Sind (E-)Autos überflüssig?

Diskutiere Sind (E-)Autos überflüssig? im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Hi, Also ich sag mal so, das Hauptproblem ist nicht die Technologie, sondern das irrationale Wachstum, und zwar diese Irrationalität auf allen...
seifenchef

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Hi,

Also ich sag mal so, das Hauptproblem ist nicht die Technologie, sondern das irrationale Wachstum, und zwar diese Irrationalität auf allen Gebieten.
Also immer mehr Menschen, immer größere Autos (nennen wir sie Stadt- oder Zivilpanzer oder fahrende Wohnzimmer) die immer schneller und stärker sein müssen ...

Jetzt brauchen wir 5G damit alle unterwegs Full-HD oder gar UHD-Videos auf ihre 8" Miniscreens ! ( wie blöd muss man sein, keine Angst Mann ist so blöd , und Frau sicher auch ... ) streamen können.

Stromverbrauch steigt massiv durch 5G

Und diese Irrationalität in Form ungehemmten Wildwachstums wird durch modernere Technologien vlt. teilweise wieder entschärft, aber zugleich eben (siehe künstliches Fleisch und künstliches Getreide) auch immer weiter perpetuiert.
Und m.E.n. hat die Perpetuierung der Zernutzung der Welt dabei die absolute Oberhand über die dagegen mickrig anmutenden Fortschritte zum Erhalt der Biosphäre etc ...
Der einzige Ausweg ist der globale Crash.
( Vernunft jedenfalls scheidet aus )


Du meinst, man kann wie bisher vorsintflutliche Dinosaurier wie einen "Dodge RAM" betreiben um <100kg Mensch zu transportieren, das Maximum an Verschwendung und Ineffizienz. Das ginge dann wahrscheinlich. Man könnte natürlich auch an der Effizienz feilen, da ist eine ganze Größenordnung im Vergleich zu heute drin.
Sicher, Rationalität will nur niemand.
Denn Effizienz beim Personentransport würde bspw. auch heißen auf fahrende Wohnzimmer oder Zivilpanzer zu verzichten ....


Für Autos hat der E-Antrieb gezeigt, dass er Alltagstauglich ist und die üblichen Bedürfnisse befriedigen kann - das Thema kann man glaube ich als gegessen betrachten. Jetzt fehlt halt noch die Modellvielfalt, niedrigere Preise und ein wenig mehr Ladeinfrastruktur. Alles lösbare Themen die nur noch skalieren müssen.
Ich denke schon dass die riesigen Batterien in Milliarden Autos verbaut auch ein Problem sein werden ... ?


Das größere Problem ist dann eher wie man die wegfallenden Steuern auffängt. Klar, Strom wird künstlich extrem teuer gemacht, aber wenn genügend Leute feststellen, dass man auch selbst Strom herstellen kann und das auch tun, dann könnte da schon was fehlen.
Steuern denke ich sind das kleinste Problem. Kann man umlenken.
Die Milliarden Städer in den Betonsilos weltweit können m.E.n. kaum Strom selbst herstellen.
Das können nur ganz wenige Privilegierte.
Die in den Speckgürteln der Milliardensilos.(sie sind quasi die Nutznießer selbiger)
Denn diejenigen welche auf dem bevölkerungsmäßig ausgedünnten Land wohnen bleiben, haben in der Regel absolut Null Kohle um so etwas anzuschaffen.
Außerdem sind sie ebenfalls eine, ganzheitlich betrachtet, unbedeutende Minderheit.
Und der Stromverbrauch steigt und steigt, durch E-Autos, immer größere und immer mehr betriebene Bildschirme, Klimaanlagen etc etc


Je mehr Technik, desto mehr Stromverbrauch, doch je moderner die Technik, desto sparsamer.
558 Milliarden Kilowattstunden verbrauchten die Deutschen im Jahr 2017.
Im Jahr 2008 waren es laut Umweltbundesamt 542 Milliarden gewesen. Ein kaum wahrnehmbarer Unterschied.
Die Grenze von 500 Milliarden Kilowattstunden passierten die deutschen Verbraucher erstmalig im Jahr 2002.
Seit 1990, also innerhalb von 28 Jahren, ist der Verbrauch um rund 100 Milliarden gestiegen.



gruß seifenchef
 
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Cowboy Willi

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Jetzt brauchen wir 5G damit alle unterwegs Full-HD oder gar UHD-Videos auf ihre 8" Miniscreens ! ( wie blöd muss man sein, keine Angst Mann ist so blöd , und Frau sicher auch ... ) streamen können.

