Stiftung Warentest Ausgabe 05/22 // E-Bikes im Test

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RobM

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Stiftung Warentest 05/22 E-Bikes im Test

Die Stiftung Warentest hat mal wieder 9 E-Bikes getestet.
Achtung: Die Liste des Ergebnis ist kostenpflichtig

Darum habe ich bei anderen Zeitungen, Publikationen usw nachgesehen, denn dort findet man zumindest ein paar Infos zu den Testsiegern.

Dieses Jahr ist es wieder ein KTM: KTM Macina Aera 671
Preistipp wäre das Cube Nuride Hybrid EXC 625 Allroad

Quellen von Publikationen die Informationen zu dem Test 2022 liefern

Der Tagesspiegel
Business Insider
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hadizet

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Wenn ich schon die Überschrift lese .....

SUV-Ebikes

Was soll da suggeriert werden? Vlt, dass man mit diesen SUVs auch auf nicht asphaltierten Wegen fahren kann?

Bei Autos fahren die meisten SUVs auch in den Städten rum.
 
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RobM

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SUV E-Bikes Definition

Zitat:

City, Trekking e-Bike und e-Mountainbike in einem? Diese flexible Kombination findest du in Form eines SUV e-Bikes, auch bekannt als Crossover e-Bike. Der sichere Alleskönner mit exklusiver Ausstattung macht nicht nur in der Stadt eine gute Figur, sondern ist auch im Gelände perfekt aufgehoben. Ob Asphalt oder Schotterpiste in den Bergen – der sportliche Allrounder ist ein regelrechtes All-Terrain e-Bike und zeichnet sich durch Multifunktionalität aus. Eine breite Bereifung, starke Motoren und leistungsstarke Akkus gehören genauso zur Grundausstattung wie Gepäckträger und eine gute Beleuchtung. Überall einsatzbereit, komfortabel, sicher und eine robust – mehr Funktionen lassen sich auf zwei Rädern nicht vereinen.

oder:

Das namensgebende Kürzel SUV steht für „sports utility vehicle“, was sich auf Deutsch mit „Sportgebrauchsfahrzeug“ übersetzen lässt und die generelle Richtung des E-Bike-Typs vorgibt. Nach dem Autovorbild vereint ein SUV-E-Bike Komfort mit sportlichen MTB-Ansprüchen. Das schlägt sich vor allem in der Ausstattung nieder. Typisch sind:

  • Federungen
  • breite Reifen
  • Gepäckträger
  • Schutzbleche
  • feste Beleuchtung
Zitat Ende
 
S

speedskater

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SUV-(E)Bike? Eventuell wie beim PKW, kann vieles halbwegs, aber nichts richtig!
 
Bernhard-SH

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Klar, SUV = ganzvieldoll böse&dumm!
Sind ja immer einige schnell bei der Hand mit Pauschal(Ver)urteil(ung)en!

Ich habe zwei, von Hersteller ausdrücklich S(ports)U(tility)V(ehicle) ausgewiesene Gefährte, einen 16 Jahre alten Volvo XC90 und ein ein paar Wochen altes Electrolyte S10E. Beide vereinen Straßen- mit eingeschränkter Geländetauglichkeit.

Zum Fahrrad: Geometrie und Stabilität gehen eindeutig in Richtung Reiserad das auch S1-2 Gelände kann (voluminöse Reifen mit gröberem Profil, stabile Gepäckträger. Eine Starrgabel wäre konsequenter), Ausstattung/Komfort tendieren zu (Verwöhn-)Alltag (Federgabel, gefederte Sattelstütze usw.), die relativ lange Federwege (>100mm) wären noch vor wenigen Jahren MTB-tauglich gewesen.

Und genau so benutze ich das Rad auch: ca. 3/4 Straße/befestigte Wege, 1/4 Feldwege, SingleTrails auch mit Kies, Sand und Schlamm, bzw. ich nutze das Rad sowohl für Alltag und Einkaufen (auch mit Hänger) wie auch für Tagestouren bis gut 100km mit leichtem Gepäck und auch Zelt-Radreisen mit voller Beladung.

Ich sehe für mich keinen Sinn darin für die jeweilige Nutzung spezielle Räder vorzuhalten (City-Bike/Reise-Rad/MTB), noch dazu, wo ich auf einer Tour ja nicht dass Rad wechseln könnte.

Klar, es gibt bestimmt viele die meinen, sich jetzt ein SUV kaufen zu müssen (u.a. weil's grad chic ist) es aber so eigentliche gar nicht bräuchten, andererseits kenne ich aber welche, die erst mit einem Rad das "mehr" kann auch mehr machen.
 
