Specialized Turbo Creo

Diskutiere Specialized Turbo Creo im Weitere Mittelmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Klasse System, besten Dank für den Tip.

Soliris

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Das Wochenpensum kommt mir extrem vor.

Nach nem Jahr kannste TdF mitfahren 😂

3 x 80 km + 100 noch am Wochenende. Musst Dir vor allem Gefanken machen, woher die 10000 zusätzlichen Kalorien dann kommen.

Der Sattel und die Sitzposition sollte von einem Bikefitter ermittelt werden bei dem Vorhaben. Es riecht nach Aua.
 
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jodi2

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Die Creos haben meines wissens alle unten Gewindeösen, die man für Gepäckträger nutzen kann, oben muss man wohl bei allen eine spezielle Sattelstützenklemme (gibt es wohl auch von Specialized) nehmen, die dann nach hinten zusätzlich zwei Gewindeösen hat.
Bei meinem Carbonrahmen hab ich davor etwas Angst, beim Alurahmen hätte ich da weniger Bedenken.

Ob das Creo was für Dich ist/Du auf diesen scheinbar eher flacheren Strecken damit glücklich wirst, musst Du selbst wissen/probieren. Creo fährt man in der Ebene eher schneller/öfter oberhalb der Unterstützung als ein Vado SL, da k ommt als halbwegs geübter (Renn)Radlerman schnell in Bereiche, wo eine Creo mit Abriegelung bei 25km/h nicht mehr viel nutzt. Ich hab zufällig auch ca. 40km einfach ins Büro asphaltierte und unbefestigte aber gute Wege mit hin ca. 170Hm, wo das Creo für meine Begriffe absolut langweilig ist/zu wenig bringt (aber ich habs nicht für die Bürofahrten angeschafft) und ich mit dem Bio-Gravelbike fast genauso schnell bin. Auf dem Rückweg sind es ca. 200Hm, da lohnt es sich minimal mehr, aber auch noch zu wenig, um es sich dafür anzuschaffen (wenn eh schon ein andere flottes Rad da ist). Bei mir ist die Grenze grob 200Hm/h, ab der das Creo sich für mich wirklich lohnt.
Aber das empfindet jeder anders und mit Wind und Gepäck kann es nochmal anders aussehen. Aber ganz sicher kann man sagen, wenn Du mit dem Creo auf Deinen Strecken zu wenig Unterstützung bekommst und unzufrieden bist, wirst Du es mit allen anderen bzw. normalen 25er Pedelecs noch viel mehr sein, kein mir bekanntes Pedelec fährt sich über 25 bzw. über der Abriegelung bzw. ohne Motor besser und weniger spürbar wie ein Pedelec als ein Creo

Dein Gewicht ist noch kein Problem für das Creo oder die Carbonsattelstütze.

Der Sattel und die Sitzposition sollte von einem Bikefitter ermittelt werden bei dem Vorhaben. Es riecht nach Aua.
Was meinst Du damit? Seine Größe und Schrittlänge sind jedenfalls ein klares L beim Creo
 

Soliris

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Würde mich jodi hier anschliessen.

Wenn kein starker Gegenwind oder heftige Steigungen sind, bin ich mit meinen beiden unmotorisierten Rennrädern deutlich schneller, als mit dem Creo.

Normale Feierabendrunde 45 km/ 200 hm sind bei mir:

Venge: knapp 32 km/Schnitt
Colnago c64: knapp 31 km/h Schnitt
Creo: ca. 30,5 km/Schnitt

Ne Dusche brauch ich bei allen 3 Bikes danach, und der Kalorien Verbrauch ist ähnlich, vielleicht 100 kcal weniger mit dem Creo mehr nicht.

Deswegen finde ich die angedachten 340 Wochenkilometer recht ambitioniert. 17000 im Jahr wäre zB im Tour Forum eher im oberen Bereich, und wird von Leuten gefahren die durchaus auch Wettkampfambitionen haben.