Stromverbrauch steigt massiv durch 5G
„Auslöser des Energiehungers sind laut RWTH-Studie die neuen technischen Möglichkeiten für Unternehmen und Verbraucher: Mit 5G bauen sich Unternehmen eigene Mobilfunknetze auf. In intelligenten Fabriken vernetzten sich selbstfahrende Roboter mit Maschinen und tauschen Informationen aus. Das Mobilfunknetz wird so leistungsfähig, dass Filme in Echtzeit und praktisch ohne Download zur Verfügung stehen. Das erfordert laut Studie den Aufbau von vielen kleinen und lokalen Rechenzentren, die vielfach als Zwischenstation zu den zentralen Einheiten fungieren.“

Bildschirmfoto 2020-10-15 um 22.38.30.png


Wir müssten eine Technologie entwickeln, um die Polemik in Internetforen in Strom umwandeln zu können. Das Klima wäre sofort gerettet.
 
HerrMüller

HerrMüller

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aber sobald die Tachonadel die 100 km/h überschreitet "saufen" sie Strom. Da tun sich momentan alle Hersteller schwer.
An der Physik kommt keiner vorbei.

Da aber Co2 auch immer ein großes Thema ist, fängt dann dort die Augenwischerei an.
Ich kann Deinen Ausführungen nicht folgen. Das E-Auto steht gegenüber dem Verbrenner erheblich besser da - was ist darn nun schlecht?

Wenn ich eine Autobatterie auflade kann ich den Kalorischen Energieaufwand den mit Brennstoffen gleich setzen.....nimmt sich nämlich nicht viel.
Das ist jetzt wohl die Argumentation mit Kohlestrom bezogen auf den Heizwert der Kohle.
Macht so natürlich keinen Sinn. Wenn Du Kohlestrom betrachten willst, dann betrachte Wasserstoff aus Kohlestrom vs E-Auto mit Kohlestrom. Da kommt das BEV noch in der Größenordnung einiger Benziner im Realverbrauch raus, während die Brennstoffzelle zum völligen Desaster führt.
Das macht doch keinen Sinn so, mit der Kohle gehts auch eh zuende.

Und der Stromverbrauch steigt und steigt, durch E-Autos, immer größere und immer mehr betriebene Bildschirme, Klimaanlagen etc etc
Meine Heizung läuft jetzt auch elektrisch.
Aber schauen wir doch mal genauer hin - gegenüber der Mietwohnung (Gasheizung) braucht die Heizung in unserem Haus (Sole-Wämepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung) ca 90% weniger Energie. 50% unseres bislang in 2020 verbrauchten Stromes kam vom eigenen Dach und der Rest ist auch Ökostrom.
Auch das braucht das E-Auto gegenüber einem Verbrenner ca 70-80% weniger Energie.
 
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Ullerich

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(Sole-Wämepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Kurz eingeworfen, wir haben eine Luftwasser-Wärmepumpe und ebenso eine KWL mit Wärmerückgewinnung. Für unsere kleines Haus gab es keine ausrecheichend kleine Sole WP. Wie auch immer, selbst wenn wir nur mit Kohlestrom versorgt würden, so wären wir noch in einem akzeptablen CO2 Bereich. Kohlestrom liefert so rund 1 kg CO2 pro kWh, siehe CO2-Emissionen für Strommix in Deutschland je Energieträger Bei einer Jahresarbeitszahl von 4 ergibt das für uns einen CO2 Ausstoß von 250 Gramm pro kWh, das entspricht dem von Gas.
Da wir einen Strommix haben, liegen wir deutlich darunter.
Kurze Anmerkung zur Jahresarbeitszahl:
Wir beziehen 1 kWh Strom und bekommen dafür 4 kWh Wärme ins Haus gepumpt.
 
S

schmadde

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Ich denke schon dass die riesigen Batterien in Milliarden Autos verbaut auch ein Problem sein werden ... ?
Ich denke nicht, dass das ein Problem sein wird - wo soll das Problem herkommen? Von den Batterien kann man praktisch alles recyclen, bei dem ganzen Müll den Verbrennerautos verursachen ist das nicht so einfach. Wo gehen heute die ganzen Alöle hin, die (nur) beim Verbrennerauto anfallen?


