Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive

Diskutiere Straßenverkehr aus der Radfahrerperspektive im Plauderecke Forum im Bereich Community; Will Dir nichts unterstellen, kenn Dich ja nicht, aber so wie ich Dich hier wahrnehme wird es doch egal sein wie viel Autofahrten ersetzt würden...
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Ich bin kein Freund von Spedelecs, habe meins wieder abgeschafft, aber mir ist jeder , ,der mir mit 1kw und 30 kg begegnet lieber als der mit 100kW und 2000 kg.
Die Spedelecregelungen sind blödsinnig im Sinne des Radfahrens , aber im Sinne des Klimaschutzes oder einer vernünftigen Verkehrswende wären mehr pendlergeeignete Spedelecs gut ! Und sehr, sehr viele Autofahrten könnten so ersetzt werden.
Will Dir nichts unterstellen, kenn Dich ja nicht, aber so wie ich Dich hier wahrnehme wird es doch egal sein wie viel Autofahrten ersetzt würden Dir wird es nie reichen.
Rennradgruppen würde ich da in der Tat auch ausnehmen. In der Gruppe wird auf rücksichtsvolles Fahren geachtet, schon allein deshalb, weil man in sehr geringen Abständen fährt
Einspruch Euer Ehren,
dieses rücksichtsvolle Fahren durften meine Frau und ich heute Mittag als Fußgänger wieder mal erfahren.
Wirtschaftsweg ca. 3 mtr. erste Gruppe Rennradfahrer ca. 20 Mann ohne klingeln kein Warnruf bretterten mit max. 30 - 35 cm. an meinen Arm vorbei, nicht nur die Verwirbelung des Fahrtwindes sondern den Schweißgeruch durfte ich auch noch wahrnehmen. Damit nicht genug die 2te und 3te Gruppe je ca. 12 dann nochmal das Gleiche. Nicht das man Paarweise fuhr sondern der 3te .musst leicht versetzt sozusagen die Breitseite füllen. Als wir sie wahrnehmen konnten waren sie schon fast vorbei. Da fragt man sich schon was haben die in der "Birne" Ich hätte nur mal einen leichten seitlichen Tritt machen müssen und es wäre passiert.
Das Rücksichtvolle gilt für solche Gruppen nur für sie selbst, nicht für andere. Komme mir keiner mit "sind Einzelfälle" solche Einzelfälle erleben wir
(wir, steht für Freundes- und Bekanntenkreis) hier am Niederrhein auch durch die Niederländischen Nachbarn am WE zu Hauf.
Hin und wieder kann man den Ruf vernehmen paas op, in diesem Fall ist mein Ruf dann paaaas self op.

Übrigens soviel zu 1 kw und 30 Kg
Fröndenberg: Pedelecfahrer prallt mit Reh zusammen
 
Delphis1982

Delphis1982

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Will Dir nichts unterstellen, kenn Dich ja nicht, aber so wie ich Dich hier wahrnehme wird es doch egal sein wie viel Autofahrten ersetzt würden Dir wird es nie reichen.

Einspruch Euer Ehren,
dieses rücksichtsvolle Fahren durften meine Frau und ich heute Mittag als Fußgänger wieder mal erfahren.
Wirtschaftsweg ca. 3 mtr. erste Gruppe Rennradfahrer ca. 20 Mann ohne klingeln kein Warnruf bretterten mit max. 30 - 35 cm. an meinen Arm vorbei, nicht nur die Verwirbelung des Fahrtwindes sondern den Schweißgeruch durfte ich auch noch wahrnehmen. Damit nicht genug die 2te und 3te Gruppe je ca. 12 dann nochmal das Gleiche. Nicht das man Paarweise fuhr sondern der 3te .musst leicht versetzt sozusagen die Breitseite füllen. Als wir sie wahrnehmen konnten waren sie schon fast vorbei. Da fragt man sich schon was haben die in der "Birne" Ich hätte nur mal einen leichten seitlichen Tritt machen müssen und es wäre passiert.
Das Rücksichtvolle gilt für solche Gruppen nur für sie selbst, nicht für andere. Komme mir keiner mit "sind Einzelfälle" solche Einzelfälle erleben wir
(wir, steht für Freundes- und Bekanntenkreis) hier am Niederrhein auch durch die Niederländischen Nachbarn am WE zu Hauf.
Hin und wieder kann man den Ruf vernehmen paas op, in diesem Fall ist mein Ruf dann paaaas self op.
Nüscht für unjut, aber ich kann es einigermaßen nachvollziehen.
Wenn geklingelt wird, wird meist chaotisch von links nach rechts und rechts nach links gewechselt.
Keiner weiß so Recht, wohin er soll, als Radfahrer bin ich dann meist gezwungen, abzubremsen, bis man sich endlich entschieden hat, WO Platz gemacht wird.
Das unvorhersehbare Verhalten von vielen Fußgängern ist meist gefährlicher, als einfach vorbei zu fahren.

