Typische Nabenmotor-Probleme? Wenig Begeisterung mit dem (für mich) neuen Geero 1 Classic Touring...

Diskutiere Typische Nabenmotor-Probleme? Wenig Begeisterung mit dem (für mich) neuen Geero 1 Classic Touring... im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Hallo, ich hab mir vor ca. 2 Monaten ein Prophete EBike Cargo Plus gekauft, um mit dem Hund und den Einkäufen zu unserem Haus, dass auf einem...
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AkkuQuaeler

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Maximales Budget
4.000 €
Untergrund
  1. Asphalt
  2. Schotter
  3. STS Leicht (0-1)
Sitzposition
Sportlich
Handwerkliches Geschick
Ja
Reichweite
min. 70 km
Alter
46 Jahre
Gewicht
85 kg
Verwendung
Wendiges Stadfahren, kleinere bis mittlere Touren,
Erfahrungen
Prophete EBike Cargo Plus - 50kg Eigengewicht, aber 90NM Unterstützung. Leider regelt der Motor bei 22 km/h ab.
Geero 1 Touring Classic
Präferenzen
scheinbar Mittelmotor, wendiges Fahrverhalten, passables Gewicht, breites Schaltspektrum weil's hier hügelig ist und ich gerne zügig bergab fahre, Licht, Schutzblech & Gepäckträger.
Hallo,

ich hab mir vor ca. 2 Monaten ein Prophete EBike Cargo Plus gekauft, um mit dem Hund und den Einkäufen zu unserem Haus, dass auf einem Hügel liegt, rauf zu kommen. Ich fahr damit auch viel in der Stadt herum, was aber doch etwas unhandlich ist. Hat halt den Wendekreis eines 40 Tonners und ist auch fast so schwer! :D

Aber ich habe Blut geleckt!

Zur Info, das Rad hat den Mittelmotor AEG ComfortDrive, der so viel ich weiß ein rebrandeter Bafang ist und 90NM hat. Muss ja auch 50kg Rad, den Dalamtiner und mich schieben!
Shimano 8 Gang 44er Kettenblatt und 11-34 Kassette. Rüste ich bald auf SRAM NX Eagle 11-50 um, brauch nur noch ein schmäleres Kettenblatt.

Weil mir das für Alltagsfahrten dann doch zu behäbig ist, hab ich bei einem günstigen Angebot aus dem Geero Outlet, als Impulskauf (man kann ja 30 Tage zurück geben) bei etwas leichtem wendigem zugeschlagen: eben ein Geero 1 Classic Touring aus dem Jahr 2019.
Das hat einen Nabenmotor mit 40 NM und eine SRAM NX 11-Gang Schaltung (11-42) mit 38er Kettenblatt.
Garantiert wird hier eine Akkuleistung von 70% von den 420 Wh / 10,5 Ah. Reichweite 85km.
Hier gibt's noch mehr Daten, falls es relevant sein sollte.

Der erste Fahreindruck war absolut toll. Leicht (für ein E-Bike), spritzig, wendig. Echt gute Bremsen (bin da vom Rennrad und MTB echt verwöhnt). Hat einfach Spaß gemacht!
Ideal für das Haupteinsatzgebiet: Stadt.

Ich lebe in einer Hügeligen Gegend in der es einige echt knackige Anstiege gibt.
Das extremste ist eine Steigung mit 28%. Gut, da fährt man nur, wenn man's wirklich wissen will.
Aber 15% kommen einfach öfter vor und gehören damit in's Pflichtprogramm.
Auch wohne ich am Stadtrand und in die andere Richtung gibt's viel Landschaft, Hügel und Berge.
Da soll das Rad nun auch funktionieren.

Kurz gesagt, ich habe 30 Tage Zeit das Rad auf Herz und Nieren zu testen und falls es nicht gefällt zurück zu geben. Nach der ersten kleinen Runde gestern heute rauf auf unseren Hausberg um die Grenzen kennen zu lernen! So viel gleich vorweg: jetzt kenne ich sie und bin mir nicht mehr sicher, ob es das richtige Rad für mich und den Allrounder mit Fokus auf Stadt Einsatzzweck ist.

