Tempo 30 in den Städten und andere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, der Umwelt und Lebensqualität

Diskutiere Tempo 30 in den Städten und andere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, der Umwelt und Lebensqualität im Plauderecke Forum im Bereich Community; Hab ich mir eigentlich auch schon gedacht. Wenn ich ihn nicht sehe, dann HÖRE ich ihn doch. Außer, die schicken Buds sind im Ohr, vorzugsweise auf...

Delphis1982

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Um einen Sattelschlepper übersehen zu können, muß man schon ein gewisses Talent besitzen.
Hab ich mir eigentlich auch schon gedacht.
Wenn ich ihn nicht sehe, dann HÖRE ich ihn doch.
Außer, die schicken Buds sind im Ohr, vorzugsweise auf volle Möhre und gerne das Handy in der Hand.
Ist aber alles Spekulation, man weiß zu wenig.
Ich verstehe aber generell nicht, wie gedankenlos man heute im Verkehr unterwegs ist. Ist aber OT.
 

Pöhlmann

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Von den Sicherheitsregeln, die Du erwähnst, ist mir nichts bekannt.
Pech für Dich. Mit etwas mehr Fahrpraxis im Alltag sind die recht einleuchtend.

Allerdings liegt hierzulande die Erziehung des Radfahrer-Nachwuchses seit vielen Jahren meist in den Händen von Menschen, die häufig einen Führerschein besitzen, aber weniger bis kaum regelmäßig und bei jedem Wetter im Alltag mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Also würde ich zu den Grundregeln des sicheren Radfahrens nicht unbedingt den ADAC, den DVR oder die Fahrlehrer oder den durchschnittlichen Landbewohner im Osten befragen, denn da sind im Alltag Radfahrende unterrepräsentiert. Selbst beim ADFC sind häufig genug Menschen aktiv, die im Alltag eher das Auto nutzen. Aber inzwischen ist man dort teils deutlich weiter, z.B. im Fachwissen für den Fahrradalltag.

Ohne Wenn und Aber: Das Rechtsfahrgebot der StVO hat seine Grenzen in der Eigengefährdung. Vor Gericht bekommst Du im Zivilprozess häufig Abzug beim Schadensersatz, wenn du die Türen parkender Autos zu dicht passiert hast und gestürzt bist. Wobei neuere Urteile tendenziell radfahrerfreundlicher auszufallen scheinen.

Zu normalen Trekkingreifen kann ich nicht viel sagen, aber wenn ich mit den breiten 28mm Rennradreifen durch das Bankett fahren kann, dann wird das mit Trekkingreifen eher noch weniger ein Problem darstellen.

Bis man über eine genügend hohe Kante auf die Fahrbahn steuert und darüber stürzt. Da muss man sich rechtzeitig entscheiden, ob man lieber anhält. Und das ggf. auch, wenn man in einer wie auch immer gerarteten Gruppe unterwegs ist.

Lass mich raten: Wenn Du autofahren würdest, würdest Du Dich auf schönen kurvenreichen Schwarzwaldstraßen ebenfalls schön breit machen, damit der Mopedfahrer hinter Dir möglichst nicht vorbei kommt.
Ich habe in meinem Leben etliche Autos und auch Motorrad gefahren. Über 40.000 Kilometer auf Fahrrad und Pedelec prägen aber ein wenig, gefahren im Mittelgebirge und im Flachland, auch im Winter mit Spikes.

Größe und Erfahrung spiegeln sich nicht darin wider, wie viel Raum man auf der Straße einnimmt.
Hüstel. Du brauchst den Raum gelegentlich. Schon um dem nachfolgenden Verkehr eindeutige Signale zu geben, wo ein sicheres Überholen nicht möglich ist. Autofahrer denken nicht immer über den gegenüber Radfahrern einzuhaltenden Sicherheitsabstand nach, sondern fahren gelegentlich unbewusst mittig bis rechts durch die Lücke zwischen Gegenverkehr und Radfahrer. Die meist groß genug sein wird, aber eben nicht immer.