Die Milliarden Städer in den Betonsilos weltweit können m.E.n. kaum Strom selbst herstellen.
Das können nur ganz wenige Privilegierte.
Also hier in Deutschland (nur davon rede ich hier) können das eine ganze Menge. Ich würde schätzen ein mittlerer zweistelliger Prozentsatz der Haushalte könnten schon heute Solarstom ernten - das ist aber nicht die einzige Möglichkeit. BHKW werden dann plötzlich für viele Haushalte und Firmen interessant, mancherorts evtl. auch WKA.

Da könnte schon die ein oder andere Steuermilliarde fehlen.
 
Murph

Murph

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An der Physik kommt keiner vorbei.


Ich kann Deinen Ausführungen nicht folgen. Das E-Auto steht gegenüber dem Verbrenner erheblich besser da - was ist darn nun schlecht?


Das ist jetzt wohl die Argumentation mit Kohlestrom bezogen auf den Heizwert der Kohle.
Macht so natürlich keinen Sinn. Wenn Du Kohlestrom betrachten willst, dann betrachte Wasserstoff aus Kohlestrom vs E-Auto mit Kohlestrom. Da kommt das BEV noch in der Größenordnung einiger Benziner im Realverbrauch raus, während die Brennstoffzelle zum völligen Desaster führt.
Das macht doch keinen Sinn so, mit der Kohle gehts auch eh zuende.


Meine Heizung läuft jetzt auch elektrisch.
Aber schauen wir doch mal genauer hin - gegenüber der Mietwohnung (Gasheizung) braucht die Heizung in unserem Haus (Sole-Wämepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung) ca 90% weniger Energie. 50% unseres bislang in 2020 verbrauchten Stromes kam vom eigenen Dach und der Rest ist auch Ökostrom.
Auch das braucht das E-Auto gegenüber einem Verbrenner ca 70-80% weniger Energie.
Das ufert in eine schier endlose Diskussion aus und einen Konsens wirds hier nicht geben. Was brauche ich denn für E-Autos ?.....richtig...Ladeinfrastruktur. Wo soll die denn herkommen ? Momentan mag das noch funktionieren, weil der Anteil E-Autos verschwindend gering ist. Letztendlich reden wir hier aber über Kapazitäten im Stromnetz die geschaffen werden müssen, die kein Energieversorger so hat. Und dann bin ich mal gespannt wie toll alle die E-Mobilität finden, wenn dann eine kWh genauso viel kostet wie 1 Liter Sprit. Außer die Regierung schaltet sich mal wieder ein und fördert das ganze über Steuergelder wie alle anderen reg.-Energie Projekte auch, ohne die sich nicht ein einziges Projekt rechnen würde.......aber naja, die Erfahrung gibt es ja auch was dabei rauskommt, wenn die Politik sich in die Wirtschaft einmischt und reguliert......mal nachdenken...ach ja DDR hiess das.
Ich will nicht sagen, dass Umweltgedanken und E-Mobilität schlecht sind, aber man muss es doch nicht hoch in den Himmel loben und als die eierlegende Wollmilchsau präsentieren. Man muss sich noch lange selber keinen grünen Stempel aufdrücken und auf die Schulter klopfen nur weil man mit nem E- xyz unterwegs ist.
Und klar......die bööööösen SUV's. Die sinds auch.
Warum meckert denn keiner über Porsche, Maserati, BMW Z4, Jaguar, usw. usw. diese ganze geistesgestörte Sportwagensch..... Warum muss man mit 300 km/h über die Bahn fliegen in einer Kiste in die nicht mal ein Bund Stroh reingeht ? Lieber allen anderen nachplappern, bzw. Greta, und auf SUV's losgehen.
 
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Rollerfahrer

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Die Milliarden Städter in den Betonsilos
... sind das Hauptproblem, nicht die PKWs.
Menschen reduzieren und auf das Land verteilen, dann gibt es keine Probleme mehr in der Innenstadt, und Staus, Abgase und Müll lösen sich in Luft auf.

So sieht das aus!