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QIOFan

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Eine breite Bereifung, starke Motoren und leistungsstarke Akkus gehören genauso zur Grundausstattung wie Gepäckträger und eine gute Beleuchtung. Überall einsatzbereit, komfortabel, sicher und eine robust – mehr Funktionen lassen sich auf zwei Rädern nicht vereinen.
Also ist mein QiO Kompaktrad ein SUV! Wusste ich bisher nicht! :):)
 
Geierlamm

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SUV E-Bikes Definition

Zitat:

City, Trekking e-Bike und e-Mountainbike in einem? Diese flexible Kombination findest du in Form eines SUV e-Bikes, auch bekannt als Crossover e-Bike. Der sichere Alleskönner mit exklusiver Ausstattung macht nicht nur in der Stadt eine gute Figur, sondern ist auch im Gelände perfekt aufgehoben. Ob Asphalt oder Schotterpiste in den Bergen – der sportliche Allrounder ist ein regelrechtes All-Terrain e-Bike und zeichnet sich durch Multifunktionalität aus. Eine breite Bereifung, starke Motoren und leistungsstarke Akkus gehören genauso zur Grundausstattung wie Gepäckträger und eine gute Beleuchtung. Überall einsatzbereit, komfortabel, sicher und eine robust – mehr Funktionen lassen sich auf zwei Rädern nicht vereinen.

oder:

Das namensgebende Kürzel SUV steht für „sports utility vehicle“, was sich auf Deutsch mit „Sportgebrauchsfahrzeug“ übersetzen lässt und die generelle Richtung des E-Bike-Typs vorgibt. Nach dem Autovorbild vereint ein SUV-E-Bike Komfort mit sportlichen MTB-Ansprüchen. Das schlägt sich vor allem in der Ausstattung nieder. Typisch sind:

  • Federungen
  • breite Reifen
  • Gepäckträger
  • Schutzbleche
  • feste Beleuchtung
Zitat Ende
Typisches Reklamegefasel!
Beim Fahrrad kommt's immer noch drauf an, wie gut man fahren kann.
Kein Suff ersetzt die Übung.
Kein geübter Fahrer würde damit "sports" ausüben wollen.
Die Dinger sind lahm und träge und verdienen das Attribut " Sports" genausowenig wie ihre namensgebenden Paten unter den Blechkarossen.

Gruss

Geierlamm
 
Alfredo53

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Wer von euch hat denn mal ein KTM Aera 671 getestet? Klar, nix für harte Trails, dafür gibts ja genug andere Bikes, aber ein erstklassiger Allrounder. Selbst „erfahren“, dann urteilen…
 
Bernhard-SH

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verdienen das Attribut " Sports" genausowen
Sport ist, wenn ich mich in der Freizeit ambitionierter als im normalen Alltag bewege. Mit welchem Gerät ich das mache ist zweitrangig.
Oder betreibe ich keinen Sport wenn ich mit einem 20 Jahre alten MTB (das schon damals kein HighEnd-Teil war) durchs Gebüsch fahre?
 
Geierlamm

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Sport ist, wenn ich mich in der Freizeit ambitionierter als im normalen Alltag bewege
Wenn ich mit dem Rad zur Arbeit pendle ,betreibe ich meist mehr "Sports" als so mancher Freizeitsportler
. Mit welchem Gerät ich das mache ist zweitrangig.
Sehr richtig, aber das Gerät sollte die Ausübung erleichtern und nicht erschweren
Was @speedskater schrieb " kann nichts richtig " stimmt.
Oder betreibe ich keinen Sport wenn ich mit einem 20 Jahre alten MTB (das schon damals kein HighEnd-Teil war) durchs Gebüsch fahre?
Doch natürlich, ganz besonders wenn das Teil keinen Motor hat!

Gruss

Geierlamm
 
Nebutzermame

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Typisches Reklamegefasel!
Beim Fahrrad kommt's immer noch drauf an, wie gut man fahren kann.
Kein Suff ersetzt die Übung.
Kein geübter Fahrer würde damit "sports" ausüben wollen.
Die Dinger sind lahm und träge und verdienen das Attribut " Sports" genausowenig wie ihre namensgebenden Paten unter den Blechkarossen.

Gruss

Geierlamm
Also das ist nun wirklich eine sehr arrogante Aussage. Welches Rad müsste ich denn fahren, um von dir als guter Fahrer bezeichnet zu werden? Was auch immer "gut fahren können" bedeuten soll. Ohne Stützräder? Fünfmeterdrops runterspringen? Mit 65 Km/h mehrere Hundert Meter sprinten?

