Turnigy bzw. G.T.Powermeter modifizieren?

Diskutiere Turnigy bzw. G.T.Powermeter modifizieren? im Controller/Regler, Fahrerinformation, Elektronik Forum im Bereich Diskussionen; AW: Demo Modifikation läuft Hallo Leute, Asembler ist für mich ein tolles Werkzeug geworden. Mein Turnigy-Mod läuft jetzt auf einem...
Pendlerrad

Pendlerrad

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AW: Demo Modifikation läuft

Hallo Leute,
Asembler ist für mich ein tolles Werkzeug geworden.
Mein Turnigy-Mod läuft jetzt auf einem Original-Board mit Tiny26L, keine Demo mehr, ist echter Wirkbetrieb!!!!!!!!!!!!!!!!!

Auch eine Besonderheit in der Beschaltung ist mir bei der Erarbeitung klar geworden:
Für jeden ADC gilt, das die Meßwerte streuen, aus vielen Einzelmessungen kommt ein zutreffender Mittelwert. Auch beim Turnigy kann man sehr schön beobachten, dass durch Oversampling eine feinstufige Darstellung erreicht wird, die Anzeige nimmt bei VeränderungdesMeßwertes jedes einzelne Digit mit. Ich hab das auch mal mit 8 bit-ADC probiert, geht genau so gut.
Die Mittelwertbildung funktioniert aber im Bereich um 0V nicht, weil der Tiny 26 nur positive Werte messen kann. Die negativen Streuwerte werden unterdrückt, der Mittelwert erscheint nahe 0 entsprechend zu hoch, wird nicht wirklich 0.
Deshalb ist der Widerstand vom R-C-Glied zu +3V eingebaut, er prägt einen Strom auf den Widerstand am Shunt ein und es entsteht ein positiver Offset am +ADC-Eingang. Durch den eingebauten Differenzverstärker bleibt der Meßwert gegenüber den 3,3V klein, so dass der Offset sich zu höheren Strömen hin kaum verkleinert. Den Offset kann ich mit der Software ausmesssen. ich habe für mein Exemplar 14 Digits bei 10bit-ADC ermittelt und ziehe 14 als Kalibrierwert von jeder Messung ab. Damit ist der ADC dann auch im Bereich kleiner Ströme ausreichend linear. Hier war dann auch Schluss für Versuche mit 8bit-ADC, die Stufe (etwa 3 Digit) wird dann viel zu grob.

Habe zwei verschiedene Alternativen auf den Original-Chip programmiert, beide mit Strom, Spannung und Leistung in der oberen Zeile und alternierend Ah /A peak; U min und Wh / W peak in der zweiten Zeile.

1. Version,
"klein", Anzeige nur eine Stelle hinter dem Komma.
Mit entsprechend weniger Registern benötige ich 1380 Byte Flash.
Für diesen Mod habe ich auch eine Kalibrierversion, hier sind nur die Anzeigeteiler heruntergesetzt, so wird der Offset n-mal aufaddiert und ausgegeben. Dese Version ist für mein Gefühl zum Messen am Pedelec ausreichend.

2. Version,
Anzeige mit Anpassungsroutine, zwei Nachkommastellen bei Spannung (fest) und ebenfalls zwei bei kleinen Strömen, diese werden bei höheren Strömen verringert, über 100A keine Kommastelle mehr. (siehe Bild, Anzeige 125 A)
Kleine Leistungen mit einer Nachkommastelle, ab 100W keine Nachkommastelle.
Diese Routine kommt auf 1570 Byte

Beide Programmversionen werden durch Veränderung der Anzahl der ADC-Messungen kalibriert. Die Werte lagen etwas anders als nach Berechnung erwartet, bei meinem Exemplar hat U weniger Messwerte als I Das Programm war zunächst genau anders herum aufgebaut, hab die alten Befehle ausgeblendet und Routinen geändert, ist umkehrbar. Die Werte ließen sich mit der Software sehr gut abstimmen, löten muss man nicht.
Erläuterungen in der jeweiligen Assemblerdatei.

Ob der Raum imFlash wohl auch noch für Tachoroutine, Strombegrenzung und Spannungsüberwachung reichen wird?
Wär ja toll, wenn auch das ohne IC- Tausch hin kommt.