Beim Überholverhalten sind noch andere psychologische Phänomene im Spiel.

Wie habe ich nur meine Jugend mit innerstädtischen zuerst 70 km/h und dann 50 km/h überlebt? Heute muss ich mit angezogene Bremse durch die Stadt kriechen, weil die 30 km/h für mich als Radfahrer auch gelten.
So ein Pech aber auch, dass man sich an Verkehrsregeln halten muss. Wobei ein wesentlicher Teil deiner Jugend noch vor 1957 stattgefunden haben könnte, denn erst damals wurde Tempo 50 in den Städten der BRD zum Regeltempo ...
Änderungen in den Verkehrsregeln waren schon wegen der drastisch gestiegenen Verkehrsdichte notwendig. Das Konzept der autogerechten Stadt ist inzwischen gescheitert.
 

tw463

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Wenn ich so bedenke, dass mir in dieser Woche ein kurzer, knackiger OT- Beitrag gelöscht worden ist, dann wundere ich mich über eure Sermone.

Wer sich über 30 km/h innerorts ärgert, sollte bedenken, dass es erst seit gut 100 Jahren überhaupt möglich ist, dort solche Tempi zu erreichen. Die paar tausend Jahre vorher wiegen mehr als die kurze Episode in der Menschheitsgeschichte, in der der Egoismus Allgemeingut geworden ist. Denn um reinen Egoismus handelt es sich, wenn der eigene Zeitgewinn über die Sicherheit unserer Mitmenschen gestellt wird (wobei ich nicht behaupten will, ich selbst nicht auch gelegentlich egoistisch sei).
 
Zuletzt bearbeitet:

horst1

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Um einen Sattelschlepper übersehen zu können, muß man schon ein gewisses Talent besitzen.
Wieso weshalb warum weiß keiner von uns. Aber wenn der Radweg zugeparkt ist was ja leider sehr oft vorkommt, sollte man sich schon mal umschauen bevor man auf die Fahrbahn fährt. Einen Sattelschlepper zu übersehen ist schon eine hohe Kunst finde ich. Ich habe zur zusätzlichen Sicherheit noch einen linken Spiegel der mir sehr gut hilft beim fahren.
Ich beobachte aber auch täglich dass es immer wieder Radfahrer gibt die sich nicht umschauen beim Spurwechsel Kopfhörer aufhaben kein Handzeichen geben das ist ja anscheinend alles sehr out. Ich sag mal so ich bin lieber etwas altmodisch und lebe dafür länger. Da fällt mir kein Zacken aus der Krone wenn ich Handzeichen gebe und den Arm nach links oder nach rechts hochheben was einigen aber schon sehr schwer fällt.
Und ich meine richtig hochhebe und nicht nur mal so kurz andeuten.
Das selbe Problem haben übrigens auch die Autofahrer mit Blinker setzen haben sie es nicht mehr so.
 

Rollerfahrer

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Wer sich über 30 km/h innerorts ärgert, sollte bedenken, dass es erst seit gut 100 Jahren überhaupt möglich ist, dort solche Tempi zu erreichen.
Die Technik schreitet eben vorran.

Eselkarren sieht man in Berlin heute eher weniger.
Aber die Sklaven werden dafür wieder eingeführt. Die sitzen auf Lasten Rädern und fahren mit ca. 25 KM/h schon mal genau unter der geforderten neuen 30er Grenze.

So neumodisches Zeugs wie Autos, Flugzeuge, Hochgeschwindigkeitszüge, Schiffe,
und Seilbahnen wie man gerade in der Schweiz gesehen hat, haben neben der Bequemlichkeit leider auch immer Opfer gebracht.

Eine Motorsäge ist auch gefährlicher als eine Axt. Also auch verbieten?

