Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive

Diskutiere Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive im Plauderecke Forum im Bereich Community; Wenn man der Vorstellung die Realität entgegenstellt - Im Jahr 2019 verunglückten 5.784 Kinder unter 6 Jahren im Straßenverkehr. Davon wurden 902...
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lui

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So bitter es auch klingen mag, aber das ist auch eine Art von Verkehrswende...Menschen, die so einen Unfall nicht überleben, verursachen auch keinen Verkehr.
Ich finde diese Lösung extrem unglücklich!
Wenn man der Vorstellung die Realität entgegenstellt -

Im Jahr 2019 verunglückten 5.784 Kinder unter 6 Jahren im Straßenverkehr. Davon wurden 902 schwer verletzt, 22 starben. Am häufigsten verunglücken Kinder unter 6 Jahren als Mitfahrende im Pkw, danach folgen Unfälle zu Fuß und mit dem Fahrrad
 
MisterFlyy

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Was macht man eigentlich mit Geisterfußgängern, die es für sicherer ansehen, wenn sie die "Gefahr" kommen sehen? Vor ihnen anhalten?

Wäre diese Situation auf der Straße, dann wären sie auf der richtigen Seite unterwegs. Wärst Du mit dem Auto unterwegs, müsstest Du auch fragen, wie Du dich verhalten sollst?

Anzuhalten ist dann die einzige Option.

Welche anderen Möglichkeiten gäbe es denn sonst wenn es beim Radfahren zu eng wird?

Soweit mir bekannt ist, gibt es für Fußgänger auf ihren Wegen keine falsche Seite.
 
öcher

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Was macht man eigentlich mit Geisterfußgängern, die es für sicherer ansehen, wenn sie die "Gefahr" kommen sehen? Vor ihnen anhalten?

Anhang anzeigen 446781
Ja was den sonst? Willst Du sie übern Haufen fahren wenn Du nicht an sie vorbei kommst? Die Frage von Dir erstaunt mich doch jetzt sehr.
Das was man mir beibrachte als es um Verkehrserziehung ging war, das man dort wo es keinen Bürgersteig gibt links geht aus o.g. Grund.
Der Fußgänger ist das schwächste Glied in der Kette und alles was darüber kommt hat Rücksicht zu nehmen. So sehe ich das und wenn es zum Schaden käme glaube ich, ein Richter auch. Evtl. "Spitzfindigkeiten" die jetzt noch kommen können ausgeklammert.
 
Reiseradler

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Die Szenen, die ich meine, sind solche (heute Nachmittag zwischen Dresden und Pirna (die Rennradler kenne ich nicht):

Anhang anzeigen 446775

Die Fußgänger werden die sich von hinten nähernden Rennradler durch Schaltgeräusche bemerkt haben, meine Geschwindigkeit lag vor meinem Abbremsen bei ca. 35 km/h. Die entgegenkommenden Damen musste abbremsen.

Bei der Szene erkenne ich kein Fehlverhalten der Radler. Sie waren auch nicht übermäßig schnell unterwegs. Ich schätze mit 25 km/h. Die Situation auf dem Weg ist zudem aus ihrer Sicht völlig transparent. Aus der Kameraperspektive kann dieser Voegang nicht wirklich bewertet werden.

Der Überholvorgang scheint nicht knapp gewesen zu sein. Der erste Fahrer hatte ja bereits während dem Überholvorgang nicht mehr getreten. Der zweite hatte eine niedrige Trittfrequenz.

Ich weiß was du zu recht beanstanden möchtest. Das beobachtete ich auch manchmal, doch da müssen die Überholenden in der Regel kräftig in die Pedale treten um überhaupt noch vorbei zu kommen.

Rein Interessehalber: Mit welcher Kamera machst du deine Aufnahmen?
 
