Stiftung Warentest Ausgabe 05/22 // E-Bikes im Test

Diskutiere Stiftung Warentest Ausgabe 05/22 // E-Bikes im Test im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Nichts, ausser dass SUV hier wirklich nur Marketing BlaBla ist. Oder welches Rad ist ein Fahrzeug zum Transport von Sportgeräten? Ok, vieleicht...
nimra66

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Fischer ETH1861-1
Also was spricht denn da noch gegen ein SUV-Bike?
Nichts, ausser dass SUV hier wirklich nur Marketing BlaBla ist. Oder welches Rad ist ein Fahrzeug zum Transport von Sportgeräten? Ok, vieleicht zählt da schon meine Badehose mit dazu...:unsure:
 
Bernhard-SH

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nimra66

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Fischer ETH1861-1
Ich bleibe lieber bei der ursprünglichen Bedeutung, schließlich hat das Fahren eines vierrädrigen SUVs nichts mit Sport zu tun.
 
QIOFan

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verdienen das Attribut " Sports" genausowenig
DA wäre ich mir nicht so sicher. "Sporting a SUV - Bicycle" bedeutet noch lange nicht körperliche Ertüchtigung sondern auch (in älterem engl. Sprachgebrauch) zum Vergnügen ein SUV bewegen.
 
ThomasM68

ThomasM68

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Was soll da suggeriert werden? Vlt, dass man mit diesen SUVs auch auf nicht asphaltierten Wegen fahren kann?

Das die Räder viel zu groß, schwer, umweltschädlich und für die meisten unnötig sind?
Genau nach diesem Konzept habe ich 2017 mein Stevens eForma umgebaut. Es musste was robustes her, mit dem ich so gut wie alles fahren kann. Also Breitreifen drauf, Robuste breite Wingees und eine geländetaugliche und steigfähige Übersetzung, Bremsen mit größeren Scheiben angepasst. Aus gesundheitlichen Gründen musste es auch unbedingt ein Tiefeinsteiger sein. Das Konzept gab es damals im Handel noch nicht wirklich, kurz danach kam dann das Centourion efire Countryr raus. . Für mich ist der Name der Klasse vielleicht etwas unglücklich gewählt, aber egal, es muss funtionieren und passen. Für mich ist das Konzept die ideale Kombination für alles. Wer in der Stadt lebt und nur befestigte Wege fährt braucht das nicht, aber wer auch gerne in Wald und Flur fährt, für den ist das ideal.

Und wenn Du damit auf manchen Waldwegen herumrudernde hochglanzpolierte Stadfullyfahrer überholst, dann ist das einfach unbezahlbar. :)

Das Teil werde ich auch nicht abgeben, obwohl ich für meine Touren mittlerweile auf ein SC2 umgestiegen bin. Ich fahre es immer noch und in manchen gesundheitlichen Phasen ist es das einzige das für mich fahrbar ist, wenn die Beine mal wieder nicht über die Querstange kommen.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Also das ist nun wirklich eine sehr arrogante Aussage. Welches Rad müsste ich denn fahren, um von dir als guter Fahrer bezeichnet zu werden? Was auch immer "gut fahren können" bedeuten soll. Ohne Stützräder? Fünfmeterdrops runterspringen
Mit 65 Km/h mehrere Hundert Meter sprinten
Meinst du, jemand würde eines der genannten Räder fahren, weil er mit einem Selbstbau mit Reibrolle ständig stürzen würde?
Wenn du mein Rad oben betrachtest, sind folgende Dinge bei der Prämisse
" gleichstarker geübter Fahrer" ganz sicher:

Auf der Straße sieht der SUV Beladene nur das Hinterteil und das nicht lange.
Geht's um lange Strecken: dto.
Geht's um Akkureichweite : dto.
Geht's um kurvige Strecken: dto.
Geht's um Geschwindigkeiten um die 30 km/h: dto.
Alles gilt sowohl für Asphalt als auch Schotterstrecken.

Einzig bei sehr steilen Abschnitten deutlich über 10% ist der stärkere Motor im Vorteil.

Also wozu so ein Teil kaufen, sauteuer sind diese ja auch noch?
Für die täglichen Fünfzehnprozenter?
Als ob das der überwiegende Teil der Strecke wäre. Das ist nichtmal auf einer Alpenüberquerung so.
Für den Anhänger mit dem Wocheneinkauf?
Möglicherweise, aber dann bevorzuge ich zwei verschiedene Räder, um auf den Ausflugsstrecken nicht so behindert zu sein.
Um ganz gemütlich mit 20 bis 25 herumzugondeln?
Gern, aber das ist doch mit jedem Rad möglich. Wozu dann so ein Brocken?
Was macht der etwas in die Jahre gekommene Fahrer mit so einem Boliden + 15 kg Gepäck beim Einsteigen in den Zug?
Mal eben 40 bis 45 sehr sperrige kg frei rausheben, ist nicht so einfach. Meine Frau ist trotz ihrer Jahre fit, aber das könnte sie einfach nicht.
Ihr Rad wiegt 14 kg + 15 kg Gepäck das wäre schon schwer genug.
Bequemer?
Zumindest fragwürdig!
Genau von den FahrerInnen dieser Art Räder hört man die meisten Klagen über Hand, Rücken , Nacken etc. Schmerzen und es wird ständig über Federungen aller Art und Ballonreifen spekuliert.
Mir scheint die Art des Rades trägt zum Schmerz sehr viel bei. Von Leuten mit klassischen Randonneure wie meiner hört man das sehr selten.

