Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Diskutiere Sinn und Unsinn von S-Pedelecs im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Nachdem das Kraftfahrbundesamt die weitere Zulassung von S-Pedelecs über 250W Nenndauerleistung unterbunden hat, möchte ich folgende Thesen zur...

didi28

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Nachdem das Kraftfahrbundesamt die weitere Zulassung von S-Pedelecs über 250W Nenndauerleistung unterbunden hat, möchte ich folgende Thesen zur Diskussion stellen:

1. S-Pedelec Fahrer stellen wegen der höheren Geschwindigkeit eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer (und sich selbst) auf dem Radweg dar, weswegen sie auf dem Radweg auch nicht legal fahren dürfen. Fast jeder S-Pedelec Fahrer macht es aber und schraubt (oft) das Kennzeichen deswegen nicht an. S-Pedelecs stellen somit eine systemimmanente Verkehrsordnungswidrigkeit dar !

2. S-Pedelec Fahrer gefährden aber auch sich selbst und andere, wenn sie sich legal auf der Straße bewegen. Autofahrer rechnen nicht mit der höheren Geschwindigkeit von S-Pedelecs. Um aber halbwegs im Stadtverkehr mitschwimmen zu können, sind 250W Pedelecs wiederum zu langsam, da die Tretunterstützung, die erforderlich wäre, um auf Dauer 45 km/h zu halten, der Großteil der Radfahrer nicht treten kann.

3. S-Pedelecs passen somit wegen der derzeitig gegebenen Sach- und Rechtslage nicht in die vorhandene Verkehrsinfrastruktur und sollten deswegen generell nicht mehr zugelassen werden bis passende verkehrs- und zulassungsrechtliche Regelungen erfolgt sind.

4. Eine Regelung könnte z.B. sein, S-Pedelecs auf Radwegen zuzulassen, allerdings mit einem Tempolimit von 25 km/h.
 

pibach

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Also zunächst vermute ich liegt die gegenwärtige Aussetzung der 500W S-Pedelec lediglich an EU Rahmenbedingungen, die in der Ausgestaltung noch unklar sind. Denke da müssen einfach nur die Prüfer zu einer Schulung. Kommendes Jahr wird das dann vorstl. umso unproblematischer. An eine Gefährdung würde ich dabei gar nicht denken, immerhin fahren Fahrräder ja ausgesprochen sicher, und von überbordenden Unfällen mit Pedelecs oder S-Pedelecs weiß ich auch nichts.

Auf dem Radweg fährt man nicht besonders sicher. Das geht nur bis ca 25km/h. Auf der Straße fährt man ab ca 25 km/h dagegen sicherer als auf dem Radweg (zumindest so wie die hier in Berlin angelegt sind). Ich würde also andersrum argumentieren, dass schneller S-Pedelecs den Verkehr sicherer machen, denn:

a) fahrend diese dann nicht mehr gefährlich auf dem Geweg.
b) haben die S-Pedelecs dann die nötige Geschwindigkeit, um im fließenden Verkehr mitzufahren, müssen also nicht immer gefährdend überholt werden. Hier wäre eine generelle Angleichung der Geschwindigkeiten zu überlegen. Also entweder alle 45km/h (in der Autolobby nicht durchsetzbar) oder alle 50km/h.
c) reduzieren sie die Vekehrsdichte, da potentiell Autofahrer auf S-Pedelecs umsteigen.
d) haben sie eine vergleichsweise geringe kinetische Energie. Sind also wesentlich weniger gefährlich als andere schwere Fahrzege, also PKWs, oder Motorräder.
e) sind sie viel wendiger und können Hindernissen besser ausweichen
f) bieten sie viel bessere Verkehrsübersicht. Auch das Gehör kann hier voll mitwirken.
g) sind selbst bei einem Crash (der hoffentlich meist vermieden wird) Möglichkeiten zum Abrollen etc gegeben.

Wenn es dann mal zu einer schweren Verletzung kommt, dann eher nicht wegen der hohen Geschwindigkeit des Fahrradfahrers, sondern wegen der des Unfallgegners (Auto etc).

