Schnelles Pendelrad, Fragen zum optimalen Antriebskonzept

Diskutiere Schnelles Pendelrad, Fragen zum optimalen Antriebskonzept im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Geschmackssache... Das Rad wurde ursprünglich als schnelles Stadtrad aufgebaut, deswegen hat es einen sehr schmalen (42cm breiten) geraden Lenker...
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stema16

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Schick, bis auf den fehlenden Rennbügel.
Geschmackssache... Das Rad wurde ursprünglich als schnelles Stadtrad aufgebaut, deswegen hat es einen sehr schmalen (42cm breiten) geraden Lenker, damit passt man gut zwischen den Autos durch...
Inzwischen bin ich umgezogen und das Rad darf nun eine neu Aufgabe bekommen.
Ist an dem Bontrager LRS irgendwas defekt? Der sieht doch gut aus.
Vorne ist eine Speiche gerissen - Ersatz ist schwer zu bekommen weil normale Speichen auf Grund des anderen Speichenkopfes nicht passen.
Da ich für den Nabenmotor eh ein neues HInterrad bauen müsste würde ich dann auf 32L gehen, soweit ich gesehen habe gibt es die Motoren nicht mit 24L
Ich hatte übrigens an meinem Rad längere Zeit Conti Grand Prix 4 Seasons in 32 mm im Einsatz . Funktionieren hervorragend mit Reibrolle.
Gewechselt habe ich nur weil mein Rahmen breiteres erlaubt und der LRS tubeless ready. Ist auf Schotter schön.
Dier Conti GP 4 Season hab ich aufm Rennrad in 28mm gerade drauf - sind schöne Ganzjahresreifen wenn man auch bei schlechten Wetter unterwegs ist.
 
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hansmeier2018

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Der Bosch wird so 600w leisten. Heißt vom Akku ca 800w.
Durch die Carbongabel würde ich entweder Heck oder Mittelmotor nehmen.
Bei deiner Strecke hat der Mittelmotor vom Antriebskonzept keinen Vorteil. Einziger Vorteil wäre der eigebaute Drehmomentsensor.

Mittelmotoren: Da kenne ich mich nicht so gut aus, aber du brauchst zwingend einen Freilauf. Der beliebte TDz2 ( o.s.ä.) ist zu schwach

Heckmotoren: Das würde ich dir empfehlen. Ein Q100 oder G310 geben dir auch die 600w Berg hoch bei Geschwindigkeit über 20kmh.
Mein Empfehlung wäre der G310. Da du nicht an der Achse rumbasteln musst durch 10mm Achse. Beidesollten ca 138mm Ausfallende haben.
Bedenke dass du nach meinem Wissen maximal 10 Gänge hinten behalten kannst.

Dazu dann ein einfacher Lishui oder Bafang. Controler.
Zusätzlich könntest du dann noch per CustomRom ( hier im Forum) einen Drehmomentsensorins Tretlager bauen.
Aber probier es doch erstmal mit Stromstufen.
 
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hansmeier2018

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Zum Akku bräuchte ich noch ne Info.
Dein geposteter Graph vom Ebike mit Leistung etc. Ist das die Leistung vom Ebike oder von Dir plus Ebike?
Oder kannst du vielleicht selbst ausrechnen wie viel WH du für Hin und Rück brauchst?
Du willst doch nicht auf der Arbeit laden, richtig?

Im Endeffekt auch eine Frage wie genau du den Sweetspot treffen willst, als Ingenieur ist das natürlich tägliches Brot.
Man kann aber auch einfach einen größeren Akku nehmen. Der ist dann nur leider wesentlich schwerer.
 
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Atmelfreak

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Mittelmotoren: Da kenne ich mich nicht so gut aus, aber du brauchst zwingend einen Freilauf. Der beliebte TDz2 ( o.s.ä.) ist zu schwach
Das sehe ich nicht so, der TSDZ2 hat definitiv mehr Leistung und ist am Berg viel stärker als ein Q100 oder G310. Dafür hat er den Nachteil, dass vorne nur noch ein Kettenblatt bleibt. Allerdings könnten dann die schönen Laufräder erhalten bleiben.

Ein Q100 oder G310 geben dir auch die 600w Berg hoch bei Geschwindigkeit über 20kmh.
Mein Empfehlung wäre der G310. Da du nicht an der Achse rumbasteln musst durch 10mm Achse. Beidesollten ca 138mm Ausfallende haben.
Wenn Nabenmotor, dann würde ich den Q100 favorisieren, da er schmaler baut (hier reichen auch 130mm Breite) und leichter ist, als der G310. Die Geschichte mit der 10mm Achse ist meiner Meinung nach überbewertet. Ich habe noch nie an meinem Hinterbau rumgefeilt.

