Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive

Diskutiere Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive im Plauderecke Forum im Bereich Community; Also da denke ich mal leicht übertrieben (oder bei der Geschwindigkeit untertrieben :rolleyes: ) 5 - 6 km/h liegt im Fußgängerbereich und da...
öcher

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Auf Radwegen sind regelmäßig Leute unterwegs, die das Fahrrad als Gehhilfe begreifen und mit 5-6km/h unterwegs sind.
Also da denke ich mal leicht übertrieben (oder bei der Geschwindigkeit untertrieben :rolleyes: )
5 - 6 km/h liegt im Fußgängerbereich und da müssten auf Deinen Strecken die Wege mit umgefallenen Radfahrern gepflastert sein. Wenn ich so etwas sehe ist es ein Schüler der seine Freundin die zu Fuß geht ein Stück nach Hause begleitet und da arbeitet er schon mit dem Lenker um das Gleichgewicht zu halten.
 
S

schmadde

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Deine Vorstellungen zum Ausbau von Radwegen bzw. Änderung der Infrastruktur vermag ich ja durchaus nachzuvollziehen, sie sind m.E. aber aufgrund der gewachsenen Stadtstrukturen bei weitem nicht überall, vermutlich sogar nur in städtischen Außenbereichen oder ländlich geprägten Regionen, realisierbar
Das sehe ich anders. In allen Städten in denen ich binsher unterwegs war haben die meisten Straßen 4, 6 oder mehr Fahrspuren, von denen jeweils 2 komplett durch parkende Fahrzeuge blockiert sind. Es wäre ein leichtes, hier Fahrradspuren zu errichten, so z.B. geschehen in München in der Fraunhoferstraße.

Klar, die Autofahrer müssten dann tatsächlich für ihre Stehzeuge sich um einen Parkplatz kümmern, aber das ist doch ohnehin in ihrer Verantwortung. Ist im Einzelfall sicherlich schmerzhaft und teuer, aber man muss sich schon entscheiden, was wichtiger ist: kostenlose oder nahezu kostenlose (Anwohnerparktickets kostet praktisch nichts) Parkplätze oder eine brauchbare Infrastruktur, auf der Radfahrer sicher und in endlicher Zeit an ihr Ziel zu kommen. Das ist die Grundvoraussetzung für eine "Verkehrswende" oder auch überhaupt Alltagsradverkehr in nennenswertem Umfang. Vorher kann man sich alle Lippenbekenntnisse sparen.
 
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schmadde

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Also da denke ich mal leicht übertrieben (oder bei der Geschwindigkeit untertrieben :rolleyes: )
5 - 6 km/h liegt im Fußgängerbereich und da müssten auf Deinen Strecken die Wege mit umgefallenen Radfahrern gepflastert sein.
Ich treffe solche Leute regelmäßig. Ebenso wie Leute die >30km/h fahren. Die Balance zu halten wird erst so ab 3km/h schwierig.

Ja, das ist Fußgängergeschwindigkeit, aber es sind eben genügend Leute unterwegs, die ihre Fahrräder in Fußgängergeschwindigkeit betreiben.

P.S.: für das Argument ändert es nichts. Faktor 3 wären auch 10-30km/h und das ist mehr als üblich mit Ausreissern nach unten und oben. Das wäre selbst für eine Autobahn noch recht viel (85-250km/h) und da ist man der Meinung, dass man unbedingt mindestens 2 Spuren pro Richtung braucht, damit schnellere Fahrzeuge langsamere überholen können.
 
Trekker

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fazua ride 50 evation
Die "gewachsenen" Stadtstrukturen sind seit den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts systematisch auf den Autoverkehr ausgerichtet worden.
Fußgänger und Radfahrer wurden nicht , wie " gewachsen" suggeriert , durch einen natürlichen evolutionären Prozess ausgegrenzt , sonders durch bewusste politische Entscheidungen an den Rand gedrängt.
Das kann man selbstverständlich rückgängig machen. Die Finanzierung wäre einfach:
Autoverkehr mit den tatsächlichen Kosten belasten und nicht noch zusätzlich subventionieren.