Ich denke das insgesamt schnelle Pedelecs - bei sinnvoller Fahrweise - das gegenwärtig sicherste Individualverkehrsmittel sind.

Auch die vergleichsweise geringen Unfallzahlen mit Fahrräder bestätigen dies. Insbesondere sind dabei meist andere Verkehrsteilnehmer schuld. Ich persönlich hatte übrigens noch nie einen Fahrradunfall, und das trotz täglich etwa 20-30km im Berliner Stadtverkehr mit normalerweise deutlich höherer Geschwindigkeit als 25km/h (mit dem Auto hatte ich dagegen schon mehrere z.T. schwere Unfälle - war dabei aber immer Beifahrer).

Auch hier frage ich mich: Wie kann man in einem Fahrradfahrerforum derart negativ an ein Thema herangehen? Fazit kann doch nicht sein S-Pedelecs auf Straßen zu verbieten - oder verstehe ich das falsch? S-Pedelecs unter 25km/h auf Radwegen freizugeben hört sich aber sinnvoll an. Im Übrigen wäre ich für den Ausbau von Radwegen, die bis 50km/h nutzbar sind (also abgetrennt vom Gehweg und auch von parkenden Autos).
 
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J

Jean

AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Hallo, zusammen,

diese Diskussion erinnert mich an eine Diskussionen, die wir hier in Nürnberg mal vor ein "paar" Jahren hatten. Es ging wohl da um eine Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth, Adler hieß das Ding glaube ich. Das Ergebnis ist wohl bekannt, kann ansonsten im Nürnberger Eisenbahn-Museum nachgeschaut werden :).

Ein Pedelec ist wohl das innovativste und umweltfreundlichste Individual-Stadtverkehrsmittel der letzten Jahrzehnte. Nur wenn es auch eine akzeptable Geschwindigkeit haben darf (und 45-50 km/h sind schon ganz akzeptabel), werden sich viele Dosenbesitzer auch umentscheiden. Und es hilft wohl auch nix von einem guten Arbeitstier zu erwarten, dass es sich ordentlich vermehren soll und es dann vorher zu kastrieren.

einen schmunzelnden Gruß
Jean:D
 

cephalotus

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Zweiräder bis 45km/h (sogar welche mit ausreichender Leistung, um am Berg nicht zu verhungern) und mit deutlich höherer Stabilität uns Sicherheit (Licht, Blinanlage, Bremsen, Reifenbreite, etc...) sind seit Jahren verfügbar.

Wieviele Autofahrer sind bisher umgestiegen?

Die Geschwindigkeit eines Fahrrades ist sicherlich von absolut untergeordneter Bedutung bzgl der Beleibheit von Fahrrädern im innerstädtischen Verkehr. Dass man bei Regen von oben bis unten nass und verdreckt wird, gerne übersehen wird, im crash Fall immer den kürzeren zieht, keine geeigneten Fahrspuren zugewiesen bekommt und sich im Winter Nase, Ohren und Hände abfriert (Sicherheit?) sind da wohl eher die Hautgründe dagegen.

Ich wüsste nicht, wo s-pedelecs da irgendwas verbessern würden, ganz im Ggenetiel sehe ich hier nur haufwensweise zusätzliche Risiken, wenn da einer im Winter mit kalt gefrorenen Fingern, Regen in den Augen und Funzellicht mit 45km/h ins Auto kracht und dann mit dem unbehelmten Kopf mal den Asphalt tätschelt.

Und 25km/h Begrenzung auf dem Radweg??? Lest Euch doch mal im Forum durch, mit welchen Geschwindigkeiten der Durchschnitt Selbstbau "Pedelec" Mensch so illegal durch die Landen fährt und da sollen die sich auf 25km/h am Radweg beschränken. Das glaubt ihr doch selber nicht?
Und wo das die Sicherheit erhöhen soll, wenn man entweder 15km/h zu langsam auf der Straße oder 25km/h zu schnell auf dem Radweg unterwegs ist kann ich auch nicht nachvollziehen.

