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Spiegel Online Artikel zum Thema Autokrise und Radfahren

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Singing-Bard, 12.08.17.

  1. Singing-Bard

    Singing-Bard

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    Autokrise: Fahrt Fahrrad!


    Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und preiswert - und oft ist man damit auch noch schneller als mit allen anderen Verkehrsmitteln. Die Autokrise sollte ein Grund sein umzusteigen.


    (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autokrise-nach-dem-diesel-skandal-fahrt-fahrrad-a-1162436.html)

    Netter Artikel auf Spiegel-online, mit einem Absatz über Pedelecs:

    "... Wer Sorge hat, fürs Fahrradfahren nicht genügend Kraft oder Kondition zu haben, kann heutzutage auf das E-Bike zurückgreifen. Das ist übrigens keineswegs nur eine Angelegenheit für gebrechliche Menschen, sondern auch für Pendler geeignet, die längere Strecken zurücklegen wollen, ohne dabei allzu verschwitzt anzukommen. ..."
     
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  2. Seemann

    Seemann

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    Dieser Kommentar bei SPON hat mir auch gefallen, die Leser-Kommentare dann teilweise nicht mehr.

    Den Fahrradgegnern fallen dann immer reflexartig genau die Gründe ein, warum man selbst natürlich nicht mit dem Fahrrad fahren kann.

    Obwohl der Autor ja schon versucht hat, einige Gegenargumente im Vorfeld zu entschärfen.

    Aber steter Tropfen höhlt den Stein und letztendlich sind die Argumente für das Fahrrad (und Pedelec) unschlagbar.

    Das wesentliche Anti-Fahrrad Argument, was immer noch bleibt, ist ein GUTER Wetterschutz, den es noch nicht in einem wünschenswerten Preis-Leistungsverhältnis gibt.
     
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  3. Omarad

    Omarad

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    ...dass es zu gefährlich ist mit den vielen Autos.

    Davon viele heute schon selbstfahrend, denn der Fahrer ist gerade bei Facebook...
     
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  4. zilp

    zilp

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    Ja, auch die Elektrifizierung des Rades hat die "Wetterfühligkeit" des Radelns nicht behoben. Dafür aber hat sie zwei andere Nachteile (gegenüber Auto, Bus und Bahn) entschärft, nämlich geringere Durchschnittsgeschwindigkeit und Reichweite.
    Aber erst in Kombination/Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln ("Umweltverbund") kann/könnte das (E-)Fahrrad nennenswert mit dem Auto konkurrieren. Das geht schon mit der einfachen Fähigkeit los, das Fahrrad (zur Not) aus eigener Kraft schieben und tragen zu können.
    Verknüpfung/Mitnahme von Rädern in Bahnen und Bussen allerdings ist noch verbesserungswürdig -und fähig.

    Bei "gutem" Wetter, nicht zu langen oder steilen Strecken und ohne sperriges Gepäck ist (E-)Radeln schon heute mit dem Auto konkurrenzfähig. Und in Sachen Umwelt ist das Rad eh überlegen ...
     
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  5. Boerni556

    Boerni556

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    Manche Kommentare sind krass. Ich fahre beides. Kann mittlerweile diesen "Auto gg. Rad-Quatsch" nicht mehr nachvollziehen.
     
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  6. zilp

    zilp

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    "Auto gegen Fahrrad" finde ich auch falsch.
    Alle Verkehrsmittel habe ihre Stärken und Schwächen und damit auch ihre Berechtigung.
    Womit man sich fortbewegt, hängt von Lebenssituation (inkl. Finanzen), Länge und Art der Strecke, Wetter, Gesundheit und vielem anderen ab.
    Ich wechsle gerne und oft zwischen Auto (selbst oder mitfahren), Bahn, Bus, Rad und - nicht zu vergessen - zu Fuß.
    Inzwischen ist bei mir ja auch die Auswahl zwischen "Muskel-/Normal-Rad" und Pedelec dazu gekommen.
    Der Radanteil meiner Wegstrecken nimmt dadurch sicher zu. :)
     
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  7. Klein Andy

    Klein Andy

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    Die Kommentare echt nicht? Ich finde die Kommentare immer seeeehr unterhaltsam. Man muss sich nur zuerst angewöhnen, sich nicht drüber aufzuregen, sondern sich darüber zu amüsieren. Z.B. wie beschränkt und einseitig manche denken. Oder wie abstrus einige ihre festgefahrene Meinung begründen und wie vehement Gegenargumente ignoriert oder mit Floskeln abgetan werden. Doch, echt unterhaltsam, Kommentare. :)
    Ich versuche ja auch gerade, mich zum Fahrradpendler zu entwickeln. Aber nicht wegen der Autokrise, einfach nur weil es mir Spaß macht. Mehr Argumente brauch ich eigentlich nicht, aber die im Artikel finde ich teilweise auch gut.
     
  8. Broadcasttechniker

    Broadcasttechniker

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    Mich erschrecken die Kommentare regelmäßig, egal welches Thema es betrifft, ich kann da nicht drüber lachen.
    Bei den Rad- und Autothemen würde ich im Einzelfall gerne zur MPU laden.
     
  9. Boerni556

    Boerni556

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    MPU? Ist das nicht ABM oder verdeckte Arbeitslosigkeit der beteiligten "Fachleute"...?
     
  10. Broadcasttechniker

    Broadcasttechniker

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    Nein, die MPU bringt die Betroffenen erst einmal dazu sich mit den Problemen auseinander zu setzen die sie haben, deren sie sich aber gar nicht bewusst sind.
    Wären das Probleme die sie nur selbst betreffen wäre mir das herzlich egal.
    Die MPU Kandidaten gefährden allerdings ihre Umwelt.
    Alkohol, Drogen und unreflektierte Aggressivität können tödlich für deren Umfeld sein.
     
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