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schmadde

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Zudem sah ich hier im Forum das Video eines S-Pedelec Fahreres mit diversen Verkehrsübschreitungen. Er stellte das für sein harmloses, korrektes Fahren ein. Löschte es allerdings nach konkreten HInweisen wo erhebliche Überschreitungen zu erkennen waren.
Deine Argumentation hat ein Loch. Denn auf dem Video war kein S-Pedelec zu sehen, sondern die Fahrt mit einem ganz gewöhnlichen Fahrrad ohne jeglichen Motor. Die angeblichen Verkehrsverstöße waren weit überwiegend gar keine - die Perspektive des Superweitwinkels und der Zeitraffer in dem das Video abgespielt war, haben dazu geführt, dass einige Abstände und Geschwindigkeiten vermutet haben, die nichts mit der Realität zu tun hatten.

Ich habe das Video gelöscht, weil es die Diskussion des Themas in dem es auftauchte drohte zu zerstören, weil immer abstrusere imaginierte Verkehrsverstöße von interessierter Seite eingebracht wurden.

Zudem bin ich 100% überzeugt davon, dass der Fahrer auf dem Video eine deutlich größere Regeltreue an den Tag gelegt hat als Du es auf Deinen Radfahrten machst. Ich habe jedenfalls noch keinen einzigen Radfahrer gesehen, der sich immer 100% an alle Regeln gehalten hat und glaube nicht, dass Du da die weltweit einzige Ausnahme bist. Nach Beweismaterial gefragt, bist Du ja sofort verstummt.

Es nimmt halt jeder nur die Regelverstöße wahr, die er persönlich für wichtig hält und oft genug sind die Regeln ja auch nicht bekannt (ist bei Regeln für Radfahrer auch deutlich komplizierter als für KFZ). Das ist IMO auch kein Problem, solange man niemanden über die Maßen behindert oder gefährdet.
 
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schmadde

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S-Pedelec Fahrer dürfen ja nicht in Deutschland auf Radwegen fahren. Woher sollen da Unfälle kommen?
So wie bei den Unfällen von Autos, die (nicht selten) auf Radwegen und für KFZ gesperrten Wirtschaftswegen fahren auch: sie tun es einfach. Im Gegensatz zu anderen KFZ tun es bei S-Pedelecs aber fast alle.

Ich weiß nicht wo du fährst, da mag das anders sein. Aber in Deutschland sind Rennradfahrer, damit meine ich nicht Radrennfahrer, in der Regel nicht mit 40 km/h unterwegs. Ich denke selbst 30 ist für sie in der Gruppe eine gute Geschwindigkeit. Und kaum einer wird alleine eine längere, hügelige Strecke im 30er Schnitt fahren können.
Du musst in einem anderen Deutschland leben als ich. In den Rennradgruppen in denen ich gefahren bin, war ein 39er Schnitt ganz normal für eine Feierabendrunde. Selbst hier im hügeligen Münchner Süden haben wir regelmäßig einen 35er nach Hause gebracht. Das schaffe ich übrigens mit dem S-Pedelec hier nicht, wenn ich nicht konstant auf Turbo fahre und die Reichweite auf 30km schmelzen lassen will.

Da war kein Profi dabei, und nur bei wenigen Gelegenheiten C-Klasse-Lizenzfahrer. Ein einziger war A-Klasse. Der Rest alles Hobbyisten, ganz normaler Durchschnitt. Klar dass der 100kg Abteilungsleiter, der sich 10x im Sommer in die XXXXL-Teamkleidung zwängt langsamer ist. FJS ist sicher auch nicht im 40er Schnitt gefahren als er noch gelebt hat. Gibts halt beides und nichts davon ist eine Ausnahme.

Wenn das für dich befriedigend ist, vermutlich hast du recht, dass mir S-Pedelec auf dem Radweg noch nicht aufgefallen sind.
Dann solltest Du mal die Augen aufsperren, oder öfter Rad fahren ;)
Ich hatte hier in und um München schon hunderte Begegnungen mit S-Pedelec-Fahrern, einige davon treffe ich immer wieder. Genau zwei Mal habe ich erlebt, dass einer auf der Fahrbahn der B11 gefahren ist, während nebendran ein leerer Radweg war. Extrapolierend aus diesen Beobachtungen behaupte ich einfach mal, dass 99% aller S-Pedelecer auf dem Radweg fahren immer dort wo es ihnen vertretbar und sicherer erscheint. Ein besonderes Unfallgeschehen habe ich dsbzgl. aber noch nirgends erwähnt gefunden.