Hat mit 1Kw und 30Kg genau WAS zu tun?
Kann dir auch mit einem Puky Fahrrad passieren.
Ist für dich genauso scheiße.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Will Dir nichts unterstellen, kenn Dich ja nicht, aber so wie ich Dich hier wahrnehme wird es doch egal sein wie viel Autofahrten ersetzt würden Dir wird es nie reichen.
Und was soll das mir jetzt sagen?
Ist es verwerflich , vorzuschlagen , wo immer möglich, Auto durch Fahrrad zu ersetzen?
In einem Radforum?
Nie ist ein grosses Wort!
spätestens mit meinem Ableben reicht's mir, das verspreche ich!

Gruss

Geierlamm
 
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Nüscht für unjut, aber ich kann es einigermaßen nachvollziehen.
Wenn geklingelt wird, wird meist chaotisch von links nach rechts und rechts nach links gewechselt.
Nüscht für unjut, aber es sind nicht nur bekloppte Fußgänger unterwegs und das jemand sich erschreckt und dann einen falschen Schritt macht mag ja für den Erstfahrenden ja noch noch gutgehen aber für den nachfolgenden Pulk nicht unbedingt, und den Einen der sich dann mal nicht entscheiden kann wohin er wechselt hebt sich mit dem "schwachen Licht" auf dem Rennrad wieder auf, der meint er wäre alleine auf dem Rad/Fußweg.
Dein Argument lasse ich gelten wenn einer alleine unterwegs ist aber nicht bei einem Pulk.
Übrigens wenn Rennradler auf einen gemeinsamen Rad - Fuß - Weg unterwegs sind hat man dann nicht auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen oder habe ich da was vom § 1 nicht verstanden?
Hat mit 1Kw und 30Kg genau WAS zu tun?
Denke wenn Du nicht nur meinen Post gelesen hättest wäre es Dir klar gewesen. Lese mal #257
 
G

Gast35493

Wenn geklingelt wird, wird meist chaotisch von links nach rechts und rechts nach links gewechselt.
Keiner weiß so Recht, wohin er soll,
Ja das beobachte ich auch sehr oft.
als Radfahrer bin ich dann meist gezwungen, abzubremsen, bis man sich endlich entschieden hat, WO Platz gemacht wird.
Das kommt aber nur vor wenn man A viel zu spät geklingelt hat oder B -was leider häufig der Fall ist- die Klingel durch Witterung, Alter oder völlige Abgelenktheit nicht gehört wird.

Wie dem auch sei ist B natürlich nervig, keine Frage!
Deshalb aber das Klingeln gleich sein zu lassen kann ja auch nicht die Lösung sein.
Ich habe an jedem Bike ein Klingel und sie ist mein erstes Mittel der Wahl um auf mich aufmerksam zu machen - und zwar rechtzeitig!

Wenn das schief geht habe ich noch genug Zeit mir was anderes zu überlegen.

Aber auf die Idee zu kommen das man eine Klingel besser erst gar nicht mitführt bevor man sie noch benutzen muss käme ich nie.

Gewicht kann auch kein Argument sein. Jeder Stuhlgang an morgen bringt hier mehr Schwankungen mit als jede Klingel von mir auf die Waage bringt.
 
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Geierlamm

Geierlamm

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Dir wahrscheinlich nix.
Ist das alles was dir einfällt?
Auf die simple Aufforderung, wenn möglich Auto durch Fahrrad zu ersetzen?
Ein wenig mager! Habe auf eine Begründung zu Gunsten der Autonutzung statt Fahrrad, wenn letzteres möglich, gehofft.
Findest wohl keine, ich übrigens auch nicht!

