Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs, NICHT S-Pedelecs (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren)

Diskutiere Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs, NICHT S-Pedelecs (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren) im Plauderecke Forum im Bereich Community; Auch das sehe und bewerte ich anders, bin aber gerne bereit dazuzulernen. Zeig mir bitte die Gesetze oder auch nur einzelne Urteilsbegründungen...

stardealer

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Der Gesetzgeber ist der gleichen Meinung wie @jm1374 und ich auch. Ich schätze mit dieser Einstellung wäre eine Auffrischung deiner Kenntnisse über die hierzulande geltenden Verkehrsregeln nicht das schlechteste.
Auch das sehe und bewerte ich anders, bin aber gerne bereit dazuzulernen.
Zeig mir bitte die Gesetze oder auch nur einzelne Urteilsbegründungen aus denen hervorgeht, dass ich alle meine Handlungen immer und jederzeit an allen möglichen Fehlverhalten anderer auszurichten habe.
 

zakdipps

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Dann muss man sich halt langsam vortasten. Die Straße in der ich wohne grenzt direkt an eine vielbefahrene Bundesstraße. Davor ist noch ein Fuß/Radweg auf dem auch viele Rennradfahrer mit ordentlich Karacho vorbeifahren. Ich bin auch jedesmal froh, wenn ich da drüber bin und nix passiert ist, aber es ist möglich. Wenn eine Verkehrssituation so unübersichtlich ist, muss man eben sehr langsam in den Sichtbereich reinfahren und nicht gleich mit Vollgas losfahren. Dann sieht es auch der andere rechtzeitig, selbst wenn man es selbst nicht schafft die nötige Aufmerksamkeit aufzubringen.

Dass Radfahrer auf Fußwegen fahren und auch in falscher Richtung ist halt leider häufig der Fall und somit muss man damit rechnen. Vor Gericht gibts in solchen Fällen genau deshalb auch regelmäßig eine Teilschuld für den Autofahrer, denn der kann sich nicht einfach darauf berufen, dass der andere einen Fehler gemacht hat. Schlau war es natürlich nicht, was er da gemacht hat, aber hätte es irgendwas an der Situation geändert, wenn es in Zweirichtungs-Radweg gewesen wäre?

Vielleicht war alles ganz anders und es ging wirklich nicht anders, ich kenne weder die Stelle noch die Situation. Aber nach allem was Du erzählt hast, war das keine unvermeidbare Situation, sondern einfach nur nicht die nötige Aufmerksamkeit an den Tag gelegt.


Ja klar man muss immer mit dem Fehlverhalten der anderen rechnen.
Allerdings ist dies auch nicht unbegrenzt möglich .


In meinem Falle wurde der Unfall von der Unfallforschung untersucht.
Die und auch dann auch die Ermittlungen der Polizei sind zum Schluss gekommen das es mir es nicht möglich war da zu reagieren.

Ich sollte dazu sagen dem Radfahrer ist bis auf einem blauen Fleck nichts passiert.

Dazu kam es war schon dunkel und er hatte kein Licht dran .

Letztes Jahr wurde an dieser Stelle ein Bügel installiert damit Radfahrer absteigen müssen. Sind öfter solche Unfälle da passiert wie ich im Nachgang raus bekommen habe .


Aber um an den Punkt maö zurück zu kommen .
Es gibt Situationen im Straßenverkehr da kannst als Autofahrer nicht immer alles einsehen. Und da kann man sich nur darauf verlassen das anderen teilnehmer sich auch die Regeln halten.

Warum soll das denn für Radfahrer nicht gelten?

Und ich fahre ja selbst Rad .Also kenne ja beide Seiten
 

Üps

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Zeig mir bitte die Gesetze oder auch nur einzelne Urteilsbegründungen aus denen hervorgeht, dass ich alle meine Handlungen immer und jederzeit an allen möglichen Fehlverhalten anderer auszurichten habe.
Du hast dich zumindest zu bemühen.

