Tempo 30 in den Städten

Diskutiere Tempo 30 in den Städten im Plauderecke Forum im Bereich Community; Tja. Sowas gibt es immer. Gibt auch einige Schleicher, die dich aktiv vom überholen abhalten wollen indem Sie dich andrängen. Das finde ich dann...

hansmeier2018

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Das erkläre bitte erstmal denen, die meinen
Tja. Sowas gibt es immer.

Gibt auch einige Schleicher, die dich aktiv vom überholen abhalten wollen indem Sie dich andrängen.
Das finde ich dann wirklich gefährlich.
Wollte mit dem Motorrad bei 100 und er fuhr 60 überholen. Der hatte aber anscheinend nen allgemeinen Hass gegen Motorrad oder überholen und wollte mich von der Straße drängen.
SowelchecIdioten gibt es halt.
Aber das ist überall so.


Wo wir gerade dabei sind.
Am besten auch noch das Gesetz aus USA/Kanada übernehmen, dass man rechts ranfährt und die Fahrzeuge hinter einem vorbeilassen muss, sobald sich eine Schlange bildet.
 

Rollerfahrer

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Das ist ein Speed limit. Man muss das ja nicht fahren, wenn man nicht will oder kann.
Nun,
dazu muss man aber auch sagen,
der Straßenverkehr ist keine Rennstrecke, dort muss man auch mit Leuten rechnen die mit einer Schubkarre unterwegs sind und kein Benzin im Blut haben, und mit Deinen 120 KM/h vielleicht nicht zurecht kommen.

Und das sage ich als einer der Benzin im Blut hat.

Warum man aber auf einer Straße 30 fahren soll, die überschaubar ist, und das auch wenn man alleine ist, das verstehe ich auch nicht.
 

radlwadl

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Warum man aber auf einer Straße 30 fahren soll, die überschaubar ist, und das auch wenn man alleine ist, das verstehe ich auch nicht.
sowas koennte mit autonomem Fahren klappen. die Verkehrslage wird objektiv vom System beurteilt, nicht subjektiv von jedem einzelnen Fahrer, und dann koennte das Auto automatisch bis zur maximal sicheren Geschwindigkeit beschleunigen.
ich verstehe es auch nicht, warum ich an einer gottverlassenen Ampel stehen soll, wenn weit und breit keiner da is.
da fahr ich dann auch einfach drueber. das ist sogar objektiv beurteilt gefahrlos.
 

Mibe25

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Und so eine Aussage zeugt von wenig Sachverstand. Autos mit Start/Stopp Automatik haben meist einen Startergenerator. Was soll da verschleissen? Der läuft eh immer mit. Klassische Anlasser sind robust gebaut und für zigtausende Anlassvorgänge konstruiert. Es gibt keinen Grund die zu unterfordern.
Nein, die meisten haben keinen Startergenerator. Woher stammt diese Aussage? Lass' mich raten: Du fährst ein Fahrzeug aus dem PSA-Konzern.
Außerdem geht es nicht nur um den Startergenerator oder Anlasser, sondern um das gesamte System. Glaube mir: Es sind einige Ingenieure zur täglichen Arbeit gefahren, um bestehende Komponenten (Anlasser, Einspritzsystem, ...) für Start-Stopp zu ertüchtigen. Die alte Regel, dass ein Motorstart soviel Verschleiß im Motor macht, wie 1000km fahren, gilt immer noch. Nur ist die Fähigkeit in der Gesellschaft, Zusammenhänge zu erkennen und Entscheidungen im Zusammenhang zu treffen, immer weiter zurück gegangen. Heute wird nur in einem kleinen 0-dimensionalen Parameterfeld optimiert. Für die Beurteilung, ob Start-Stopp in der jeweiligen Situation Sinn macht, sind aber viele Parameter ausschlaggebend, wenn man die Umweltbelastung insgesamt (also Produktion, Wartung, Betrieb, Entsorgung, ...) betrachten möchte. Leider scheint der Geist der Entscheider nur soweit zu reichen, dass gesagt wird: "Motor aus ist gut für die Umwelt."

