich laufe also entspannt mit meinem Hund den Waldweg entlang und will meinen Spaziergang genießen, der Hund - dem Radfahrer übrigens völlig egal sind! - einfach nur Schnüffeln und glücklich sein. Soviel zur Theorie! In der Praxis passiert nun in Bezug auf die Radfahrer folgendes: Radfahrer von vorne, kein Problem, den sehe ich, rufe den Hund heran und alle sind glücklich (bis auf die Radfahrer die ne Fresse ziehen, mit Ihrem Leben nicht im reinen sind und absichtlich auf mich und den Hund zuhalten um Ihn vielleicht doch noch zu erwischen, aber das sind absoluten Ausnahmen). Radfahrer von hinten, wird schon schwieriger! Da auch ich mit meinem Hund, eigentlich ein Recht habe einfach durch den Wald zu spazieren, ist es eigentlich unnötig, dass ich mich alle 5 Sekunden nach hinten umsehen muss, um einen eventuell heranfahrenden Radfahrer zu entdecken. Geht aber leider nicht anders, denn klingen tut gefühlt leider nur jede 50. Radfahrer - was ich schade finde. Viele Probleme würden sich eigentlich schon erübrigen, wenn in einem angemessenen Abstand (also nicht 5m hinter mir!) geklingelt würde, dann könnt der Hund herangerufen werden. Nach 30 Minuten wird mir also vom dauerhaften Umdrehen schon schwindelig. Dann gibt es natürlich das Problem, dass manche wenige Radfahrer irgendwie in einem Rennmodus sind. Bloß nicht bremsen, am besten mit 40km/h und 10cm Abstand an allem vorbeirasen. Das sind meist die, die 1,5m Abstand bei den Autos "toll" finden, betrifft ja andere. Nach eigenem Dafürhalten sind diese natürlich immer im Recht, der Wald gehört ja ihnen und alle anderen müssen alles tun, um die nicht zu stören! Fataler Irrtum, wenn es bei dieser Geschwindigkeit knallt, dann wird es ziemlich unschön - auch rechtlich!

b) Ich als Fahrradfahrer: Schöne Feierabendrunde mit dem Bike! Wetter genießen und Fitness fördern! Ab auf Bike und los gehts. Auf dem Waldweg dann plötzlich Wanderer - oh Gott, mit freilaufendem Hund! Also kurz runter mit der Geschwindigkeit und klingeln. Variante 1: Ignoranter Hundebesitzer dem alles scheißegal ist. Ätzend, aber zum Glück genau so häufig, wie der Radrowdy, der mit 40km/h rücksichtslos durchbrettert, oder der zielsuchende Fußgänger-/Hundekiller auf dem Rad! Variante 2: Der verantwortungsvolle Hundebesitzer, der versucht den Wauzi heranzurufen, damit keiner gefährdet wird - meiner Erfahrung nach sind das die meisten. Kurzes "Danke" und alle sind glücklich.

Unterm Strich gar nicht so schwer und es klappt auch sehr oft, sehr gut! Und immer dran denken, die Wege auch die Waldwege gehören uns allen! Da Radfahrer haben da absolut keine Sonderstellung! Spinner gibt es auf beiden Seiten, also vielleicht sein eigenes Verhalten mal reflektieren. Wenn ich hier allerdings so einige Beträge lese, bin ich mir sicher, dass einige ein ernsthaftes psychisches Problem haben. Aufruf zur Gewalt usw. sind aus meiner Sicht absolute NoGos und bringen keinem was! Alleine die 2-3 vorhergehenden Beiträge zeigen mir schon, welches Geistes Kind hier einige sind.

In diesem Sinne, gute Fahrt und bleibt gesund!
 
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Uwesfahrrad

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Neulich beim Biken einen Mann mit Hund getroffen, man ist ja freundlich zu dem Hund und beginnt eine Konversation.

Ich: Einen komischen Esel hast Du da.

Mann: Das ist kein Esel das ist ein Hund.

Ich: Ich rede ja mit dem Hund.
Dat is dat geilste wat ich hier in der letzten Zeit gelesen hab. 😂 😂 😂 So en Humor könnten hier noch mehr User gebrauchen.:X3::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
klingen tut gefühlt leider nur jede 50. Radfahrer -
Das ist relativ. ...und wenn man klingelt hören sie gar nicht weil se Musikstöpsel in die Ohren Haben.
 