Gruss

Geierlamm
 
Loddi

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Ich mag mir nicht vorstellen, was passieren würde, wenn 20% der vierrädrigen Kfz nicht bei Rot anhalten würden.
Sowas findest du doch heute schon, daß noch kurz nach dem Umschalten auf "Rot" noch schnell "durchgehuscht" wird, und zwar bei jeder Schaltung.
Schön zu sehen an der Kreuzung meines Lieblingscafès...
 
Reiseradler

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Deshalb aber das Klingeln gleich sein zu lassen kann ja auch nicht die Lösung sein.

Und man muss sich in Geduld üben.
Gestern bekam ich bei einer Fahrt mit dem Biobike dazu eine Lehrstunde.

Kurz vor einer Brücke fiel es mir zum ersten mal auf, Unmengen Wanderer die zur und über die Brücke strebten. Am Ende der Brücke setzte sich diese Völkerwanderung auf dem Isarweg fort. Der Weg ist geschätzt immer zwischen 4 und 6 Meter breit. Wenn es durch den Wald geht etwas schmaler.

Jedes noch so kleine Grüppchen lief über die gesamte Breite des Weges verteilt. Sobald ich mich bemerkbar machte waren sie allerdings ausgesprochen freundlich und machten sofort Platz.

Nachdem ich viele ähnlichen Gruppen überholt hatte und nicht an die Spitze kam, wurde ich neugierig und unterhielt mich mit ihnen. Sie befanden sich auf einem Megamarsch von München nach Mittenwald 2022: 100 KM in 24 Stunden ...

Ich hatte mich schon an so vielen Gruppen vorbei gekämpft, dass ich die Hoffnung hatte, schneller an die Spitze zu kommen als mich durch umkehren zu befreien. Nach 12 km wurde ich schließlich erlöst, als der Weg der Wanderer abbog.

50 bis 60 Überholvorgänge waren es mindestens bei denen ich mich auf diesen 12 km bemerkbar machen musste. Gefühlt war ich eine Ewigkeit unterwegs.

Als ich am Abend dieses Event im Internet recherchierte, war mir vieles klar. Es sind einige Tausend (in 2019 waren es über 3.000) Teilnehmer die in Gruppen verzögert gestartet werden. Ich kam 2 Stunden nach dem Start dort zufällig vorbei. D.h. viele waren unterwegs und durch die unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten habe sich immer wieder kleinere Gruppen gebildet.
 
öcher

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Ich mag mir nicht vorstellen, was passieren würde, wenn 20% der vierrädrigen Kfz nicht bei Rot anhalten würden. Grauenvoll.

Der größte Irrtum: Nur Radfahrer fahren ständig bei Rot


Ich kann deine Erfahrungen nicht teilen. Ich habe nur ganz selten Probleme mit Radfahrern die sich nicht an die Regeln halten. Vor allem geht von denen für mich kaum eine Gefahr aus.
Mir nahe kommende Autofahrer verstossen dagegen unzählige Male täglich gegen die Verkehrsregeln. Fehlender Abstand in Verbindung mit zu hoher Geschwindigkeit ist das grösste Ärgernis.
Sorry, aber deine Videos sind für mich pillepalle Probleme.
 
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Da habe ich ja Glück gehabt. Im Juni 2016 bin ich auf dem Elberadweg mit dem Tourenrad unterwegs gewesen. Fußgänger habe ich praktisch nicht erlebt. Erst oben vor Cuxhaven waren ein paar Wanderer unterwegs. Bei jeder Stadtdurchfahrt war natürlich mehr los.

Aus meiner damaligen Erinnerung ist mir kein erwähnenswertes Fehlverhalten anderer Radfahrer aufgefallen. Auch Rennradler fand ich sehr diszipliniert.

Anhang anzeigen 446556

Das war irgendwo nach Dresden und nach der Mühle. Entgegenkommende kleine Rennradler Gruppe


Die Szenen, die ich meine, sind solche (heute Nachmittag zwischen Dresden und Pirna (die Rennradler kenne ich nicht):



Die Fußgänger werden die sich von hinten nähernden Rennradler durch Schaltgeräusche bemerkt haben, meine Geschwindigkeit lag vor meinem Abbremsen bei ca. 35 km/h. Die entgegenkommenden Damen musste abbremsen.
 