Gruss

Geierlamm
Ganz so einfach kann man es m.E. auch nicht nur auf die Politik schieben, denn ohne die dazugehörende Bevölkerung gehts nun auch nicht. In den 50er und 60er Jahren und auch noch später wollten doch die wenigsten Rad fahren. Hipp war es, ein Auto zu besitzen (Statussymbol), jeder, der sich eins leisten konnte, hat sich auch eins gekauft. Für den industriellen Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder war natürlich auch die entsprechende Infrastruktur erforderlich. Endlich gingen die Nachkriegsjahre und damit verbundenen Entbehrungen und Einschränkungen zu Ende. Die Menschen hatten einfach keine Lust mehr auf Verzicht.
 
Morsi65

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Hm, na ja, wenn ein vierrädriges Kfz an in der Mitte der Straße gelegenen Straßenbahnhaltestelle ohne abzubremsen vorbeifahren würde, was ich leider schon erleben musste, würden wohl alle zu Recht aufschreien.
Erlebe ich jeden Tag auf meiner Tram. Und das auch bei rot geschalteten Schleusenampeln. Ich rolle ja noch, also Pin runter gedrückt und ab. Das da ein Fußgänger bzw. Fahrgast von links kommen könnte und urplötzlich vor der Bahn auftaucht, geschenkt. Interessiert niemanden. Erst wenn jemand zu Schaden kommt, wie leider letztes Jahr erst geschehen - die Frau hat es leider nicht überlebt - wird für einen kurzen Zeitraum kontrolliert. Und dann war es das. Mund abputzen und weiter geht es. Ach ja, auch Radfahrer tun sich da nichts. Die fahren da auch mitunter einfach durch.
 
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fazua ride 50 evation
Erlebe ich jeden Tag auf meiner Tram. Und das auch bei rot geschalteten Schleusenampeln. Ich rolle ja noch, also Pin runter gedrückt und ab. Das da ein Fußgänger bzw. Fahrgast von links kommen könnte und urplötzlich vor der Bahn auftaucht, geschenkt. Interessiert niemanden. Erst wenn jemand zu Schaden kommt, wie leider letztes Jahr erst geschehen - die Frau hat es leider nicht überlebt - wird für einen kurzen Zeitraum kontrolliert. Und dann war es das. Mund abputzen und weiter geht es. Ach ja, auch Radfahrer tun sich da nichts. Die fahren da auch mitunter einfach durch.
Fährst du eine Straßenbahn? Es ist auch ziemlich häufig zu beobachten, dass alle noch schnell an der auf Straßenmitte haltenden Straßenbahn (rechts) vorbeifahren, obwohl diese die Haltestelle fast erreicht hat, wartende Fahrgäste schon auf der Gehwegkante stehen und ein Bein schon zum Schritt ansetzt. Ich beobachte dies häufig an einer Haltestellte auf meinem Heimweg. Kurz danach folgt eine Kreuzung, an der stehen dann alle, die noch schnell vorbeigefahren sind, vor der roten Ampel.

Auf der Strecke - ca. 3-4 km - hole ich die Straßenbahn mit dem Pedelec an den Haltestellen häufig dann ein, wenn sie gerade wieder anfährt. :)
 
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Trekker

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versehentlich doppelt
 
Geierlamm

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Ganz so einfach kann man es m.E. auch nicht nur auf die Politik schieben, denn ohne die dazugehörende Bevölkerung gehts nun auch nicht. In den 50er und 60er Jahren und auch noch später wollten doch die wenigsten Rad fahren. Hipp war es, ein Auto zu besitzen (Statussymbol), jeder, der sich eins leisten konnte, hat sich auch eins gekauft. Für den industriellen Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder war natürlich auch die entsprechende Infrastruktur erforderlich. Endlich gingen die Nachkriegsjahre und damit verbundenen Entbehrungen und Einschränkungen zu Ende. Die Menschen hatten einfach keine Lust mehr auf Verzicht.
Vielleicht haben wir verschiedene Definitionen von politischen Entscheidungen.
Selbstverständlich wurde die Ausrichtung auf den Autoverkehr von einer Mehrheit mitgetragen und die mahnenden Stimmen , die die Sackgasse haben kommen sehen , waren in der Minderheit. Und auch heute sind viele nur dann für Ausweitung der Bereiche für Fußgänger und Radfahrer, wenn sie selbst nicht in der Autonutzung eingeschränkt werden. Ja selbst Massnahmen, die sogar völlig ohne Einschränkungen möglich wären, Tempolimit z.B., werden in Frage gestellt.
Es wird noch dauern.