OK nun kommt sicher gleich wieder das Argument damit gefährdet man ja keinen anderen. Mit dem Auto in der Stadt schon. Da gebe ich aber zu bedenken, dass man auch ein Küchenmesser als Waffe einsetzen kann. Man benutzt es aber meist nicht zweckentfremdet. Beim Auto in der Stadt ist das genauso. Die meisten können das nutzen ohne andere zu gefährden. Einige wenige können oder wollen es nicht. Dann muss man eben diese Leute aus dem Verkehr ziehen. Durch generelles 30 verhindert man keine Chaoten sondern behindert die Guten.
 

tw463

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Die Technik schreitet eben vorran.

Eselkarren sieht man in Berlin heute eher weniger.
Aber die Sklaven werden dafür wieder eingeführt. Die sitzen auf Lasten Rädern und fahren mit ca. 25 KM/h schon mal genau unter der geforderten neuen 30er Grenze.
Schon wieder jemand, der Technik über den Menschen stellt!
Ich habe gar nichts gegen Technik, im Gegenteil, ich habe diverse technische Ausbildungen absolviert und bin der Technik über 15 Jahre beruflich treu geblieben. Sie vermag mich auch heute noch zu faszinieren.

Vor 30 Jahren habe ich die Seite ein Stück weit gewechselt. Seit dem Abschluss meiner "Umschulung" arbeite ich jetzt seit über 25 Jahren mit Menschen. Dort erlebe ich tagtäglich, was falsch verstandene Technikfreundlichkeit anrichten kann. Die meisten von uns sind schon längst Sklaven und mancher würde sich wünschen, wenigstens noch ein Lastenrad fahren zu dürfen.
Pass auf, dass du nicht auch bald zu den "Sklaven" gehörst! Oder bist du es schon und verleugnest dich, weil du es nicht warhaben willst?

Wir haben uns mit einigen unserer technischen Lösungen in die falsche Ecke manöveriert. Vorausschauende Menschen haben das schon länger erkannt; es sind die Ewiggestrigen, die das nicht einsehen wollen (Titanic-Effekt). Von da her ist eine Entschleunigung des Innerortsverkehrs nur sinnvoll. Wie du oben lesen konntest wurde die Höchstgeschwindigkeit innerorts in den letzten Jahrzehnten immer weiter reduziert. Dieser Prozess setzt sich nun fort, bis ein im urbanen Bereich menschengerechtes Tempo erreicht wird. Auf speziell gesicherten Ein- und Ausfallachsen darf die Geschwindigkeit dann auch höher sein.

Mit meinem S-Ped. brauche ich für meine knapp 12 km Arbeitsweg von Haustür zu Haustür gerade mal gute 5 min länger als mit dem Auto. Ca. 75 - 80% dieser Strecke befindet sich im Ausserortsbereich. Wo ist der Gewinn, wenn ich dafür 1,5 Tonnen Metall und Kunststoff bewege, Menschenleben gefärde, Lärm verursache und ein X-faches an nicht erneuerbarer Energie verschwende?
 

Morsi65

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Um einen Sattelschlepper übersehen zu können, muß man schon ein gewisses Talent besitzen
Es gibt genügend Talente die so etwas schaffen. Vor allem Autofahrer schaffen das richtig gut. Erlebe ich jeden Tag. 30 Meter Straßenbahn mit knapp 40 Tonnen Leergewicht und beleuchtet wie nen amerikanischer Weihnachtsbaum aber "Ich hab sie gar nicht gesehen". Ja nee, is klar. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Tempo 30 in den Städten.
 

Rollerfahrer

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Pass auf, dass du nicht auch bald zu den "Sklaven" gehörst!
Keine Sorge, ich fahre beruflich noch Auto, und kann es mir leisten das Rad oder das Pedelec nur zum Spaß zu bewegen.

Ich stelle nicht die Technik über den Menschen. Meine Fräse hat noch Handkurbeln wo andere schon längst CNC Fräsen nutzen. Allerdings nutze ich jetzt auch einen modernen 3 D Drucker, wo es Sinn macht.

Bei der Wahl des Fahrzeuges mache ich das genauso. Ein Pendler ist eben nicht mit jemanden zu vergleichen der Termine an ständig wechselten Orten abarbeitet.