Das Creo ist durchaus ein Sportgerät und nicht wirklich ein Commuter.
 

q-vector

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Ob das Creo was für Dich ist/Du auf diesen scheinbar eher flacheren Strecken damit glücklich wirst, musst Du selbst wissen/probieren. Creo fährt man in der Ebene eher schneller/öfter oberhalb der Unterstützung als ein Vado SL, da k ommt als halbwegs geübter (Renn)Radlerman schnell in Bereiche, wo eine Creo mit Abriegelung bei 25km/h nicht mehr viel nutzt. Ich hab zufällig auch ca. 40km einfach ins Büro asphaltierte und unbefestigte aber gute Wege mit hin ca. 170Hm, wo das Creo für meine Begriffe absolut langweilig ist/zu wenig bringt (aber ich habs nicht für die Bürofahrten angeschafft) und ich mit dem Bio-Gravelbike fast genauso schnell bin. Auf dem Rückweg sind es ca. 200Hm, da lohnt es sich minimal mehr, aber auch noch zu wenig, um es sich dafür anzuschaffen (wenn eh schon ein andere flottes Rad da ist). Bei mir ist die Grenze grob 200Hm/h, ab der das Creo sich für mich wirklich lohnt.
Aber das empfindet jeder anders und mit Wind und Gepäck kann es nochmal anders aussehen. Aber ganz sicher kann man sagen, wenn Du mit dem Creo auf Deinen Strecken zu wenig Unterstützung bekommst und unzufrieden bist, wirst Du es mit allen anderen bzw. normalen 25er Pedelecs noch viel mehr sein, kein mir bekanntes Pedelec fährt sich über 25 bzw. über der Abriegelung bzw. ohne Motor besser und weniger spürbar wie ein Pedelec als ein Creo

Genauso habe ich das Creo auch verstanden.

Das Wochenpensum kommt mir extrem vor.

Nach nem Jahr kannste TdF mitfahren 😂

3 x 80 km + 100 noch am Wochenende. Musst Dir vor allem Gefanken machen, woher die 10000 zusätzlichen Kalorien dann kommen.

Der Sattel und die Sitzposition sollte von einem Bikefitter ermittelt werden bei dem Vorhaben. Es riecht nach Aua.
Die 10000 Kalorien bekomme ich schon hin und nach dem letzten Home Office Jahr sind davon noch einige auf den Hüften bzw. am Bauch. Meine letzter Radurlaub waren auch jeden Tag 70 km + 20 kg Gepäck. Habe ich auch überlebt, sogar sehr gut. Aber ja, es klingt nach Abspulen von vielen km. Und falls ich es nicht packe, nehme ich das Rad mit in die Sbahn. 🙃
Dein Gewicht ist noch kein Problem für das Creo oder die Carbonsattelstütze.
Wenn ich es hier richtig lese: https://support.specialized.com/hom.../Appendix+A-2021+Rider-Bike+Weight+Limits.pdf dann darf ich das E5 nur mit 109 kg belasten. Dies ist aber nur die Limitierung durch die Carbon Sattelstütze, oder?
 

Soliris

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Wieso kein Stromer S Pedelec oder sowas ? Irgendwann will man auch mal ankommen, manchmal regnets etc.

Wäre bei der km Leistung immer noch ertüchtigend genug.
 

jodi2

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Ich wusste bisher nicht, worauf sich die 109kg beim Creo bzw. Specialized beziehen, aber laut diesem PDF generell wohl auch Carbonteile, d.h. beim E5 haben Gepäckträger und Gepäck keinen Einfluß auf Carbonteile und die Stattelstütze kann/darf bis 109kg Fahrer+Kleidung+ggfl. Rucksack, davon bist Du doch weit weg.

