Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs (NICHT S-Pedelecs)

Diskutiere Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs (NICHT S-Pedelecs) im Plauderecke Forum im Bereich Community; Also mein Helm hat eine geschätzt 2 cm dicke Styropor-Schicht, die bei einem Aufprall erst einmal komprimiert werden muss. Wer meint, die bringe...
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Üps

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Beim direkten Aufprall bringt das bissel Plastik sicher nichts
Also mein Helm hat eine geschätzt 2 cm dicke Styropor-Schicht, die bei einem Aufprall erst einmal komprimiert werden muss.
Wer meint, die bringe zusätzlich zu geschätzt 1-2 mm Haut über dem Schädelknochen nichts, der hat meiner Meinung nach in Physik nur begrenzt aufgepasst.
 
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Pöhlmann

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Oh - mein Physiklehrer hat mir den Umgang mit dem Rechenschieber und nicht zuletzt den mit den Größenordnungen recht gut beigebracht. Dicht danach kam die "Generation Taschenrechner", die das deutlich weniger gut drauf hatte.

Und - wie bereits gesagt - der Helm wirkt erst, wenn der Ritter bereits aus dem Sattel gefallen ist.

Wer möchte, dass mehr Menschen vom Auto auf Fahrrad und Pedelec umsteigen, wird als allerletzte Maßnahme die persönliche Aufrüstung der Radfahrer fordern. Zuerst muss er für sichere Radverkehrsanlagen sorgen - da passieren viele der in diesem Thread geschilderten Unfälle mit weniger großer Wahrscheinlichkeit.

Die Zustände wie in dem Film aus Amsterdam sind zwar gewöhnungsbedürftig, zeigen aber auch ein reduziertes Geschwindigkeitsniveau. 70% Geschwindigkeit, nur noch die halbe bei einer Kollision zu absorbierende Energie ...
Was insbesondere Kollisionen zwischen Kfz und Radfahrern enorm entschärft.
Daher übrigens auch der "positive" Einfluss der Einführung von Tempo-30 - Zonen statt Tempo 50 auf die Verkehrsopferstatistik, Abteilung "ungeschützte Verkehrsteilnehmer".
 
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schmadde

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Also mein Helm hat eine geschätzt 2 cm dicke Styropor-Schicht, die bei einem Aufprall erst einmal komprimiert werden muss.
Wer meint, die bringe zusätzlich zu geschätzt 1-2 mm Haut über dem Schädelknochen nichts, der hat meiner Meinung nach in Physik nur begrenzt aufgepasst.
Vielleicht hat der einfach nur besonders gut in Physik aufgepasst und gemerkt, dass die Relation zwischen 2mm Haut und 2cm Styropor total egal ist, wenn der Einschlag stark genug ist, dass auch die 2cm Styropor völlig wirkungslos sind - und so ist das halt bei Verkehrsunfällen.

Helm oder nicht ist IMO eine persönliche Enscheidung, die jeder selbst treffen sollte. Ich bin absolut überzeugt, dass Unfallvermeidungsstrategien wesentlich wichtiger sind als der meist nutzlose Versuch, die Folgen zu vermindern.

So fährt z.B. jemand, der gefährliche Radwege (und das sind innerorts recht nahe an 100%) konsequent meidet und keinen Helm trägt wesentlich sicherer als jemand, der Helm, Warnwesten und sonstiges Lametta im Überfluss umhängen hat aber die Gefahren des Straßenverkehrs nicht meidet. Gegen das Überrollen durch LKW Reifen hilft nämlich kein Helm.
 
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Üps

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Vielleicht hat der einfach nur besonders gut in Physik aufgepasst und gemerkt, dass die Relation zwischen 2mm Haut und 2cm Styropor total egal ist, wenn der Einschlag stark genug ist, dass auch die 2cm Styropor völlig wirkungslos sind - und so ist das halt bei Verkehrsunfällen.
Völlig Wirkungslos gibt es nicht, das ist nur ein Glauben von dir, der keiner Formel entspricht und auch durch Statistik nicht belegt ist.
Eigentlich gehört das in eine Kirche.
Es gibt nur irgendwann tot wegen zu hoher Krafteinwirkung. Auch dazu gibt es keine feste Regel, dass man bei Verkehrsunfällen immer tot ist.
Ansonsten bitte ich um Nachweis dafür, wo du eine Regel oder Statistik findest, die grundsätzlich den Tod bei Verkehrsunfall beweist.
Komischerweise hatte ich mit dem Rad ein paar Unfälle, bei denen ich nicht gestorben bin.
Wenn du logisch denkst, wird dir auffallen, dass eine geringere Krafteinwirkung die Schwere der Verletzung wahrscheinlich senken wird.
 