Man könnte nun einwenden , dass es auch ziemlich ungeübte Fahrer gibt.
Ja stimmt und genau da setzt die Werbung ihre Duftmarken.
Man suggeriert eine Pseudosicherheit und -bequemlichkeit durch die Analogie mit den vierrädrigen Dickschiffen.
Die gibt's aber nicht , wie die Unfallstatistiken beweisen.

Gruss

Geierlamm
 
Geierlamm

Geierlamm

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Gebetsmühle der P-Show.

Lamm Geiers, du nimmst hinweg die Sünde, einen starken Motor und ein scheiß Rad zu fahren in dieser Welt: gib uns deinen Frieden. Amen!

StayHealthy&Strong

Wolf
Aber gern doch!
Bedenke aber "Und redete ich mit Engels und Menschenzungen und hätte die Liebe nicht..."

Jeder der mir mit Fahrrad ,egal welches, begegnet, ist mir lieber als der mit dem SUV.

Gruss

Geierlamm
 
Fraenker

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goofy1968

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Die gibt's aber nicht , wie die Unfallstatistiken beweisen


Zahlen sind völlig überbewertet und immer für die Eigenen Zwecke
missbraucht.
Beispiel:
Es werden weltweit mehr verletzungsfreie Fahrrad KM ohne Helm
als mit gemacht.
Ist der Helm jetzt ein gefährliches Teil?

Auch dieses Gebetsmühlenartige wiederholen von leichter gleich besser nervt nur.
Es ist einfach nur aus der eignen Sicht gesehen ,der Rest macht alles falsch.
Genauso geht es mit dem Feindbild Auto weiter, warum muss jeder der pro Fahrrad ist contra Auto sein?

Das Auto ist nicht aus jedem Leben weg zu denken und hat für viele
seine Daseinsberechtigung.

Und wieder hat einer ein Thema gekarpert um sein Mantra unter das Volk zu bringen.


Meiner Meinung nach macht nur einer was falsch und ich meine nicht das Gewicht seines Bikes.
 
Nebutzermame

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Wenn du mein Rad oben betrachtest, sind folgende Dinge bei der Prämisse
" gleichstarker geübter Fahrer" ganz sicher:

Auf der Straße sieht der SUV Beladene nur das Hinterteil und das nicht lange.
Geht's um lange Strecken: dto.
Geht's um Akkureichweite : dto.
Geht's um kurvige Strecken: dto.
Geht's um Geschwindigkeiten um die 30 km/h: dto.
Alles gilt sowohl für Asphalt als auch Schotterstrecken.

Einzig bei sehr steilen Abschnitten deutlich über 10% ist der stärkere Motor im Vorteil.

Also wozu so ein Teil kaufen, sauteuer sind diese ja auch noch?
Für die täglichen Fünfzehnprozenter?
Als ob das der überwiegende Teil der Strecke wäre. Das ist nichtmal auf einer Alpenüberquerung so.
Für den Anhänger mit dem Wocheneinkauf?
Möglicherweise, aber dann bevorzuge ich zwei verschiedene Räder, um auf den Ausflugsstrecken nicht so behindert zu sein.
Um ganz gemütlich mit 20 bis 25 herumzugondeln?
Gern, aber das ist doch mit jedem Rad möglich. Wozu dann so ein Brocken?
Was macht der etwas in die Jahre gekommene Fahrer mit so einem Boliden + 15 kg Gepäck beim Einsteigen in den Zug?
Mal eben 40 bis 45 sehr sperrige kg frei rausheben, ist nicht so einfach. Meine Frau ist trotz ihrer Jahre fit, aber das könnte sie einfach nicht.
Ihr Rad wiegt 14 kg + 15 kg Gepäck das wäre schon schwer genug.
Bequemer?
Zumindest fragwürdig!
Genau von den FahrerInnen dieser Art Räder hört man die meisten Klagen über Hand, Rücken , Nacken etc. Schmerzen und es wird ständig über Federungen aller Art und Ballonreifen spekuliert.
Mir scheint die Art des Rades trägt zum Schmerz sehr viel bei. Von Leuten mit klassischen Randonneure wie meiner hört man das sehr selten.

Man könnte nun einwenden , dass es auch ziemlich ungeübte Fahrer gibt.
Ja stimmt und genau da setzt die Werbung ihre Duftmarken.
Man suggeriert eine Pseudosicherheit und -bequemlichkeit durch die Analogie mit den vierrädrigen Dickschiffen.
Die gibt's aber nicht , wie die Unfallstatistiken beweisen.

