Scheibenbremse schleift nach Einbau neuer Belege an beiden Backen

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Scott-Biker

Scott-Biker

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Soo, habe jetzt die Bremse neu befüllt. Das war recht easy. Aber es scheint etwas mit beiden Kolben nicht zu stimmen. Hier nun ein Minivideo dazu. Was ihr teilweise nicht sehen könnt: Ich habe den Bremshebel wieder losgelassen nach dem dritten Mal Drücken und der linke Kolben geht nicht zurück (der rechte kam ja jetzt eh nicht raus). Den rechten habe ich vorher tatschlich mit Hilfe von Festklemmen des linken Kolbens mit der Schraubzwinge (eine mit ner sanften Plastikoberfläche) herausbekommen und dessen Ränder dann geölt. Trotzdem kam nun wieder nicht heraus.
Anhang anzeigen 393517
Ich denke mal das hier nicht alle blind sind ? Auf dem Video kann man doch sehr gut erkennen das der linke Zylinder nach dem loslassen des Bremshebels ca. 0.3 mm
zurück geht. Dies reicht vollkommen aus, sofern die Bremsscheibe nicht verzogen ist.

Jetzt nur noch den rechten Zylinder ordentlich gängig machen (mehrmals raus rein, kannst auch mal etwas Bremsflüssigkeit auf die Kolben auftragen, wenn kein passendes Öl vorhanden) Nun alles sauber machen und die Bremse im eingebauten Zustand testen. Vorher Bremsscheibe zentrieren.
Wenn der Kolben oder die Aufnahme des Sattels defekt sind funktioniert dies natürlich nicht.
Habe dies erst gestern wieder mal mit einen Kolben gemacht. Wenn die Kolben verdreckt sind und/oder das Rad länger steht (z.B. über den Winter)fressen sich die Kolben fest.
 
goofy1968

goofy1968

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Hier ist so viel zu dem "festsitzenden Kolben" geschrieben worden?

Ist euch mal der Gedanke gekommen :
Flüssigkeiten sind schlau ,sie gehen immer den Weg des geringsten
Wiederstandes.,
In Fall dieser Bremse geht erst der leichtgängigere Kolben raus,
und zwar so lange bis er durch Gegendruck der Bremsscheibe
nicht mehr der leichtgängigere ist , dann wird sein schwergängiger
gegenüber zum leichtgängigeren.

nM überfüllte Bremse war das auslösende Problem und hat das
schleifen verursacht.
 
Slomotion Man

Slomotion Man

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Was so einen Thread immer völlig zerstört ist das Vermischen von zwei Themen:
a. wieso ist etwas kaputt gegangen
b. wie repariere ich es

Eine Scheibenbremse funktioniert. Sie ist das beste Bremssystem das an ein Auto, Motorrad oder Fahrrad passt.
Bei einer Reparatur muss man defekte Teile austauschen, nicht die millionenfach bewährte Konstruktion in Frage stellen, schon gar nicht wenn man wirklich keinerlei grundlegende Vorbildung hat.

Es gibt unendlich viele Menschen die perfekt reparieren, ohne das System zu verstehen.
Ein schönes Beispiel sind Computer reparierende Fachleute. Obwohl sie nicht einmal die Firmware eines einzigen Teiles begreifen, bauen sie trotzdem perfekte Computersysteme zusammen. Weil sie wissen was für sie wichtig ist und was nicht.

Noch mal zurück zum Thread Ersteller: Akzeptiere das Shimano mit die besten Fahrradbremsen und Schaltungen des Planeten baut. Reduziere Deine Tätigkeit auf das GENAUE befolgen der Anleitungen. Halte Dich bitte nicht für so genial das Du daran etwas verbessern kannst. Jedes Teil hat eine Funktion, es fehlt nichts, nichts ist überflüssig und nichts falsch konstruiert.
Sättel klemmen aus 2 Gründen: Korrosion und Verzug. Erstes kann man unter Umständen in Ordnung bringen, zweites nicht einmal sehen.

