Todesrisiko auf E-Bike dreimal höher als auf Fahrrad

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Sack84

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Ich meinte eigentlich die Fahrzeugklasse SUV. Aber die gibt auch von BMW von daher... ;)
 
Oliver1

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Dann sieh aber auch zu dass du knapp 50 km/h fährst wo es zulässig ist, denn das müssen Autos auch. Denn ohne besonderen Grund dürfen auch Autofahrer nicht unnötig langsam fahren und dadurch den Verkehr behindern.
Dann muss das Gesetz geändert werden. Ist eigentlich ganz einfach nur man will es nicht. Die verantwortlichen interessiert das nicht die sitzen in ihren fetten Limousinen.
 
MisterFlyy

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Dann sieh aber auch zu dass du knapp 50 km/h fährst wo es zulässig ist, denn das müssen Autos auch. Denn ohne besonderen Grund dürfen auch Autofahrer nicht unnötig langsam fahren und dadurch den Verkehr behindern.

Soweit ich das verstanden habe sind die 50km/h die zulässige Höchstgeschwindigkeit und nicht die Mindestgeschwindigkeit. ;)

Unnötig langsam, ja wann ist man unnötig zu langsam. Ein S-Pedelec oder Roller mit 45 sicher nicht, ein Traktor mit 40 auch nicht, ein Mofa oder Radfahrer mit 25 in meinen Augen auch nicht, ein PKW mit 25 vielleicht schon, mit 40 sicher nicht.
 
Teutobiker

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diese "Schutzstreifen" sind schlicht saugefährlich und gehören entfernt. Macht richtige Radwege draus und gut.
dass es besser geht, zeigt man uns im Ausland schon lange (Foto IT), auch in D finde ich erste schüchterne Ansätze (Foto Spenge Krs. Herford) - vermute nur, dass bei den Lösungen hier bei uns die ewigen Bedenkenträger zu Hauf auf der Matte stehen!?
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bella Italia

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Spenge in OWL
 
camper510

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..dass Tramschienen gefährlich sind. Ich hätte mir auch vor langer Zeit die Schulter infolge eines Sturzes bei ca. 30 kmh in einer Tramschine angebrochen. Die Dinger sind einfach tückisch für Radfahrer. Langjährige Fahrpraxis mit Tramschinen schützt nicht zu 100% vor Unfällen.
Sind die denn bei euch in Tarnfarben lackiert? Die sind doch breit genug, das man die rechtzeitig sehen kann, erst recht, wenn man deswegen schon mal gestürzt ist. Sind Bordsteine auch gefährlich?
 
camper510

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..dass es besser geht, zeigt man uns im Ausland schon lange (Foto IT)
Naja, da fließt ja wohl auch nicht der Berufsverkehr durch und da stehen auch keine Häuser im Weg, wie wenn man eine Straße für Radfahrer verbreitern müsste.
 
camper510

camper510

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Was hast du denn sonst gemeint, wenn du doch direkt darauf antwortest, wenn manche schreiben, das jeder zurückstecken soll?
 
Fraenker

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Was hast du denn sonst gemeint,
Na, das es Einsicht und den Willen zur Deeskalation fordert, wenn jemand mal zurückstecken sollte.
Das es unterschiedliche Meinungen gibt ist offensichtlich.
Und die, die alles nur durch die Fahrradbrille sehen, haben nicht das Recht auf die richtige Meinung gepachtet.
Auch wenn sie sich selber gerne so sehen.
 
mawadre

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Sind die denn bei euch in Tarnfarben lackiert? Die sind doch breit genug, das man die rechtzeitig sehen kann, erst recht, wenn man deswegen schon mal gestürzt ist
Frei nach dem bekannten Spruch: Es sind zwar alle Fehler schon gemacht worden aber noch nicht von jedem. :ROFLMAO:

Ich hatte vor vielen Jahren so einen Unfall und meine Frau im Frühling. Und natürlich versucht jeder von uns, das nach dem Erlebnis extra gut zu vermeiden. So wie auch sonst jeder versucht, keinen Unfall zu haben, egal ob zu Hause, auf dem Velo, mit dem Auto, auf Arbeit etc. Klappt halt nicht immer bei jedem sonst bräuchte es keine Ambulanz, Rettungshubschrauber, Notaufnahmen, Unfallversicherung etc.

Bei meiner Frau könnte noch eine eigentlich extra für Radfahrer gut gemeinte "Innovation" den Unfall verursacht haben:
In dem Artikel wird ja eine punktuelle Auffüllung der Schienen mit Gummi an speziel gefährlichen Punkten wie Haltestellen empfohlen. Und der einjährige Test lief wohl sogar in Zürich. Meine Frau meinte noch vor dem Sturz aufgefüllte Tramgleise gesehen zu haben und hatte noch den Gedanken "Ah die sind verfüllt, dann sind sie ungefährlich" und dann kam wohl jemand entgegen und sie versuchte leicht auszuweichen und verhakte sich in der Schiene, die an der Stelle nicht mehr verfüllt war. Das könnte der oben beschriebenen Empfehlung "punktuelle Auffüllung" entsprechen und lässt ahnen, das die Idee nicht ganz ungefährlich ist.
 
mawadre

mawadre

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Sind die denn bei euch in Tarnfarben lackiert? Die sind doch breit genug, das man die rechtzeitig sehen kann, erst recht, wenn man deswegen schon mal gestürzt ist.
Innotrans: Die Schiene wird velosicher - Golem.de
In dem Artikel über die neuartige Schweizer "Schienenausgussmasse" steht auch:
Wie gefährlich Straßenbahnschienen für Radfahrer sind, zeigt eine Untersuchung der Universität von Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee aus dem Jahr 2014: Über einen Zeitraum von zwei Monaten registrierten die Wissenschaftler 53 Unfälle von 13.247 Fahrradfahrern, was einer Quote von 0,4 Prozent entspricht. Zum Vergleich: Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin, ein großer, belebter Kreisverkehr mit mehreren Ampeln, gilt als ein Unfallschwerpunkt für Radfahrer. Dort beträgt die Quote der Fahrradunfälle 0,0018 Prozent.
 
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Pöhlmann

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In dem Artikel über die neuartige Schweizer "Schienenausgussmasse" steht auch
dass die Bahnbetreiber an dem System für ihre Werkstätten interessiert sind, "um Unfälle dort zu vermeiden." :p

Teile meiner Familie stammen aus Berlin. Aus der Urgroßvater - Generation wurde vermeldet, dass einer von > 10 Brüdern einer Berliner Straßenbahn zum Opfer fiel - nach Sturz mit dem Fahrrad über die Gleise. Mit einem "Fatty" wäre das wohl nicht passiert ...
 
Tomcat1960

Tomcat1960

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Sind die denn bei euch in Tarnfarben lackiert? Die sind doch breit genug, das man die rechtzeitig sehen kann, erst recht, wenn man deswegen schon mal gestürzt ist. Sind Bordsteine auch gefährlich?
In München habe ich letztens eine Trambahnschiene nur durch eine Notbremsung vermeiden können: Die Helden einer Bauarbeiterkolonne haben den Radweg so verlegt, dass er genau über einer der Schienen einer (aufgelassenen) Trambahnlinie verlief. Möchte nicht wissen, wie viele da schon "eingefädelt" haben.
 
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