Meine bisherigen Erfahrungen bei vollem Akku:
* In der Ebene und bei leichten Anstiegen bis 10% echt fein.
* Bergab ist es mir viel zu kurz übersetzt. Kann grad mal bis ca. 40km/h mit treten. Ich fahr einfach auch gerne mal zügig bergab. Gestern war laut der Auswertung 77.97 km/h die Spitze. :)
* Aber um so steiler, um so weniger Unterstützung. 15% waren heute echt zäh zu treten. Das kenne ich vom Lastenrad nicht so. Der Mittelmotor sitzt ja auch vor der Übersetzung und dreht auch im kleinsten Gang noch schnell. Der Nabenmotor gar nicht so. Wohl ein Systemproblem. Ist mein erstes Rad mit Nabenmotor.
* nach ca. 13 km und 450 hm hat der Akku gestreikt. Gerade waren noch 3 Balken am Display, plötzlich war nur mehr ein Balken da. Zuerst dachte ich, der Motor hat überhitzt (war echt heiß heute, über 30 Grad), aber auch nachdem ich umgedreht hatte und länger bergab gefahren bin. Der war aus. Bin zwar immer in der höchsten Stufe gefahren, aber nicht mal 15km kann echt nicht sein. Das ist auf jeden Fall ein Punkt für die Gewährleistung.
* Über Nacht noch mal aufgeladen, gleich nach dem Losfahren (bergab) nach 300 Metern ist schon ein Balken verschwunden. Als es eben wurde, hab ich erst gemerkt. Der Motor tut immer noch nix! Ich vermute, dass sich da das Kabel vom Tretsensor am Kurbellager gelöst hat. Aber das muss ich erst kontrollieren... Falls mehr kaputt wäre, wäre das auch ein Punkt für die Gewährleistung.

Bei leeren Akku:
* Scheinbar gehen Nabenmotoren und Steigungen über 10% echt nicht zusammen! Hatte das Gefühl, dass die eher bremsen als helfen. :D
Liegt aber wohl eher an der unterschiedlichen Übersetzung zu meinem MTB im kleinsten Gang und, dass der Motor einfach bei niedriger Drehzahl nix mehr tut.
* wenn ich schneller fahre läuft es wie ein normales Rad. Echt nix zu meckern.

Also für stellt sich hier die Systemfrage:
* Nabenmotor - ist der überhaupt geeignet für unser Terrain? Scheinbar echt nicht.
* Mittelmotor - ist sicher besser, aber welche Räder gibt es die dem Geero Touring ähnlich sind?

Mein Fazit nach den ersten zwei Ausfahrten: Das wird wohl eher nix mit uns zwei!

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Rad mit Mittelmotor, dass besser zu mir passt. Nach extrem wenig Recherche:
* Ampler - klingt mit Drehmomentsensor wie eine bessere Version des Geero, aber auch eben ein Nabenmotor.
* Das Cannondale Tesoro NEO SL EQ sieht zwar ein wenig bieder aus, erfüllt sonst alle Anforderungen. UPS! Gerade gesehen: das hat auch einen Nabenmotor!
* Dann mal zu Canyon geschaut: Das Commuter:ON 7 oder 8 LTD sieht sehr verlockend aus! - hat auch auch ein viel größeres Kettenblatt, also 48 / 10-51 - da muss der motor aber auch bei der kleinsten Übersetzung ein wenig ausgleichen 38 / 42 = 0,9 vs 48 / 51 = 0,94. Ist jetzt doch gar nicht so viel um. Und mit einem kleineren Kettenblatt könnte man die Bergtauglichkeit noch deutlich erhöhen. Und Bergab geht's viel weiter mit, als die 40 km/h. 38 / 11 = 3,4 vs 48 / 10 = 4,8. Wenn ich bei dem einen bis ca. 40 mit treten kann, dann geht beim länger übersetzten doch noch bis 56 km/h alles locker (40 / 3,4 * 5,6). Das klingt schon deutlich besser!

Hab ihr noch Vorschläge die in Richtung Canyon Commuter gehen? Also Stadt / Tourentaugliche mit Gepäckträger, Schutzblechen, Licht, Mittelmotor und wendiger Geometrie?
Sorry, dass das jetzt so eine Litanei wurde!

Danke für euren Input!

LG,
Andreas
 

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Grainger

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* Nabenmotor - ist der überhaupt geeignet für unser Terrain? Scheinbar echt nicht.
never



Selbst Fazua hat seine Grenzen bei 15% Steigung. Auch der neue mit 60 Nm wird das nicht sehr verbessern. Er schiebt noch, aber saugt den Akku rasant leer, falls man in höchster Stufe hochorgelt. Reichweite wird dann unterirdisch. Aber es stimmt: die Schaltungen am Canyon können da viel Unterstützung leisten. Es ist eine bergtaugliche Untersetzung dran.
Man könnte also auch mit Breeze und größtem Ritzel ( kleinste Unterstützung, ab Werk mit 100 W voreingestellt) kommod raufklettern. ( Wir sind übrigens begeistert vom ON 7, fahren aber in d. R. nur max. 10% Rampen hoch)
--------------------------------------------------