Ich repariere seit 40 Jahren Fahrzeuge. Ein Blick in die Preisliste zeigt mir ob ich ein Teil austauschen oder reparieren kann.
Für einen 900 Euro Bremssattel gibt es Ersatzteile, ein 35 Euro Sattel wird getauscht. Nicht weil es billiger ist zu tauschen als zu reparieren, sondern weil ein so billiges Teil einfach nicht die Qualität und Lebensdauer eines teuren hat. Weshalb es nach der Reparatur deutlich anfälliger ist als ein Neuteil und damit im Bereich Bremsen nicht akzeptabel.

Wer nicht völlig beratungsresistent ist, sollte das einsehen können.
 
goofy1968

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Wer nicht völlig beratungsresistent ist
Da ist das das Problem.

Bremse bis zum Exitus niedergebremst und dann sind alle Schuld an der
Misere ,nur er selbst nicht.

Seit über einer Woche ist er zugange allen die Schuld zu zuschreiben.
 
basst

basst

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Wenn man das nicht wenigstens in einem solchen Notfall durch Pausen lösen kann, hat man die falsche Bremsanlage.
Spätestens auf schlechtem Untergrund muss man ausschließlich mit einer (der schwächeren hinteren) Bremse bremsen können.
Einfach weil das Wegrutschen des Vorderrads unweigerlich zum Unfall führt.
Auf schlechtem Untergrund muss der Fahrer in der Lage sein, die Bremsen so zu dosieren, dass ein Wegrutschen kontrolliert wird.

Nur idie hintere Bremse zu betätigen hilft beim MTB Fahren in steilem rutschigen Gelände z.B. gar nichts.

Das lernt man aber in der Fahrtechnikschulung.
 
basst

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Ohne den kompletten Thead gelesen zu haben:

Wenn man eine Bremse ohne Bleedblock mit ausgebauten Belägen betätigt so dass die Kolben herrausfallen kann Luft hinter die Kolben gelangen, die man mit den üblichen Entlüftungsmethoden nicht mehr raus bekommt.

Es empfiehlt sich in so elnem Fall die Bremse im Ölbad aufzubauen, wie das z.B Trickstuff in der Erstmontage macht.

Ne defekte MT400 würde ich einfach wegwerfen.
 
L

LZ_

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Sorry, Du hast offenbar die Funktion einer Scheibenbremse nicht richtig verstanden. Natürlich bleibt der Kolben draußen, wenn Du ihn raus pumpst. Wie sollte er auch wieder rein gezogen werden?
Du hast einfach null Ahnung wie eine Bremszange konstruiert ist!
Selbstverständlich geht ein Kolben zurück sobald der Bremsduck weg ist.
Das erledigt die elastische Manschette welche in einem gegenkonischen Einstich montiert ist.
 
L

Lorz

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@Slomotion Man: Ich denke es macht schon Sinn, dass ich verstehe, wie der Defekt zu Stande kommt. Auch ich repariere, wie erwähnt, beruflich Geräte. Ich habe mal eine 2000 Euro teure braunsche Röhre gleich zwei mal geschrottet, bzw. zwei Stück hintereinander geschrottet. Und zwar deshalb, weil meine Bedienungsfehleranalyse falsch war und ich den eigentlichen Fehler leider wiederholt habe.

Hier meine Anliegen klar formuliert:
1. Ich will kein Bauteil am Fahrrad haben, das ich zu wenig verstehe. Dies ist nicht nur reparatur-, sondern auch pflege- und sicherheitsrelevant bei einer Bremse.
2. Ich will eine neue Bremse (wahrscheinlich teurere) nicht wieder schrotten. Neben Geld (nur die 10 Euro-Bremse ist da nicht der Rede wert) geht es da auch um Zeit und Ärger.