Ich habe es hier im Faden bisher nur an einer Stelle in einem Nebensatz gelesen: Früher hatte die innerstädtischen Hauptstraßen 70 km/h. Das wurde dann auf 50 km/h reduziert. Die Ampelschaltungen wurden schon in den 90er Jahren so angepasst, dass der Verkehr tendenziell nicht mehr fuhr, sondern stand. Wo immer möglich wurden Straßen zurückgebaut (Anzahl der Fahrspuren, Breite der Fahrspuren, Fahrbahnführung, ...), weil man den Verkehr in den Städten nicht wollte. Im Moment kommt halt die nächste Stufe, die in den 90ern bereits angekündigt wurde: 30 km/h innerorts. Zuerst nur stellenweise, aber das wird sich vermutlich immer mehr ausbreiten. Bei den 50 km/h innerorts fuhr ich vor einem halben Jahr hier durch die ganze Stadt mit einem Ampelstopp (Sonntagmorgens.) Jetzt, mit 30 km/h stehe ich an 8 Ampeln. Wer da noch an Umweltschutz als Hintergrund glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Ebenso stehen hier 80 Autos an roten Ampeln, damit ein Bus besetzt mit 5 Personen freie Fahrt hat. Wobei: Frei ist die Fahrt nicht, denn er hält ja alle 200 Meter an einer Bushaltestelle. 12 Tonnen für 5 Personen, die regelmäßig beschleunigt werden müssen. Kaum ist der Stau, der vom Bus verursacht wurde weg, kommt der nächste Bus.
Als ich die Wahl hatte: Laute, teure und "stinkende" (stinken tut dort heute nichts mehr, außer Hundescheiße an jeder Ecke) Stadt oder leise auf dem Land, aber viele km im PKW habe ich mich für die Stadt entschieden. Dass meine Nachbarn klagten, weil sie meinten, in ihrer Stadtwohnung einen Anspruch darauf die Umgebung eines Landhauses zu haben, wäre alleine noch nicht so schlimm. Dass sie allerdings auch noch Recht bekamen, lässt mich sehr am gesunden Menschenverstand zweifeln. Überrascht hat mich diese Entscheidung leider trotzdem nicht, denn es soll ja Leute geben, die die niedrigen Grundstückskosten/Mieten in Flughafennähe dankend annehmen, und dann gegen den Fluglärm klagen.

Zurück zu den Radfahrern und Autofahrern, zu denen beiden ich gehöre: Ich schäme mich teilweise für beide. Dieses Gegeneinander ist einfach nur beschämend. Mein Eindruck ist, dass dieses Gegeneinander von Politik und Medien gefördert wird, und ich frage mich, was in diesem Land los ist.
Ich persönlich hätte die Straßen verbreitert, so dass bequem ein PKW und ein Radfahrer nebeneinander passen. Im PKW habe ich dann den Vorteil, dass ich problemlos (meint: ohne Risiko) am Radfahrer vorbeikomme. Als Radfahrer habe ich den Vorteil, dass ich endlich in Ruhe vor mich hinfahren kann, ohne einen PKW zu behindern und ohne mich auf einem schmalen Radweg mit entgegenkommenden Rad-Falschfahreren und Fußgängern in die Haare zu kriegen.
BTW: Neulich wurde ich auf dem Rad wieder von einer Radelgruppe überholt (passiert mit öfters, wenn ich auf meinem alten Stahlesel fahre). Der seitliche Abstand zu mir lag bei keinen 20 cm, nach dem Einscheren des ersten Fahrers waren zwischen seinem Hinterrad und meinem Vorderrad keine 10 cm. Einer der Radfahrer hat mit seinem Ellbogen meinen Ellbogen gestreift. Sind das echt die gleichen Radfahrer, die von Autofahrern einen 2m-Abstand verlangen? Reden wir mal nicht davon, dass in der Stadt einem Radfahrer auch 5 cm Abstand reichen - zumindest wenn er sich zwischen den Autos nach vorne schlängelt.

Ich weiß schon: Man lässt einem anderen heute keinen Platz und keinen Raum zum Leben. Man nimmt sich, was man kriegen kann. Macht ist alleine dazu da, diese auszunutzen. Und der einzig richtige Lebensweg ist der, den man gerade selbst geht.
Woran aber liegt das: Fehlende Vorbilder, fehlender Weitblick, oder einfach nur Bequemlichkeit und Dummheit?
 

E-Bernd

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Ich persönlich hätte die Straßen verbreitert, so dass bequem ein PKW und ein Radfahrer nebeneinander passen. Im PKW habe ich dann den Vorteil, dass ich problemlos (meint: ohne Risiko) am Radfahrer vorbeikomme. Als Radfahrer habe ich den Vorteil, dass ich endlich in Ruhe vor mich hinfahren kann, ohne einen PKW zu behindern und ohne mich auf einem schmalen Radweg mit entgegenkommenden Rad-Falschfahreren und Fußgängern in die Haare zu kriegen.
Oder einfach die PKWs nicht so breit wie einen LKW bauen, kaufen.
 

Rollerfahrer

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Die alte Regel, dass ein Motorstart soviel Verschleiß im Motor macht, wie 1000km fahren, gilt immer noch.
Genau so ist es!