Akku würde ich mir jetzt auch nicht so einen großen Kopf machen, einfach einen 10s4p mit 400-500Wh reicht dicke, bleiben Reserven und ist auch so mega schwer. Ich würde einen Softpack nehmen und eine kleine Rahmentasche. Sieht an einem Rennrad bestimmt besser aus, als ein riesiger Akku auf dem Unterrohr.
 
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hansmeier2018

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Das sehe ich nicht so, der TSDZ2 hat definitiv mehr Leistung und ist am Berg viel stärker als ein Q100 oder G310.
Das begründe bitte mal.
Der TDSZ2 hat doch in der 250w Version den 13A Controller bei 36V verbaut. Da kommt ich auf ca 468. Und das ist die Leistungsaufnahme und nicht die mechanische Leistung.
Beim G310 kann ich aber versichern, dass der 1000W abkann und somit auch 750W mechanisch leisten. Natürlich nicht bei 5kmh aber so ab 15kmh oder besser noch 20kmh geht das sehr gut.
Wenn Nabenmotor, dann würde ich den Q100 favorisieren, da er schmaler baut (hier reichen auch 130mm Breite) und leichter ist, als der G310. Die Geschichte mit der 10mm Achse ist meiner Meinung nach überbewertet. Ich habe noch nie an meinem Hinterbau rumgefeilt.
Gut das ist dann wohl Geschmackssache.
Akku würde ich mir jetzt auch nicht so einen großen Kopf machen, einfach einen 10s4p mit 400-500Wh reicht dicke, bleiben Reserven und ist auch so mega schwer.
Ja. Man kann sich natürlich keinen Kopf machen und einfach einen sehr großen nehmen. (Das meinte ich oben auch). Ich hatte den TE aber so verstanden, dass er kein unnötiges Gewicht haben will.
Und dann muss man halt etwas rechnen.
 
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stema16

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Zum Akku bräuchte ich noch ne Info.
Dein geposteter Graph vom Ebike mit Leistung etc. Ist das die Leistung vom Ebike oder von Dir plus Ebike?
Das sind geschätzte Wattzahlen von Strava, da würde ich nix drauf geben.
Oder kannst du vielleicht selbst ausrechnen wie viel WH du für Hin und Rück brauchst?
Du willst doch nicht auf der Arbeit laden, richtig?
Im Prinzip spricht nichts dagegen auf der Arbeit zu laden. Kommt darauf an ob es gewichts- und kapazitättechnisch sinn macht. Ich würde mal mit 10S2P starten, starten, wenn es sich rausstellt das
Auch ein 10S(1P) reicht kann das später noch angepasst werden.
 
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tont

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@tont :Schöne Räder, ich werde mir den Bafang BBS02 ansehen, wie war/ist da der Tretwiederstand bei 25+km/h? Habe dazu bisher unterschiedlichen Aussagen gehört.

Edit: Für mich kommt nur der BBS01 mit 250W in Frage. Das Rad muss legal bleiben. Habe beruflich immer mal wieder was mit dem Ordnungsamt zu tun und der Kontakt muss gut bleiben...
Ich fahre den BBS02 auch gedrosselt. Der Vorteil ist die höhere Drehzahl im Vergleich zum BBS01. Mit dem wirst du als passionierter Radfahrer nicht glücklich, da mit sinkender Akkuspannung auch die Drehzahl des Motors massiv in den Keller geht.

Der Tretwiderstand ist natürlich schon da. Richtig programmiert ist der Übergang jedoch sehr smooth. Beim Nabenmotor musst du über 25 halt die ganze zusätzliche Masse im Hinterrad mitbewegen. Beim Q100 sind das über 2kg zusätzlich zur Masse des Laufrads. Beim Bafang G310 nochmals mehr. Mit Kassette und Reifen kommt dein Hinterrad dann mal schnell auf 4-5 kg. Ob das dann so Spaß macht über 25 sei dahingestellt.
 