Gruß

Pendlerrad
 

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Pendlerrad

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AW: Demo Modifikation läuft

...und hier noch ein Bild des gleichen Programms mit der Anzeigeroutine bei kleinen Strömen und kleiner Leistung.

Die blaue Hintergrundbeleuchtung wird jeweils durch den Blitz überstrahlt, bei starker Beleuchtung sieht der Turnigy aber tatsächlich so aus. Ich kann ihn mit Fremdbeleuchtung auch deutlich besser ablesen, ist dann wie ein Watts Up zu sehen.

Gruß
Pendlerrad
 

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Epic

AW: Demo Modifikation läuft

Ob der Raum imFlash wohl auch noch für Tachoroutine, Strombegrenzung und Spannungsüberwachung reichen wird?
Wär ja toll, wenn auch das ohne IC- Tausch hin kommt.

Gruß

Pendlerrad
Hallo,

puh. Ganz schön viel zu lesen hier. Gratulation und großes Lob an alle die hier richtig was auf die Beine gestellt haben. Wäre des Weiteren auch eine Integration von "Hochsitzcola`s" Drehmomentsensors denkbar ?

Dann wäre das Teil ja fast eine Wollmilchsau...
:D

Wäre auch super wenn es irgendwann eine FAQ geben würde für die nicht Techniker unter euch.



Gruss


Epic
 
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Efreak0314

AW: Demo Modifikation läuft

Hallo,

ich möchte euch fragen, ob es möglich ist die Verbrauchswerte im EEPROM zu speichern. Damit hat man eine Einschätzung wieviel Energie schon verbraucht wurde und wieviel noch im Akku ist. In prinzip sind es 2 Werte, die immer wieder aktualisiert wird und nimmt auch nicht viel Speicher weg.

Ist so eine Funktion in Planung oder bereits integriert? Ich hab leider noch nicht alles durchlesen können.

Danke.

Gruß
Efreak
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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AW: Demo Modifikation läuft

ich möchte euch fragen, ob es möglich ist die Verbrauchswerte im EEPROM zu speichern.
Das ist programmiertechnisch problemlos machbar. Man müßte mit einen Taster einen digitalen Eingang forcen, um die Werte zurücksetzen zu können, das ist denke ich das größere Stück Arbeit.

Gruß
Martin
 
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labella-baron

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Das ist programmiertechnisch problemlos machbar. Man müßte mit einen Taster einen digitalen Eingang forcen, um die Werte zurücksetzen zu können, das ist denke ich das größere Stück Arbeit.
Kann man nicht zuverlässig erkennen, wann die Akku-Leerlaufspannung nach dem Reset (Hochfahren des Turnigy) wieder signifikant höher ist als beim letzten Reset und daraus ableiten, dass der Akku nachgeladen wurde?
 
Hochsitzcola

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Kann man nicht zuverlässig erkennen, wann die Akku-Leerlaufspannung nach dem Reset (Hochfahren des Turnigy) wieder signifikant höher ist als beim letzten Reset und daraus ableiten, dass der Akku nachgeladen wurde?
Ich glaub das würde ein Lottospiel, z.B. wenn der Akku nur teilentladen wurde oder der Akku sich nach einer starken Beanspruchung wieder "erholt".

Gruß
Martin
 
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labella-baron

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AW: Demo Modifikation läuft

Ich glaub das würde ein Lottospiel, z.B. wenn der Akku nur teilentladen wurde oder der Akku sich nach einer starken Beanspruchung wieder "erholt".
Hm - Was ist eigentlich mit dem Reset-Eingang. Funktioniert der genau so wie beim WattsUp?
In meiner beiliegenden Beschreibung finde ich hierzu keinen Hinweis.
Vielleicht könnte man ja diesen Eingang so nutzen, dass er nur den Wert im EPROM löscht.
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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labella-baron

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Bei meinem Turnigy ist der Reset-Pin nicht nach aussen geführt...
Oh - ich dachte es geht um dieses Teil.
Auf der Buchse an der linken Seite ist neben + und - ein Rechteck-Impuls-Symbol gezeichnet. Der Stecker den ich am WattsUp verwende passt aber nur um 180 Grad gedreht hinein. Einen Anschluss habe ich noch nicht riskiert, solange ich darüber noch nichts gelesen habe.
 