Die Einführung von Start-Stop hat ja auch den Grund, die Verbrauchswerte für den Stadt Verbrauch im Verkaufsprospekt, und den Flottenverbrauch, abzusenken.

Der Verschleiß ist dann sogar ein Vorteil für die Werkstätten.

Und für die Kunden mit Sachverstand,
gibt es ja zum Glück den Abschalt Knopf.
 

Rollerfahrer

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Ebenso stehen hier 80 Autos an roten Ampeln, damit ein Bus besetzt mit 5 Personen freie Fahrt hat.
Die Busspuren sind sowieso nur dazu da, um es den Autofahrern möglichst unbequem zu machen.

Wenn man statt der Busspur nur Parkverbot eingerichtet hätte, was ja bei Busspur auch sowieso herrscht, hätten alle Platz zu fahren, und man hätte keine leere Busspur mit Stau daneben.

Man kann nur hoffen, das mal wieder eine Partei mit Sachverstand die Verkehrspolitik übernimmt.
 

lusi22

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Man kann nur hoffen, das mal wieder eine Partei mit Sachverstand die Verkehrspolitik übernimmt.

Richtig, die sollte dann aber alle Strassen zu gemischten Fuss-/Radwegen umwidmen, Liefer-/Linienverkehr frei. 😉
Mal im Ernst, in der Planung sind ja nun wirklich fantastische Alternativen zum Individualverkehr per PKW. Eine Chance werden die aber nur bekommen, wenn der Individualverkehr aus dem städtischen Verkehrsraum möglichst weitgehend verdrängt wird.
 

Fraenker

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wenn der Individualverkehr aus dem städtischen Verkehrsraum möglichst weitgehend verdrängt wird.
Das natürlich korrekt, das braucht man auch nicht zu diskutieren. Man braucht zur Verwirklichung
"nur" dafür zu sorgen, dass die Autoindustrie ihr liebgewonnenes Geschäftsmodell mit den individuellen Autos gegen eines mit intelligentem ÖV austauscht. Das bedeutet natürlich auch die Abkehr von der gehypten ibdividuellen E-Karre. ÖV ist für alle da und somit auch das sozial verträgliche Gegenteil der von allen zwangssubventionierten E-Karren Förderung.
 

mango

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Die alte Regel, dass ein Motorstart soviel Verschleiß im Motor macht, wie 1000km fahren, gilt immer noch.
gegenwärtige motorenöle wie z.b. 0w30 sind sehr dünnfluessig und schmieren auch kalt bereits rel. gut. das war vor jahrzehnten anders. evtl. hatte der spruch damals einen wahren hintergrund. eine moderne start-stop-automatik springt auch erst an wenn der motor warm genug ist. benziner halten das eigentlich gut aus. mit dieseln kenn ich mich nicht aus. die hatten ja eh oft probleme im kurzstreckenverkehr überhaupt warm zu werden.

als radler und fußgänger find ich es zudem angenehm, wenn im rush-hour-stau die autos den motor aus haben. schöne ergänzung zu tempo 30 in städten.
 

jm1374

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Einer der Radfahrer hat mit seinem Ellbogen meinen Ellbogen gestreift. Sind das echt die gleichen Radfahrer, die von Autofahrern einen 2m-Abstand verlangen? Reden wir mal nicht davon, dass in der Stadt einem Radfahrer auch 5 cm Abstand reichen - zumindest wenn er sich zwischen den Autos nach vorne schlängelt.

Nein, denn auch unter den Radfahrern gibt es rücksichtslose Exemplare. Aber ist das ein Grund als Autofahrer ohne Abstand zu überholen? Beim letzten Satz rollt es mir wieder die Fussnägel auf. Noch einer der den Unterschied „Auto überholt Radfahrer“ und „Radfahrer fährt an stehendem Auto vorbei“ nicht kennt.
Zu deinen restlichen Ergüssen schreibe ich nichts. Wer den Verschleiss von einmal Motor starten mit 1000km Fahren vergleicht, lebt geistig in den 80ern des letzten Jahrtausends.

Hey, der Postillon hat sich dem Thema angenommen:
Sonntagsfrage: Wie finden Sie es, dass Spanien innerorts Tempo 30 einführt?
Unterhaltsamer als die ewig gestrigen Ansichten, die ich hier immer wieder lese.
 
Zuletzt bearbeitet:

onitali

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Mich wundert immer wieder die Unfähigkeit vieler Leute, politische Fragen und persönliches Verhalten von Verkehrsteilnehmern zu unterscheiden.
Die Idiotie mancher Verkehrsteilnehmer - egal ob Autofahrer, Radfahrer oder selbstmörderische Bienen, die gegens Visier/Windschutzscheibe prallen, mit der Frage zu tun, wie man den Verkehr am besten reguliert?