40km/h Geschwindigkeitsbegernzung für alle Fahrzeuge in der Stadt, dann könnte das ganze 45km/h Segment deutlich attraktiver werden. Eigene Fahrspuren für solche Fahrzeuge und es wäre richtig attraktiv.
Dazu müssten aber die Autofahrer bluten und das wird vermutlich noch ein paar Jahre dauern.

mfg
 

pibach

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Zweiräder bis 45km/h (sogar welche mit ausreichender Leistung, um am Berg nicht zu verhungern) und mit deutlich höherer Stabilität uns Sicherheit (Licht, Blinanlage, Bremsen, Reifenbreite, etc...) sind seit Jahren verfügbar.

Wieviele Autofahrer sind bisher umgestiegen?
Ich glaube der Elektroantrieb spricht hier ein ganz anderes Klientel an.
Für mich sind die Gründe:
* ohne Lärm, bessere Umweltverträglichkeit, Innovationslust, trotzdem sportlich
* auch bzgl. Stabilität und Bremsen ist ein geeignetes MTB (als S-Pedelc Basis) den meisten Mofas überlegen.
* Viel geringeres Gewicht (ca 20kg gegenüber einem Mofa mit >50 kg)
* dadurch wendig und kann u.a. an Ampeln nach vorne Fahren
* Mitnahmemöglichkeit im ÖPNV

Die Geschwindigkeit eines Fahrrades ist sicherlich von absolut untergeordneter Bedutung bzgl der Beleibheit von Fahrrädern im innerstädtischen Verkehr.
Für mich zumindest schon. Ich bin auf den meisten Strecken in Berlin schneller als jedes andere Verkehrsmittel - auf Kurzstrecken sogar deutlich. Und Parkplatzsuche kommt beim Auto noch oben drauf.

Ich wüsste nicht, wo s-pedelecs da irgendwas verbessern würden, ganz im Ggenetiel sehe ich hier nur haufwensweise zusätzliche Risiken, wenn da einer im Winter mit kalt gefrorenen Fingern, Regen in den Augen und Funzellicht mit 45km/h ins Auto kracht und dann mit dem unbehelmten Kopf mal den Asphalt tätschelt.
Ja, hier gibt es Verbesserungsbedarf, insbesondere durch bessere Verkehrsplanung und mehr Rücksichtnahme auf Fahradfahrer. Und wer sich damit sicherer fühlt, der kann (freiwillig!) einen Helm tragen.

Und 25km/h Begrenzung auf dem Radweg???
Andersrum: Freigabe für S-Pedelecs, bis 25km/h mit Motorunterstützung. Darüber nur ohne Motor.

wenn man entweder 15km/h zu langsam auf der Straße oder 25km/h zu schnell auf dem Radweg unterwegs ist kann ich auch nicht nachvollziehen.
Na daher ist doch ein Angleichen der Geschwindigkeiten sinnvoll. Da sind wir uns doch einig.

40km/h Geschwindigkeitsbegernzung für alle Fahrzeuge in der Stadt, dann könnte das ganze 45km/h Segment deutlich attraktiver werden.
Prinzipliell finde ich diesen Gedanken interessant. Wenn wir aber was erreichen wollen, sollten wir uns nicht mit der Autolobby anlegen. Ich finde Mobilität sollte insgesamt besser werden. Und 50km/h als innerstädtisches Tempolimit für alle ist da doch recht passend, ohne noch mehr regeln zu müssen.

Eigene Fahrspuren für solche Fahrzeuge und es wäre richtig attraktiv.
Dazu müssten aber die Autofahrer bluten und das wird vermutlich noch ein paar Jahre dauern.
Großartig bluten muss da niemand. Ist eher eine Frage der Grundhaltung sowie der Wege- und Verkehrsplanung. Klar, das kommt nicht über Nacht. Aber in den Niedelanden oder in Dänemark geht sowas ja auch.
 
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yardonn

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Ein wenig unsachlich was hier zum teil Postuliert wird....
Tatsache 1: Wer ein Verkehrsmittel mit der Situation unangepasster Geschwindigkeit bewegt, gefährdet sich und andere. Ob das ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Strasse ist (Wir haben ja immer noch tausende Verkehrstote im Jahr, Hauptursache...?) oder ein Rad bzw S-Pedelec Fahrer zu schnell auf einem Radweg, das spielt eigentlich keine Rolle.
Es macht doch keinen Sinn, wegen Rasern grundsätlich ein Verkehrsmittel in Frage zu stellen. Ich finde das reichlich unfair der sicherlich großen Mehrheit der Verantwortungbewusten Verkehrsteilnemer gegenüber!