Warum sich das so in die Länge zieht.
Einerseits - ja, ich gebe zu, ich lege mich auch gern mit Leuten verbal an, wenn ich Aussagen doof finde. Und nett zu mir waren hier auch nicht alle. @Goofy 1968, wenn das wie Schuld zu schieben klingt, entschuldige, das ist nicht meine Intention. Niemand hat Schuld an meinem Problem, das wäre tatsächlich vollkommen irre, wenn ich sowas denke. Dass man sich aufregt, wenn man mit einem Gerät Ärger hat und wer anders einfach nur sagt "Nee, das Gerät ist toll.", ist an sich wohl menschlich, behaupte ich mal.
Andererseits - das Problem ließ sich zumindest aus meiner Sicht eben noch nicht klar verorten. Das zieht es in die Länge. Wäre ein neuer Bremsbelag die Lösung gewesen, so wäre das Thema nach vier Beiträgen gegessen. Auffüllen von Öl oder Entlüften genauso.

Aber trotzdem bin ich aus meiner Sicht ein dickes Stück weiter. Es bleibt für mich eigentlich nur noch die Frage, ob der linke Kolben sich wirklich nicht weiter zurückziehen muss - wenn sein Verhalten als "heile" gelten soll. Darauf habe ich Antworten bekommen, jedoch widersprüchliche.
Wenn Du keinen Bock mehr hast, mir darauf zu antworten, OK, musst Du ja nicht. Trotzdem danke bis hierher.
 
saxoholic

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... Auch ich repariere, wie erwähnt, beruflich Geräte. Ich habe mal eine 2000 Euro teure braunsche Röhre gleich zwei mal geschrottet, bzw. zwei Stück hintereinander geschrottet. Und zwar deshalb, weil meine Bedienungsfehleranalyse falsch war und ich den eigentlichen Fehler leider wiederholt habe...
Ja, das sind die besten Voraussetzungen, um an einer Bremse rumzubasteln - Respekt (y)
 
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Oliver_CH

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Bei ner ordentlich funktionierenden Scheibenbremse, bewegen sich beide Bremskolben bzw. alle Bremskolben simultan und zwar beim Bremsen vor, sowohl auch beim Lösen der Bremse ein Stück zurück. Das sind bei meinen Rädern ca 0.5mm, je nach Bremse.

Wenn ein Bremskolben das nicht tut, ist er festsitzend. Entsprechen bewegt sich der/die freien Kolben ohne Gegendruck (augebautes Rad) um den fehlenden Hub des festsitzenden Freunds.

Die Bremskolben per erste Hilfe versuchen wieder gängig zu machen, ist kein Hexenwerk und da muss auch keiner um seine Fingerkuppen fürchen.

Der Kollege im verlinkten Video erklärt das schön und genauso kann man das auch als nicht Fahrradmechaniker mit üblichen Werkstattmitteln versuchen.

Video hier ansehen und nachmachen.
Einzig die korrekte Bremsflüssigkeit für sein System sollte man haben.

Auch allfälliges Entlüften der Bremsen kann man sich in diversen Workshop-Videos als Laie ansehen, sollte aber schon sehr gewissenhaft vorgehen und mit den richtigen Werkzeugen arbeiten ohne Improvisationskunst.
Dafür muss man weder jedes Funktionsdetail der Bremse verstehen, noch einen Doktor in Maschinenbau haben. Einfach gewissenhaft arbeiten und anschliessend auch einige Bremstests vor der Grand Tour machen.

Wenn ich da aber von irgendwelchen alternativen Ölen wie Nämaschinen- oder Speiseöl lese, bekomme ich Beklemmungen. Die haben weder zum Gängigmachen noch zum Befüllen eines Bremssystems etwas am Rad zu suchen, zumal Bremsflüssigkeiten nebst dem hydraulischen Druck auch thermische Kriterien beim Bremsen zu erfüllen haben. Sie dürfen bei normalen Betriebsbedingungen weder verdampfen noch unvorhergesehen kochen und müssen ihre hydraulischen Eigenschaften gewährleisten. Auch nicht sm Bremskolben vorne. Ansonsten droht vorzeitiges Bremsversagen. Und ein nicht mehr dichthaltender Bremskolben ist genauso wenig lustig wie falsche Flüssigkeiten im Bremssystem. Dass dies lebensgefährlich werden kann braucht glaube ich niemand zu erläuten.

Wer sich der Sache nicht sicher ist, der sollte gehauen oder gestochen zum Fachmann.
 
