Umbau Fully zur Reichweitenerhöhung

Diskutiere Umbau Fully zur Reichweitenerhöhung im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; 1. In unserem Wiki schmökern: klick mich Habe ich gemacht. Eine Erstberatung wäre halt toll, damit ich weiß in welche Richtung es gehen soll...
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schlumpf

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1. In unserem Wiki schmökern: klick mich
Habe ich gemacht. Eine Erstberatung wäre halt toll, damit ich weiß in welche Richtung es gehen soll.
Mittelmotor?
2. Möglichst aussagekräftigen Titel formulieren.
Ich habe leider berufsbedingt wenig Zeit und wohne in einer bergigen Gegend. Die langen Anstiege sind zwar gut für die Fitness, aber auf die Dauer langweilig. Gerade wenns abends wieder schnell dunkel wird kommt man nicht weit.
3. Körperliche Konstitution, bisheriges und zukünftiges Streckenprofil, Erwartungen an den Antrieb?
OK, könnte aber besser sein. Bergig. Meist nur leicht unterstützend.
4. Technisches Geschick vorhanden?
Ja
5. Scheibenbremsen oder Felgenbremsen oder Rollenbremsen oder Rücktrittbremse?
Scheibe
6. Bei angestrebtem Vorderradantrieb: Federgabel oder Starrgabel? Am besten gleich in den ersten Beitrag Bilder der Vorderradgabel frontal von vorne einstellen wie z.B. hier: klick mich oder so wie hier das erste Bild: klick mich
Fully

Ich bräuchte ein Konzept nach was ich überhaupt schauen soll. Mittelmotor, Nabenmotor etc. Lohnt sich so ein Umbau überhaupt? Preis? Oder doch besser gleich etwas fertiges?
 
rajaz

rajaz

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Ich bin zwar nicht der Profi, gebe aber mal meine gerade gemachten Erfahrungen weiter:

Im Konzept den Akku bedenken:
Hat Dein Fully genügend Platz im Rahmendreieck für einen Trinkflaschenakku?
Ich habe mich wg. Platzmangel für einen Sattelstützenakku entschieden. Keine wirklich gute Lösung...

Zum weiteren Konzept: Wie wichtig ist Dir der Erhalt der Schaltmöglichkeiten? Wenn man alle Gänge behalten will: Nabenmotor

Eher bergige Strecken: Die überwiegende Meinung tendiert hier wohl Richtung Mittelmotor...
ansonsten "bergtauglicher" Nabenmotor

Ob sich der Umbau lohnt hängt bestimmt auch vom vorhandenen Radl ab, und wie man damit zurecht kommt.
 
widmerst

widmerst

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Habe ein Fully mit Hinterrad-Nabenmotor (Bafang CST mit Bergwicklung von RFTEC) und ein Fully mit Bafang BBS01 Mittelmotor in Betrieb.

Hier meine Eindrücke:

Für moderate Anstiege ist der HR-Motor nicht schlechter als der Mittelmotor, wenn es aber richtig zur Sache geht (verblockte Anstiege) ist der Mittelmotor um Längen besser.
Voraussetzung: Passendes Tretlager, steil ansteigendes Unterrohr, entsprechendes Tretlager-Offset.
Fürs Gelände muss der Bafang umprogrammiert werden, außerdem braucht er ein kleineres Kettenblatt.

Ich fahr seit 3 Jahren mit Akkus in der Sattelstützentasche. Schwerpunkt hin oder her, mich stört es nicht.

Kosten:
Der BBS01 circa 550 Euro in D, Akku hier im Forum nochmal 250 -300 Euro. Kleinkram 50 Euro.

Der Bafang Climber incl. vernünftiger Felge kommt auf 630 Euro + Akku usw.

Grüße
 
S

schlumpf

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Vielen Dank für Eure Antworten! Hinsichtlich der Kosten bleibt ja alles einigermassen überschaulich bei <1000 Euro. Bei einem Kauf E-Bike Fully würden ja mindestens €3000 anfallen.
Ein Nabenmotor wäre wahrscheinlich die einfachere Lösung, weil man die Schaltung nicht umbauen müsste, aber geht das auch mit der Scheibenbremse?
Für moderate Anstiege ist der HR-Motor nicht schlechter als der Mittelmotor, wenn es aber richtig zur Sache geht (verblockte Anstiege) ist der Mittelmotor um Längen besser.
Was bedeutet besser denn genau?
Hat Dein Fully genügend Platz im Rahmendreieck für einen Trinkflaschenakku?
Ich denke ja, da ja momentan ein Trinkflaschenhalter dran ist, wäre sicherlich länger, aber sollte passen. Aber -blöde Frage- was macht man dann mit der Trinkflasche?
Ist eigentlich ein Mittelmotor nicht in Bezug auf ausgewogenen Schwerpunkt besser?
Voraussetzung: Passendes Tretlager, steil ansteigendes Unterrohr, entsprechendes Tretlager-Offset.
Wo kann ich das nachprüfen bzw. die Voraussetzungen nachlesen?
 