Pendlerrad

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AW: Demo Modifikation läuft

Hallo labella-baron,
Du hast recht, das Programm ist zur Modifikation des "130A high precision watt meter and power analyzer" von Turnigy geschrieben. Dieses Gerät ist ein Clone des Watts Up, nur die Anzeige ist eine andere, die Ansteuerpins sind an der Anzeigepatine spiegelbildlich angeordnet, deshalb ist die Bestückungsseite beim Turnigy auf der Seite zur Anzeige (oben), beim Watts Up ist die Bestückung der Platine hinten (unten). Deshalb ist der dreipolige Anschlusstecker auch mit der ganzen Platine um 180 Grad gedreht. Der Schaltplan ist gleich, nur die Lötpins für die Programmieranschlüsse sind anders angeordnet.
Der Chip ist in beiden Fällen ein AT Tiny 26, deshalb sollte mein Programm auch auf dem Watts Up genau so laufen.
Um die Kapazitätsanzeige bis zum nächsten Ladevorgang zu erhalten muss man den Analyzer doch nur am Akku lassen. Um Strom zu sparen könnte man ggf. die Anzeige abschalten. Reset jeweils durch Abklemmen oder eben über Masse am Resetpin

Gruß
Pendlerrad
 
Hochsitzcola

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Oh - ich dachte es geht um dieses Teil.
Ja, das Ding war auch das eigentliche Ziel dieses Threads. Ich hatte mir gedacht, das eingebaute Poti der Variante des Turnigies würde ohne zusätzlichen Lötaufwand die Möglichkeit geben, den Unterstützungsgrad (oder Maximalstrom oder was immer man einstellen will) stufenlos vorzugeben.
Derzeit bin ich aber erstmal dabei das Platinenlayout nachzuvollziehen, da der Schaltplan vom WattsUp nicht dazu passt.

Gruß
Martin
 
Hochsitzcola

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Reset jeweils durch Abklemmen oder eben über Masse am Resetpin
Hallo Pendlerrad,

wenn der Resetpin zugänglich ist, kann man damit tatsächlich die gespeicherten Werte zurücksetzen. Im Register MCUSR kann man auslesen, wo der letzte Reset herkam und hat damit die Möglichkeit zwischen einem Reset durch Trennen von der Spannungsquelle und einem Reset durch legen des Resetpins auf Masse zu unterscheiden, siehe Datasheet ATTINY26 Seite 37.:)

Gruß
Martin
 
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labella-baron

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Um die Kapazitätsanzeige bis zum nächsten Ladevorgang zu erhalten muss man den Analyzer doch nur am Akku lassen. Um Strom zu sparen könnte man ggf. die Anzeige abschalten.
Wie kann man denn die Anzeige ab- und wieder einschalten? :confused:
Aber selbst dann: Auch ein WattsUp ohne Beleuchtung nuckelt mit 7mA meinen Akku bis zur Tiefentladung leer, wenn ich ihn mal länger dranlasse - z.B. wenn ich in Urlaub fahre.
 
Pendlerrad

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AW: Demo Modifikation läuft

Hallo labella-baron,
eine gute Lösung bietet der Sleep-Modus.
Programmgesteuert den Mikrokontroller herunterfahren, die Pull-Up-Widerstände (Tachoeingang), den ADC, den Analog-Comparator und die Anzeige ausschalten, CPU anhalten, minimaler Stromverbrauch.
Bei nächster Nutzung ohne Reset wieder aufwecken, dann sind die Registerinhalte unverändert da.
Dafür muss man aber einen Zustand definieren, der im Normalbetrieb nicht vorkommt, vom Programm erkannt wird und ihn in den Sleep- Modus schickt sowie z. B. einen Pin-Change-Interrupt zum Aufwecken definieren.
Ich würde z. B. über einen Taster oder Schalter die Messpannung vom ADC "U" wegnehmen und so bei 0 Volt über einen bestimmten Zeitraum den Sleep aktivieren. Im Programm eine ganz einfache Abfrage, Spannung kleiner als... Ausstieg in Meßwiederholung "U", mitzählen, Sleep-Vorbereitungsroutine aufrufen...
(Die Funktion mit externer Versorgungsspannung bis auf 0 V messen zu können ist dann aber weg, macht am Pedelec nichts).
Zum Aufwecken eignet sich der Pin-Change-Interrupt, auslösbar über Port A, Pin 3 (auch AREF), Pin 6 (auch Analog-Komparator Plus) oder Pin 7 (auch Analog-Komparator Minus).
Wenn man z.B. den Analog-Komparator als Tachoeingang nutzt und den für Tachoauswertung benutzten Pin bei Übergang zu Sleep umdefiniert könnte man vermutlich über einen Umschalt-Taster statt Tacho-Pulsen (Masse) mit der Versorgungsspannung des Chip am gleichen Pin "aufwecken" und in der Interrupt-Routine den Betriebszustand wieder herstellen.
Könnte das bei Gelegenheit mal durchspielen und sehen, wieviel Programmspeicher es benötigt.
Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn das jemand anderes macht.