Ü

Üps

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Auf schlechtem Untergrund muss der Fahrer in der Lage sein, die Bremsen so zu dosieren, dass ein Wegrutschen kontrolliert wird.

Nur idie hintere Bremse zu betätigen hilft beim MTB Fahren in steilem rutschigen Gelände z.B. gar nichts.

Das lernt man aber in der Fahrtechnikschulung.
Lach, du bist mir ja mal ein echter Experte! Aber ich hatte ja schon geahnt, dass so ein Spruch kommt:

Bremsen und Kurvenfahren – WikiPedalia
 
Slomotion Man

Slomotion Man

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Dieser Thread zeigt wieder einmal überdeutlich wie in einer Überflussgesellschaft technische Probleme zu psychischen werden und umgekehrt. Es es geht ja um nix... außer um das eigene, unbelehrbare Ego. Ob die Bremse sicher, unsicher, heil oder kaputt ist, bleibt Nebensache. Wie schön das man so leben kann und vorsätzlich gemachte Fehler keine Auswirkungen haben.

Den man Tschüss!
 
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kjm

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Sorry, doppelt.
 
K

kjm

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Lorz

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Schönen guten Abend,

ich habe das Problem nun lösen können. Danke an dieser Stelle an Oliver_CH für den Video-Link und danke an den Video-Macher "Grinsgesicht". Dass man die Kolben reinigen soll, dass wurde mir schon vorher geraten und ich hatte das auch schon getan. Doch in dem Video wird erklärt, dass das mehrfach (etwa 5 mal) erforderlich ist. Und man sieht im Video, wie es funktioniert - das unschlagbar überzeugend.

Mein Fall:
- Mein rechter Kolben hatte sehr festsitzenden Dreck (siehe Bild 3 von links) . Diesen hatte ich jedoch nicht gesehen, was auch daran lag, dass der Kolben einfach zu wenig heraus gekommen war (Bild 2 - da noch mal 1 mm abziehen).
-Nach dem ständigen Prozedere Reinigen mit Alkohol und Einölen mit Bremsflüssigkeit (Bild 1), zigfachen betätigen der Bremse und schließlich Überfüllen des Bremssystems kam der Kolben endlich heraus und konnte immer mehr gereinigt werden. Später plumste er sogar heraus und Öl floss in Strömen hinterher.
- Wieder musste ich das System mit Öl befüllen. Dabei den richtige Öl-Druck treffen, war aber erneut kein Problem.
- Auch, dass sich nun eventuell Luft in den Bremskolbenkammern befinden könnte, war zumindest bei mir kein Problem.
- Auch wenn im Video implizit abgeraten wurde, ich habe ich zum Entfernen des Belags auf dem Kolben einen harten Gegenstand (Rückseite vom Cutter-Messer) benutzt, mit Zahnstocher und Kuhstäbchen alleine war dem Belag nicht bei zu kommen. Außerdem hatte ich nix zu verlieren.
- Ich habe auch den linken Kolben gereinigt und geölt. Trotzdem ging direkt nach der Reparatur nun der rechte Kolben sogar besser raus als der linke.
- Ein symmetrisches Verhalten der Kolben habe ich im Zustand ohne Bremsbelege nicht erreichen können (siehe Bild 4). Jedoch verhalten sich die Kolben mit Bremsbelegen und Scheibe nun symmetrisch.
Alles funktioniert wunderbar, kein Schleifen und der Bremsdruck ist passend (siehe Video).

Die vorherigen Versuch zähle ich beim Arbeitsaufwand mal nicht mit. Heute habe ungefähr 1 h netto gebraucht, um die Kolben wieder flott zu machen.

Ich danke allen, die mich unterstützt haben! Ihr seid super nett!

Und ja.. Entschuldigung an alle, denen ich auf den Sack ging. Ich finde meinen Wunsch, die Bremse verstehen und reparieren zu können, im nachhinein gut. Denn ich fühle mich jetzt wesentlich entspannter und souveräner beim Thema Fahrrad und insbesondere Scheibenbremse. Und ich kann diese Erfahrungen weitergeben und anderen helfen.

Macht's gut.
Lorzi
GesamtHistorie.jpg

 
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