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Uwesfahrrad

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es sind IMMER die anderen Schuld!
Totaler Bullshit.
Hab ich die Ohrstöpsel beim Fahrrad fahren in den Ohren oder andere die an ihrem scheiß Händy am rum spielen sind und dann das klingen nicht hören? Und das ist mittlerweile gang und gebe. Wir haben hier bei uns in Siegen
so eine Freizeitstrecke. Nennt sich Sieg Karree. Da ist alles unterwegs .Kaum ein Hund an der Leine weil die Leute wegen dem Händy einfach zu beschäftigt sind. Die gucken noch nicht mal was ihre Kinder machen! Dann haben wir die Inline leute, 90 % mit Stöpsel in den Ohren die auch das Klingeln nicht hören. Was will man dann als Fahrradfahrer machen.? Anhalten , den Leuten die Stöpsel wegnehmen und sagen ......ein Moment ich fahre mal grad 50 mtr zurück und klingeln nochmal? So ein Quatsch.
Das mit .....immer die andern ist mittlerweile so ein Blödsinniger Spruch geworden das mann den nicht mehr hören kann.
Es soll einfach jeder auf sich selbst gucken was er macht und dann ist gut. Dann wäre die ganze Diskussion nicht nötig.
Ich binn auch nicht ewig ein Heiliger gewesen und werde das auch nicht mehr werden. Da können meine Eltern aber nichts für. Also ....nicht immer die andern.!!!
Ok...mein Vater hätte sein Vogel raus halten können...aber....dann härteste nix zu Lesen Jetzt. ;)
 
Markus73

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Wir haben hier bei uns in Siegen so eine Freizeitstrecke. Nennt sich Sieg Karree. Da ist alles unterwegs .Kaum ein Hund an der Leine weil die Leute wegen dem Händy einfach zu beschäftigt sind. Die gucken noch nicht mal was ihre Kinder machen!
Dann haben wir die Inline leute, 90 % mit Stöpsel in den Ohren die auch das Klingeln nicht hören. Was will man dann als Fahrradfahrer machen.?
Ganz einfach: ICH würde da erst gar nicht mit dem Rad fahren! Und wenn ich da unbedingt lang müsste, dann halt in Schrittgeschwindigkeit! Ist halt nicht schön, aber alle haben ein Recht dort zu sein. Ich geh auch nicht mit dem Hund auf ner alten Bahntrasse spazieren (nennt sich hier z.B. Nordbahntrasse), wo hunderte Radfahrer pendeln. Könnte ich, dürfte ich, aber hab ich keinen Bock drauf... Aber Dein Ansatz ist richtig: wenn sich jeder selber vernünftig verhält, dann sind wir schon seeehr viel weiter (y) Und übrigens, bin ich auch kein Heiliger, nie gewesen und ich werde es auch höchstwahrscheinlich nie werden :) Und ja, wir sind wahrscheinlich zwei lustige Typen, die bei nem gemeinsamen Bierchen viel Spaß hätten ;) Und das mit IMMER die anderen war Ironie ;)
 
tw463

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Gestern habe ich auf ca. 2000m eine Schafherde mit fünf Kuvasz-Herdenschutzhunden (Grosse, schwere Tiere) erreicht. Natürlich bin ich abgestiegen und bin schiebend ganz langsam auf die Herde zugegangen.
Drei der Hunde stellten sich mir sogleich drohend und bellend in den Weg, worauf ich still stehen geblieben bin. Die drei Hunde sind dann zu mir gekommen und haben mich und mein Bike eingehend beschnüffelt, dabei habe ich Augenkontakt vermieden und habe liebevoll und beruhigend mit ihnen gesprochen. Nach ca. fünf Minuten (eine lange Zeit) waren die Tiere beruhigt und die Situation soweit entspannt.
Dann kam ein viertes etwas unsicheres Tier hinzu und bellte mich aggressiv an. Ich blieb ruhig und wartete, als er plötzlich nach meinem Ellbogen schnappte. Vermutlich hat ihm das viel mehr weh getan als mir, denn er hätte sich beinahe einen Eckzahn an meinem Ellbogenknochen ausgeschlagen. Hinterher verzog er sich, aber meine Jacke hatte einen Riss und mein Ellbogen eine Prellung.
Die anderen drei Hunde blieben zuerst bei mir, wurden aber viel freundlicher und liessen es zu, dass mich einzelne Schafe und eine Ziege näher begutachteten. Später kriegte ich eine Eskorte von einem einzelnen Hund, der mich bis ans Ende der Weide begleitete. Das tat er freundlich, indem er mir mit etwa zwei Meter seitlichem Abstand drei bis vier Meter voran ging und mich bis zum Ende der Weide begleitete.

Zum Glück kenne ich mich mit Hunden ein wenig aus und kenne die Verhaltensregeln. Trotzdem sind das recht mulmige Situationen und ich rate keinem zu irgendeiner unbedachten Reaktion.
Solche Begegnungen werden im Alpenraum vermutlich immer mehr zunehmen.
 
Jenss

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Riss und Prellung? Wtf?
 
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kfs

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Das sind Herdenschutzhunde, die reagieren auf Wanderer genau gleich wie auf Radfahrer. Wir werden lernen müssen damit umzugehen. Rückzug und weiträumig die Herde umgehen geht immer, auch bei panischen Kindern.
 
tw463

tw463

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Das sind Wege im Hochgebirge, auf denen auch noch andere Gefahren lauern Tour - Bilder von Ausfahrten im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Mit panischen Kindern würde ich hier sowieso keine Wanderungen unternehmen. Ich selbst bin hier schon in frühester Jugend herumgetollt, aber immer mit dem nötigen Respekt, es hat hier z.B. auch Giftschlangen.
Die Herdenschutzhunde verteidigen Schafe gegen Bären und Wölfe, die hier auch einmal herumlungern können. Wenn ein Bär kommen sollte, bin ich allenfalls recht glücklich über einen Schutzhund in der Nähe.
 