Da ist jedes 30er Schild mehr, eine Behinderung mehr. Und ja, ich kann auch 50 fahren ohne ständig jemand um zu walzen. Das habe ich in nun über 40 Jahren Fahrpraxis gelernt.
 

mango

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Delphis1982

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naja.. stimmt beides nicht wirklich..

außer man vergleicht ein teures Velomobil mit dem billigsten Auto das man findet, und vergisst, dass man bei Auto Parkgebüren, STeuern, Tüv, Versicherung und Sprit zahlen muss

und Platzbedarf:

PKW: ca. 8m² (aktueller VW Golf)
Velomobil: ca. 1,3m² (mein Evo-K, aufgerundet)

Gewicht: PKW: 1200kg+
Velomobil: 27kg (mein Evo-K)

Evo-K kann ich hier in Wien zwischen die Radbügel beim Radständer stellen..
Auto braucht nen Parkplatz

oder am Gehsteig vorm Supermarkt an die Mauer - brauchts weniger Platz als ein MTB wo der störende Lenker in Ellbogenhöhe dann in den Raum reinsteht)

also ich finde schon, dass es wesentlich anders ist als ein Auto ;)
Nur mit dem Unterschied, dass ich als normaler Mieter ein Auto draußen parken kann, und es weit weniger wahrscheinlich ist, dass es morgen weg ist.
Beim Velomobil dagegen ist es was anderes. Wenn ich es draußen abstelle, habe ich am nächsten Morgen wahrscheinlich ZWEI zu stehen. Also, wo parken?
In den Keller? Unrealistisch. In die Wohnung? Klar, und wo schlafe ICH? Hinterhof? Hat nicht jedes Gebäude? Garten? Haben nur die wenigsten und auch nur im Erdgeschoss.
Bei der Prämisse bleibe ich beim Auto, solange bei Fahrraddiebstahl nur zähneknirschend ermittelt wird (außer bei KFZ).
Die Leute gönnen heute einem nicht mal mehr den Dreck unter den Nägeln, mir wurde vor wenigen Tagen mein Rad aus dem Keller geklaut.
Der einzige Umbau in der ganzen Umgebung hier und vom Materialwert wahrscheinlich das günstigste von allen.
Für mich als Geringverdiener aber proportional das teuerste.
Es waren diverse andere Pedelecs im Keller, größtenteils weit teurere Markengeräte mit Bosch oder Yamaha Motor, aber DIE wurden NICHT geklaut.
Daher muss erstmal dafür gesorgt werden, dass die Leute ihre Räder ORDENTLICH sichern können, einfache Bügel an der Wand sind ein Witz und nur "pro Forma".
 

radlwadl

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1044Wh 10s10p 29e; 5x gear hub motors
Es waren diverse andere Pedelecs im Keller, größtenteils weit teurere Markengeräte mit Bosch oder Yamaha Motor, aber DIE wurden NICHT geklaut.
das waren die Bosch-Lobbyisten, die wollen, dass du ihr ueberteuertes Markenzeugs kaufst statt guenstiger Umbausaetze ;)
 

Delphis1982

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Eher friert die Hölle zu. Was eigenes hat wenigstens SEELE, man hat was persönliches, ein Unikat
und vor allem ist es auf die jeweilige Person zugeschnitten, wenn man nicht gerade 2 linke Hände hat. ^^
Keines gefällt mir bis heute. Es ist zum Mäuse melken. Zu massiv und sauteuer.

Ich denke, ich melde mich wieder, wenn das Bike da ist und ich mit dem Umbau anfange.
 

Chaos

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Stromer ST1X Std. Motor, Das-Kit Fatbike Motor
So ein Scheiss, meine Mitgefühl hast du, hoffentlich über die Hausrat abgedeckt?

Wenn ein einzelnes Radl fehlt, auf jeden fall die Augen offen halten, das spricht gegen eine bande die das professionell macht. Gibt ja einzelne Fälle wo das Rad im Nachbars Keller wieder aufgetaucht ist oder der betrunkene Teenager es iwo hat stehen lassen.
 