Tatsache 2: S-Pedelec Fahrer (ählich wie 2-Rad Fahrer) sind hauptsächlich selber gefährt.
Denn:
1. kann sich jeder Autofahrer in seiner Dose sehr sicher fühlen bei einer Kollision mit einem S-Pedelec.
2. Sollten Kollisionen zwischen S-Pedelec und Fussgängern recht selten sein, da S-Pedelec noch nichtmals auf Radwege gehören, also keinesfalls auf gemeinsame Fuss und Radwege (ausser mit sehr langsamer Geschwindigkeit!)

Tatsache 3:
Die Geschwindigkeiten von S-Pedelecs (Realistische Dauerhöchstgeschwindigkeit ca. 40-45 km/h) werden von vielen Radähnlichen Fahrzeugen schon heute erreicht (50er, Roller, Rennradfahrer). Wer die Geschwindigkeit einer solchen Silluette nicht abschätzen kann, gehört nicht auf die Strasse, denn dann wird er zwangläufig viele gefählriche Situation herraufbeschwören, ob nun mit S-Pedelec's oder anderen Verkehrsteilnehmern.


Meine Persönliche Meinung zu didi28:
Entweder zu viel Spass am provozieren, oder die Gedanken einfach nicht zu Ende gedacht. Mit der selben Argumentation müsste man sofort Motorräder verbieten (zu Gefährlich, zu schlecht zu erkennen) und jegliche Auto's über 100 PS ( sowas kann ja nur zu Rasen dienen). Aber solche Forderungen sind entweder realitätfremd oder unfair. Bislang hat auch niemand Mofa's verboten, nur weil *Ironie an* "jeder" *ironie aus* sein Mofa friesiert.
 

grosserschnurz

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Hallo yardoon,

du sagst es, es sind deine Tatsachen und es gibt hier sicherlich auch Leute, die diese mit dir teilen.
Aber didi28 meint und weist immer wieder darauf hin, dass es hier nicht um Gummibärchenwerfen geht, sondern es gibt gesetzliche Vorgaben mit entsprechenden Konsequenzen für den Fall dass ......
Bitte illegale oder strabare Aktionen nicht schön reden, es gibt halt mal Regeln bzw. Vorgaben vom Gesetzgeber und die gelten zum Glück für Alle.
Es hindert dich niemand daran diese zu umgehen, packs an und machs!

grosserschnurz wartet auf dem Radweg auf die Überflieger
 

sehbaer

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Mit der selben Argumentation müsste man sofort Motorräder verbieten (zu Gefährlich, zu schlecht zu erkennen) und jegliche Auto's über 100 PS ( sowas kann ja nur zu Rasen dienen).

Aus den damit gemachten Erfahrungen kann man durchaus lernen und muß das bei neuen Fahrzeuggattungen doch nicht auch so verkehrt machen.

Zudem kann es nicht Ziel sein sein Leib und Leben zu riskieren, um damit den Automobilisten ein möglichst schnelles Vorankommen zu sichern. Mit der gleichen Begründung könnte man von Fußgängern verlangen sich auf kombinierten Fuß/Radwegen nur noch rennend fortzubewegen, um die Fahrradfahrer nicht aufzuhalten.

Mit dem Spaß ist das auch so eine Sache. Ich habe Spaß am Motorsport und hatte einen (Hausfrauen-) Porsche. Spaß kommt mit solchen Fahrzeugen im Straßenverkehr eher nicht auf. Da ist eher das Kribbeln wo man mit der Fuhre einschlägt, wenn jetzt doch der Bauer mit dem Heuhänger hinter der nächsten Kurve lauert. Dieses Adrenalin kommt eher von der Ungewißgeit und Angst gepaart mit aussetzendem Verstand, aber nicht vom aus der Werbung bekannten Fahrspaß.

Spaß gehört auf die Rennstrecke. Aber dort nicht zu knapp.
 