Für mich (noch 5kg mehr) ist das schwächste am E5 bzw. Comp Carbon der LRS.
Fahre nach einem halben Jahr hochwertigen LRS vom guten Laufradbauer aktuell wieder/noch die serienmäßigen DT R470 für spezielle Mudreifen für die Schlammschlacht der letzten Monate. Jetzt ist es etwas trockener und man kann Wackler und Ruckler von Rad bzw. Hinterrad genauer zuordnen/es ist nicht mehr nur der weiche Boden und die R470 sind wirklich nicht der Knaller und für mein Gewicht grenzwertig stabil bzw. weich.
 
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q-vector

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Wieso kein Stromer S Pedelec oder sowas ? Irgendwann will man auch mal ankommen, manchmal regnets etc.

Wäre bei der km Leistung immer noch ertüchtigend genug.
S Pedelec fällt flach, weil ich ca. 15 km vom Arbeitsweg durch Berlin muss. Da würde ich schon gerne die Radwege nehmen und nicht die Straße. Ich mag nicht jeden Tag angehupt oder noch schlimmers zu werden.

Hast du noch einen anderen Rad Vorschlag mit dem man schnell wäre und viele km reißen kann? Vielleicht doch eines der Fazua Räder, vielleicht das Z4000.
 

Soliris

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Nee, Fazua hat mein Nachbar, ist deutlich weniger Reichweite bei mehr Berg power. Passt nicht für Deine Anwendung.

Was zu überlegen wäre:

Roval ClX 50 Laufräder : sparen paar Watt
Conti Gp 5000 TL : spart paar Watt

Der Händler kann Deinen Radumfang auf 2000 setzen, dann unterstützt das Creo bis 28 km/h. Für Sonntagsradler wie mich nutzlos, da man im Flachen sowieso schneller fährt.

Aber Du wirst im Regen vollkommen erschöpft da drauf hocken und noch 30 km nach Hause haben. Dann biste schneller daheim.

Die geplanten km sind alle möglich. Hatte nach 100 km und 1000 hm immer noch Restakku, ohne range Extender.
 

q-vector

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Was haltet ihr vom Preis 3998€? Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen dem 2020 und dem 2021? Auf Fahrrad XXL gibt es ein 2021 welches den Future Shock 2.0 haben soll. Das ist doch aber Quatsch, oder? Auf der Specialized Seite findet man dieses nicht.
 

jodi2

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Nein, ein Creo bringt Dir evtl. bei Deine Strecken wenig/zu wenig Tempogewinn, aber kein anderes 25er Pedelec wird Dir mehr bringen, die meisten bremsen und nerven schon mittelfitte Radler eher.

Ich muss mit dem S (ein Stromer) auf meinem Arbeitsweg auch durch Frankfurt (ca. 7km) und davor noch 8-9km durch diverse kleinere Städte und S ist da in der Regel legal UND sicher möglich. In der Regel benutze ich da Nebenstrecken/kleinere (einspurige) Straßen z.B. durch Wohngebiete. Übel/zu vermeiden sind mehrspurige Ausfallstraßen in größeren Städten bei viel Verkehr/Berufsverkehr, wo man zu langsam ist und ein Hindernis.
Radwege gehen, sofern wenig los.
Das kann in anderen Großstädten aber ganz anders aussehen, wie ich vorletztes Jahr nach Ewigkeiten mal wieder länger und mit Rad in München unterwegs war, war ich total begeistert, das hat sich ja in den letzten 25 Jahren zu einem wahren Fahrradmekka entwickelt. Nur für ein S sah ich da wenig Raum, es gibt so viele (kaum zu ignorierende) Radwege und zu jeder Zeit voll, da lässt sich ein S auf Dauer weder legal noch sicher für sich und andere fahren schien mir.
Berlin könnte ich mir ähnlich vorstellen, hatte ja schon früher als München eine gute Fahrradinfrastruktur und viele Alltagsradler, ich weiß nur nicht, wie sich das die letzten 25 Jahre entwickelt hat.