§ 1 Grundregeln

1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Du hast auch bei Kindern jederzeit für deren Fehlverhalten zu haften, auch wenn man die keine direkte Pflichtverletzung nachweisen kann. Nennt man Gefährdungshaftung.
Beudeutet aber nicht, dass du als Autofahrer immer an allem schuld bist und der Radfahrer oder Fußgänger unachtsam sein darf. Für den gilt nämlich dasselbe.
 

schmadde

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Auch das sehe und bewerte ich anders, bin aber gerne bereit dazuzulernen.
Zeig mir bitte die Gesetze oder auch nur einzelne Urteilsbegründungen aus denen hervorgeht, dass ich alle meine Handlungen immer und jederzeit an allen möglichen Fehlverhalten anderer auszurichten habe.
§1 Abs 1+2 StVO:

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Urteilsbegründung zu einem Fall wo ein Radfahrer aus der falschen Richtung kam (hab grade nix zu Gehweg gefunden, dürfte aber ähnlich sein):

OLG Hamm: Radwegnutzung in falscher Richtung begründet bei Kollision mit wartepflichtigem Pkw 1/3 Mitverschulden.

Klar, es gibt den Vertrauensgrundsatz und auch der Radfahrer trägt eine Mitschuld aber Du stellst es so dar als wärst Du völlig unschuldig gewesen und hättest nichts falsch gemacht und das sehe ich einfach anders. Ich will nicht ausschliessen, dass mir sowas auch passieren kann, dass ich auch mal nicht ausreichend aufmerksam bin (kam zum Glück noch nie vor), aber dann weiss ich auch dass ich Schuld war und tue nicht so als ob das nicht so wäre.
 

schmadde

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Ich sollte dazu sagen dem Radfahrer ist bis auf einem blauen Fleck nichts passiert.

Dazu kam es war schon dunkel und er hatte kein Licht dran .
Ah, jetzt kommen immer mehr Infos, die die Sache in einem anderen Licht erscheinen lassen. Das nächste mal rückst Du damit raus, dass der Radfahrer Harry Potter hiess und grade seinen Tarnumhang anhatte :)

Ja gut, dann hat der Radler seinen Schutzengel herausgefordert und der hat ihm einen Lektion erteilt.
 

stardealer

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Du hast dich zumindest zu bemühen.

§ 1 Grundregeln
Dass habe ich doch niemals bezweifelt. Es geht um den Absolutsheitsanspruch von Schmadde und jm1374, dass man als Autofahrer langsam genug unterwegs sein muss um jedes Fehlverhalten anderer abfangen zu können.
Aber differenziertes Lesen scheint in diesem Kontext nicht möglich, Schmadde schreibt den von zakdips beschriebenen und von mir nur argumentativ begleiteten Vorfall ja auch immer wieder mir zu und unterstellt mir ich wolle mich aus der Verantwortung für mein Fehlverhalten im geschilderten Fall ziehen.
 

Üps

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und unterstellt mir ich wolle mich aus der Verantwortung für mein Fehlverhalten im geschilderten Fall ziehen.
Vergiss es. Du bist hier in einem Fahrradforum! Wenn du da eine Erfahrung als Autofahrer schilderst, musst du jederzeit damit rechnen, an den Pranger gestellt zu werden und hast sogar gute Chancen, selbst bösartigste Unterstellungen erdulden zu müssen, die überhaupt nicht zu seinem Text passen. So selbst erlebt mit einem ehemaligen Forenmitglied.
Am besten sportlich nehmen und sich wieder anderen Themen widmen. Ich glaube, ihr redet auch ein Bisschen aneinander vorbei.
Gesern oder vorgesten hat mir einer hier im Forum wegen viel kleinerer Sachen gedroht, mich für mehrere Wochen krankenhausreif zu schlagen. Zum Glück wurde das Strafrecht inzwischen derart verschärft, dass sich die Staatsanwaltschaft um so etwas kümmern muss. Da bleibt die Hoffnung, dass es in Zukunft gesitteter zugeht.
 
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schmadde

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Dass habe ich doch niemals bezweifelt. Es geht um den Absolutsheitsanspruch von Schmadde und jm1374, dass man als Autofahrer langsam genug unterwegs sein muss um jedes Fehlverhalten anderer abfangen zu können.
Das habe ich nicht gesagt. Aber es ist oberste Prämisse im Straßenverkehr Unfälle nach Möglichkeit zu vermeiden. Ob man im Einzelfall sorgfältig genug war entscheidet bei schweren Unfällen ein Richter unter Würdigung der Einzelsituation - und kommt regelmäßig zu ganz anderen Schlüssen als die aufnehmenden Polizisten.