Gruss

Geierlamm
Nicht jeder möchte so Selbstbastelmöhre fahren. Für dich passt das wahrscheinlich ganz gut. Und hast du es schon gemerkt? Niemand motzt doch an wegen des Kabelsalats; niemand motzt dich an, weil das dünnrahmenhabende Vehikel altmodisch aussieht; niemand motzt dich an, weil der Oldtimer nicht bis 45 km/h unterstützt.

Schon mal daran gedacht, dass es unterschiedliche Ansprüche und Anwendungen gibt? Mit deiner Möhre komme ich nicht praktisch unverschwitzt mit Schnitt laut Tacho im Büro an.

Wenn es dein Ego stärkt, schneller, weiter und länger zu können als der SUV-Fahrer, dann hast du grosses Glück, dass du deine Genugtuung so einfach holen kannst.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Zahlen sind völlig überbewertet und immer für die Eigenen Zwecke
missbraucht.
Na ja die Leute verunglücken wirklich!
Beispiel:
Es werden weltweit mehr verletzungsfreie Fahrrad KM ohne Helm
als mit gemacht.
Ist der Helm jetzt ein gefährliches Teil?
Bitte nicht so einen Unfug!
Auch dieses Gebetsmühlenartige wiederholen von leichter gleich besser nervt nur.
Leichter ist schon besser, jedenfalls beim Tragen und Fahren! Beim Altmetallverwerter nicht, aber reicht das?
Genauso geht es mit dem Feindbild Auto weiter, warum muss jeder der pro Fahrrad ist contra Auto sein?
Schrieb ich sowas?
Das Auto ist nicht aus jedem Leben weg zu denken und hat für viele
seine Daseinsberechtigung.
Ich hab ein Auto, mit welchem ich seit 1.1. 2020 48000 km gefahren bin.
Und wieder hat einer ein Thema gekarpert um sein Mantra unter das Volk zu bringen
gekapert bitte!
aber ich darf doch meine Meinung zu den beschriebenen Rädern noch äußern,auch ohne deine ausdrückliche Zustimmung einzuholen ?

Gruss

Geierlamm
 
Fraenker

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Nicolai XD3 2021 mit Bosch CX Gen4 Enviolo/Gates
Wenn es dein Ego stärkt, schneller, weiter und länger zu können als der SUV-Fahrer, dann hast du grosses Glück, dass du deine Genugtuung so einfach holen kannst.
Was soll er denn sonst machen? Es ist ja offensichtlich, dass das sein Lebensinhalt ist - traurig :eek: .
 
Geierlamm

Geierlamm

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Nicht jeder möchte so Selbstbastelmöhre fahren. Für dich passt das wahrscheinlich ganz gut. Und hast du es schon gemerkt? Niemand motzt doch an wegen des Kabelsalats; niemand motzt dich an, weil das dünnrahmenhabende Vehikel altmodisch aussieht; niemand motzt dich an, weil der Oldtimer nicht bis 45 km/h unterstützt.
Es kommt drauf an , wie sich die Teile fahren, auf sonst nichts.Form follows function!
Schon mal daran gedacht, dass es unterschiedliche Ansprüche und Anwendungen gibt? Mit deiner Möhre komme ich nicht praktisch unverschwitzt mit Schnitt laut Tacho im Büro an.
Also mit 25 braucht man damit in der Ebene ca. 120 w , da schwitz ich noch nicht besonders. Und außer einen 50 kg Anhänger dranhängen , fahr ich damit alles.
Spedelecs waren ja nicht diskutiert.
Wenn es dein Ego stärkt, schneller, weiter und länger zu können als der SUV-Fahrer, dann hast du grosses Glück, dass du deine Genugtuung so einfach holen kannst.
Blödsinn, es geht nur ums leichtere Fahren.

Gruss

Geierlamm
 
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Panasonic GX Ultimate am Flyer Upstreet 5,
@Lamm Geiers: Schreibe ich in jeden Reibrollennachrüst-Thread, dass ich so etwas nie machen würde? Grätscht sonst ein Nichtselbstbauer in einen Selbstbau-Thread rein, um mitzuteilen, wie armselig die Kabelsalate teilweise aussehen?
 
Geierlamm

Geierlamm

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@Lamm Geiers: Schreibe ich in jeden Reibrollennachrüst-Thread, dass ich so etwas nie machen würde? Grätscht sonst ein Nichtselbstbauer in einen Selbstbau-Thread rein, um mitzuteilen, wie armselig die Kabelsalate teilweise aussehen?
Mal ganz im Ernst:
Zählt leichteres Fahren gar nichts mehr?
Mit darf jeder sagen , dass ihm mein Rad überhaupt nicht gefällt und ich darf sagen, was ich , wenn die Stiftung Warentest diese Räder vorstellt, was ich daran fragwürdig finde und zwar mit radfahrlichen Argumenten, nicht mit persönlichen Anfeindungen.
Also bitte zu den Fakten!

Gruss

Geierlamm
 
Thema:

Stiftung Warentest Ausgabe 05/22 // E-Bikes im Test

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