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didi28

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Meine Persönliche Meinung zu didi28:
Entweder zu viel Spass am provozieren, oder die Gedanken einfach nicht zu Ende gedacht. Mit der selben Argumentation müsste man sofort Motorräder verbieten (zu Gefährlich, zu schlecht zu erkennen) und jegliche Auto's über 100 PS ( sowas kann ja nur zu Rasen dienen). Aber solche Forderungen sind entweder realitätfremd oder unfair. Bislang hat auch niemand Mofa's verboten, nur weil *Ironie an* "jeder" *ironie aus* sein Mofa friesiert.

Die o.g. Thesen habe ich durchaus etwas provokant in den Raum gestellt, um diesen brainstorm auszulösen :).

Mir ist klar, dass in einem Pedelecforum Reglementierungen für Pedelecs weitgehend abgelehnt werden, so wie viele Autofahrer ja auch frei Fahrt für freie Bürger fordern, was in irrwitziger Raserei auf der Autobahn gipfelt.

Mofas sind jedoch ein gutes Beispiel, wie sich ein Fortbewegungsmittel ohne Verbot aus dem Straßenverkehr nahezu verabschiedet hat, weil die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 25 km/h im Gegensatz zu früher konsequent überwacht wird und ein so langsames Fortbewegungsmittel auf der Straße beim heutigen Verkehrsaufkommen zu gefährlich ist.

Vergleichbares droht dem S-Pedelec, wenn dieses in größerer Zahl in Erscheinung tritt. Die Polizei wird auch hier mit der Zeit eine gewisse Sachkunde entwickeln, insbesondere nachdem schwere Unfälle passiert sind, und die schnellen Pedelecs von Radwegen, Waldwegen etc. durch erhöhten Verfolgungsdruck verbannen.

Und mit S-Pedelecs wirklich nur auf der Straße fahren, wie es derzeit gesetzlich vorgeschrieben ist ? Kein Radwege, keine Waldwege ? Das würde das S-Pedelec auf Dauer zu einem Randdasein im Individualverkehr verbannen.

Wer dem S-Pedelec zum Durchbruch verhelfen will, muss also an der jetzigen rechtlichen und tatsächlichen Situation etwas ändern wollen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das S-Pedelec als Fortbewegungsmittel für Jedermann zum Scheitern verurteilt.
 

Superbike

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Spaß kommt mit solchen Fahrzeugen im Straßenverkehr eher nicht auf. Da ist eher ......aber nicht vom aus der Werbung bekannten Fahrspaß.
So ist es, und auch mit dem Fahrrad (ohne E-Motor) habe ich hier in Wien und Umgebung die Erfahrung gemacht, daß man auf Radwegen schon ab 25 km/h sehr konzenriert fahren muß (da entweder eine Autotüre auffliegt oder jemand unvermittelt rübergeht), und dadurch keine wirkliche "Freude am fahren" aufkommt ;):D
Ist aber z.B. auch in Nebenfahrbahnen nicht viel anders. Ich denke viele Fußgänger sind nur nach Gehör unterwegs und deshalb marschieren sie auf die Fahrbahn ohne sich vorher umzusehen....:mad:

Ich sehe das Problem einerseits am Egoismus der Menschen, andererseits an mangelnder oder keiner Erfahrung mit anderen Verkehrsmitteln. Ich fahre PKW, LKW, Motorrad, Fahrrad, natürlich gehe ich auch zu Fuß und habe vielleicht dadurch Verständniss für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Ich versuche Platz für 2-Räder zu machen (falls ich mich vorher nicht schon richtig in der Kolonne angestellt habe)wenn ich vor der roten Ampel stehe, beim abbiegen beobachte ich schon vorher, ob da nicht Radfahrer am Radfahrweg unterwegs sind bei denen es "eng" werden könnte...usw.


Spaß gehört auf die Rennstrecke.
Jep, ganz deiner Meinung. Und gleichgültig ob Motorsport oder Radsport (auch da gibt es ja sogar manchmal Events auf Rennstrecken)
 

pibach

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Wer dem S-Pedelec zum Durchbruch verhelfen will, muss also an der jetzigen rechtlichen und tatsächlichen Situation etwas ändern wollen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das S-Pedelec als Fortbewegungsmittel für Jedermann zum Scheitern verurteilt.
Moment. Wohin willst Du nun argumentieren? S-Pedelecs beerdigen? Oder andere Rahmenbedingungen schaffen?