4k/-500 für das E5 ist top, in der Regel gibts bei Specilized weniger bis keinen Rabatt. Aber 4k wäre immer noch viel für ein Rad, dass die Wünsche evtl. nicht/nicht genug erfüllt...
Das Alu E5 hat 2020 wie 2021 (da gab es keine großen Änderungen meines wissens) definitiv nur das nicht einstellbare Futurshock 1.5. Wie viel schlechter es ist bzw. wie viel besser 2.0, keine Ahnung... In jedem Fall ist (jedes) Futurshock gerade für Vielfahrer/lange Strecken gut und verhindert/verzögert die Erschöpung in Händen&Armen.
 
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jodi2

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Wenn kein starker Gegenwind oder heftige Steigungen sind, bin ich mit meinen beiden unmotorisierten Rennrädern deutlich schneller, als mit dem Creo.

Normale Feierabendrunde 45 km/ 200 hm sind bei mir:

Venge: knapp 32 km/Schnitt
Colnago c64: knapp 31 km/h Schnitt
Creo: ca. 30,5 km/Schnitt
Ja, definitiv kein Einsatzgebiet für ein 25er Creo...
Ich hab eine Weile neidisch auf die Amis mit 45km/h bzw. 28mph Version geschaut, aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich das nicht, zumindest nicht für ein "Freizeit-Sportgerät" wie das Creo. Ob ich in der Ebene 2-4km/h schneller fahre bzw. fürs gleiche Tempo 100-200W weniger brauche, ist mir in der Freizeit eigentlich egal, ich brauche ein bißchen Unterstützung bergauf bzw. einen Range Extender, der mir erlaubt mehr/länger Berge und somit besonders schöne Touren und Strecken zu fahren bzw. mich da in keinster Weise einschränken zu müssen. Wenn mein Creo bis 45 unterstützen würde, wäre mein Schnitt ohne dass ich es brauche 2-3km/h höher, meine sportliche Leistung/Anstrengung geringer und ich hätte den Akku doppelt so schnell/nach der Hälfte der km leer/könnte sogar nur noch kürzere/etwas weniger schöne Touren machen.
Andererseits würde es für Einsätze im eher Flachen wie beim TE oder in NED das sinnvolle Einsatzgebiet des Creo deutlich erweitern. In den USA fahren wohl auch viele damit mit stärkeren Rennradlern in der Gruppe, wo einem eine 25er Version oft nichts nützen würde. Das 25er Creo ist mehr was für "Lonesome Cowboys in the mountains..." ;-)
Bzw. in der Gruppe bergig/graveln geht natürlich auch super, aber das hat man halt nur selten. Ich bin mit dem Creo ein paar mal Feierabendtouren mit einer kleinen Gruppe (E-)MTBs gefahren, das passt halt nur begrenzt, bergauf musste ich mich selbst mit Motor aus noch zurückhalten und bergab dafür manchmal warm anziehen...
 

Soliris

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Ich hätte gern ein schlankeres, aerodynamischeres Creo. Das tolle ist ja gerade, dass die 25 km/h Grenze beim Creo weit weniger eine Rolle spielt, als bei allen anderen Arten von Pedelecs.

Meines Erachtens wurde da zuwenig draus gemacht, weil dann doch wieder bischen Komfort und noch etwas offroad sein mussten.

Finde insofern das Supersix Evo Neo und das Wilier toller. Der Nabenmotor schreckt mich aber bei denen.

Hoffe auf die 22er Saison :)

Die US Version brauch ich dagegen gar nicht. Saugt einem nur den Akku leer, wo der ganze Motor gar nicht laufen soll.

Hatte mal ne Bikespeed RS Platine in meinem Levo. Grauenhaft. Die ganze feinmodulierte Motorcharakteristik war beim Teufel, immer volle Dröhnung, und nach 30 km war der ganze 700 Wh Akku ratze leer gesaugt und auf dem Motorgehäuse konnte man ein Ei braten....
 