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Ullerich

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Helm oder nicht ist IMO eine persönliche Enscheidung, die jeder selbst treffen sollte.
Wenn er die möglichen finanziellen Folgen bei einem Unfall selber trägt, dann halte ich das für okay. Da aber die Solidargemeinschaft Krankenversicherung involviert ist, hat die Gemeinschaft der Versicherten vielleicht doch ein Mitspracherecht.

dass eine geringere Krafteinwirkung die Schwere der Verletzung wahrscheinlich senken wird.
Aber sowas von, denn die auftretenden Kräfte werden (hoffentlich) auf eine größere Fläche verteilt. Wobei jedes Schutzsystem seine speziellen Grenzen hat.
 
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schmadde

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Wenn er die möglichen finanziellen Folgen bei einem Unfall selber trägt, dann halte ich das für okay. Da aber die Solidargemeinschaft Krankenversicherung involviert ist, hat die Gemeinschaft der Versicherten vielleicht doch ein Mitspracherecht.
Legst Du die gleiche Maßstäbe bei Übergewichtigen, Rauchern, Leuten die schneller als 130 auf der Autobahn fahren und Bewohnern von Städten mit erhöhter Feinstaubbelastung an? Die haben nämlich ein wesentlich höheres Risiko, überdurchschnittlich hohe Leistungen aus der Krankenversicherung zu beanspruchen als welche die ohne Helm Radfahren. Vermutlich sind Radfahrer ohne Helm hier sogar den Leuten die ausschliesslich mit dem Auto fahren und sich sonst kaum bewegen weit überlegen.
 
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Üps

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Aber sowas von, denn die auftretenden Kräfte werden (hoffentlich) auf eine größere Fläche verteilt. Wobei jedes Schutzsystem seine speziellen Grenzen hat.
Größere Fläche und auch deutlich geringere Kraft, weil man jetzt nicht mehr 2mm Beschleunigungsweg hat, sondern geschätzt 22mm.
 
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Ullerich

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gleiche Maßstäbe
Noch nicht, aber die Krankenkassen denken darüber nach: ▷ Krankenversicherung: Dicke und Raucher sollen mehr zahlen Wer privat versichert ist, kennt das.

Wenn, dann wird es meines Wissens nach anders herum gemacht, wer sich "sozial verträglich" verhält, bekommt Boni. Ob uns das gefällt oder nicht, solche Diskussionen und Entscheidungen wird es in Zukunft geben.

Vermutlich sind Radfahrer ohne Helm hier sogar den Leuten die ausschliesslich mit dem Auto fahren und sich sonst kaum bewegen weit überlegen.
Oje ... Fall bitte nicht von deinem hohen moralischen Roß. Kommen wir zur Bodensicht: Radfahrer ohne Helm sind niemandem "überlegen", ich wiederhole: niemandem. Ende meiner akutellen Durchsage.
 
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schmadde

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Oje ... Fall bitte nicht von deinem hohen moralischen Roß. Kommen wir zur Bodensicht: Radfahrer ohne Helm sind niemandem "überlegen", ich wiederhole: niemandem. Ende meiner akutellen Durchsage.
"Überlegen" war hier gemeint im Sinne von "geringer Wahrscheinlichkeit, (schwer) zu verunfallen", nicht in Deinem Sinne.
 
Sel

Sel

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Na ja @Üps ...

Ich dachte schon das du bissel mitdenkst, wenn du meine Sätze liest. Drück mal mit dem Finger aufs Styropor - ganz schön fest, oder? Von "Abfederung" oder ähnlich keine Spur. Ich schrieb weiter, das (im wörtlichen Sinne) eine Kante = punktuelle Belastung, sehr wohl absorbiert wird. Dann schützt der Helm wirklich.

Landest du mit der Birne voran im Heck eines Kleintransporters, dann ist es (genaugenommen: fast) egal, ob mit oder ohne Helm. Das Szenario beschreibe ich jetzt nicht weiter, der Körperbau des Menschen dürfte bekannt sein, ebenso die Belastbarkeit. Kommt auf das Tempo beim Einschlag an, ob dann fähige Chirurgen noch was zusammenflicken können.

Aber eines ist trotzdem sicher, da brauchts keine Beweise, nur Logik: Mit Helm auf dem Kopf unterwegs zu sein ist besser und geschützter als ohne Helm die blanke Birne hinzuhalten!
 
Eloya

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Hi,

aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich es mit einem Helm besser habe als ohne. Und zwar zu 95% in jeder Situation:

- Auf dem Trekking Rad schützt mich ein normaler Radhelm. Ich hatte zwei Stürze, die wirklich richtig auf den Kopf gingen. In beiden Fällen sah der Helm gut ramponiert aus. Wer Glückslotto spielen möchte, der mag das gerne tun. Aber ein kaputter Helm (vielleicht auch mit MIPS) ist mir allemal lieber als den Einschlag direkt am Kopf zu spüren.