Im übrigen glaube ich liegt eine andere Situation vor als bei Mofas. Das sind ja ganz andere Fahrer. Und die S-Pedelec Fahrt auf dem Radweg mit bis zu 25km/h sollte ja durchsetzbar sein. Die rechtliche Situation finde ich ansonsen passabel (bis auf den Widerspruch mit 45km/h versus 50 km/h). Aber die Zulassungshürden sind ein Problem. Und damit liegen auch die Preise für S-Pedelecs noch viel zu hoch. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich das dramatisch verändern wird in den nächsten Jahren. Es gibt dazu gar keine Alternative.
 

yardonn

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das S-Pedelec als Fortbewegungsmittel für Jedermann zum Scheitern verurteilt.

Meiner Meinung nach ist es nicht die Gesetzeslage, sondern die Tatsache, das ein Auto viel bequemer und Praktischer ist, die ein S-Pedelec nicht zum Massentransportmittel machen.

Mann muss da wohl auch zwischenS-Pedelec's als Fahrrädern oder Velomobil unterscheiden. Ein Fahrrad ist nun mal unabhängig von seiner Motorisierung bei Nässe oder Kälte verdammt unbequem. Ein Fahrrad ist nun mal bei den heutigen meist etwas verweichlichten Zeitgenossen keinesfalls ein Ganzjahrestransportmittel.

Aber unabhängig von diesen doch recht objektiven Nachteilen schätze ich, das über 90% der Menschen ein Gefährt ohne Klimaanlage ( bitte nicht wörtlich nehmen, nur ein Beispiel für die Annehmlichkeiten des Autos), dafür aber mit Pedalen uanbhängig von seiner Motorisierung für nicht Akzeptabel halten.

Ich bin vollkommen zufrieden mit den Fähigkeiten meines legalen S-Pedelec's (Alleweder 4), habe kein interesse Radwege zu benutzen, und fühle mich auf der Strasse sehr wohl (genau wie vor vielen Jahren mit meiner Honda MB5 -50er, die war auch nicht schneller).
Aber so gut wie keiner meiner Bekannten versteht, warum ich mich in diesem "langsamen", "kalten" und anstrengenden Fahrzeug so wohl fühle, das ich mein Auto bei jeder Gelegenheit (manchmal braucht man halt die Transportkapazität oder Reichweite...) und jedem Wetter stehen lasse.

Aber Autos sind halt so bequem. Klimaanlage, el. Fensterheber, 12-fach CD-Wechsler, 1000 km Reichweit, Heizung, Elektrisch verstellbare Seitenspiegel, Servolenkung..., von 0 auf Hundert in xxxx, mehrere Hundert Liter Kofferraum, bis zu 7 Sitzplätze...

Ich glaube nicht, das die Gesetzeslage das Hauptproblem ist!
 

pibach

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

Meiner Meinung nach ist es nicht die Gesetzeslage, sondern die Tatsache, das ein Auto viel bequemer und Praktischer ist...
Das gilt aber nicht für Ballungsräume. In China sind die Städte durch den Autoboom und die hohe Bevökernung total verstopft. E-Bikes sind da die einzige Alternative. Ähnliches Stau-Chaos gilt in Städten wie New York. Auch in Berlin, wo übrigens 50% der Bevölkerung kein Auto haben, kommt man mit Auto schlecht voran, obwohl das in Köln beispielsweise noch schlechter ist und ebenfalls viele ein Fahhrad vorziehen. Auch Alllwettertauglchkeit ist nur ein kleiner Aspekt. Amsterdam hat mehr Fahrräder als Autos - obwohl das Wetter da wohl nicht besser ist als hierzulande. Auch beispielsweise in Copenhagen sind Fahrräder längst Massenphänomen, 32% der Bevölkerung fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Die Rückkehr zum Fahrrad ist übrigens ein starker Trend, beispielsweise Verdoppelung in Berlin: "Cycling has doubled in the past decade, and now the city’s 400,000 riders each day account for 12% of total street traffic". Siehe auch: most bike-friendly cities of the world incl. interessanter Videos. Nach dem Copenhagen Video ist man echt erschüttert, finde ich, wie sich fast der ganze Globus in eine Sackgasse entwickeln konnte, indem auf Autos gesetzt wurde, statt auf Fahrräder. Saugeil ist auch der "Bicycle Lift in Trondheim".
 