Ich möchte aber auch selbst keinen Unfall verursachen, egal ob ich hinterher schuld bin. Natürlich verlangt niemand, dass man mit 10km/h auf der Bundesstraße fährt, weil ja auch jemand seitlich aus dem Busch springen kann oder an jeder grünen Ampel erstmal anhält weil es könnte ja jemand illegal von der Seite kommen (von Radfahrern wird dergleichen allerdings häufig verlangt, immer wenn einer bei grün von einem LKW umgefahren wurde). Aber beim Losfahren aus einer Einfahrt in alle Richtungen schauen auch dorthin wo keiner kommen darf, das darf man schon verlangen.
 

zakdipps

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Vergiss es. Du bist hier in einem Fahrradforum! Wenn du da eine Erfahrung als Autofahrer schilderst, musst du jederzeit damit rechnen, an den Pranger gestellt zu werden und hast sogar gute Chancen, selbst bösartigste Unterstellungen erdulden zu müssen, die überhaupt nicht zu seinem Text passen. So selbst erlebt mit einem ehemaligen Forenmitglied.
Am besten sportlich nehmen und sich wieder anderen Themen widmen.

Ja das Gefühl habe ich hier allerdings auch .

Ist ja auch allgemein so . Du bekommst als Autofahrer fast immer eine Mitschuld. Egal wie prasslig sich ein Radler oder Fußgänger verhält.


Und zu meinen Fall. Natürlich hätte ich mich in dem Moment voll auf die eine Seite mit dem rechten Fußweg konzentriert. Da hätte ich das verhindern können.
Aber da hätte gleichzeitig auch von der anderen Seite jemand von richtigen Weg kommen können.

Am ende ist man im Straßenverkehr Verkehr permanent dabei ab zu wägen .
Wenn man immer auf 100 Prozent gehen würdest .Da könnte kaum jemand noch fahren weil es immer einen Fall gibt den du nicht siehst oder direkt einschätzen kannst .
Und wenn es ein Kind ist was plötzlich auf die Straße rennt oder ein Radler der woher kommt was du nicht gesehen hast .
 

zakdipps

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Mir schon, z.B. 'wie kommt das Fahrradschloss in die Hände des Autofahrers'. Zu diesem Vorgang könnte man sich zig Geschichten zusammenreimen.
Ich komme ja aus der Gegegend .
Und wenn man der Lokalpresse glaubt soll wohl der Radler mit dem Schloss auf das Auto eingeschlagen haben.

Ich denk hier haben sich 2 getroffen und hoch geschaukelt .
Da werden beide ihren Anteil an der Geschichte haben.

Normal unterhalten fällt ja vielen schwer. Und im Straßenverkehr noch viel schlimmer
 

Fraenker

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Aber nach deinen Standpunkt sollte wohl jeder Autofahrer um die Ecke schauen können
Kleiner Tip: Die Autohasserfraktion einfach auf "Ignorieren" setzen. Für die sind Autofahrer prinzipiell und imner schuld. Selbst wenn dir ein Radfahrer in dein ordnungsgemäß geparktes Auto fährt, bist du schuld. Was stellst du dein Auto auch genau dort ab, wo der Radler fahren möchte.
 
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jm1374

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...überzogenen Anspruchsdenken...

Ist schon viel verlangt dass Autofahrer Abstand zu Zweiradfahrern halten. Ich hab schon mehrfach erwähnt, ich heisse Gewalt nicht gut und unterstütze das auch nicht. Ich kann trotzdem jeden Radfahrer verstehen dem irgendwann mal die Hutschnur reisst und der ausrastet.
 

Chris.Z

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Mir fehlt da eigentlich keine Information. Was ist passiert, was war die Ursache und was waren die Auswirkungen ist kurz und knapp dargestellt. Aus meiner Sicht die Standard Darstellungsform von Zeitungsartikeln zu tätlichen Auseinandersetzungen. Mehr Information zu den Details gibt es nicht öffentlich aus Täter/Opferschutz Gründen und weil die Ermittlungen zum Zeitpunkt noch laufen.
Das kann man dann beim Artikel über den Gerichtsprozess lesen (z.b Täter stand unter Drogen Einfluss oder litt an einer Psychose...)

Na klar, mehr möchte man nicht hören oder lesen, es könnte das eigene Weltbild erschüttern.

