Teile austauschen (z.B. Bremsen, Reifen, Sattelstützen etc.) bei S-Pedelecs: rechtlich zulässig bei ungleichem Modelltyp?

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Straßenkreuzer

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Teileaustausch am S-Pedelec - Ein Erfahrungsbericht​


Ich bin neu im Forum und habe ein ganz konkretes Anliegen: Der Austausch von Teilen an einem S-Pedelec, der im Schadensfall auch von einer Versicherung akzeptiert wird.
Nun habe ich hierzu schon länger recherchiert und sowohl mit dem Hersteller des Rades (Riese und Müller), dem Händler (Drahtesel in Münster), dem Hersteller der Teile (Busch und Müller) und dem TÜV gesprochen/geschrieben. Und natürlich in diversen Foren und Beiträgen gestöbert.

Gibt es Interesse an einem Erfahrungsbericht/-austausch? Oder ist das Thema schon durch und ich bin zu blöd, den richtigen Thread zu finden?

Grüsse aus der Vize-Fahrradhauptstadt 😀
 
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Elmo

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Was möchtest Du denn Tauschen?
Es gibt zum Thema keinee systematischen Linie. Reifen eintragen erscheint eher ein machbares Unterfangen - wenn auch mit stark unterschiedlichen Preisen. Man sollte auf die grundsätzliche Freigabe achten.

Ich selbst bin bei dem Thema eher zurückhaltend, wenn auch zugegebenermaßen nicht vollständig konsequent. Andere kümmern sich grundsätzlich gar nicht darum.

Lass uns aber gerne an Deinen Plänen, vor allem aber Deinen Erfahrungen teilhaben.
 
S

Straßenkreuzer

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Erst einmal nur kurz (bin auf die Reaktionen gespannt): ich fahre einen Roadster von Riese und Müller und habe beide Lampen ausgetauscht. Das Rücklicht war in das Schutzblech integriert, das neue Rücklicht hängt nun am Gepäckträger. Für beide Lampen habe ich mir von Busch und Müller (also dem Lampenhersteller) eine „Konformitätserklärung“ ausstellen lassen, aus denen die Prüfnummern der Teile hervorgeht.
Damit bin ich gestern (2.8.22) beim TÜV gewesen. Der Prüfer sagte, dass das S-Pedelec eine „EU-Zulassung“ habe - das Certificate of conformity (CoC) und die Lampen dieser Zulassung entsprechen, da auch diese einen CoC haben. Und da beide Lampen sauber montiert seien und die Anbaulage zulässig ist, sei der Umbau so in Ordnung. Eingetragen werden müsse nichts, da über die CoC´s der Bauteile alles einwandfrei sei. Würde ich ein Bauteil ohne CoC verbauen, dann müsse eine Einzelprüfung erfolgen.

Soviel erst einmal. Ich hatte mir vom TÜV-Besuch endgültige Klarheit erhofft. Was mich aber sehr irritiert ist, dass die Aussagen des TÜV-Prüfers denen von Riese und Müller widersprechen. Von diesem habe ich die Auskunft erhalten, dass ich die Lampen nur gegen Originalteile tauschen darf und mein Tausch - also nicht original Lampen - eine Einzelzulassung durch den TÜV erforderlich macht.

Mich würde interessieren, ob noch irgend mit einem S-Pedelec beim TÜV war und was dort gesagt/eingetragen wurde.
 
jm1374

jm1374

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Sei froh, dass du überhaupt einen kundigen PI beim TÜV angetroffen hast. Ich tu mir das nicht an.
Niemanden interessiert welche Teile an einem S-Pedelec verbaut sind. Wichtig ist, dass das verbaute Equipment funktioniert und keine Sicherheitsgefahr darstellt.
 
S

Straßenkreuzer

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Ich sehe das eigentlich genauso. Meinen Roadster habe ich 2016 (oder war’s 2015?) gekauft und die originale Lampe schon nach zwei Jahren getauscht, da ich im Winter bei Dunkelheit quasi im Dunkeln gefahren bin. Das ist meiner (Rechts-) Auffassung nach schlimmer als mit einer anderen Lampe zu fahren, die aber den Witterungsanforderungen genügt. Mich hat es aber die ganze Zeit gewurmt, dass man keine eindeutige Antwort auf die Frage nach den Bedingungen des Austausch erhält.
Nun ist es aber so, dass ich nicht weiß, ob der Prüfer mit seiner Bewertung wirklich recht hat. Damit dürfte ich ja jedes Bauteil, das ein CoC hat, an mein S-Pedelec anbauen. Das widerspricht wie gesagt den Infos der Herstellers (R&M).

Darum meine Frage nach ähnlichen Erfahrungen.
 
jm1374

jm1374

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Der PI des TÜV wird schon recht haben. Wenn die sich nicht sicher sind, lehnen sie sich nicht mit Halbwissen aus dem Fenster.
Auf Herstellerangaben/Werkstattauskünfte verlasse ich mich jedenfalls nicht.
 