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Tom12

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Da hört es bei mir definitiv aus mit der Toleranz! Lass da mal ein panisches Kind hinein geraten.
da bringst was durcheinander, er war in der Schweiz auf 2000m und nicht bei uns am Feld.
da wird kein Kind alleine mal panisch rumrennen, und die Eltern können lesen, besser wär es sowiso das Gebiet zu umgehen.
andrerseits wäre mir so eine Begegnung immer noch um weiten lieber, als eine mit nem Bären.
Begegnungen in der schweiz am Berg mit dem Herdenschutzhund
 
tw463

tw463

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Stimmt @Tom12, wobei man hier mit dem Rad kaum ausweichen kann. Beim Hochfahren war die Herde halt noch viel höher am Berg und wenn ich bei der Rückfahrt hätte ausweichen wollen, hätte das die Tour um mindestens 4 Stunden verlängert oder ich hätte das Bike über eine weite Strecke tragen müssen.

Im Frühling reagieren die Hunde in der Regel misstrauischer auf Menschen. Sie müssen sich mit der neuen Herde und neuen Begebenheiten zurechtfinden und sind sich nicht mehr so an Wanderer und Biker gewöhnt.
 
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Sven2020

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Für mich ist eine Schafherde was vollkommen anderes. Da muss ich mich anpassen, nicht die Schafe und die Hunde, die ja extra dazu da sind um auf die Herde aufzupassen, an mich.
Wäre das Gleiche bei Kühen etc. pp. die laufen da sicherlich alle nicht rum, weil sie Langeweile haben....das gehört zur Natur dazu, dass ich mich dann zumindest so bewege, dass die Tiere in Ruhe ihre Weiden o.ä. anlaufen können. ICH bin dann in dem Fall der Störer.
 
Achined

Achined

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Mir sind vorgestern irgendwo in der Pampa hier in Asturien bei der Durchfahrt durch eine Siedlung zwei Hunde kläffend hinterher gelaufen. Bin aber ruhig weitergefahren, bis die keinen Bock mehr hatten.
Aber ansonsten sind die hier in Asturien eigentlich tiefenentspannt.
Bei Begegnungen mit Hundebesitzern und ihren unangeleinten Vierbeinern fahre ich extrem langsam oder bleibe sogar stehen, bis die vorbeigelaufen sind. Ein paar nette Worte von Hundebesitzer zu Hundebesitzer und alles sehr harmonisch, nie Stress.
 
S

Superhasi

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Mir ist es auch vor kurzem passiert, dass ein Hund aus dem Gebüsch mir direkt vor´s Rad gelaufen ist.
Ich habe mich dann informiert.
Hunde müssen im Naturschutzgebiet immer angeleint sein, sowie zur Brut- und Nistzeiten. Sie müssen
auf den entsprechenden Wegen bleiben und dürfen auch nicht ins Gebüsch oder in den Wald.
Auf "befestigten" Feldwegen dürfen sie unangeleint laufen, sofern sie unter Kontrolle sind.
Aber sie dürfen nicht auf´s Feld oder ins Gebüsch. Das sind meistens angrenzenden Grundstücke sind
Privatgrundstücke von Landwirten oder öffentlichen Trägern.
Also .....,,,,, Hunde dürfen auf dem "Feldweg" aber auch nur dort unangeleint herumlaufen,
wenn sie auf dem Hundebesitzer hören. Sollte das nicht der Fall sein, so ist immer der Hundebesitzer haftbar zu machen.
 
dragonmh

dragonmh

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Fast richtig! Die Bestimmungen sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Für die Wälder in Deutschland wird die Leinenpflicht zumeist im jeweiligen Waldgesetz des Bundeslandes geregelt. Sieben Bundesländer (Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Thüringen) schreiben z.B. eine generelle Leinenpflicht im Wald vor, in NRW gibt es die Ausnahme, dass Hunde auf dem Waldweg ohne Leine laufen dürfen.

Einige Bundesländer (Bremen, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt) erlauben ausserhalb der Brut- und Setzzeiten (1. März bzw. 1. April bis Mitte Juli) den Freilauf im Wald.

In fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen) dürfen Hunde auch im Wald frei laufen. Überall dort gilt aber ebenfalls, das ein Hund abrufbar sein muss und nicht wildern darf.Ansonsten besteht immer die Gefahr, dass ein Jäger den Hund tötet!

Aber keine Regelungen ohne Ausnahmen. Ich wohne in einer Gemeinde in der einzelnen Waldflächen zu öffentlichen Grünanlagen deklariert sind und hier gilt wieder per Ortsrecht absoluter Leinenzwang.
 
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