Atmelfreak

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Das begründe bitte mal.
Der TDSZ2 hat doch in der 250w Version den 13A Controller bei 36V verbaut. Da kommt ich auf ca 468. Und das ist die Leistungsaufnahme und nicht die mechanische Leistung.
Beim G310 kann ich aber versichern, dass der 1000W abkann und somit auch 750W mechanisch leisten. Natürlich nicht bei 5kmh aber so ab 15kmh oder besser noch 20kmh geht das sehr gut.
Das sind einfach meine Erfahrungen, ich habe ein Rad mit dem Q100CST und eins mit dem TDSZ2. Speziell am Berg bei >15% Steigung sieht der Nabenmotor keinen Stich gegen den TDSZ2 und auch bei der Höchstgeschwindigkeit läuft der locker über 40km/h.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dem Q100 auch nur 13A gebe und mein Systemgewicht liegt bei ca. 120kg.

Es haben beide Systeme ihre Vor- und Nachteile und auf Asphalt und in der Ebene fährt sich der Nabenmotor angenehmer, aber am Berg und im Gelände spielt der Mittelmotor seine Stärke aus. Der Drehmomentsensor bringt auch ein etwas anderes Fahrgefühl, mehr wie Supermann statt Rückenwind.
 
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hansmeier2018

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Das sind einfach meine Erfahrungen, ich habe ein Rad mit dem Q100CST und eins mit dem TDSZ2. Speziell am Berg bei >15% Steigung sieht der Nabenmotor keinen Stich gegen den TDSZ2 und auch bei der Höchstgeschwindigkeit läuft der locker über 40km/h.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dem Q100 auch nur 13A gebe und mein Systemgewicht liegt bei ca. 120kg.
Dasist ja logisch.
Der Motor kann natürlich nur soviel leisten, wie du ihm über den Controler zur Verfügung stellst.
Ich würde Motor und Controller immer zusammen betrachten.

Das bei gleicher Eingangsleidtung der Mittelmotor effizienter ist, wenn es lagsam steil berg rauf geht bezweifel ich nicht.
Nur der TE wird gar nicht so langsam.
 
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stema16

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1000W und ein Miniakku ala 10s2p widersprechen sich aber meiner Meinung nach…
Es geht um 25km und unter einer Stunde Fahrzeit für Hin-und Rückweg. Laden zwischendurch möglich.
Ob ein 10s2p allerdings rund 30a für die 1000W Spitzenleistung abgeben und welcher Controller solche ströme handeln kann ist eine andere Frage.
 
Meister783

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Es ist immer die Frage was man will.
Wenn ich auf dem Arbeitsweg schnell unterwegs sein will würde ich mir ein S-Pedelec kaufen,
und das hohe Gewicht in Kauf nehmen. Tunen ist in meinen Augen nichts.
Jenseits des Flachlandes ist ein Mittelmotor die erste Wahl.
Man muss nicht jede Steigung mit Schwung angehen und das Motor verhungert und überhitzt auch nicht.
Der Aufbau wird auch einfacher und schwerer ist ein Mittelmotor (TDSZ2) auch nicht.
13,5 kg mit 280 Wh Akku.
11-08-21.JPG
 
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Omarad

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grosserschnurz

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Hi,

mein aktueller Leichtbau 2. Cannondale Caffeine mit Fatty. Der bekommt den leichten HInterradantrieb von EBS.

Den habe ich auch in einem Scalpel Fully mit Lefty in einem Carbon Rahmen verbaut und echt gute Erfahrungen damit gemacht. Nicht nur das Gewicht, selbst mit großem Akku unter 14 kg, sondern die Fahrleistungen sind wirklich super.

Ok, beide Basis Modelle wiegen knapp unter 10 kg, was ich noch optimieren konnte.

Steigungen mit jenseits 15 % mache ich locker mit angepasster Trittfrequenz und was mir besonders gefällt; der Antrieb schleicht sich angenehm über legaler Geschwindigkeit raus und mal kann mit wirklich 36 km/h erreichen, ohne das Gefühl, dass man den Antrieb mitschleppt.

Reibrollenantriebe, die in unserem Team mit dabei sind, haben zwar weniger Gewicht, können aber gelegentlich in dem von uns gefahrenen Terrain nicht mitfahren bzw. mithalten.

Ich muss hier auch mal erwähnen, dass ich bei EBS zu meinen Hinterrad Antreiben stets super beraten werde, vom Einspeichen bis zum Zusammenstellen des Set.

Geschickt recherchiert und mit etwas Geduld bekommt man Basismodele von Cannondale in gutem Zustand gelegentlich zum Schnäppchen Preis.

Aber Achtung, ich fahre stets vor Ort und schaue mir die Teile an und kaufe nicht blind, da gibt es dann auch gelegentlich Verhandlungsspielraum.

Reine Erfahrung, bin bei blind Kauf immer wieder reingefallen.