Blackbird

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Bei Autos/Motorrädern ist es so, dass Teile mit E-Nr. oder ABE für das Fahrzeug einfach getauscht werden dürfen.
Warum sollte das bei einem S-Ped anders sein? Z.B. eine Supernova M99 Pro hat eine Zulassung für Fzg. mit 45km/h, daher sollte ein Tausch ohne Abnahme möglich sein.
 
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Elmo

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Warum sollte das bei einem S-Ped anders sein?
Hersteller von S-Pedelecs müssen für jedes Modell vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine Betriebserlaubnis einholen. Aus der Einzelzulassung folgt, dass man weder selbst, noch der Händler ein S-Pedelec ohne weiteres baulich verändern darf. Für Veränderungen gibt es Positivlisten (z. B. für das Modell geeignete Gabeln, Lenker - etc.), die dem Fachhändler zur Verfügung stehen.
 
Delphis1982

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Weil eine ABE oder ECE-Zulassung die Teileliste übergeht.
Heißt ja nicht umsonst "allgemeine Betriebs Erlaubnis"
Diese Lampe ist durch die europäisch genormten Testverfahren für die gesamte Fahrzeugklasse L1e zugelassen.
Das wurde auf EU-Ebene so beschlossen. Wäre das auf nationaler Ebene gewesen, hätte hierzulande die Autoindustrie Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um das zu verhindern.

Von Supernova gibt es die Bescheinigung als PDF zum Download. Ausdrucken und mitführen.
 
E

Elmo

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Heißt ja nicht umsonst "allgemeine Betriebs Erlaubnis"
Well

Eine Betriebserlaubnis ist gerade keine ABE
Eine Typengenehmigung keine Zulassung.

Deshalb haben sich Hersteller zusammenschlossen, um das bisherige komplizierte Verfahren zu erleichtern.
Das würde nicht nur enorme Kosten sparen und zu mehr Rechtssicherheit beitragen sondern könnte der gesamten Fahrzeugklasse Auftrieb geben.

Edit:
Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) machten zudem 6 Vorschläge für Änderung der rechtlichen Situation.
Einzelne davon wurde im Forum allerdings schon sehr kontrovers diskutiert.
 
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Delphis1982

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Hättest Du einen Link dazu? Bin leider nicht fündig geworden. :unsure:
Klixtu hia.

Wenn der direkte Link nicht funktioniert, dann hier die Hauptseite.
Dort auf den Download Button unterhalb der M99 Pro klicken.
Auf den Seiten 4+5 findet sich die gewünschte Zulassungsnummer und die Herstellererklärung.
Man braucht nicht die komplette Anleitung mit sich führen, lediglich die Seiten 4+5. Die können zusammen mit der COC im Portemonnaie liegen, die muss man ja eiiiiigentlich ebenfalls immer dabei haben.
Alternativ kann man sein S-Ped auch freiwillig zulassen, dann braucht man ausschließlich DIESE mit sich zu führen.
 
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Elmo

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Auf Seite 4+5 findet sich die gewünschte Zulassungsnummer und die Herstellererklärung.
Damit musst Du dann zum TÜV oder DEKRA.
Auch wenn immer wieder fälschlicherweise etwas anderes behauptet wird.
Wurden die Teile vom Hersteller des S-PEDELECS bei der Typengenehmigung nicht homologisiert, dürfen sie nicht eingebaut werden.

Die E-Nummer ist notwendige aber nicht hinreichende Voraussetzung.
 
jm1374

jm1374

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Damit musst Du dann zum TÜV oder DEKRA.

Eben nicht. Hast doch sicherlich gelesen, dass @Straßenkreuzer die Aussage bekam, dass keine Eintragung notwendig ist.
Reifen sind ja das gleiche Thema. Wenn die der Norm ECE R75 entsprechen, kann man sie in der eingetragenen Grösse ohne Eintragung montieren.
Es gibt nur eine Menge Teile, die diese Zulassungsnummer und Herstellerfreigabe für L1e nicht haben. Dann müsste man theoretisch zum TÜV. In der Praxis interessiert sich niemand für Umbauten an S-Pedelec. Prominentestes Beispiel sind die Aerolenkeraufsätze auf meinen S-Pedelec. Selbst nach Unfällen hat da keiner einen Blick drauf geworfen und Protest angemeldet.
Vor ein paar Jahren hat mich mal ein Streifenwagen ohne Sicherheitsabstand überholt. Das fand innerorts mit wenig Geschwindigkeitsüberschuss statt und ich fragte ins offene Seitenfenster „Geht´s noch“? Daraufhin kam es zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle bei der sich die Beamten keiner Schuld bewusst waren und bei meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gelogen haben. Laut ihrer Aussage haben sie mich mit den notwendigen 1,5m Abstand überholt. Es gab da noch einigen Schriftwechsel und eines Tages standen 2 Beamte vor meiner Tür, wollten über den Vorfall reden und meine S-Pedelec begutachten. Du beiden hatten offenkundig keine Ahnung und im Kollegenkreis gab es niemanden der sich mit der Materie auch nur befassen wollte. S-Pedelec sind für die Fahrräder und wenn die Fahrer nicht offensichtlich negativ auffallen, schenkt man denen keine Beachtung. Wir haben eine Stunde geplaudert, sie haben sich für ihre Kollegen entschuldigt, konnten aber auch nichts ändern. Als Lösung fiel ihnen auch nichts besseres ein Radwege zu nutzen wenn es dort sicherer ist. Meine Umbauten interessierten die überhaupt nicht.
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Niemand interessiert sich für Umbauten an einem S-Pedelec.
 