🤓
 
seifenchef

seifenchef

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Hi,

Ich denke nicht, dass das ein Problem sein wird - wo soll das Problem herkommen? Von den Batterien kann man praktisch alles recyclen, bei dem ganzen Müll den Verbrennerautos verursachen ist das nicht so einfach. Wo gehen heute die ganzen Alöle hin, die (nur) beim Verbrennerauto anfallen?
Ich wollte nicht E-Auto gegen Verbrenner aufrechnen. Sry wenn das so ankam.
Insgesamt hat ein E-Auto viel weniger Aufwand und also auch weniger Abfall aller Art.
Einzige Ausnahme die Batterien, wenn man die recyceln kann, super, etwas kleiner sollten sie noch werden, so Faktor 3 wäre nicht verkehrt ...


Auch das braucht das E-Auto gegenüber einem Verbrenner ca 70-80% weniger Energie.
Weiß ich jetzt nicht ob das realistisch ist, oder nur hoffnungsspendend rosafarben? :unsure:

Ich denke eher an einen Faktor von 2,5, bis 3 vielleicht. Ist aber auch viel, davon abgesehen.

Ich verbrauche mit meinem C30 4 bis 4,5 Ltr. Diesel.(kleinste Motorisierung damals - 115 PS)
Auf langen Autobahnfahrten 5,5 Ltr/100 km. (wieviel verbraucht das E-Auto bei 130 km/h)
Gerade auf dem Arbeitsweg, den man ja täglich fährt, kann man wunderbar optimieren, da man ja die Strecke kennt.

Im heißen Sommer 2018 bin ich dort sogar auf 3,8 Ltr/100 km gekommen.
Bei einem täglichen Gesamtweg von 55 km, wobei früh die ersten 7 km in der Stadt mit knapp 9 Ltr/100 in diesen Gesamtverbrauch mit eingingen, weil ich auf dieser Strecke die ganzen dahinschleichenden, alles verstopfenden SUVs wegschnippeln musste, oder eine halbe Stunde länger gebraucht hätte ...
(zum Glück habe ich diesen Arbeitsweg nicht mehr ... es war eine Katastrophe mit diesen Schlafpanzern ... )

Wenn ich 4 oder 4,5 Ltr. verbrauche, und Du willst auf 20% runter, darfst Du nur 8 oder 9 kWh auf 100 verbrauchen ...


gruß seifenchef
 
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seifenchef

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... sind das Hauptproblem, nicht die PKWs.
Menschen reduzieren und auf das Land verteilen, dann gibt es keine Probleme mehr in der Innenstadt, und Staus, Abgase und Müll lösen sich in Luft auf.
Bald wirst Du Milliardenstadt an Milliardenstadt haben, da ist nix mehr mit aufteilen ...
8 Milliarden, und bald mehr, sind einfach auf Dauer nicht vom Planet machbar. o.s.ä.

Die Bevölkerungsexplosion ist eine Phänomenologie der Irrationalität des Lebens, der Spezies.
Die Konsumexplosion eine weitere, unserer Spezies vorbehaltene. (instrumentelle Vernunft: also 4D-Kognition als Sklave des 3D-Behavior <- Freuds Instanzenmodell , nur etwas physikalistisch ausgedrückt ...)

"verteilen" : Wenn sie das Gleiche konsumieren wieso soll es dann weniger Abfall geben? :unsure:

"reduzieren":

Ich glaube dieses Staudammgebiet da bei den Chinesen soll wenn es fertig ist ca 300 Millionen Bevölkerung haben, ohne Lücke dazwischen.
So wird es dann irgendwann auf dem ganzen Globus ...
(schau Dir die indischen Städte an .... komplette Mondlandschaften, wo die Kinder nur noch mit Schutzanzug auf die Spielplätze gehen ...)

Die Chinesen hatten im 14. Jhrdt die erste Millionenstadt der Welt (die Zeitangaben schwanken, es gibt eine noch frühere Angabe, glaube 9. Jhrdt) und werden vmtl. auch irgendwann die erste Milliardenstadt haben ....
...wenn nicht Covid 19; 20; 21 da einen Strich durch die Rechnung machen ...