Mein aktuelles Scalpel wurde mir hier vor der Haustür vorgestellt. Der Verkäufer hatte mir ein tollen Zustand zugesagt und gemeint, dass er es wieder mitnimmt, wenn es nicht meinen Erwartungen entspricht.

Wir haben uns geeinigt, er hat sich das Verpacken erspart und ich 50€ Versandkosten. Gut er blieb auf den Spritkosten hängen.
 
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grosserschnurz

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Nach meiner Erfahrung braucht es für einen kleinen Akku 2P oder 3P hochstromfähige Zellen.
Die 50E sind da eher nichts.
Da wäre die erste Wahl:
https://enerprof.de/fahrradakkus/so...akku-36v-8ah-bms-20a-xlr-3-mit-40t-290wh?c=90

Ich habe einen 10s2p Akku auf VCT4 Zellen, der ist nach fast 9 Jahren immer noch gut für knapp 25 km ohne einzubrechen.

Hi,

hängt aber immer vom Fahrprofil und der Eigenleistung ab; du bist halt gut drauf und dein Gelände scheint gemäßigt.

Als gewesener Leistungssportler kann ich 80jährig noch gut 100W bereitstellen, aber nur gelegentlich. Vor 30 Jahren wären es wohl um 200W und die eine Stunde lang.
 
Meister783

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hängt aber immer vom Fahrprofil und der Eigenleistung ab
Tut es nicht.
Akkuzellen mit einer Belastbarkeit von 30-40A sind besser für einen kleinen Akku geeignet als Zellen mit 8-10A Belastbarkeit.
Auch sind die Herstellerangaben etwas verwirrend. Angegeben wird die Leistung immer bis zu Entladung.
Der Controller schaltet aber meist bei 3,2 Volt schon ab.
So gesehen bringt eine 3500mh Zellen wie die Samsung 35E gar nichts im Vergleich. (Bei einem kleinem Akku.)
Zur Ansicht, ein Vergleich zwischen einer 3500mh Zelle mit 10 A Belastbarkeit und einer Zelle mit 2500mh und 35A Belastbarkeit.
AkkuDB
 
UR-MIFA

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TSDZ2 > Canyon, Mifa, Velotraum, Villiger
Hier 2 kostengünstige Umbaumöglichkeiten für ca. 600,- € pro Variante.

Yosepower Nabenmotor 250 Watt mit Beibehaltung der 3x8 Kettenschaltung. Ein wenig Auffeilen der Ausfallenden hinten war notwendig. Beim Nabenmotor darf man die Montage des dekorativen PAS-Sensors und die Unterbringung des separaten Kontrollers nicht vergessen. Fährt sich recht angenehm auch mit ausgeschaltetem Motor. Beim Anfahren an Steigungen liefert der Motor nur wenig Unterstützung.

HNM.JPG PAS.JPG


Beim TSDZ2 Mittelmotor mit 250 Watt sind Kontroller und Drehmomentsensor bereits integriert und man muss nur Magnetsensor, Display und Akku anschließen. Die Verkabelung ist übersichtlicher. Tretlager ausbauen und Motor einbauen finde ich viel einfacher, als einen Nabenmotor ein zu Speichen. Gegenüber dem Nabenmotor macht dieser Motor richtig Spaß, gerade jetzt mit Spikereifen über Eis und durch den Schnee. Mit passender Schaltung sind auch steile Anstiege kein Problem. Bei ausgeschaltetem Motor ist der Tretwiderstand etwas höher als beim Nabenmotor.

MM.JPG


Wenn man auch im Winter fährt und der Akku kalt ist, sinkt die Reichweite deutlich. Mit meinem 10 Ah Akku fahre ich im Sommer um die 60 km und im Winter maximal die Hälfte.
 
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grosserschnurz

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Tut es nicht.
Akkuzellen mit einer Belastbarkeit von 30-40A sind besser für einen kleinen Akku geeignet als Zellen mit 8-10A Belastbarkeit.
Auch sind die Herstellerangaben etwas verwirrend. Angegeben wird die Leistung immer bis zu Entladung.
Der Controller schaltet aber meist bei 3,2 Volt schon ab.
So gesehen bringt eine 3500mh Zellen wie die Samsung 35E gar nichts im Vergleich. (Bei einem kleinem Akku.)
Zur Ansicht, ein Vergleich zwischen einer 3500mh Zelle mit 10 A Belastbarkeit und einer Zelle mit 2500mh und 35A Belastbarkeit.
AkkuDB

Hi,

du solltest dabei die wahre Kapazität in Abhängigkeit des Alters und Nutzung nicht außer Betracht lassen.
 
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