sonstige(s) Specialized Turbo Levo 2020 - Einstiegsmodell

Diskutiere Specialized Turbo Levo 2020 - Einstiegsmodell im Brose Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen und frohe Ostern! ich interessiere mich für das Specialized Turbo Levo 2020 Einstiegsmodell, wäre aber auch bereit etwas mehr...
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alexswissalex

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Hallo zusammen und frohe Ostern!

ich interessiere mich für das Specialized Turbo Levo 2020 Einstiegsmodell, wäre aber auch bereit etwas mehr auszugeben wenn es denn unbedingt sein muss.

Meine Fragen
1. Was ist das Gewicht vom Einstiegsmodell? (Finde ich vom Handling her noch wichtig)
2. Was wiegt der herausnehmbare Akku (falls ich das Bike auf dem Dach vom Auto transportieren würde und man es zu zweit hochheben würde)?
3. Was wäre der Hauptgrund, die nächst-teure Comp Variante statt der Basisvariante zu kaufen ?

Falls das alles hier schon besprochen wurde bitte ich um Link. Entschuldigung, ich bin ganz neu hier! Ich wohne in der Schweiz, fahre in der hügeligen Umgebung, im Urlaub in den Alpen. Aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so fit, deshalb jetzt e-MTB (wo ich schon diverse probegefahren bin in den Alpen).
 
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socke75

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Hi, zu Punkt 1 kann ich dir nigs sagen ( soll aber so um die 23 kg wiegen )
Punkt 2: E Bike auf dem Dach o_O ( echt jetzt )
Punkt 3: Expert Doppelb. Gabel ( wer es will ), 700 Watt Akku ( beim Comp mit dem Händler Verhandeln, meine hätte mir den 700 akku zum EK gegeben, Expert andere Naben ( XD kompert.)
Meine Meinung lohnt der Aufpreis zum Expert nur, wen Du nicht alles umbauen willst. Ich persöhnkich würde das Comp nehmen.
 
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alexswissalex

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Danke für die schnelle Antwort

Ja 23kg für das Levo Einsteigerbike habe ich jetzt auch wo gelesen. Das Comp soll 400 Gramm schwer sein, hauptsächlich wohl wegen dem grösseren Akku (was ich nicht unbedingt brauche), aber die besseren Komponenten scheinen vom Gewicht her wenig auszumachen (sonst vermutlich sicher schon!)

Ich möchte das Bike nicht nachträglich selbst gross umbauen, eine andere Bremse oder so liegt drin, aber meist lohnt es sich preislich ingesamt nicht.

Wenn der Akku 2.5kg wiegt, wäre da Bike also so 21kg. Zu schwer für einen Thuledachgepäckträger? ich will ja keine 500km auf der Autobahn damit fahren.... Wobei da noch 2 andere Bike auf dem Dach wären, aber die wiegen je so 12kg

Für daheim zum rumfahren brauche ich kein e-Fully, da würde ein elektrisches e-Hardteil wie das Grand Canyon:ON ausreichen. Momentan fahre ich daheim ein nicht elektrisches Grand Canyon daheim und leihe mir im Urlaub ein e-Fully. Aber wegen meiner schlechten Fitness brauche ich daheim jetzt auch in e-Bike um 'mithalten' zu können.
 
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socke75

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ups, wer lessen kann ist klar im Vorteil ( ich Döddel), verwechselt mit dem Kenevo. Habe selber das Comp. ( Levo ). E Bike ,Dach nein ( nie und nimmer, zahlt dir keine Versicherung). Mein Comp kommt auf ca 23,5 kg ( Tubless). Das Levo Einstiegsmodel mmmhhhh ( Bremse Gabel etc Akku.) Wen Levo dann das Comp ( Preis Leistung ok, ok immer noch Überteuert, Spez. halt). Rate Dir aber nicht in Schwarz ( Zieht jeglichen Staub an 😢 ). Das Comp gibt es ja schon für 5500.
 
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alexswissalex

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Du hast Recht mit der Versicherung. Da ich keine Anhängerkupplung habe müsste ich ein Bike (und vielleicht später mal dazu sogar ein zweites E-Bikes) innen, im Kofferraum mit umgeklappten Rücksitzen in einem Audi A4 transportieren (mit einigen Umzugsdecken als Schutz vermute ich mal). Bei normalen Bikes geht das ja, man halt halt das Risiko, dass was verbogen wird, klar.

Meine Frage: Lässt sich nicht nur das Vorderrad, sonder auch das Hinterrad bei so einem E-Bike (Levo) einfach aus und einbauen. Hinten wirken ja beim Fahren starke Kräfte, keine Ahnung, ob man ein Hinterrad so schnell am Parkplatz einbauen kann.

Ich frage, weil ich kein e-Fully brauche, wenn ich es nicht mit dem Auto einfach transportieren kann.
 
Peko

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Meine Frage: Lässt sich nicht nur das Vorderrad, sonder auch das Hinterrad bei so einem E-Bike (Levo) einfach aus und einbauen. Hinten wirken ja beim Fahren starke Kräfte, keine Ahnung, ob man ein Hinterrad so schnell am Parkplatz einbauen kann.

Geht genauso leicht oder schwierig wie beim Bio-Rad ;)
 
pfänder

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Das 2019er Einstiegsmodell soll lt. HP 22,0 Kg wiegen in Rahmengröße L und 500er Akku. Bei kleineren Rahmen wird es dann etwas leichter, bei größeren Rahmen etwas schwerer. Das 2020er hat nun zusätzlich eine versenkbare Sattelstütze, da muss man ca. 300 Gr. draufrechnen.

