Sony US18650V3 für BionX Akku geeignet?

Diskutiere Sony US18650V3 für BionX Akku geeignet? im BionX Forum im Bereich Nabenmotoren; Hast Du die V3 so mit dem 5.2 BMS verbaut? Ich brauche eine einfache Lösung. Akkupack wie das alte zusammenbauen und die Kabel wieder anlöten...

JörgNausF

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Hast Du die V3 so mit dem 5.2 BMS verbaut? Ich brauche eine einfache Lösung. Akkupack wie das alte zusammenbauen und die Kabel wieder anlöten. Die VTC4 sind ziemlich teuer. Die V3 gibt es günstig und es soll ein Ersatzakku werden. Also braucht der nicht die große Power. Soll halt nur sicher sein.
 

jjj

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meinst Du mich?
Keine Ahnung wie V3 sich ohne Balancing verhalten.
Bei V3 habe ich balancing durch das Smart BMS beobachtet (vor allem nach Stressfahrten). Da war es anscheinend nötig.
VTC4 hatte ich wie Du mit dem 5.2 BionX BMS und die standen nach 5 Jahren noch wie eine 1 ( <5mV Abweichung).

V3 habe ich nie im BionX verbaut und immer nur mit Balancer genutzt, mit 14A Kontrollern und Getriebemotore. Und selbst in dieser Anwendung sind die schon schwächlich.

Über Power im Sinne von Konsum von Watt entscheidet der Regler (der bei BionX entschieden viel aus dem Akkupack saugen will) und leider nicht der geneigte Anwender. Für Deine Anwendung gibt es nach meiner Meinung nicht einfach und günstig und gleiche Zellenzahl. Nimm lieber Hochstromzellen als direkten Tausch. Oder schnall einen Extender parallel zu deinem alten Pack.
lG
Jo
 

Hasso123

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Was wolltest du für die Zellen ausgeben und wie viel werden benötigt? Dann kann man was empfehlen.
 

schmadde

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Worin jetzt aber die Angst vor Feuer begründet sein soll erschliesst sich mir nicht wirklich (auch nicht gefährlicher als andere Zellen...)
Genau. Sie sind auch nicht ungefährlicher als andere Zellen, deshalb nie ohne BMS. Die Bilder der abgefackelten und für lange Zeit unbewohnbaren Wohnung nach zellentausch waren sehr beeindruckend

Es gibt keine Akkuzellen mehr, die man ohne BMS sinnvoll betreiben kann und wenn es sie noch gäbe würde sie keiner haben wollen, weil mit einem 60 Zellen Akku die Reichweite kaum mehr als 30km beträgt (so wie halt zu Zeiten der bionx 37v Akkus üblich)
 

oxygen36

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schmadde

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Na mit einem Ladegerät das bei jedem Laden Ballancing macht geht das doch.
Gehen tut vieles wenn es gut geht. Wenn dann unterwegs irgendwo ne Zelle oder Schweißstelle aufgibt und man mit Reku bergab fährt und der Zellblock über die sichere Endspannung geht wirds zumindest spannend. Gab ja erst kürzlich ein grace one das unterwegs in Flammen aufgegangen ist.

Kann jeder mache wie er will, solange er mit den Konsequenzen leben kann.
 

JörgNausF

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Um so mehr antworten um so verwirrender wird es.
Warum schreiben hier immer welche das es OHNE BMS nicht geht. Es ist doch eins vorhanden.
Die jetzigen Zellen haben ja auch mit dem BMS funktioniert. Haben aber nur eine Temperaturüberwachung. Deshalb muss es doch Alternativen geben wo die Zelle keine 3-4 Euro kostet.
Hier gibt es günstige Zellen wo man das Projekt mal testen könnte.
100x ensayos realizado a batería, celdas de litio-ion Sony US1865V3, 90-100% cap | eBay
Eventuell kann mal jemand nachschauen was bei dem Anbieter in den anderen Angeboten eventuell doch gehen könnte.
Mein Akku hält so 30 -40 km und ist eigentlich zu schade die Zellen zu tauschen. Deshalb wollte ich mit den anderen defekten die Zellen tauschen.
 

JörgNausF

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lG
Jo
 

JörgNausF

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Du hattest doch geschrieben das du mal 2 Akkus mit den V3 Zellen gebaut hast.
 

Üps

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Um so mehr antworten um so verwirrender wird es.
Warum schreiben hier immer welche das es OHNE BMS nicht geht. Es ist doch eins vorhanden.
Von Anfang an keine vernünftie Spezifikation, was genau gemacht werden soll, wie der vorhandene Akku konstruiert ist (ich kann mich noch nicht einmal erinnern, dass interne Ein- und Ausgänge oder die Zahl der Zellen genannt wurden) und was das genaue Ziel ist.
Und dann prallt jede Beratung ab, es wird andauernd nur die selbe Frage gestellt, Antworten werden nicht verstanden.