Gruss

Geierlamm
 
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fazua ride 50 evation
Habt ihr für schwere Unfallsituationen, wie du sie beschrieben hast, eine psychologische Nachbetreuung? Ich denke da in Richtung ptB. Oder geht´s wirklich nach dem Motto "Mund abwischen und weiter"?
 
Trekker

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Vielleicht haben wir verschiedene Definitionen von politischen Entscheidungen.
Selbstverständlich wurde die Ausrichtung auf den Autoverkehr von einer Mehrheit mitgetragen und die mahnenden Stimmen , die die Sackgasse haben kommen sehen , waren in der Minderheit. Und auch heute sind viele nur dann für Ausweitung der Bereiche für Fußgänger und Radfahrer, wenn sie selbst nicht in der Autonutzung eingeschränkt werden. Ja selbst Massnahmen, die sogar völlig ohne Einschränkungen möglich wären, Tempolimit z.B., werden in Frage gestellt.
Es wird noch dauern.

Gruss

Geierlamm
Ich denke, wir haben keine, jedenfalls keine grundsätzlich verschiedenen, Definition von politischen Entscheidungen. Dein vorheriger Post erweckte auf mich nur ein wenig den Eindruck, als ob du der Ansicht bist, dass quasi alles "von oben" aufgedrückt wurde und man der Politik einen großen Vorwurf machen müsste. Dass man auch schon damals andere Entscheidungen hätte treffen können, ist aus heutiger Sicht sicherlich richtig. Hinterher ist man aber immer schlauer.

Mit einem Tempolimit hätte ich übrigens überhaupt kein Problem, auch wenn ich einen - Achtung, Outing - SUV mit 195PS, die ich noch nie ausgefahren habe, in der Garage parke. Ich hätte auch mit vielen anderen Ideen und vertretenen Standpunkten, die ich hier gelesen habe, überhaupt kein Problem.

Ich halte es aber für nicht so fernliegend, dass wir ähnliche Probleme im Straßenverkehr hätten, wenn die vierrädrigen Kfz wegfielen und Millionen und Abermillionen von Zweiradgefährten übrig bleiben. Auch dann gäbe es Fahrradstraßenkreuzungen, deren Verkehr irgendwie geregelt werden müsste, vermutlich mit Radfahrampeln. Auch dann gäbe es Rotlichtverstöße. Auch dann gäbe es Überholvorgänge mit zu geringen Abständen, auch dann gäbe es in Abhängigkeit von der Verkehrssituation Fahren mit unangepasste Geschwindigkeiten etc. Wenn alle mit Fahrrädern unterwegs wären, vielleicht sogar häufiger als heute. Denn was kann denn schon bei Alleinunfällen mit Fahrrädern oder Unfällen zwischen Fahrrädern (incl. Pedelecs und S-Pedelecs) passieren? Mein Gott, da gibt´s ne Schramme am Knie oder Ellenbogen und gut ist, vielleicht ist auch mal die Felge verbogen, aber mehr kann da doch nicht passieren. Die anderen sollen sich mal nicht so haben.

Ein Teil des Elbradweges zwischen Laubegast und der Fähre nach Pillnitz ist auf einer Strecke von 2-3 km als breite Fahrradstraße ausgebaut und wird - jedenfalls an den WE - sehr stark befahren. Meine Gattin sagt, dass der Bereich (ihr Arbeitsweg) auch unter der Woche gut genutzt wird. Und wer kommt von rechts aus der normalen Seitenstraße, die in den Elbradweg mündet und beachet die ausgeschilderte Vorfahrt der Fahrradstraße nicht? Es sind die Radfahrenden, die einfach in den Elbradweg nach rechts oder links einbiegen. Biegen doch auf eine Fahrradstraße ein, kann doch nichts passieren, kann doch kein Auto kommen. An der Kreuzung, an der es (je nach Fahrtrichtung des Radfahrers) nach links bzw. rechts zur Fähre und einem Biergarten geht, sehe ich nicht ein einziges Handzeichen von Radfahrenden beim Abbiegen zur Fähre und/oder Biergartenzugang (in die Gegenrichtung biegt fast keiner ab, ist uninteressant), geschweige denn ein richtiges Einordnen vor dem Abbiegen.