Wenn es was Leichtes sein soll ( und Preise nicht so die Rolle spielen)
Rose Backroad Urban+ mit knapp 18 kg und fest verbautem Akku EP8 mit 85 Nm

Gibt inzwischen auch noch andere Schmieden, die sowas leichtes mit dem Motor bauen. mal hier im Forum suchen. gab schon einige Hinweise.
1658396031003.png


Ansonsten jeder gute Bafang , Brose , Bosch Mittelmotor mit guter Schaltung wird es schon richten. Diese Räder sind nur in der Regel bei 25 kg und mehr schwer. Vor allem , da bei den dicken >85 Nm Brummern in der Regel immer ein dicker Akku mit drin hängt. Leichtbau beißt sich dann mit Leistung.
Aber andererseits bügelt der Motor das Mehrgewicht locker weg ( solange noch Saft im Akku ist :cool: )
 
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Nein, mit "40Nm" = ~500W geht menschenwürdig ca. 12% wenn man kein Leichtgewicht ist, man muss min.12km/h erreichen damit das bergauf funktioniert.
Für 15%+ braucht man entweder mehr Leistung oder ein Rad mit bewusst geringer Nenndrehzahl. Das ist bei Fertigrädern nicht so üblich.
Ich habe an meinem Nabenrad auch ein extra grosses Kettenblatt (von wegen "bergab"), das ist auch nicht mehr üblich, aber natürlich bei einem Nabenmotor-Umbaurad leichter zu machen.
Wahrscheinlich brauchst du am Fertigrad einen Mittelmotor.
 
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AkkuQuaeler

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Selbst Fazua hat seine Grenzen bei 15% Steigung. Auch der neue mit 60 Nm wird das nicht sehr verbessern. Er schiebt noch, aber saugt den Akku rasant leer, falls man in höchster Stufe hochorgelt. Reichweite wird dann unterirdisch. Aber es stimmt: die Schaltungen am Canyon können da viel Unterstützung leisten. Es ist eine bergtaugliche Untersetzung dran.
Man könnte also auch mit Breeze und größtem Ritzel ( kleinste Unterstützung, ab Werk mit 100 W voreingestellt) kommod raufklettern. ( Wir sind übrigens begeistert vom ON 7, fahren aber in d. R. nur max. 10% Rampen hoch)
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Wenn es was Leichtes sein soll ( und Preise nicht so die Rolle spielen)
Rose Backroad Urban+ mit knapp 18 kg und fest verbautem Akku EP8 mit 85 Nm

Gibt inzwischen auch noch andere Schmieden, die sowas leichtes mit dem Motor bauen. mal hier im Forum suchen. gab schon einige Hinweise.
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Ansonsten jeder gute Bafang , Brose , Bosch Mittelmotor mit guter Schaltung wird es schon richten. Diese Räder sind nur in der Regel bei 25 kg und mehr schwer. Vor allem , da bei den dicken >85 Nm Brummern in der Regel immer ein dicker Akku mit drin hängt. Leichtbau beißt sich dann mit Leistung.
Aber andererseits bügelt der Motor das Mehrgewicht locker weg ( solange noch Saft im Akku ist :cool: )
Hi Grainger,

danke für deine Ausführliche Antwort! Eure Begeisterung für das ON:7 bestätigt mich dann noch mal.
Das 8er mit dem Akku mit fast doppelter Kapazität und 10NM mehr bei gleichem Gewicht klingt da schon echt verlockend.

Das Rose ist natürlich ein absolutes Schmuckstück, aber das Canyon ON ist eigentlich schon über meinem eigentlichen Budget. Aber irgendwie bekommt man halt nicht mehr als man bezahlt. Es bewahrheitet sich immer wieder.

Für die Wendigkeit wär mir schon leicht lieber.

Übrigens, das Geero geht retour. Ich hoffe die zicken nicht herum, weil ich selber einen Schaltbowden ausgetauscht habe. Es hat danach ja noch immerhin 12 km funktioniert. Hat wohl nicht an meiner Reparatur gelegen...
 