Und so jemand will sich dann an den Bau eines Akkus machen, von dem ich trotz entsprehender Ausbildung inzwischen lieber die Finger lasse, weil es einfach zu viele Fallstricke im Detail gibt und ich im Brandfall haftbar wäre und keine Versicherung zahlt.

Es ist immer dasselbe: Die Leute kaufen proprietäres Zeug, Kenntnisse und Werkzeug wie ein gutes Punktschweißgerät sind nicht vorhanden und wenn dann der Akku kaputt ist, darf es nichts kosten und man will einfach irgendwie billige Zellen verlöten.

Ich verstehe wirklich nicht, was da jetzt das Problem sein soll, wenigstens dem Stand der Technik entsprechend ein BMS zu verbauen. Wenn das schon in der Theorie scheitert, weil man nicht versteht wie und warum, sollte man es wirklich lassen.
 
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schmadde

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Um so mehr antworten um so verwirrender wird es.
Warum schreiben hier immer welche das es OHNE BMS nicht geht. Es ist doch eins vorhanden.
Nein Es ist keins vorhanden. Oder formulieren wir es anders (weil jeder unter BMS was anderes versteht): es ist keine Schutzschaltung vorhanden. War bei den damals verbauten Zellen nicht ganz so wichtig. Bei den heutigen schon. Es kann gut gehen - wenn man jedes mal mit balancer lädt (hast du sowas?) und bei der reku aufpasst.
 

JörgNausF

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Mag ja sein das das alles nicht so einfach ist, aber deshalb frage ich hier und fange nicht einfach an.
 

Üps

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Es ist im Grunde sehr, sehr simpel. Einfachster Stromkreis und Fertigbausteine, die man nur verbinden muss. Auch was wir dir bisher erklärt haben, ist wirklich einfachst zu verstehen.
Die Fallstricke lauern erst in Details, die man so nicht sieht und die man nicht einmal ahnen würde.
Sieh dir den Fall eines von einem Forenuser bestellten Akkus an, der explodiert ist und die Wohnung komplett abgebrannt hat und die Erläuterungen dazu, dann bekommst du einen kleinen Vorgeschmack. Selbst professionelle Akkubauer, die hier im Forum aktiv sind, brauchten erst einmal ihre Lernkurve, bis alles perfekt war.
 

oxygen36

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dann unterwegs irgendwo ne Zelle oder Schweißstelle aufgibt und man mit Reku bergab fährt und der Zellblock über die sichere Endspannung geht wirds zumindest spannend
Jo. Und wie bergab bei 55Km/h ein Eisenteil sich in meinen Reifen gebohrt hat hab ich auch sofort gebremst. Wahr nicht ohne! nach 40m war die Luft total heraussen. Zum Bremsen hab ich 50m gebraucht. Und das teil schlug alle 2 m auf die Kettenstrebe also 24mal. Ich bin Heile. Der Mantel und Schlauch K.o.
Denke sowas kommt 10 mal häufiger vor als ein Akkubrand.
 

Binsengelb

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Jo. Und wie bergab bei 55Km/h ein Eisenteil sich in meinen Reifen gebohrt hat hab ich auch sofort gebremst. Wahr nicht ohne! nach 40m war die Luft total heraussen. Zum Bremsen hab ich 50m gebraucht. Und das teil schlug alle 2 m auf die Kettenstrebe also 24mal. Ich bin Heile. Der Mantel und Schlauch K.o.
Denke sowas kommt 10 mal häufiger vor als ein Akkubrand.

Nichts desto trotz sollte man sich, bevor man sich an den Bau eines Lion Akku wagt, intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, damit man nicht schon im vorhinein unnötiges Gefahrenpotential schafft.

Das sind höchstwahrscheinlich gebrauchte Zellen. Mit sowas würde ich keinen Ebike Akku aufbauen wollen.

Bei NKON bekommt man im Moment nachgenannte Hochstromzellen recht günstig, die meiner Meinung nach deutlich besser für dein Vorhaben passen, als die V3 Zellen.

NKON | Sony / Murata US18650VTC4 2100mAh - 30A - Überholt - 18650 - Li-ion - Wiederaufladbare Batterien
oder wenns noch günstiger sein soll
NKON | Samsung INR18650-20R 2000mAh - 22A - Refurbished - 18650 - Li-ion - Wiederaufladbare Batterien
 

JörgNausF

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Bist Du da Fachmann?
Sind denn die 2 Typen von NKON wirklich für meinen Akku geeignet?
So eine Antwort wollte ich eigentlich haben. (gehen meine Wunschzellen oder gibt es Alternativen)
Das ganze umsetzen wäre dann der 2. Schritt.
Aber eigentlich raten da ja alle von ab.
 

Üps

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....Hallo Jörg,
dass ist jetzt nicht böse gemeint,
aber ehrlich gesagt, würde auch ich Dir davon abraten. So wie es sich anhand Deiner Beiträge darstellt, fehlen Dir da einfach die Grundlagen für einen sicheren Akkuaufbau aus Lionzellen.
 
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