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jodi2

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Aerodynamischeres Creo ist jetzt schon ein hoher Anspruch, ob es da eine großen Markt gibt, vor allem im noch E-Rennrad-feindlichen Deutschland?
Gut dass ich mit reinem Rennrad wenig anfangen kann und "nur" Gravelbike fahre, da kommen solche Wünsche gar nicht auf... ;-)
Aber ein 25er Rennrad mit Nabenmotor? Das ist ja extra sinnfrei, da hilft auch bessere Aerodynamik nicht mehr viel...

Offenes Creo macht wie gesagt für Rennradfahren in einer Gruppe mit Stärkeren sicher Sinn, aber sonst? Oder noch für Pendler bzw. Einsätze wie bei q-vector. Aber da fehlt es dann ein wenig an Alltagstauglichkeit, da bräuchte es eher ein Vado SL mit Rennlenker.
SL über Chip ("Umdrehungs-Halbierer") tunen hab ich auch auch schon im www gesehen, außer dass ich persönlich es nicht riskieren würde (weil für mein Creo eh nicht nötig) lassen die sich die 5€ Elektronik auch fürstlich bezahlen... Dass das dann evtl. die Motorcharakeristik/das so perfekte harmonische Fahrgefühl mit Motor beim Creo kaputt macht hatte ich noch gar nicht bedacht...
 

Soliris

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Wenn Du mit einer starken Rennradgruppe fährst brauchst Du die Unterstützung erst recht nur am Berg. Im Pulk ist auch für 36 km/h oder so kaum Anstrengung notwendig, da der komplette Luftwiderstand weg ist. Jedesmal wenn die anfahren (Ampel etc) bist Du auch wieder schneller, weil der Motor dich losschiebt.

Das Creo hatte ich nie getuned. Das Levo war definitiv so programmiert, dass die freigegebene Leistung moduliert wurde. Mit Chip immer volle Dröhnung, egal in welcher Situation. Gehe aber davon aus dass es sich analog verhalten würde. Man würde immer mit 40 km/h rumfahren, und nach 20 km isses leer und zischt :)

Ich finde übrigens konträr zu Dir zum Graveln den Motor sinnlos. Auf dem Waldweg ist man eh so lahm, dass ich ganz bestimmt kein Motor da brauche :)
 
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jodi2

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Ich finde übrigens konträr zu Dir zum Graveln den Motor sinnlos. Auf dem Waldweg ist man eh so lahm, dass ich ganz bestimmt kein Motor da brauche :)
Das dürfte an Deiner besseren Form und Figur liegen. Setz Dir mal einen 20kg Rucksack beim Graveln auf und probiers dann nochmal... ;-)
Klar geht Graveln auch ohne Motor und dann mit noch etwas schön/agiler zu fahrendem Rad, habe ich ja vorher in der rel. flachen Region wo wir wohnten gemacht. Aber nach Umzug hier ins/ans Mittelgebirge waren ich und meine Touren dann in der Regel schon nach zwei Stunden bzw. Bergen am Ende oder ich musste die Strecken nach wenig Hm wählen, was mir hier schnell fad wird und einem die schönsten Strecken verwehrt. Mit Creo hab ich auch im Gebirge wieder freie Streckenwahl und kann lange und schöne Strecken fahren und wählen bzw. justieren, ab wann ich platt bin.
Geht rein auf der Straße/Asphalt natürlich ebenso, aber das reizt mich persönlich halt weniger, ich mag die Freiheit/Unabhängigkeit und auch die (leichten) fahrtechnischen Herausforderungen beim Graveln.
 

Soliris

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Naja ich wohne halt im Ruhrgebiet. Wald ist nerviger als Nebenstrassen :)

Insofern sehr unterschiedliche Anwendungen.
 