Mr. Zock

Mr. Zock

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Die Scheibenbremse sollte kein Problem beim einem Motor für Scheibenbremse sein.
Der Mittelmotor hat den Vorteil die Schaltung am Rad mitzubenutzen. Bei sehr langsamer Fahrt läuft er somit sehr effektiv, und ist dem Nabenmotor klar überlegen. Dieser hat dabei hohe Verluste, und heizt sich auf. Wird er zu heiß muss man ihn abkühlen lassen. Bei sehr starken Steigungen kommt man mit einem Mittelmotor noch hoch, wo ein Nabenmotor nicht mehr viel bringt. Diesen Vorteil erkauft man sich aber auch mit Nachteilen. Die meisten Mittelmotoren haben vorne nur noch ein Kettenblatt. Der Verschleiß ist höher da alle Kräfte über die Kette gehen.
Wenn du da bis jetzt aber ohne Motor fahren konntest, wird es dir auch mit Nabenmotor vorkommen als ob du fliegen kannst.
 
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Gast001

Bei sehr langsamer Fahrt läuft er somit sehr effektiv, und ist dem Nabenmotor klar überlegen. Dieser hat dabei hohe Verluste, und heizt sich auf. Wird er zu heiß muss man ihn abkühlen lassen. Bei sehr starken Steigungen kommt man mit einem Mittelmotor noch hoch, wo ein Nabenmotor nicht mehr viel bringt. ...
Wenn du da bis jetzt aber ohne Motor fahren konntest, wird es dir auch mit Nabenmotor vorkommen als ob du fliegen kannst.
Das möchte ich etwas einschränken. Bei "herkömmlichen" Controllern ohne Möglichkeit den Maximalstrom runterzuschrauben ist die Aussage für Nabenmotoren korrekt. Wenn du allerdings einen Stromstufen-Controller einsetzt, dann kannst du den Strom durch den Nabenmotor z.B. auf maxmial 7A begrenzen und dann wird selbst bei stärksten Anstiegen der Motor fast garnicht war.

Ein Nabenmotor unterstützt selbst bei nur 2A Maximalstrom, aber halt sich so krass spürbar dass man "den Berg hochfliegt". Allerdings langt die Unterstützung so weit, dass man deutlich entspannter die Berge hochfährt und länger durchhält. Sobald man allerdings normale Feld- / Waldwege verlässt und auf Singletrails geht, dürfte sich das Verhältnis vermutlich in schwerem Gelände wieder Pro Tretlager-Antrieb drehen.
 
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Frankenfrank

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Denke ich auch. Tretlager-Antrieb ist optimal da, wo man sonst die festen Wanderschuhe anzieht.

definiere "Bergig", wie oft willst du an die Arbeit ? Bei jedem Wetter ?
Wie lang fährst du?
Ist das einfach nur ein "Komfort-Fully" oder Prügelst du durch's Gelände, und begreifst quer liegende Baumstämme ehr als willkommene Abwechselung, denn als Grund zum anhalten ?

Persönlich würde ich sagen: wenn mehr als 8000km/Jahr wahrscheinlich sind, bzw. eine Strecke 40 Minuten übersteigt, würde ich einen Direktantrieb nehmen.
Die Getriebe-Nabenmotoren brauchen nach ca. 10.000km ein neues Gertiebe (Pfenniggkram, aber nerft), und sie machen Krach.
Mir ist beim Radfahren die Ruhe wichtig, daher der Direktantrieb bei mehr als 40 minuten.

Das Gewicht im HinterRad wird auf solchen FeldWegen, wo ein PKW nicht stecken bleibt, nicht weiter stören. Das MTB hat ja vermutlich 2"Reifen mit max.3 Bar.
Die MTB-Reifen nehmen die kurzen, schnellen Stöße. Mit harten Reifen würden die 4kg des Direktantriebes evtl. das Hoppeln anfangen.