Man kann natürlich sagen, dass ein utopisches Idealszenario, wo sich alle rücksichtsvoll an die Regeln halten, nicht existiert, und das z.B. bei Autofahrern überproportional der Fall ist (oder es zumindest größere gesundheitliche Folgen für die Geschädigten hat). Da würde ich zustimmen. Aber in der politischen Debatte ist das trotzdem kein zulässiges Argument, weil man schlecht alle Autofahrer in Kollektivhaft nehmen kann.

Viel sinnvoller ist es meiner Ansicht nach auf z.B. die Platzproblematik hinzuweisen, die nunmal bei Autos gegeben ist, statt immer nur (natürlich zurecht) auf die ökologischen Probleme, die sie mit sich bringen.
Ich erinnere mich noch gut, wie sich vor 3-4 Jahren alle über die Leih-Scooter aufgeregt haben, die häufig in der Stadt für ein paar Stunden herrenlos herumstanden und damit evtl mal 70cm vom Wegesrand "blockiert" haben. Aber dass seit Jahrzehnten hunderttausende Autos, die viel größer sind, überall herrenlos herumstehen und man für sie sogar extra die anderen Verkehrswege verkleinert hat, wird vergessen, weil es ja "normal" ist.

Nicht zu vergessen bei der Auto-Frage auch die simple Tatsache, dass Menschen psychologisch immer dazu tendieren, das bequemere Mittel zu wählen, wenn es vor der Haustür steht und man ja schließlich dafür gezahlt hat..obwohl man mit Rad, S-Bahn oder gar zu Fuß evtl. genauso schnell da wäre, oder auch viel mehr Freude an der Radtour hätte als an der Autofahrt. Jaja, Ausgeglichenheit oder gar Freude kann man nicht messen, Bruttosozialprodukt schon, ich weiß... aber das erklärt dann eben die Aggressivität und Rücksichtslosigkeit, die man immer mehr im Straßenverkehr beobachten kann.
 

Seemann

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Ich persönlich hätte die Straßen verbreitert, so dass bequem ein PKW und ein Radfahrer nebeneinander passen.

Auch das ist kein Allheilmittel und leider kann man Straßen nicht beliebig verbreitern, denn dann braucht eine Fahrtrichtung 2 volle Fahrbahnspuren. Ein Fahrrad ist ca. 60 cm breit, mit Abstand zu parkenden und überholenden Fahrzeugen ist man schnell bei 3,00-3,50 m (nur für den Radweg).

Dein "Vorschlag" wird ja auch z.B. in Köln auf den Ringen so praktiziert.

Nur, wenn du ganz genau hinschaust: Auch dort gilt Tempo 30 km/h ! 😂 (passend zum Thema)

1621172357017.png

Quelle: nationaler-radverkehrsplan, Köln Theodor-Heuss-Ring
 

horst1

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Ich finde die Busspuren hier in Berlin ganz gut für mich als Radfahrer. Da hat man schön Platz zum Fahren und muss nicht auf den alten Radwegen (Buckelpiste) fahren, wovon es ja auch noch viele gibt. Teilweise schmaler als mein Lenker und der ist gerade mal 62 cm breit.
Dann kommt ja noch hinzu, dass man Radwege nur für das Fahrrad baut aber es fahren ja auch immer mehr mit Hänger durch die Stadt wo Kinder oder Hund oder Einkauf drin sind. So ein Hänger hat ja auch so seine ca. 80 cm breite.
Da zu überholen ist dann auch nur möglich, wenn man auf den Bürgersteig ausweicht. Finden die Fußgänger auch nicht so dolle.

Und ja es gibt auch genügend Fahrrad Rambos auf dem Radweg. Meine großen Lieblinge sind die Geisterfahrer.

Tempo 30 wäre schon mal ein Anfang für mehr Sicherheit. Noch besser wäre 20 km/h dann fahren sie die 30 km/h.
 

Rollerfahrer

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für mich als Radfahrer
Ja,
wieder mal aus Sicht der Radfahrer...

Mag ja sein, dass die Radler in der Vergangenheit zu wenig berücksichtigt wurden,
aber nun hat man langsam das Gefühl, es wird wieder zu einseitig geplant, nur jetzt in die andere Richtung.

Vorher stand der Bus im Stau,
jetzt steht der Autofahrer neben der leeren Busspur im Stau.
Deshalb wäre ein Parkverbot die bessere Lösung für alle gewesen,
statt einer Busspur.

Aber es sollte nicht besser werden.
Es sollte neidisch auf den Bus mit freier Fahrt geblickt werden.
Das war der Plan.

Nur leider wieder ohne Rücksicht auf Verluste.
 
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