gruß seifenchef
 
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jodi2

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Und was bedeutet es wenn plötzlich 70 % der mobilen Bevölkerung auf E-Mobilität umsteigt ?.......ich muss im Stromnetz Kapazitäten schaffen, damit alle ihre Vehikel laden können. Und das hat so gut wie kein Energieversorger. Das Thema haben wir hier schon lange auf der Agenda.
Was brauche ich denn für E-Autos ?.....richtig...Ladeinfrastruktur. Wo soll die denn herkommen ? Momentan mag das noch funktionieren, weil der Anteil E-Autos verschwindend gering ist. Letztendlich reden wir hier aber über Kapazitäten im Stromnetz die geschaffen werden müssen, die kein Energieversorger so hat.
Ich arbeite ebenfalls schon lange bei einem Energieversorger und das ist Unsinn, klingt eher wie die Propaganda der Verbrenner- und Öllobby der letzten Jahrzehnte, ebenso wie mittelfristig Wasserstoff als Alternative für Individualverkehr.
Klar kann unser Netz nicht von heute auf morgen 70% bzw. 30 Millionen E-Autos versorgen. Nur dauert es noch Jahrzehnte bis wir E-Autos in dieser Menge haben und in dieser Zeit können sich Netz und Ladeinfrastruktur problemlos angemessen dazu entwickeln, das sagt sowohl mein Arbeitgeber als auch andere Vesorger, die dazu bereits Studien und größere Versuche unternommen haben.

Und klar geht es nicht, dass alle gleichzeitig nach Feierabend um Punkt 18 Uhr mit 150kW Laden und würde unser Netz damit zusammenbrechen, ebenso wie es das heute schon tun würde, wenn jeder Haushalt im Land in dersleben Minute seinen Fön oder Staubsauger anschalten würde...
Dazu braucht es intelligente Netze, Smart Meter und Lastmanagement, was schon längst am Entstehen ist. Etwas holprig noch, aber in 10 Jahren wird das anders aussehen, sofern Regierung und Bevölkerung es ernst meinen mit E-Mobilität und Klimarettung. Und klar ist das E-Auto allein dafür bei weitem nicht ausreichend, aber erheblich besser als weiterhin wie die Lemminge hirnlos neue Verbrenner zu kaufen, zu verkaufen und zu produzieren. Das können wir Deutsche weiter anders sehen, aber der Weltmarkt entwickelt sich schon und in 5 Jahren will in anderen Kontinenten kaum einer mehr die tollen deutschen Verbrenner und das wird den bisherigen Exportweltmeister treffen.

Und kann gut sein, dass die kWh bald 1€ kostet/kosten muss, um wirklich alle Folgekosten zu berücksichtigen und Inidvidualverkehr unattraktiver zu machen. Dass das bei Verbrenner bisher praktisch nicht passiert ist und wir sie seit Generationen staatlich und mit unseren Steuern subventionieren, ist nicht die Schuld des E-Antriebs.
Was es alles bräuchte für eine echte Klimawende in D siehe z.B. hier bei den "Verrückten" jungen Ökospinnern und Gretajüngern:
 
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Ullerich

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Wenn ich 4 oder 4,5 Ltr. verbrauche, und Du willst auf 20% runter, darfst Du nur 8 oder 9 kWh auf 100 verbrauchen ...
Du hast leider die graue Energie vergessen, denn Diesel kommt ja nicht gebrauchsfertig aus dem Bohrloch, es muss transportiert und aufbereitet werden. Pessimisten gehen dabei von ca. 40 kWh pro 6 Litern Diesel aus: Unmengen an Energie für die Diesel- und Benzinproduktion!
Ob diese Zahl zu hoch ist, kann ich nicht sagen, hat jemand da bessere Quellen, aber zum Nulltarif gibt es keinen Diesel.
Auch AdBlue kostet Strom: Auch Verbrenner fahren mit Strom!

(wieviel verbraucht das E-Auto bei 130 km/h)
Muss man denn so schnell fahren?
 
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schmadde

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Das ufert in eine schier endlose Diskussion aus und einen Konsens wirds hier nicht geben. Was brauche ich denn für E-Autos ?.....richtig...Ladeinfrastruktur. Wo soll die denn herkommen ?
Ist doch bereits für die Hälfte vorhanden. Wer zuhause laden kann (grob geschätze 50% der Haushalte) braucht im Normalfall nicht mehr als eine Steckdose. Ist meist schon vorhanden.

Für Langstrecke brauchts ein "Tankstellennnetz" für E-Fahrzeuge entlang der Autobahnen. Da muss wahrscheinlich in den meisten Fällen neue Infrastruktur entstehen. In den Städten und Ballungsräumen brauchts dann Aufrüstung von Tiefgaragen und einigen öffentlichen Parkplätzen samt deren Stromanbindung.