Wenn der Speicher nicht reicht, muss man sich entscheiden, was einem wichtiger ist oder den Chip auslöten und gegen 861 tauschen (mit entsprechend angepasstem Programm, vor allem der ADC ist beim 861 anders)
Gruß
Pendlerrad
 
L

labella-baron

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Hallo labella-baron,
eine gute Lösung bietet der Sleep-Modus.
Programmgesteuert den Mikrokontroller herunterfahren, (...)
Ja, so ist es sinnvoll und möglich. Machen ja wohl auch alle herkömmlichen Digital-Fahrrad-Computer so.
 
V

Vehikelfranz

AW: Demo Modifikation läuft

Hallo allerseits!
Bin grad neu hier "reingestolpert" und habe mich hier mal durchgelesen,
weil ich gerade an was ähnlichem arbeite, das letztlich ein komplettes
BMS werden soll.(eher für Autos, aber das Prinzip ist übertragbar)

Schaut mal auf http://vehikelfranz.blogspot.com vorbei.
zum Teil etwas schwer lesbar , aber interessant für manche von Euch

noch ein kleiner Tipp zu Bascom:
Das Formatieren von Zahlen frisst Speicher ohne Ende!
Ich habe mal einiges!!!! an Code gespart, indem ich mir die
Nachkommastelle(n) als eigene Variable ausrechnete.
also zahl nehmen und merken
durch zehn teilen (letzte Stelle verschwindet)
wieder mit zehn multiplizieren und vom Original subtrahieren.
der Rest ist die Nachkommastelle ;-)
Dann Wert bis zum Komma, Komma, Nachkommastelle
als jeweils eigenständige Variable bzw Zeichen ausgeben.
Ich habs damals mit Printbin rausgeschickt, aber bei
LCD dürfte der Effekt der Gleiche sein.
Bei zwei Nachkommastellen sind beide getrennt voneinander so
zu berechnen, weil es hier keine führende Null gibt.
Auf eine saubere Rundung kam es mir dabei nicht an,
aber darum geht es hier auch nicht
Das klingt komplizierter als es ist, aber so konnte ich mal
einem ATtiny13 beibringen Spannungen zu messen um sie
über eine (Software-)serielle Schnittstelle an meinen PC zu senden.
(Die erste, inzwischen aufgegebene Entwicklungsstufe meines BMS)
Jede andere Methode (Fusing bzw Umwandeln in String)
sprengte sofort die 1k-Grenze.
Als Unterprogramm verwenden, dann geht das auch für mehrere Zahlen.

mfG
Franz
 
H

henry-n

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Ort
Schwarzwald
Details E-Antrieb
V-Power DD, Cyclone Mittelmotor, Bagier DD
AW: Demo Modifikation läuft

Das ist übrigens die kleinste und effizienteste INTEGER zu BCD Umwandlung in C, die ich kenne und auch sehr gut an die Ziffernanzahl anpassbar und mit Vornullenunterdrückung. Vorzeichen muss man aber separat erzeugen:

Code:
/**
  Zahl dezimal ausgeben
  d:  auszugebende Zahl
  n:  Anzahl der Stellen (von hinten)
  v:  0=ohne Vornullenunterdrückung
*/
void INT_TO_BCD(unsigned long d, unsigned char n, unsigned char v)
{
  unsigned char s[10];
  unsigned char m;

  //Erstmal Array mit 10 Stellen erzeugen
  for(m=0;m<10;m++)
  {
    s[m]=(d%10);
    d/=10;
  }
  m=0;

  do{
    n--;
    if((!v)||(m)||(s[n]))
       {
      tempBCD[n]=(s[n]+0x30); m=1;
       }

    }
    while(n);
}
 
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