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yardonn

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Jaja, ich wohne auf dem Lande...
Parkplätze sind kein Problem und Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 70 km/H keine tötliche Raserei...
Und die Entfernungen sind länger.
Bergig ist es auch noch
Kalt und Windig im Winter
6 km zum nächsten Discounter
20 km zur den nächsten Schienen
20 km zur nächsten Stadt...

Spricht nun mal alles für das Auto.
Ich werde wohl leider noch lange Zeit in meiner Gegend das einige hocheffizienz - Fahrzeug fahren.

In manchen Städten mag es einfacher für Fahrräder sein, und natürlich schwieriger für Autos, aber ich finde Städte ansich auch keine gut Entwicklung...
Und ein Spitzenwert von 32% besagt andererseits, das 68% nicht das Fahrrad nutzen...

Was mich aber wirklich interessieren würde, wäre der Spitzenwert an Radfahrern in einem Ländlichen Gebiet!
 

labella-baron

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Jaja, ich wohne auf dem Lande...
6 km zum nächsten Discounter
20 km zur den nächsten Schienen
20 km zur nächsten Stadt...
Spricht nun mal alles für ...
das Auto. Es hat im Laufe der Jahrzehnte genau diese Infrastruktur erst hervorgebracht, welche du jetzt als Alibi anführst !
 

cephalotus

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AW: Sinn und Unsinn von S-Pedelecs

...aber ich finde Städte ansich auch keine gut Entwicklung...

warum nicht? Das Leben in Städten ist weitaus Resourcen- und platzeffizienter als die Bevölkerung auf dem Land zu verteilen.

6,7 Mrd Menschen könnten heute vermutlich garnicht mehr ohne Städte exitieren.

Im übrigen begünstigt eine städtische Infrastruktur auch die Nutzungsmöglichkeiten von Fahrrädern (insbesonder in Verbindung mit dem ÖPNV)
 

yardonn

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-> ich mag firsche Luft.
-> ich mag die Stille bei Nacht
-> ich mag den klaren Sternehimmel
-> ich mag Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Heidelbeeren, usw vom eigenen Grundstück
-> ich mag das nicht Recourcen und plazeffizentes Leben, sondern möglichst im Einklang (und vielleicht in absebahrer Zeit ganz CO2- neutral...) oder Zumindest nahe mit der Natur. Mit meinem persönlichen Freiraum um mich herrum.


Aber ich will kein Diskusion über Stadt versus Land anstrengen. Ich will nur sagen, das es beides gibt, und man jedem die Möglichkeit geben sollte hier oder dort zu leben, je nach persönlichen Vorlieben oder Notwendigkeiten.
Und das man die Unterschiede der Landschaften bei der beurteilung des realistischen Einsatzes primär Muskelkraftbetriebener Fahrzeuge berücksichtigen sollte.

@labella-baron: Das Leben auf dem Lande hat schon vor dem Automobil existiert, und wird auch ohne Auto weitergehen. Nur halt vielleicht nicht so schön bequem. Aber solange Autofahren noch bezahlbar ist, werden die meinsten so weitermachen wie bisher.
 

pibach

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Jaja, ich wohne auf dem Lande...
Verstehe.
Denke dafür wären andere Konstruktionen geeigneter. Ein eintonnen Auto zur Beförderung einer Person muss es aber nicht immer gleich sein. Z.B. ein E-motorisiertes Trike oder Velomobil, könnte ich mir da als gut geeignet vorstellen. Allerding nicht bei Beschränkungen auf 45km/h, daran muss sich was ändern, siehe anderer Thread.
 