Ein Video von dieser Fahrradstraße zu verpixeln wäre leider zu zeitaufwendig, auch wenn es das Chaos, wenn massenweise Radfahrer aufeinandertreffen, recht gut verdeutlichen würde.

Und nein, ich habe keine Unfallstatistik zu dieser Fahrradstraße. Es ist nur meine Sicht der Dinge.
 
H

horst1

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Radfahrer und Handzeichen ist nicht allzu weit verbreitet. Wenn überhaupt dann mal ganz kurz die Hand raus, aber so das man es kaum sehen kann.
Kann natürlich auch sein, dass viele mit einer Hand nicht fahren können.
 
P

Pöhlmann

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Geierlamm

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Es geht doch beim Ausbau des Radverkehrs gar nicht darum den Autoverkehr vollständig zu ersetzen, sondern überflüssige Autofahrten. Soweit sollten wir einig sein.
Ich bin gestern übrigens 300 km Auto gefahren , mit 30 kg Werkzeug , Kiste mit 140/90/40 cm 60 kg ,da geht nix mit Rad.
Aber heute morgen bei kühlen Temperaturen und leichtem Regen auf dem Wochenmarkt war am Fahrradständer viel Platz. Da werden dann wieder 0.5 bis maximal 8 km mit dem Auto zurückgelegt für ein bißchen Einkauf.
Da wäre die politische Entscheidung die Zufahrt mit dem Auto einzuschränken inzwischen vermutlich sogar mehrheitsfähig.

Gruss

Geierlamm
 
Morsi65

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Habt ihr für schwere Unfallsituationen, wie du sie beschrieben hast, eine psychologische Nachbetreuung?
Haben wir tatsächlich. Kenne ich aus eigener Erfahrung. Das mit "Mund ab putzen und weiter" bezieht sich eher auf die Leute die dann wieder rechts überholen und die fehlenden Verkehrskontrollen.
 
Biker9000

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Es geht doch beim Ausbau des Radverkehrs gar nicht darum den Autoverkehr vollständig zu ersetzen, sondern überflüssige Autofahrten.
Sollte man aber vllt. dem jeweiligen Autofahrer überlassen, was für ihn "überflüssig" ist - bitte keine Bevormundung!

Wenn ich Lust habe, mit meinem Roadster eine schnelle Runde zu drehen, weil mir das Spaß macht, mag das für andere - aus der Radfahrerperspektive - vllt. "überflüssig" erscheinen, aber nicht für mich! M.a.W. der Spaß liegt gerade darin, nicht von A nach B zu fahren um dorthin zu gelangen, sondern völlig sinnfrei von A wieder nach A zu flitzen um das zu genießen.

Schon mal Gedanken gemacht, welche Radfahrten aus der Fußgängerperspektive "überflüssig" erscheinen - und Lust, euch diesbezüglich Vorschriften machen zu lassen...???
 
Geierlamm

Geierlamm

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Da Autofahrten aber nach objektiven Kriterien die Mitmenschen erheblich schädigen, gibt es sehr wohl gute Begründungen diese einzuschränken.
Das gilt ganz offensichtlich nicht in gleichem Maße fürs Radfahren.

Gruss

Geierlamm
 
Delphis1982

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!M.a.W. der Spaß liegt gerade darin, nicht von A nach B zu fahren um dorthin zu gelangen, sondern völlig sinnfrei von A wieder nach A zu flitzen um das zu genießen.
So sehr ich das sehr gut nachvollziehen kann, geht mir im Grunde genau so, aber genau DAS ist der Grund, wieso wir derzeit sind, wo wir sind.
Kuxtu hia.
Abs. 1 reicht schon.
Ich habe mich diesbezüglich bereits drastisch eingeschränkt, aber das muss JEDER machen, sinst erreichen wir nichts mehr.
 
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MisterFlyy

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Klever New B-Speed mit Biactron V2
@Biker9000
Dir sei dein Spaß gegönnt, aber das muß nicht das Maß der Dinge für die Städte der Zukunft sein.
Eine Stadt muß nicht bis in den letzten Winkel an den Autoverkehr ausgerichtet sein. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen. Städte müssen lebenswert sein.
 
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