Hinweis zu "China-Direktantrieben ohne Freilauf": Die fangen irgendwann an elektrisch zu bremsen! Wenn du auf 25km/h ausgelegt hast, erwarte ich, das du Bergab nicht mehr über 38km/h kommst. Ab lädt der Motor dann den Akku und bremst elektrisch. Mittlerweile gibt's auch Direktantriebe mit Freilauf. Die haben dann wieder mehr Teile zum Kaputtgehen, dafür kannst du bergab wieder die Scheiben quälen.
 
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Gast001

Nachtrag: Zum Erhalt deines Flaschenhalters fällt mir spontan nur ein ähnlicher Ansatz ein wie bei meinem E-MTB:
Akkus (möglichst kleiner Pack = am Bestem Stromstufencontroller) in Satteltasche und Controller an das Sattelrohr. Es gibt passende Gehäuse für kompakte Controller oder die Option eine Werkzeugflasche in einem Flaschenhalter am Sattelrohr zu verwenden (das hab ich gemacht).
 
S

schlumpf

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So viele kompetente Anworten. Super Forum!
Der Mittelmotor hat den Vorteil die Schaltung am Rad mitzubenutzen. Bei sehr langsamer Fahrt läuft er somit sehr effektiv, und ist dem Nabenmotor klar überlegen.
Wenn man alle Gänge behalten will: Nabenmotor
Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Ich dachte gerade beim Nabenmotor tauscht man eben nur die Nabe aus und die Schaltung bleibt erhalten?
definiere "Bergig", wie oft willst du an die Arbeit ? Bei jedem Wetter ?
Wie lang fährst du?
Ist das einfach nur ein "Komfort-Fully" oder Prügelst du durch's Gelände, und begreifst quer liegende Baumstämme ehr als willkommene Abwechselung, denn als Grund zum anhalten ?
Das sind gute Fragen, die nicht so ganz schnell zu beantworten sind. Ich habe auch noch eine Enduro (Motorrad). Diese und das Fully habe ich früher tatsächlich durchs Gelände geprügelt. Mittlerweile, obs am Alter liegt, oder an den Blessuren, die ich deswegen schon hatte, bin ich doch recht gesittet geworden;). Ich würde aber nicht ausschliessen, wenn der Spassfaktor vorhanden ist, es zum Rückfall kommt. Frage ist allerdings inwieweit so ein Motor eine Begegnung mit einem Baumstamm überhaupt verkraftet.
Hinweis zu "China-Direktantrieben ohne Freilauf":
Ein sehr interessanter Aspekt, aber so ganz genau weiss ich jetzt nicht ob ein Freilauf von Vor- oder Nachteil ist?
Ist es merklich, wie der Motor den Akku lädt?
Persönlich würde ich sagen: wenn mehr als 8000km/Jahr wahrscheinlich sind, bzw. eine Strecke 40 Minuten übersteigt, würde ich einen Direktantrieb nehmen.
Sorry wenn mich die Begriffe noch ein bischen verwirren. Direktantrieb ist jetzt Nabe oder Mittelmotor?
 
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Frankenfrank

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Direktantrieb (DD) ist ein Nabenmotor. Er hat kein internes Getriebe. Deshalb ist er sehr leise. Damit er auch ohne Getriebe Kraft hat, ist er im Durchmesser Größer und ca 1kg schwerer als eine vergleichbare Gertriebenabe. Weil schwer, und groß folgt: Überhitzt langsamer. Ein DD ist mechanisch und elektrisch schwer kaputt zu bekommen. Er ist kurzfristig sehr hoch überlastbar. Bei Getriebenaben leiden da die Nylon Zahnräder.
Außer Radlager hat ei DD keine beweglichen Teile.
 Keine beweglichen Teile bedeutet meistens auch: Kein Freilauf.
Dreht der Motor schneller, als er ohne Last drehen würde, wird er zum Generator, und speist in den Akku zurück.
Willst du bis 25km/h Leistung haben, hast du meist etwa 30km/h Leerlaufdrehzahl, speist du in den Akku, steigt die Akkuspannung zunächst leicht an, so dass dann erst ab ca. 36km/h nennenswert Strom in den Akku fließt. Bei 37-38 ist dann Schluss, dann steigt nur noch der Strom. (Was der Akku auch nur begrenzt witzig findet)
 
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widmerst

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Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Ich dachte gerade beim Nabenmotor tauscht man eben nur die Nabe aus und die Schaltung bleibt erhalten?