volkerster

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Denke dafür wären andere Konstruktionen geeigneter. Ein eintonnen Auto zur Beförderung einer Person muss es aber nicht immer gleich sein. Z.B. ein E-motorisiertes Trike oder Velomobil, könnte ich mir da als gut geeignet vorstellen.
Da kann ich nur zustimmen. Ich bin mit meinem Alleweder S-Pedelec in den vergangenen, ich glaube 16 Monaten, über 12000 km gefahren. Also fast täglich 25 km zur Arbeit und zurück. Mir wirds nicht kalt, obwohl ich nach ein paar km im T-shirt fahre, ich bin (wieder) fit, ich bin schnell genug. Gefährliche Situationen bisher 0. Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich selbst auf mich achten muss und nicht irgendwelche Regeln schon für meine Sicherheit sorgen werden. Nach der Beschleunigung bin ich mit 55-60 km/h, selbstverständlich auf der Strasse unterwegs. Die Autos die mich überholen, hole ich, fast alle, an der nächsten Ampel wieder ein. Ich brauche auf dem Weg zur Arbeit, mit dem Alleweder über die Landstraße, ca 5 Minuten länger, als mit dem Auto über die Autobahn, bei normalem Verkehrsaufkommen. D.H. in der Regel bin ich schneller. Und da ist noch der "boh, Alter ist das geil" Faktor, der mit anderem Text auch aus Luxuslimousinen und Polizeiwagen kommt und zusätzlich meine gute Laune erhöht. Soweit finde ich das Konzept SEHR gut, wenn jetzt noch jemand das in einem ordentlich konstruierten Fahrzeug (Fahrwerk, Bremsen, Beleuchtung, Aussehen..) unterbringen würde, glaube ich dass S-Pedelecs als Pendlerfahrzeuge sehr wohl eine Zukunft hätten.
 

yardonn

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...wenn jetzt noch jemand das in einem ordentlich konstruierten Fahrzeug (Fahrwerk, Bremsen, Beleuchtung, Aussehen..) unterbringen würde, glaube ich dass S-Pedelecs als Pendlerfahrzeuge sehr wohl eine Zukunft hätten.

Stimmt leider, das Alleweder hat einige unschöne Mängel.
Sicht bei Nacht und Regen (beschlagene "Frontscheibe") ist relativ bescheiden, weil man zwar über die Scheibe schauen kann, aber die Funzel vorne die Strasse auf Entfernung nicht mehr gut ausleuchtet.

Eine Lösung gibt es aber: 2* Big Bang (rechts und Links ungefähr bei den Spiegeln) angebracht, und die Nacht wird zum Tag. Natürlich will das keiner Bezahlen... (obwohl Xenon-Licht beim Auto auch nicht billig ist, nur bei x-Tausenden fällt das dann nicht mehr auf). Ich probier es erst mal mit 2. Inoled Extreme, wenn es nicht hilft, dann kriege ich nächsten Winter mindesten einen Big Bang. Da ist mir Sicherheit wichtiger als Geld.

Bremsen (bei mir nur Hinten das Problem) lassen sich sicher auch irgendwie nachrüsten, kostet nur halt wieder.

Fahrwerk: ist halt nur eine Geldfrage (bei der Konstruktion, leider nachträglich kaum möglich), da anständige Dämpfer anstelle der Gummidämpfer einzbauen.

Langer Rede, kurzer Sinn, es kostet einfach viel Geld, ein sehr gutes Velomobil zu entwickeln und zu bauen. Geld man einfach nicht wieder reinhohlt... Den sogar das "schlechte" Alleweder ist ja schon recht teuer (und die Lohmeyers werden damit nicht reich...). Wer würde dann einen wesenstlich höheren Preis für ein "gutes" Alleweder zahlen, solange Autofahren voerdergründig noch so billig ist?

Ich werde mein bestes tuen, meine Verbesserungen bei Lohmeyer (ähm, jetzt Akkurad) einzubringen, aber es muss klar sein, das z.b. ein anständigers Beleuchtungspacket dann natürlich auch wieder richtig Geld extra kosten wird...
 
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Tuning des Pedelecs finde ich unmöglich: Bin ich die einzige hier, die es unmöglich findet, dass hier reichlich Tipps weitergegeben werden, wie man sein Pedelec frisiert und hier offenbar...
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