Delphis1982

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So ein Scheiss, meine Mitgefühl hast du, hoffentlich über die Hausrat abgedeckt?

Wenn ein einzelnes Radl fehlt, auf jeden fall die Augen offen halten, das spricht gegen eine bande die das professionell macht. Gibt ja einzelne Fälle wo das Rad im Nachbars Keller wieder aufgetaucht ist oder der betrunkene Teenager es iwo hat stehen lassen.
Die Nachbarschaft ist schon mit Flugzetteln informiert, hier kennt jeder jeden und jeder weiß auch, was für ein Rad jeder fährt.
Und meines fiel ja auf wie ein Tucan am Südpol, das wird niemand hier offen fahren, denn das könnte sehr ungemütlich enden. Die Einwohner hier sind nicht gerade zimperlich.
Hausrat hat den Schaden schon reguliert, sonst hätte ich mir ja nicht so schnell eine neues Rad samt Anbauteile holen können. Das ging erstaunlich schnell.
Vor allem hat die mehr gezahlt, als meine Police eigentlich hergibt. Keine Ahnung, wie der Versicherungsfritze das gedeichselt hat.
Kann gerne den Schriftverkehr einstellen (natürlich bei persönlichen Daten geschwärzt), falls jemand wissen will, wie sowas abläuft.
 

tw463

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Was eigenes hat wenigstens SEELE, man hat was persönliches, ein Unikat
Spätestens jetzt nach gut 15'000 km und diversen Umbauten ist mein Bosch auch ein Unikat! Der Vorteil ist halt, es läuft und läuft und läuft und die Akkus sind immer noch praktisch wie neu.
 

Delphis1982

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@tw463
Natürlich,... wenn man sich sein Fahrrad angepasst hat. :) Reicht ja auch aus.
Man nimmt ein Rad, was einem gefällt und tauscht die Komponenten aus, die man für nötig hält.
Aber die Preise für solche Fertigsysteme... ich muss schon für einen UMBAU sehr lange sparen.
Reparaturen KÖNNTEN mich bei teuren Marken ruinieren. Bei günstigeren DIY Teilen weniger.
15000Km, Respekt. Verschleiß am Motor oder Teilen (außer Kette oder Ritzel) ?
Ich meine, mein BBSHD hat ja auch schon einiges hinter sich gehabt und keine Mucken gemacht.
Mit etwas Pflege hält eigentlich alles recht lange.
 

Kraeuterbutter

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Nur mit dem Unterschied, dass ich als normaler Mieter ein Auto draußen parken kann, und es weit weniger wahrscheinlich ist, dass es morgen weg ist.
Beim Velomobil dagegen ist es was anderes. Wenn ich es draußen abstelle, habe ich am nächsten Morgen wahrscheinlich ZWEI zu stehen. Also, wo parken?
tut mir leid dass dein Radl aus dem Keller geklaut wurde...

ich kann bis heute nicht begreifen, wie man sowas (egal ob Radl oder sonst was) machen kann.. wie man auf diesen Gedanken, sich etwas zu nehmen was einem nicht gehört, überhaupt kommen kann

ansonsten, wegen draußen parken..

tatsächlich mache ich das jetzt seit 3 Jahren so

(ein anzumietender Tiefgaragenplatz hätte in 4 Jahren soviel gekostet wie das ganze Velomobil)
P1410591_Evo-K im Schnee.JPG

im Winter muss ich es dann manchmal vorher erst suchen ;)

Evo-K im Schnee07_P1410597.jpg


beim frei"schaufeln" auf spiegel achten

und dann ab ins Gewusel:
P1410609_Schneegestöber.JPG


und am Arbeitsplatz stehts dann natürlich auch immer draussen auf der Straße

Risiko schätze ich geringer ein als beim Fahrrad... ähnlich wie bei einem Motorroller halt, der auch draussen steht..
alleine Wegtragen eher nicht, zu zweit in einen Lieferwagen rein aber leicht möglich (eben wie bei Motorroller etc.)
zumal ich es meist nirgends anschließe

hab mich anderweitig geschützt
 
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