1. Es gibt nicht viele für schnelles Fahren geeignete Radwege.
Das sehe ich anders. Hier gibt es sehr viele durchaus geeignete Strecken - nicht alle Radwege, sondern oft nur für Fahrräder freigegebene Wirtschaftswege, nicht selten 5m breit, gut einsehbar und mit hoher Geschwindigkeit gefahrlos befahrbar (wird auch gemacht, überwiegend von Rennradgruppen).

Das Problem sind ja auch nicht die handtuchbreiten Todesstreifen innerorts (da würde eh kein S-Pedelecer freiwillig fahren), sondern Wege ausserorts, die es einem ermöglichen ohne übermäßige Gefährdung zu fahren (wie real solche Gefährdungen sind kann man an den Unfällen von @jm1374 sehen) und auch die vielen kleinen Verbindungen innerorts, wie für Radfahrer freigegebene Einbahnstraßen, für Radfahrer durchlässige Verpollerungen, die (Auto-)Durchgangsverkeh verhindern sollen, Fahrradstraßen und dergleichen.

Man kann natürlich wie @Fraenker sagen: dann weg mit den S-Pedelcs und die Fahrer steigen dann halt wieder aufs Auto um. Ich hätte da nichtmal ein Problem damit, letztlich wird mein Gehalt von Autokäufern bezahlt und zwar überproportional von Käufern monströser SUVs.

Aber es passt absolut nicht in eine Zeit, wo man feststellt, dass Autos zwar eine gute Sache sind, aber zu viel Autoverkehr Städte weniger lebenswert macht und dabei auch noch die Umwelt zerstört.

Das Abschrauben des Nummernschilds ist eine Straftat?
Meines Wissens nicht. Das hat nichtmal die Polizistin aus Bremen(?) behauptet, die hier mal geschrieben hat, das sie regelmäßig S-Pedelecer anzeigt, die durch Parks und auf Radwegen fahren.

Und wie ich las machen das manche S-Pedelec Fahrer.
Die meisten die ich sehe haben welche dran. Ich hab auch schon schneller E-Bikes ohne gesehen, aber das waren meiner Wahrnehmung nach überwiegend getunte Pedelecs.
 
Fraenker

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Man kann natürlich wie @Fraenker sagen: dann weg mit den S-Pedelcs und die Fahrer steigen dann halt wieder aufs Auto um.
Lass deine blöden Unterstellungen. So einen Blödsinn habe ich nie geschrieben!
Sehr wohl ist es aber durchaus möglich, der Umwelt zuliebe einen kleinen E-Roller statt eurem Tarnkappenfahrrad zu benutzen.
Wenn es euch tatsächlich um die Umwelt geht und das nicht doch nur ein Scheinargument sein sollte, ist das S-Ped jedenfalls auf keinen Fall alternativlos.
Jaja, der Elektroroller braucht ein klein bischen mehr Strom als das S-Ped - geschenkt.
 
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schmadde

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Ich mag mir nicht vorstellen, was passieren würde, wenn 20% der vierrädrigen Kfz nicht bei Rot anhalten würden. Grauenvoll.
Du unterstellst hiermit, dass Radfahrer öfter bei Rot fahren als vierrädrige KFZ. Welche belastbare Statistik kannst Du vorweisen, die das untermauert?

Ich kann mir nur an eine Veröffentlichung erinnern, die der Wahrheitsfindung näher kommt. Das war bei einer Rotlichtkontrolle in Hamburg, wo tatsächlich mehr vierrädrige KFZ bei rot fuhren als Fahrräder...

Ich möchte auch keine 20% rotfahrer unter den Autos haben. Denke zwar mal, dass wenn die das genauso machen wie die meisten Radfahrer, nämlich vorher gucken ob auch wirklich nichts kommt wäre das per se nicht gleich "grauenvoll", aber in Autos (vor allem den modernen) hat man halt viel schlechtere Rundumsicht und wenn wirklich mal was passiert ist das Gefährdungspotenzial wesentlich höher.