Der Strombedarf insgesamt wird auch steigen. Aber das ist erstens ein lösbares Problem und zweitens wäre der zusätzliche Bedarf bei Wasserstoff noch wesentlich höher wegen der deutlich höheren Verluste. Also da kann H2 nicht punkten.

Und dann bin ich mal gespannt wie toll alle die E-Mobilität finden, wenn dann eine kWh genauso viel kostet wie 1 Liter Sprit.
1 Liter Sprit sind 10kWh Energie. Wieso soll der Strompreis aufs zehnfache steigen im Vergleich zum Sprit? Er ist ja jetzt schon 3x so teuer - was einer der Gründe ist warum E-Autos sich speziell hierzulande kaum lohnen, während das anderswo anders aussieht.

Und klar......die bööööösen SUV's. Die sinds auch.
Warum meckert denn keiner über Porsche, Maserati, BMW Z4, Jaguar, usw. usw. diese ganze geistesgestörte Sportwagensch.....
Über die wird auch gemeckert - aber ganz ehrlich: der Porsche verbraucht bei der weit überwiegend üblichen Nutzung, nämlich 1x Mensch plus Aktentäschchen transportieren nichtmal halb soviel Energie wie so ein "Dodge RAM" Monstrum, das zu nix gut ist ausser Kompensation von - ach lassen wir das.
 
jm1374

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Ich will nicht sagen, dass Umweltgedanken und E-Mobilität schlecht sind, aber...
Und schon kann man mit Lesen aufhören.
Deine Argumentation ist sowas von peinlich. Du plapperst eins zu eins die Pressemitteilungen der Verbrennerlobby nach. Bekommst du wenigstens Geld von denen oder machst du das aus Dummheit für lau?
 
seifenchef

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Du hast leider die graue Energie vergessen, denn Diesel kommt ja nicht gebrauchsfertig aus dem Bohrloch, es muss transportiert und aufbereitet werden. Pessimisten gehen dabei von ca. 40 kWh pro 6 Litern Diesel aus: Unmengen an Energie für die Diesel- und Benzinproduktion!
Ist alles richtig, aber diese graue Energie, bzw. den ökologischen Rucksack gibt es für Elektro ebenfalls.
(bspw. halten die Windräder ihre prognostizierte Zeit nur in der 1. Reihe, die dahinter stehen in deren Windschleppen/Resonanzen und ihre Lager werden dadurch wesentlich schneller den Geist aufgeben, die Solarzellen kommen mit dem Wirkungsgrad nicht aus dem 'Knick', der ist in 40 Jahren gerade mal von 8 auf 18% gestiegen oder so ... )

Deshalb betone ich nochmal:

Es ist ein Irrglaube, wenn man sich einbildet, dass durch die Weiterentwicklung der Technik, Wechsel von Technologien, das irrationale Wildwachstum auf allen Gebieten für immer so weitergehen kann.

Genau dies ist aber die Denke der Spezies, sofern eine marginale Minderheit überhaupt über diese Probleme nachdenkt... :cool:

... die Masse der 8 oder bald 18 oder gar 80zig Milliarden denkt darüber erst nach wenn ihre opportunistische Lebensweise durch den Klimakollaps unmöglich gemacht worden ist ... d.h. wenn Stürme u.a. Wetterkatastrophen ihnen wöchentlich das Dach über dem Kopf einreißen ...
Sie sind einfach nur im Jetzt. Wie das Tier oder die Pflanze auch. Mehr interessiert sie nicht.


Muss man denn so schnell fahren?
Sicher eigentlich nicht.
Aber viele wollen sogar noch schneller fahren.
Letztens, ich, von Ost nach West (nach Kurzurlaub im Harz, Familienbesuch, runde Geburtstage)
Autobahn. Dreispurig. Dienstag. Vormittags.
Rechts gerammelt voll mit LKWs. Man möchte sagen fast Stoßstange an Stoßstange ...
Ständig auch Überholmanöver. (Elefantenrennen)
Also kann man nicht entspannt in der Mitte fahren.