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AkkuQuaeler

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Nein, mit "40Nm" = ~500W geht menschenwürdig ca. 12% wenn man kein Leichtgewicht ist, man muss min.12km/h erreichen damit das bergauf funktioniert.
Für 15%+ braucht man entweder mehr Leistung oder ein Rad mit bewusst geringer Nenndrehzahl. Das ist bei Fertigrädern nicht so üblich.
Ich habe an meinem Nabenrad auch ein extra grosses Kettenblatt (von wegen "bergab"), das ist auch nicht mehr üblich, aber natürlich bei einem Nabenmotor-Umbaurad leichter zu machen.
Wahrscheinlich brauchst du am Fertigrad einen Mittelmotor.
Ja, das klingt alles sehr schlüssig. Die Runde gestern am Rad meines Vaters mit Nabenmotor hat's auch noch mal bestätigt. Er will's mir aber noch nicht so recht glauben, dass Mittelmotoren besser als sein Rad sind... :D
 
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klapprad 27" mit bafang bbs02, 34t auf 12-46t
kann ich gut bestätigen ... am berg mußt du mit 27" rädern schneller als 13 kmh fahren, sonst geht 70% der akkuleistung in wärme auf und zum antreiben bleiben nur mehr 30% ... bei 20kmh hättest volle mechanische motorleistung von über 500W für eine viertelstunde oder halbe stunde (also 300HM in einem zug bei durchschnittlich 10% steigung) und 250W dauernd und damit könntest du schon berge ... aber wenige können so ein rad auf 15-20kmh am berg mit ihrer trittleistung halten ... bist du auf geschwindigkeit, ist der motor stark, aber nach einer bremsung mußt halt überproportional stark treten, damit du wieder auf die geschwindigkeit kommst ... bei ordentlicher geschwindigkeit ist der nabenmotor super. in der ebene bevorzuge ich den nabenmotor. aber am berg ist er mir zu anstrengend ... fuhr ca. 30.000 höhenmeter mit kilometerlangen steigungen von 8% bis 18% mit 20" faltrad und 10kmh bis 12 kmh ... die kleinen räder helfen dem motor, sich schneller zu drehen.

hab mir nun zusätzlich mittelmotor mtb gekauft für steile anstiege und empfinde das als sehr beinschonend im vergleich ... das gerät fühlt sich aber viiiel weniger wendig an, trotz gleichem gewicht ... aber viel längerem radstand mit 27,5" rädern.
 
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AkkuQuaeler

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kann ich gut bestätigen ... am berg mußt du mit 27" rädern schneller als 13 kmh fahren, sonst geht 70% der akkuleistung in wärme auf und zum antreiben bleiben nur mehr 30% ... bei 20kmh hättest volle mechanische motorleistung von über 500W für eine viertelstunde oder halbe stunde (also 300HM in einem zug bei durchschnittlich 10% steigung) und 250W dauernd und damit könntest du schon berge ... aber wenige können so ein rad auf 15-20kmh am berg mit ihrer trittleistung halten ... bist du auf geschwindigkeit, ist der motor stark, aber nach einer bremsung mußt halt überproportional stark treten, damit du wieder auf die geschwindigkeit kommst ... bei ordentlicher geschwindigkeit ist der nabenmotor super. in der ebene bevorzuge ich den nabenmotor. aber am berg ist er mir zu anstrengend ... fuhr ca. 30.000 höhenmeter mit kilometerlangen steigungen von 8% bis 18% mit 20" faltrad und 10kmh bis 12 kmh ... die kleinen räder helfen dem motor, sich schneller zu drehen.
Ja, klingt alles sehr logisch. Nachdem ich mit meinem linken Knie gerne Probleme bekomme, wenn ich mal dicke Gänge drücken muss, ist's sowieso ein NoBrainer => Mittelmotor mit guter Übersetzungsbandbreite. Wenn da nur nicht die Lieferkettenprobleme wären, könnte ich mein Traumrad sofort bestellen so warte ich Woche für Woche ob sich der Lagerstand von 0 erhöht und ich endlich bestellen kann! Dann darf ich testen ob das mit den maximal 8 Wochen Lieferzeit auch wirklich stimmt! :D
hab mir nun zusätzlich mittelmotor mtb gekauft für steile anstiege und empfinde das als sehr beinschonend im vergleich ... das gerät fühlt sich aber viiiel weniger wendig an, trotz gleichem gewicht ... aber viel längerem radstand mit 27,5" rädern.
Das liegt wohl eher am längeren Radstand und flacheren Lenkwinkel als am Mittelmotor. Und der Gewohnheit. Faltrad ist sicher recht kurz und wendig gebaut.
Ein MTB ist halt drauf ausgelegt im Ruppigen Terrain auch immer noch gerade zu laufen. Ausser du hast dir eine XC Feile besorgt. Gibt's die überhaupt mit Motor?
 
Grainger

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Mahle Ebikemotion X 35 Fazua
sogar mit Fazua....

Trek E-Caliber :cool:


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