Gewicht Levo MY19
 
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mogu2007

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Hallo,

ich bin auch noch in der Findung und schaue mir auch noch das Levo an, allerdings eher das "Normal model". Was ich sehe ist, daß gegenüber den frühen Modellen der Akku in den aktuellen etwas schwieriger auszubauen ist (beim Auf-dem-Dachpäckträger), nur noch auf der Seite liegend. Auch hat sich die Ausstattung etwas verschlechtert. soweit ich das beurteilen kann. Es sind einfachere Schaltungen und auch eine stahlgefederte Gabel. Vielleicht ist von der Ausstung her das Comp doch das bessere, auch wenn die Akkufrage immer noch die gleiche ist.

Vielleicht auch noch eine Ergänzung: ich bin etwas durcheinander wegen der Motorbezeichnung. Das Basismodel hat einen Brose 1.2, das Turbo den 2.1? Die älteren einen ????

Ciao
 
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koeniqqq

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Die Motoren sind gleich. Sollte auf der Specihomepage auch bezeichnet sein. Ob Basis,Comp oder Expert.

Ich stand auch zwischen der Entscheidung ob Basis oder Comp. Letztlich wurde es bei mir ein Basis Bike.
Grund: die Basismodell Ausstattung wird hier sehr oft als schlecht dargestellt.

Man muss sich aber hinterfragen, ob das wirklich so ist. Ich hatte ein Comp Testbike und hab mich fürs Basis entschieden und ich merke dabei kein Unterschied.
 
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socke75

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Man muss sich aber hinterfragen, ob das wirklich so ist. Ich hatte ein Comp Testbike und hab mich fürs Basis entschieden und ich merke dabei kein Unterschied.
Denke mal schon das es da Unterschiede gibt ( Gabel, Bremsen, Akku, Sattelstütze, Sattel, Schaltung, Akku ). Aber wie gesagt, kommt immer darauf an was man will und ob man eh noch Umbauen will.
 
kawamaha

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nüchtern betrachtet, was spricht gegen das base:
-500er Akku
-evtl. manche Komponenten, wenn man nicht selber wechseln kann oder will. Für Waldautobahnen sollte das Zeug aber reichen😎
aber wer betrachtet den Kauf eines bikes über 4k schon nüchtern...
weniger nüchtern betrachtet, praktisch alle hersteller haben an den teureren Modellen die schöneren Farben. Wenn ich schon so viel Geld ausgebe, dann muss es mir auch gefallen...

dann gibt es natürlich noch spezielle Vorlieben, von "Carbon" bis "für mich nur das teuerste"
Spezi deckt das schon alles einigermaßen gut ab, allerdings weiß man als Einsteiger (spreche aus eigener Erfahrung) halt nicht unbedingt, was für einen das richtige ist. Viel Spass mit welchem Modell auch immer...
 
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mogu2007

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Der Brose 1.2 ist der gleiche wie der 2.1? Auf der Webseite finde ich da nichts zu (oder es ist zu versteckt).

Kann man den Akku einfach im Stand ausbauen?
 
Peko

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Der Brose 1.2 ist mittlerweile nur noch im Levo Hardtail vertreten und wird wie bei den Vorgängermodellen des Levo FSR (Fully) bus 2018 nach vorne rausgeklappt.
 
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mogu2007

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Noch eine vielleicht blasphemische Frage: gibt es Anschlüsse für Beleuchtung, so daß man legal über Straße zum Einsatzort fahren kann?
 
Peko

Peko

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Ja, die gibt es an allen Modellen bzw. Motoren. Man munkelt, dass das aber noch nie jemand getestet hat. 😅
 
Peko

Peko

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Dazu müssen allerdings nachträglich noch die Leitungen verlegt werden. Sind standardmäßig nicht verbaut.
 
Carmageddon

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Specialized Turbo Levo Comp 2020
Levo ohne Akku und Vorderrad geht locker mit dem Thule ThruRide. Ist in Sekundenschnelle auf dem Dach. Der Träger ist für 17 kg freigegeben und die allein aufs Dach zu bekommen ist kein Problem. Durch die Achsklemmung ist das fixieren schneller erledigt, als auf einem Heckträger.
Ich habe das Levo seit Jahren über viele tausend Kilometer so transportiert. Wenn ich es nicht grade für 2.000 km so einpacke, wie auf dem Bild, dann geht das schneller als in den Kofferraum zu packen.
01_Baskenland Herbst 2017_16. September 2017.jpg
02_Baskenland Herbst 2017_16. September 2017.jpg
 
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alexswissalex

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Hallo Carmageddon

Danke für die Bilder vom Levo mit dem Thule ThruRide. 17Kg ist etwas knapp, aber ohne Vorderrad und mit ausgebauter Batterie sollte es klappen.

Ich habe selbst 4x den Thule ProRide 591, bei dem ich halt nicht die Räder abnehmen muss. Das Vorderrad vibriert doch schon deutlich auf dem Dach, aber bisher kein Probleme. Wobei das Modell für breite Reifen oder Carbon Fullies nicht ideal ist. (für Carbon noch nicht mal zugelassen)

Thule TrueRide sieht simple aus, wiegt auch nur 2.7kg (wichtig, da bei 4 Bikes die Dachlast von 80kg ein Problem werden kann (ProRide wiegt 4.2kg, das Thule UpRide wiegt 7.7kg).

Ich glaube, ich kaufe mir auch einen ThruRide Träger, das Levo (2019 Modell) habe ich gestern bestellt.
 
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Specialized Turbo Levo 2020 - Einstiegsmodell

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