Tinduck

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Nüscht für unjut, aber ich kann es einigermaßen nachvollziehen.
Wenn geklingelt wird, wird meist chaotisch von links nach rechts und rechts nach links gewechselt.
Das eigentliche Problem ist, dass eine sportlich fahrende Rennradfahrergruppe auf einem geteilten Fuß- und Radweg nix verloren hat, wenn sie nicht bereit ist, auf Fussgänger Rücksicht zu nehmen. Und das heisst nun mal, im Fall der Fälle auch zu verlangsamen, bis sich Fussgänger so sortiert haben, dass man gefahrlos vorbeifahren kann. Müssen einzelne Radfahrer ja schliesslich auch machen.
 
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Mich wundert das nicht, denn welche Eltern fahren ihre Kinder im Anhänger auf Straßen mit deutlichem Autoverkehr? Allein die Kinder den Abgasen der Autos auszusetzen werden sich Eltern doch hoffentlich überlegen.

Ich sehe dieses Anhänger vorwiegend auf Radwegen bzw. Fuß/Radwegen. Bei schmalen Radwegen wird jeder andere Radler gegebenenfalls Rücksicht nehmen. Auch deshalb bin ich gegen eine grundsätzliche Erlaubnis für S-Pedelecs auf Radwegen. Da sollte immer auf den „Schwächeren“ Rücksicht genommen werden.
A) passierte der Unfall auf einer Straße ohne viel Verkehr, von wegen Abgase

Die Abgase auf den Radwegen in der Stadt sind sicher deutlich höher
 
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Die Szenen, die ich meine, sind solche (heute Nachmittag zwischen Dresden und Pirna (die Rennradler kenne ich nicht):

Anhang anzeigen 446775

Die Fußgänger werden die sich von hinten nähernden Rennradler durch Schaltgeräusche bemerkt haben, meine Geschwindigkeit lag vor meinem Abbremsen bei ca. 35 km/h. Die entgegenkommenden Damen musste abbremsen.
Ich sehe vielleicht am Handy nicht gescheit aber: sehr da jetzt kein Problem

Die Dame musste Bremsen? Sah für mich nicht so aus

OK, vielleicht nicht super viel Abstand
aber finde noch ok
 
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Der größte Irrtum: Nur Radfahrer fahren ständig bei Rot


Ich kann deine Erfahrungen nicht teilen. Ich habe nur ganz selten Probleme mit Radfahrern die sich nicht an die Regeln halten. Vor allem geht von denen für mich kaum eine Gefahr aus.
Mir nahe kommende Autofahrer verstossen dagegen unzählige Male täglich gegen die Verkehrsregeln. Fehlender Abstand in Verbindung mit zu hoher Geschwindigkeit ist das grösste Ärgernis.
Sorry, aber deine Videos sind für mich pillepalle Probleme.
Ich habe auch nicht behauptet, dass a) nur Radfahrer und b) ständig bei Rot fahren. Dies geht auch aus dem Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen nicht hervor und entspräche auch nicht meiner Wahrnehmung. Ich habe auch nicht behauptet, dass Autofahrer Engel sind.

Allerdings war ich schon überrascht, dass es überhaupt Radfahrer gibt, die eine für sie geltende Fahrbahnampel, die schon lange rot anzeigte, missachteten. Davon konnte ich innerhalb von einer Woche immerhin 3 beobachten. In demselben Zeitraum habe ich beim Pendeln keinen vergleichbaren Rotlichtverstoß bei vierrädrigen Kfz beobachten können, was natürlich nicht ausschließt, dass auch Kfz rote Ampeln missachten.

Deine und meine subjektiven Erfahrungen schließen sich doch nicht gegenseitig aus.
 
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Ich sehe vielleicht am Handy nicht gescheit aber: sehr da jetzt kein Problem

Die Dame musste Bremsen? Sah für mich nicht so aus

OK, vielleicht nicht super viel Abstand
aber finde noch ok
Ich habs mir nochmal im Original angeschaut, du könntest, was das Bremsen betrifft, recht haben. Ich fand das Manöver trotzdem grenzwertig.
Edit: ziehe es mal auf den großen Bildschirm. Das war schon etwas auf knapp gestrickt.
 
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Was macht man eigentlich mit Geisterfußgängern, die es für sicherer ansehen, wenn sie die "Gefahr" kommen sehen? Vor ihnen anhalten?

 
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