Wär also besser keiner fährt bei rot.

Das eigentliche Problem ist, dass eine sportlich fahrende Rennradfahrergruppe auf einem geteilten Fuß- und Radweg nix verloren hat,
Seh ich auch so. Das Problem ist: wenn die Gruppe weniger als 16 Mann stark ist, dann *muss* sie auf diesem Weg fahren. Die meisten Gruppen in denen ich zu meiner aktiven Zeit unterwegs war, waren kleiner. Wir haben damals die Radwegebenutzungspflicht genauso nach Gesichtspunkten der minimalen Eigen- und Fremdgefährdung fallweise ignoriert wie ich es heute mit dem Radwegebenutzungsverbot für S-Pedelecs halte.

Ich werde dafür sicherlich gleich einen Shitstorm seitens der berufsbetroffenen Immerallesrichtigmacher ernten, aber ich kann zumindest dem vernünftig denkenden Rest versichern: das war und ist für alle beteiligten sicherer so.

Lass deine blöden Unterstellungen. So einen Blödsinn habe ich nie geschrieben!
Du hast mehrmals geschrieben, dass Du das S-Pedelec für eine sinnlose Fahrzeugkategorie hälst. Die unweigerliche Konsquenz aus einem Verbot/Abschaffung wäre, dass die Fahrer wieder aufs Auto umsteigen. Denn wenn der Pendelweg mit dem Fahrrad oder Pedelec machbar wäre, dann würden sie es heute schon nutzen. Ich würde auch wieder ein Zweitauto anschaffen, wenn das nicht mehr ginge. Wär dann wahrscheinlich ein böses Elektroauto :)
 
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Die unweigerliche Konsquenz aus einem Verbot/Abschaffung wäre, dass die Fahrer wieder aufs Auto umsteigen.
Wenn das deine persönliche Interpretation als Alternative zu deinem S-Ped ist, OK. Wenn du so eindimensional denkst...

Denn auf Folgendes bist du natürlich erwartungsgemäß nicht eingegangen:
Sehr wohl ist es aber durchaus möglich, der Umwelt zuliebe einen kleinen E-Roller statt eurem Tarnkappenfahrrad zu benutzen.Wenn es euch tatsächlich um die Umwelt geht und das nicht doch nur ein Scheinargument sein sollte, ist das S-Ped jedenfalls auf keinen Fall alternativlos.
 
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Ich hab jetzt eher an den Bierbauch gedacht den man da, wie im Auto auch, schön züchten kann.
Wem´s gefällt!
Freitag auf der Rückfahrt einen auf seiner Vespa gesehen, sein Bauch hing über den Knien... 🙈
 
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schmadde

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Denn auf Folgendes bist du natürlich erwartungsgemäß nicht eingegangen:
Bin ich natürlich nicht, weil es Unsinn ist. Die längere Fahrzeit, den fehlenden Wetterschutz und das erhöhte Risiko im Falle eines Unfalls nimmt der Fahrer eines elektrisch unterstützten Fahrrads idR deshalb in Kauf, weil sportliche Betätigung an der frischen Luft den Zeitnachteil wieder auffrisst und einfach Freude macht.
Wenn der Grund dafür wegfällt, was bei so einem motorisierten Kackstuhl eben so ist, dann fährt er halt wieder Auto. Ich würde es tun, und ich vermute die meisten anderen die heute S-Pedelec fahren oder potenziell fahren würden auch.
 
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....................
Ich habe das Video gelöscht, weil es die Diskussion des Themas in dem es auftauchte drohte zu zerstören, weil immer abstrusere imaginierte Verkehrsverstöße von interessierter Seite eingebracht wurden.

Zudem bin ich 100% überzeugt davon, dass der Fahrer auf dem Video eine deutlich größere Regeltreue an den Tag gelegt hat als Du es auf Deinen Radfahrten machst. Ich habe jedenfalls noch keinen einzigen Radfahrer gesehen, der sich immer 100% an alle Regeln gehalten hat und glaube nicht, dass Du da die weltweit einzige Ausnahme bist. Nach Beweismaterial gefragt, bist Du ja sofort verstummt.