- Auf dem Enduro schützt mich ein Full-Face. Auch dieser Helm hat mich schon bewahrt - und zwar vor Zahnimplantaten und schweren Schädelverletzungen.

Ob und inwiefern ein Helm mich bei einem Vollkontakt mit einem PKW schützt - darin habe ich keine Erfahrung. Meine anderen Erfahrungen sagen mir aber: Du kannst auch auf die Schn**** fallen ohne Fremdeinwirkung. Selbst mit 10-20 Sachen. Oder den Abgang über den Lenker machen. Und da hilft ein Helm.

Warum also keinen Helm anziehen?

LG,

Nico
 
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Pöhlmann

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Größere Fläche und auch deutlich geringere Kraft, weil man jetzt nicht mehr 2mm Beschleunigungsweg hat, sondern geschätzt 22mm.
Wikipedia: Knautschzone
Eine Knautschzone wirkt, indem sie kinetische Energie beim Crash möglichst gleichmäßig in (dauerhafte) Materialverformung umwandelt. D.h. dort soll ein möglichst plastischer Stoß erzeugt werden - ein elastischer Stoß wie z.B. beim Billiard ist unerwünscht.

Die 22mm Hartschaum an Deinem Fahrradhelm würden ihre potentiell stoßabsorbierende Wirkung nur dann auf 22mm verteilen können, wenn sie anschließend auf 0mm zusammengedrückt wären und so maximal viel kinetische Energie absorbiert hätten. Was leider in der Praxis nicht so ist, besonders bei den Helmen, deren Besitzer stolz erwähnen, dass der Schaum nach nennenswerter Beanspruchung praktisch unbeschädigt war.

Die meisten für Fahrräder und Pedelecs verkauften Helme dürften aktuell immer noch lediglich nach der höchst angestaubten Prüfnorm DIN EN 1078 getestet worden sein. Fallen lassen auf eine Ebene, fallen lassen auf ein keilförmiges Ziel. Mit immer schön senkrecht auf die Helmoberfläche wirkenden Beanspruchungen, mit einem Limit von maximal 250g Verzögerung am Prüfkörper im Helm. So einfach macht sich inzwischen auch Warentest die Sache nicht mehr. Was nützt Dir z.B. die intakte Schädelkapsel, wenn drinnen dank Rotation des Kopfes Neuronen und/oder Gefäße gerissen sind?

Eine gut konstruierte Knautschzone im Auto kann es inzwischen schaffen, dass eine Kollision mit 50km/h "gegen die Wand" für die Insassen meist glimpflich ausgeht. Ein Fahrradhelm wird da selbst bei 30km/h bis an oder über seine physikalischen Grenzen gefordert.

Oder den Abgang über den Lenker machen.
Beim Abgang über den Lenker kann eine Rotation des Kopfes in etwa um den Atlas ins Spiel kommen. Gelegentlich mit schweren neurologischen Komplikationen. Die maximale Höchststrafe ist da aber nicht der Schädel-, sondern der Genickbruch.
Dabei macht sich eine harte Plastikschale gut, die verhindert, dass sich der Helm sonderlich mit der Straßenoberfläche verzahnt.
Es geht hier vorrangig um das Radfahren im Alltag und nicht um sinnvolle Schutzausrüstung für den Extremsport. Das Fahrradfahren ist im Alltag eben kein Extremsport.

Der eierlegende wollmilchsäuische Fahrradhelm, der vor sämtlichen auftretenden Unfallszenarien schützt, ist eine Utopie von Marketing-Experten. Vergleichsweise großes Vertrauen habe ich, wie bereits erwähnt, in Knautschzone + Gurte mit Gurtstraffer und eine Batterie von Airbags.

P.S.: Ich fahre in den letzten 30 Jahren weitgehend sturzfrei und möchte das auch weiterhin so halten. Lediglich im ersten Monat der Fahrrad - Nutzung hatte ich einen gehockten Abflug üder den Lenker in die Hocke und einen weniger gekonnten Sturz aufs linke Knie, der verarztet werden musste. Alle paar Jahre kamen dann z.B. bei etwas hastigem Auf- oder Absteigen die Handschuhe ins Spiel.



Moderation: Dieses Posting ist in diesem Thread zu 100% OT und daher bei Bedarf rückstandsfrei entsorgbar.
 
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cubernaut

cubernaut

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Performance Line 25 km/h
Hast du Post #1373 gelesen ?

Nein ?

Dann gehe nicht über Los und ziehe keine 4.000 Euronen ein.
Ich habe ihn gelesen - wie leider alle Beiträge in diesem Strang. Da er seitdem jedoch mehr oder weniger ignoriert wird, tut eine Erinnerung umso mehr not, nicht wahr?
Bitte, gern geschehen.
 
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