Um aber einigermaßen entspannt Links zu fahren bin ich dann 150 bis 170 gefahren ...
(je nach Gedrängel von hinten)

gruß seifenchef
 
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Murph

Murph

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Ich arbeite ebenfalls schon lange bei einem Energieversorger und das ist Unsinn, klingt eher wie die Propaganda der Verbrenner- und Öllobby der letzten Jahrzehnte, ebenso wie mittelfristig Wasserstoff als Alternative für Individualverkehr.
Klar kann unser Netz nicht von heute auf morgen 70% bzw. 30 Millionen E-Autos versorgen. Nur dauert es noch Jahrzehnte bis wir E-Autos in dieser Menge haben und in dieser Zeit können sich Netz und Ladeinfrastruktur problemlos angemessen dazu entwickeln, das sagt sowohl mein Arbeitgeber als auch andere Vesorger, die dazu bereits Studien und größere Versuche unternommen haben.

Und klar geht es nicht, dass alle gleichzeitig nach Feierabend um Punkt 18 Uhr mit 150kW Laden und würde unser Netz damit zusammenbrechen, ebenso wie es das heute schon tun würde, wenn jeder Haushalt im Land in dersleben Minute seinen Fön oder Staubsauger anschalten würde...
Dazu braucht es intelligente Netze, Smart Meter und Lastmanagement, was schon längst am Entstehen ist. Etwas holprig noch, aber in 10 Jahren wird das anders aussehen, sofern Regierung und Bevölkerung es ernst meinen mit E-Mobilität und Klimarettung. Und klar ist das E-Auto allein dafür bei weitem nicht ausreichend, aber erheblich besser als weiterhin wie die Lemminge hirnlos neue Verbrenner zu kaufen, zu verkaufen und zu produzieren. Das können wir Deutsche weiter anders sehen, aber der Weltmarkt entwickelt sich schon und in 5 Jahren will in anderen Kontinenten kaum einer mehr die tollen deutschen Verbrenner und das wird den bisherigen Exportweltmeister treffen.

Und kann gut sein, dass die kWh bald 1€ kostet/kosten muss, um wirklich alle Folgekosten zu berücksichtigen und Inidvidualverkehr unattraktiver zu machen. Dass das bei Verbrenner bisher praktisch nicht passiert ist und wir sie seit Generationen staatlich und mit unseren Steuern subventionieren, ist nicht die Schuld des E-Antriebs.
Was es alles bräuchte für eine echte Klimawende in D siehe z.B. hier bei den "Verrückten" jungen Ökospinnern und Gretajüngern:
Was anderes wollte ich damit auch gar nicht sagen. Man muss doch aber in der Zwischenzeit nicht ständig auf irgendwelche Gruppen draufhauen.
Ich kann mich erinnern, als wir das erste Erdgasauto bei uns in der Flotte hatten.... mit großem Staunen,
dann kam das erste E-Auto....mit großem Staunen. Jetzt haben wir die Fahrzeuge ausschließlich...und wie gesagt, ich fahre gerne damit.
Und jetzt haben wir seid Juli die ersten zwei Wasserstofffahrzeuge......mit großem...na ihr wisst schon.
Ich mag halt keine extremen Einstellungen. Es gibt noch viele Defizite.
 
Murph

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Und schon kann man mit Lesen aufhören.
Deine Argumentation ist sowas von peinlich. Du plapperst eins zu eins die Pressemitteilungen der Verbrennerlobby nach. Bekommst du wenigstens Geld von denen oder machst du das aus Dummheit für lau?
Warum holst Du Dir nicht einfach wieder Deinen Halben mit der Bild-Zeitung vom Kiosk ? Oder sauf den gleich da vor Ort. Du gehörst wahrscheinlich auch zu der Fraktion die ihren Führerschein versoffen haben und darum E-Bike fahren......wenn Du schon persönlich werden musst.
 
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Ullerich

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Für Langstrecke brauchts ein "Tankstellennnetz" für E-Fahrzeuge entlang der Autobahnen
Nun ja... Es gibt rund 14000 Tankstellen in Deutschland, davon 360 an der Autobahn: Tankstellen | Handelsdaten.de | Statistik-Portal zum Handel es gibt aber knapp 21000 Ladestationen. Wobei ich nicht die Menge an den Autobahnen ermitteln konnte, auch nicht die echte Anzahl von Zapfpistolen oder Anschlussdosen.
Dennoch sind die Zahlen beeindruckend.