Es nimmt halt jeder nur die Regelverstöße wahr, die er persönlich für wichtig hält und oft genug sind die Regeln ja auch nicht bekannt (ist bei Regeln für Radfahrer auch deutlich komplizierter als für KFZ). Das ist IMO auch kein Problem, solange man niemanden über die Maßen behindert oder gefährdet.

Du hast dein Video gelöscht, weil ich dir konkret mit Straßennahmen deine Verkehrsüberschreitungen nachwies.
Bezeichnend war bzw. ist dein Youtube Name "Radl Rambo". Genau so bist u gefahren.

Es war in der Diskussion bezüglich S-Pedelecs auf Radwegen, als du nachweisen wolltest wie vorsichtig, zurückhaltend du damit fährst. Das war ein Schuss in den Ofen.

Alleine das du von "Regelverstößen" schreibst die individuell unterschiedlich wichtig gehalten werden können, deutet doch an, dass du bewusst die Übertretung von Verkehrsregeln zumindest abwägst.
 
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Wenn der Grund dafür wegfällt, was bei so einem motorisierten Kackstuhl eben so ist, dann fährt er halt wieder Auto. Ich würde es tun
Damit ist klar wie du tickst.
War auch vorher klar, aber danke für die Bestätigung.
Damit ist die Diskussion mit dir mal wieder sinnlos.
 
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schmadde

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Alleine das du von "Regelverstößen" schreibst die individuell unterschiedlich wichtig gehalten werden können, deutet doch an, dass du bewusst die Übertretung von Verkehrsregeln zumindest abwägst.
Komm doch mal von Deinem hohen Roß runter, Herr Phasisäer und zeig mal eine 20km Fahrt von Dir zur Arbeit. Dann können wir analysieren wie perfekt Du fährst.

Passt ideal zum Thema des Threads und einen Juristen, der Dir gleich sagt, was Du falsch machst, haben wir auch dabei. Bis dahin kannst Deine aus dem Hinterhalt hergeschossenen Unwahrheiten für Dich behalten.
 
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Bin ich natürlich nicht, weil es Unsinn ist. Die längere Fahrzeit, den fehlenden Wetterschutz und das erhöhte Risiko im Falle eines Unfalls nimmt der Fahrer eines elektrisch unterstützten Fahrrads idR deshalb in Kauf, weil sportliche Betätigung an der frischen Luft den Zeitnachteil wieder auffrisst und einfach Freude macht.
Wenn der Grund dafür wegfällt, was bei so einem motorisierten Kackstuhl eben so ist, dann fährt er halt wieder Auto. Ich würde es tun, und ich vermute die meisten anderen die heute S-Pedelec fahren oder potenziell fahren würden auch.

Zur Diskussion gehört, dass du persönlich bequem mit der S-Bahn fahren kannst.
Diese Wahl haben viele S-Pedelec Fahrer leider nicht.

Statt dessen fährst du mit deinem S-Pedelec. so verstehe ich dich, auf Radwegen.
 
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Komm doch mal von Deinem hohen Roß runter, Herr Phasisäer und zeig mal eine 20km Fahrt von Dir zur Arbeit. Dann können wir analysieren wie perfekt Du fährst.

Passt ideal zum Thema des Threads und einen Juristen, der Dir gleich sagt, was Du falsch machst, haben wir auch dabei. Bis dahin kannst Deine aus dem Hinterhalt hergeschossenen Unwahrheiten für Dich behalten.

Müßte ich noch arbeiten, könnte ich nicht während der Arbeitszeit hier schreiben.
Zumindest ich hatte während meiner Arbeit wichtigeres zu tun. Lange Weile kam nie auf,

Ich bin in der Regel mit der U-Bahn zur Arbeitstelle gefahren.
 
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Ein Jurist hätte eher gegen dich etwas in der Hand, denn dann müsstes du offen legen was ich deiner Meinung nach nicht wahrheitsgemäß schrieb. Und auch ich lasse mir das von dir nicht bieten.
 
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