Doch oh Schreck! Der Artikel lässt zum Beispiel auch folgende Option zum Tathergang zu:
Älterer Autofahrer überholt Radfahrer ohne ausreichend Abstand. Sie treffen sich an der nächsten Ampel wieder.
Radfahrer plustert sich auf, brüllt rum, solch alten Säcken gehöre der Führerschein abgenommen, erst tritt er gegen das Auto, schlägt dann mit seinem Fahrradschloss darauf ein.
Der rüstige Rentner nimmt ihm dieses ab und zieht es ihm über den unbehelmten Kopf, dessen Mund nicht still stehen will, sondern weiterhin pöbelt und beleidigt.
Der Radfahrer geht zur Behandlung leichter Prellungen ins Krankenhaus, nachdem die Polizei ihn vom halb zertretenen Auto wegziehen konnte.

Und solange dieser Tathergang im Bereich des Möglichen ist, fehlt dem Null-Minuten-Bericht das Meiste an Information und dem Schreiber alles an journalistischer Kompetenz.

Merke: ein Artikel ist nicht deshalb gut, weil man ihn durch Inhaltsleere im eigenen Sinne auslegen kann.
 

schmadde

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Der rüstige Rentner nimmt ihm dieses ab und zieht es ihm über den unbehelmten Kopf,
Und das wäre für Dich o.k.? Für mich macht das überhaupt keinen Unterschied auch bei dem von Dir herbeiphantasierten Vorgang. 1x empfindliche Drohung mit dem Auto durch knappüberholen, 1x tätlicher Angriff mit krankenhausreifem Opfer. Das ist genau das was im Artikel steht. Sollte der Radfahrer die o.g. Sachbeschädigung getätigt haben, soll er seine gerechte Strafe bekommen. Aber erstens würde das im Artikel stehen und zweitens rechtfertigt das keinen Gewaltexzess. "Zwei haben sich gefunden" mag stimmen, aber nichtmal das kann man dem Artikel entnehmen. Vielleicht war der Autofahrer einfach nur ein Wahnsinniger, der glaubte er sei im Recht bei allem was er tut. Solche Leute gibts, ich bin selbst mal an so einen geraten.
 

jm1374

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Vielleicht war der Autofahrer einfach nur ein Wahnsinniger, der glaubte er sei im Recht bei allem was er tut. Solche Leute gibts, ich bin selbst mal an so einen geraten.

Von denen gibt es eine ganze Menge. Dieser tolle Herr zB. der von der Heute Show vorgeführt wird:

Wenn er das wirklich ernst meint, ist das in meinen Augen ein Wahnsinniger dem man sofort den Führerschein wegnehmen muss.
 

Singing-Bard

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NCM Hamburg, Bafang SWX02 (HN), Niu N1S
Na klar, mehr möchte man nicht hören oder lesen, es könnte das eigene Weltbild erschüttern.

Doch oh Schreck! Der Artikel lässt zum Beispiel auch folgende Option zum Tathergang zu:

@Chris.Z

In deiner Phantasieversion hast Du die Aspekte nicht ausreichend berücksichtigt:

* Einer der beiden hat einen Migrationshintergrund
* Einer der beiden hat den Covid Abstand nicht eingehalten
* Der Autofahrer fährt einen Schummel Stinkediesel und ist AfD Sympathisant und es kam zu einer Auseinandersetzung mit dem Radler der einen Greta T. Sticker auf dem Rad hat ....
* Nach den jüngsten Spekulationen hat der Brexit bei dem Tathergang doch keine entscheidende Rolle gespielt ;-)
 

perro

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Dieser tolle Herr
ich weiss ja wirklich nicht, was gegen Fahrtüchtigkeitsuntersuchungen spricht - für LKW Lenker gehts ja auch, und die sind besser ausgebildet und besser im Training. In unserem kleinen Land fährt jede Woche ein ü80 in eine Auslage, weil er Gas und Bremse verwechselt, aber kein Politiker will Wähler verärgern. Lieber sollen ein paar Leute draufgehen (ist ja nicht immer nur einen Auslage). Dass die Senioren selten einsehen, dass sie es nicht mehr können, lesen wir dann in der Zeitung, aber da ist es zu spät. Für beide.....
 
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Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs, NICHT S-Pedelecs (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren)

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