Der Nabenmotor treibt dein Radl ökonomisch nur bis zu einer Minimalgeschwindigkeit von etwa 12 km/h an, darunter produziert er mehr Wärme als Vortrieb (da er zu langsam dreht). Die Schaltung bleibt allerding vollumfänglich erhalten.
Der Mittelmotor ist weitgehend unabhängig von der Geschwindigkeit. Bei einer Trittfrequenz zwischen 70 und 100 läuft er im optimalen Bereich. Wählst du nun eine entsprechende Übersetzung (ich fahre einen 32er Zahnkranz mit einem Standard 10fach Ritzelpaket hinten) kannst du im Extremfall Wände hochfahren, die Maximalgeschwindigkeit ist durch das kleine Kettenblatt dann allerdings beschränkt (bei mir unterstützt der offen programmierte Bafang bis maximal 30 km/h). Geil !!!! Der Motor liebt Baumstämme !!

widmerst
 
widmerst

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250W, also legal
 
rajaz

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Der Nabenmotor treibt dein Radl ökonomisch nur bis zu einer Minimalgeschwindigkeit von etwa 12 km/h an, darunter produziert er mehr Wärme als Vortrieb (da er zu langsam dreht).

Oder man nimmt den Xiongda Double Speed Motor, der für die Steigungen dann anders übersetzt.
Der Motor ist leider kein Leichtgewicht und hat eine ziemliche Einbaubreite.
 
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schlumpf

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Wieso sind z.B. 350W nicht legal? Ich dachte die Legalität hängt von der Max. Geschwindigkeit ab, also 25Km/h.

Ich habe mich jetzt verstärkt durch Eurem Input auch noch weiter belesen und frage mich, was überhaupt der Vorteil eines Nabenmotors sein soll? Ich denke der Mittelmotor wirds wohl werden.
@widmerst dein setup hört sich super an, schneller wie 30 muss je gar nicht sein, lieber mehr Dampf, wenns steil wird. Apropos Dampf: Was ich noch gar nicht kapiere sind die Unterschiede 36V/48V und dann kommt noch der Strom Ah dazu!?

Ist eigentlich der Bafang das Non Plus Ultra oder gibt es Alternativen?
 
widmerst

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Zum Mittelmotor gibt es in diesem Preissegment soweit ich weiß keine Alternative.
In Deutschland sind 250Watt legal, der BBS01 ist jedoch frei programmierbar..............................................

Jetzt mußt Du aber langsam sehen, ob der BBS überhaupt passt.

Du solltest ein BSA-Tretlager haben, optimal wären 68mm Breite, 73 geht wohl auch.
Das Unterrohr sollte ab Tretlager möglichst steil nach oben gehen, damit du dem Motor nicht unter dem rahmen hängen hasst.
Ach ja: Reinpassen sollte er auch!!
Zitat RFTEC-Seite:
"nach einigen Einbauversuchen in verschiedene Rahmen unterschiedlicher Hersteller bleibt festzustellen, das es nur ein Normmaß für die Gewindedurchmesser der Lagerschalen gibt, aber der Zwischenraum innen ,zwischen den Gewinden kann unterschiedlich dick bzw. dünn sein. Nicht überall konnte man die 33,5mm Motorachse bequem durchschieben ,tw. mussten wir mit einer Reibahle 2-3zehntel mm die Gehäuse innen vergrößern. Käufer müssen sich vorher vergewissern , dass Ihre Gehäuse innen durchgehend mind. d= 33,5 mm haben."

Grüße
 
S

schlumpf

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Jetzt mußt Du aber langsam sehen, ob der BBS überhaupt passt.
Das müsste eigentlich gehen 68 mm weiß ich auswendig, die 33,5 muss man sehen, aber ne Reibahle habe ich auch.
Das Unterrohr sollte ab Tretlager möglichst steil nach oben gehen
Wie steil ist steil?
http://img28.olx.ua/images_slandoco...-cube-xc-1-na-deore-i-rock-shox-drogobych.jpg

habe mein Bike im Moment nicht hier, aber dieses hat genau denselben Rahmen, wenn auch sonst nicht viel gemeinsam. Denkst du das ist steil genug?
Apropos RFTEC: Da gibt es wohl nur ab 350W aufwärts.
 
O

Omarad

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schlumpf

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Danke super Tips!
Bei Petto habe ich gefunden
PeTTO-Steuerung mit 5 Unterstützungsstufen + E-Stufe
• Display C961 f. Umbau (frei parametrierbar)
ich denke das ist gut oder?

Jetzt habt ihr mir sicher auch netterweise noch Tips zum Akku!?
 
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Umbau Fully zur Reichweitenerhöhung

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