Wer zuhause laden kann (grob geschätze 50% der Haushalte) braucht im Normalfall nicht mehr als eine Steckdose. Ist meist schon vorhanden.
Da kann ich für die Zoe reden, die mit 2,3 kW geladen werden kann. Das wird als "Schnarchladung" bezeichnet. Mehr als 10 Ampere sollte die Steckdose nicht dauerhaft liefern, die 16 sind für mehr als 6 Stunden grenzwertig. Wobei man auf seine Elektroinstallation ein Auge richten sollte: Normgerechte Errichtung von Ladeinfrastruktur | Elektroauto Wiki | GoingElectric.de

Die Ladeverluste reichen bei diesem geringen Strom an die 25 % Marke, höhere Leistungen sind da effizienter. Bedenke bitte, dass die Ladeelektronik oft im Auto steckt, da Teile der Motorelektronik gleich mitbenutzt werden, auch der Motor wird gebraucht. Dadurch lässt sich wahrscheinlich die Bordelektronik nicht beliebig optimieren.
Dennoch bei dir Recht, denn die heutigen typischen Fahrstrecken im Stadtverkehr können damit bewältigt werden. Man muss nicht 500 kW anbieten
 
seifenchef

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Und klar geht es nicht, dass alle gleichzeitig nach Feierabend um Punkt 18 Uhr mit 150kW Laden und würde unser Netz damit zusammenbrechen,
Aber das braucht ja die Masse gar nicht.
Wenn man (im Schnitt/Normalfall) 100 km am Tag gefahren ist, braucht man auch nur das wieder aufladen.
Also sagen wir Pi mal Fensterkreuz 20 kWh in 10 o. 12 Stunden (über Nacht). Das sollte doch machbar sein?


gruß seifenchef
 
Murph

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Da hat ja mittlerweile Tesla ein geniales Konzept. Damit kommst du durch ganz Europa. Die errechnen dir genau wie weit du kommst, wo die nächste Säule ist und sagt dir dann bezogen auf deine gesamte Wegstrecke wie lange du laden musst. Find ich genial.
 
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Ist doch bereits für die Hälfte vorhanden. Wer zuhause laden kann (grob geschätze 50% der Haushalte) braucht im Normalfall nicht mehr als eine Steckdose. Ist meist schon vorhanden.

Für Langstrecke brauchts ein "Tankstellennnetz" für E-Fahrzeuge entlang der Autobahnen. Da muss wahrscheinlich in den meisten Fällen neue Infrastruktur entstehen. In den Städten und Ballungsräumen brauchts dann Aufrüstung von Tiefgaragen und einigen öffentlichen Parkplätzen samt deren Stromanbindung.

Der Strombedarf insgesamt wird auch steigen. Aber das ist erstens ein lösbares Problem und zweitens wäre der zusätzliche Bedarf bei Wasserstoff noch wesentlich höher wegen der deutlich höheren Verluste. Also da kann H2 nicht punkten.


1 Liter Sprit sind 10kWh Energie. Wieso soll der Strompreis aufs zehnfache steigen im Vergleich zum Sprit? Er ist ja jetzt schon 3x so teuer - was einer der Gründe ist warum E-Autos sich speziell hierzulande kaum lohnen, während das anderswo anders aussieht.


Über die wird auch gemeckert - aber ganz ehrlich: der Porsche verbraucht bei der weit überwiegend üblichen Nutzung, nämlich 1x Mensch plus Aktentäschchen transportieren nichtmal halb soviel Energie wie so ein "Dodge RAM" Monstrum, das zu nix gut ist ausser Kompensation von - ach lassen wir das.
Ich kenne die Beweggründe von den meisten nicht sich ein suv o.ä. zu kaufen. Die Menschen in meinem Umfeld haben entweder Pferde, Nutzvieh , Landwirtschaft, handwerksunternehmen. So verhält es sich eben auch bei mir. Fahre aber meistens mit dem Rad. Ich zeige doch aber nicht mit dem Finger auf JEDEN SUV und verurteile damit diese Menschen. Ich urteile generell nicht über andere Menschen. Genauso kannst du auch sagen dass ALLE E-bike Fahrer alt, gebrechlich, knochenkrank oder versoffen sind. Das ist nämlich die vorherrschende Meinung vieler bei denen ich seid Jahren unfreiwillig Überzeugungsarbeit leiste. Es gibt mit Sicherheit Menschen da trifft das zu. Aber doch nicht flächendeckend. Und das stört mich.
den Planeten macht Anderes kaputt. Aber Autofahrer kann man gut melken. Leider ist es mehr lobbyismus als notwendiger Idealismus
 
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