Meinst du, jemand würde eines der genannten Räder fahren, weil er mit einem Selbstbau mit Reibrolle ständig stürzen würde?
 
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Wie man sich hier, wo ich dachte, es geht um den Vergleichstest verschiedener Pedelecs über den Begriff SUV-E-Bikes echauffieren kann, ist mir ein Rätsel. Ja vielleicht steckt in dem Begriff viel Marketing-Bla-Bla. Na und, es zwingt euch niemand es kaufen, wenn es euch zu schwer oder zu prollig ist. Ihr habt echt keine anderen Probleme…
 
DerPeters

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Klar, SUV = ganzvieldoll böse&dumm!
Sind ja immer einige schnell bei der Hand mit Pauschal(Ver)urteil(ung)en!

Ich habe zwei, von Hersteller ausdrücklich S(ports)U(tility)V(ehicle) ausgewiesene Gefährte, einen 16 Jahre alten Volvo XC90 und ein ein paar Wochen altes Electrolyte S10E. Beide vereinen Straßen- mit eingeschränkter Geländetauglichkeit.

Zum Fahrrad: Geometrie und Stabilität gehen eindeutig in Richtung Reiserad das auch S1-2 Gelände kann (voluminöse Reifen mit gröberem Profil, stabile Gepäckträger. Eine Starrgabel wäre konsequenter), Ausstattung/Komfort tendieren zu (Verwöhn-)Alltag (Federgabel, gefederte Sattelstütze usw.), die relativ lange Federwege (>100mm) wären noch vor wenigen Jahren MTB-tauglich gewesen.

Und genau so benutze ich das Rad auch: ca. 3/4 Straße/befestigte Wege, 1/4 Feldwege, SingleTrails auch mit Kies, Sand und Schlamm, bzw. ich nutze das Rad sowohl für Alltag und Einkaufen (auch mit Hänger) wie auch für Tagestouren bis gut 100km mit leichtem Gepäck und auch Zelt-Radreisen mit voller Beladung.

Ich sehe für mich keinen Sinn darin für die jeweilige Nutzung spezielle Räder vorzuhalten (City-Bike/Reise-Rad/MTB), noch dazu, wo ich auf einer Tour ja nicht dass Rad wechseln könnte.

Klar, es gibt bestimmt viele die meinen, sich jetzt ein SUV kaufen zu müssen (u.a. weil's grad chic ist) es aber so eigentliche gar nicht bräuchten, andererseits kenne ich aber welche, die erst mit einem Rad das "mehr" kann auch mehr machen.
Ganz richtig!
Ich wunder mich übrigens immer wieder hier im nordischen Flachland über einige Fullyfahrer in der Stadt, bei denen alle Anzeichen darauf hinweisen, dass sie offenbar bereits bei Feldwegen mit ihren Fahrfähigkeiten an Grenzen stoßen oder panik vor Schmutzspuren an ihren Nobelbikes haben..... Die oft den Eindruck vermitteln, mit eine Tiefeinsteiger sicherer Fahren zu können.... aber Fully sieht halt sportlicher aus und ist darum zur Imagepflege besser geeignet....

Was soll´s?! Jeder wie er meint! Also was spricht denn da noch gegen ein SUV-Bike? Ich sehe eine ganz klare Existenzberechtigung für ein Treckingrad, mit dem man auch mal einfach zum Spaß abseits von Wegen fahren kann. Wäre für mich sehr praxistauglich! Als ich mein Pedelec gekauft habe, bin ich noch von meinem alten Nutzungsprofil vom Biobike ausgegangen. Jetzt, ein knappes Jahr später, erkenne ich, dass ich das Bike zwar wie erwartet als Verkehrsmittel im Alltag nutze, darüber hinaus aber sehr viel intensiver als gedacht auch einfach nur zur Freizeitgestaltung.
 
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Akkadier

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Wer ohne Vorurteile ist, werde den ersten Stein 😉
 
hadizet

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Danke für die umfangreichen Erklärungen.

So gesehen war, mein erstes, von meinem Vater für mich hergerichtete NSU Damenrad auch schon ein SUV, weil ich damit wirklich überall rumgefahren bin. Vor über 60 Jahren waren die Straßen und Wege ganz sicher noch eher MTB/SUV-tauglich als heut zu Tage.

Leider kannte man damals diese Begriffe noch gar nicht. Hätte vmtl auch niemand verstanden.
 
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