S

speedskater

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Ich kaufte mein S-Pedelec von einem Polizisten. Unter der Hand erzählte er von einigen Kollegen, die ihre S-Pedelecs ohne Versicherungskennzeichen bewegen. Sein Tipp, in Berlin Mitte Vorsicht walten zu lassen- da dort häufig Kollegen der Fahrradstaffel unterwegs seien.
 
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Elmo

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Wenn die der Norm ECE R75 entsprechen, kann man sie in der eingetragenen Grösse ohne Eintragung montieren.
Ich mache das doch ebenfalls so, weil ich es mit meinem heuchlerischen Rechtsverständnis vereinbaren kann. Formal ist jedoch nicht erlaubt, wenn der Hersteller ein konkretes Modell bei der Homologation angegeben hat (Beispiel Stromer).

Riese und Müller beauftragt zu dem Thema seit vielen Jahren Fachgutachter, die sich nur um die Homologation der Komponenten kümmern (z.B. Gernot Münk).
Einer der Gründe, weshalb das Angebot an Produkten vergleichsweise gering ist und die Preise hoch. Ein Hersteller wie RuM muss sich natürlich entsprechend absichern, alleine schon aus Haftungsgründen (siehe Packster Rückruf).

Unter anderem in der LEVA-EU organisieren sie gemeinsame Lobbyarbeit um das Verfahren zu erleichtern, da es ab 2017 nochmal deutlich komplizierter geworden ist.

Bei PKW oder Motorrad ist die ganze Sache tatsächlich sehr viel einfacher.
Aufgrund des Zulassungsverfahrens braucht man hier lediglich eine ABE, die immer mitzuführen ist.

In der Realität ist das alles weit weniger problematisch als es sich anhört. Viele TÜV-Prüfer sind offenbar kooperativ - auch wenn verschiedene Preise für die gleiche Leistung aufgerufen wird. Auch hat die Nichteintragung in der Praxis meistens (noch) keine Folgen. Solange nichts passiert.

Grundsätzlich darf aber jeder gerne anders sehen und handhaben. Es geht ja sowieso häufig nicht um Fakten sondern um Meinungen.
Es bringt mir absolut nichts in dieser Sache Recht zu haben.

Halte diese komplizierte Regelung selbst für ausgesuchten Schwachsinn.
🍹
 
MisterFlyy

MisterFlyy

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Elmo

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Es scheint auch ohne Nummer zu gehen,wie hier schon berichtet.
Welchen Sinn haben dann die Nummern?
Am Ende jeder Verwaltungskette sitzt einer mit einem Stempel.

Im Föderalismus ist Rechtsgleichheit eine Fiktion.
Das Verfahren der EU-Typenzulassung betont den Einzelfall. Das macht das Ganze so unberechenbar.

EDIT:
Formal erleichtert die E-Nummer natürlich den Prozess der Eintragung erheblich.
Damit wird es einfacher die technische Gleichheit zu bestätigen. Ohne so eine Nummer dürfte es sehr schwer, wenn nicht unmöglich werden.

Beim Thema Helmen geht es ja gleich so weiter. Was ist denn ein geeigneter Helm im Sinne des Gesetzes?
Deshalb ist die Klärung dieser Frage einer der sechs vom Lobbyverband vorgeschlagenen Änderungen. Ich habe für uns entschieden, daß Helme mit der Norm NTA 8776 diese Voraussetzungen erfüllen und 4 solcher Helme angeschafft. Rechtlich sicher ist das jedoch nicht.
 
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Straßenkreuzer

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Aber genau das mit den Positivlisten kann ja nicht stimmen - wenn „mein“ Prüfer recht hat! Er sprach davon, das die Teile eine allgemeine CoC haben müssen und die Anbaulage eingehalten werden muss - mehr nicht.
Genau das irritiert nicht ja so: ich habe eine Teileliste von R&M und die Aussage, dass ich nur diese verbauen darf.
Und nun habe ich zwei ganz andere Lichter verbaut - und der TÜV sagt ok!?
 
Thema:

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