GiPi63

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Hallo zusammen.
Möchte Euch gerne mein neues Spielzeug vorstellen. Nach über 30 Jahren Mountain Bike fahre ich zum ersten Mal eine Fahrrad mit Rennlenker. Insbesondere bergab ist die neue Position sehr gewöhnungsbedürftig. Das Creo macht aber ansonsten sehr grossen Spass und ist für mich eine ideale Ergänzung zu meinen Trail-E-MTB. Das Gebiet um meinen Wohnort ist das ideale Gravel-Revier. Die AXS-Schaltung ist ein Traum. Und das Highlight: die Motorstufen können bequem vom Lenker aus bedient werden. Für die tolle Lösung ein grosses Lob für an meinen Händler.:)
 

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Ah, wieder mal ein nur besonders überteuertes und kein mager ausgestattetes Creo! ;-)
Was hat der Händler mit der remote Bedienung zu tun, ich dachte die ist bei den 2021ern Carbon Creos Serie?
Nach 30 Jahren MTB ist Creo bergab sicher gewöhungsbedürftig. Bergauf dafür bei sanfteren Steigungen aber vermutlich selbst bei doppelt so starkem Motor im MTB kaum langsamer. Nur wenn es richtig steil ist und kein Rettungsring mehr da wohl nicht mehr.
Wobei mit 44/50 noch einiges geht, bei den 2020er Creos war es immer 46/42, da ist rel. schnell Schluß...
 

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Ich hab vor ein paar Wochen beim Putzen&Schmieren auch mein Bio-Gravelbike mal wieder versorgt und dachte beim Hochheben/Rumwuchten, da ist was kaputt oder abgebrochen, weil es so leicht war, so lange hatte ich es wegen Creo schon nicht mehr angefasst...
Gewicht ist doch nochmal was ganz anderes als beim Creo, die rund 5kg weniger merkt man massiv, selbst ich als zwei Zenter Fahrer. Ich vermute, wenn ich heute auf ein normales 25kg 25er Pedelec steigen würde, würde ich nach 3m entsetzt abspringen...

Es scheint mir aber zumindest für schwere Fahrer bzw. nahe am Gewichtslimit auch spürbar weicher/schwammiger als mit dem Creo. Heute bin ich eine Strecke mit leerem Rucksack gefahren, noch alles ok, die andere dann mit 8kg Lebensmitteln im Rucksack und das war nicht mehr schön, Hinterrad (oder Hinterbau/Rahmen hinten?) schienen mir da schon schwammig und an der Grenze. Beim Creo hatte ich dieses Gefühl bei gleicher Belastung/Beladung und trotz 5kg mehr füs Rad und höherem Tempo noch nicht. Mir scheint, der Rahmen ist doch für etwas höhere Belastungen als ein Biobike ausgelegt, zu meinem aktuellen Gewicht passt das Creo daher wohl besser als das (etwas) filigranere Biobike (Orbea Terra). Das dürfte sich aber zugunsten des Biobikes verschieben, je leichter der Fahrer ist.

Und je nach Höhenprofil. Bin die letzten Tage ein paar einfache Touren&Besorgungen mit dem Biobike gefahren, also keine expliziten "Mittelgebirgstouren" wie mit dem Creo, aber auch nicht panisch jedem kleinen Anstieg ausgewichen. Es geht halt langsamer bergauf, aber nicht zu heftige Anstiege sind auch für mich kein Problem. Als Faustformel würde ich grob sagen, für Touren mit im Schnitt bis 5 Höhenmeter pro km brauch/will selbst ich Dickie mit so einem Rad keinen Motor. Von 5-10Hm/km ist es nice to have und darüber wie bei meinem übliche Creo-Touren mit im Schnitt 15Hm/km ist der Motor zumindest auf Dauer/bei regelmäßigen Touren für mich essentiell.
Mit besserer Form und Gewicht verschiebt sich das nach oben, einen leichten fitten Fahrer verlangt es vielleicht bis 10Hm/km nicht nach Motor/findet wenig Gefallen an einem Creo und erst ab 15Hm/km geht der Spaß los und ab 20Hm/km zwingend.
Ergo, 25kg abnehmen und fitter werden und Creo verkaufen! ;-)
 
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