Schadenersatzurteil wegen E-Bike Tuning oder Unterstützung über 25 km/h

Diskutiere Schadenersatzurteil wegen E-Bike Tuning oder Unterstützung über 25 km/h im Plauderecke Forum im Bereich Community; Hallo Morsi, Danke für eine konstruktive Auseinandersetzung! Ja des Herr Brockmann Interesse ist vor allem ,seinen Auftraggebern Kosten zu...
Geierlamm

Geierlamm

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Und für wie praxistauglich hälst du dies? Wer überprüft nach welchen Kriterien die "Fahrtauglichkeit"? Ich finde es wäre nur eine weitere überbordende Regulierung und Reglementierung die in keinem Verhältnis zu den Fallzahlen steht. Außerdem braucht die Klientel von Herrn Brockmann ja nur zu zahlen wenn die verunfallte Person auch eine Unfallversicherung hat. Und da ihnen ältere Personen da eh nicht so gefallen ist es ab einem gewissen Alter ohnehin schwierig eine gescheite Unfallversicherung zu bekommen. Falls überhaupt. Das Leben ist nun mal auch Risiko und endet immer tödlich.
Hallo Morsi,

Danke für eine konstruktive Auseinandersetzung!
Ja des Herr Brockmann Interesse ist vor allem ,seinen Auftraggebern Kosten zu sparen. So weit so ...
Doch der Herr sitzt auch als Berater im Verkehrstag zu Goslar und hat insofern Einfluss.
Ich finde die jetzige Regelung unsinnig und der Förderung des Radverkehrs als wichtigstem Nahverkehrsmittel absolut abträglich. Pendler sind, sofern sie nicht über athletisch gute Konditionswerte verfügen aufs extrem ,teilweise blödsinnig, regulierte S-Pedelec verwiesen, siehe den entsprechenden Thread.
Das gewöhnliche Fahrrad genügt aber vollständig, wenn man es zwischen 30 und 35 km/h bewegen kann. Das kann jeder einigermassen trainierte Rennradler und die verunglücken ja nicht pausenlos. Ausserdem sind mit der Ausnahme besonders günstiger Strecken S- Pedelec Fahrer im Schnitt auch nicht schneller unterwegs.
Ich würde keine andere Regelung treffen als die Anhebung der Unterstützungsgrenze auf das US Maß .
Ich sehe allerdings das Problem der tatsächlich häufiger verunglückenden, besonders der Älteren, ungeübten Radler.
Vermutlich hast du Recht und man sollte gar nichts regulieren ,sondern an den Verstand meiner Altersgenossen appellieren. Es ist auch Aufgabe des Handels ,auf die Zusatzgefahren durch die starken Motoren hinzuweisen.
Doch da befürchte ich , das Dollarzeichen in den Augen überwiegt.
Nein eher nichts regulieren, wird vermutlich nicht besser,die Hauptgefahren lauern sowieso woanders.
Aber die derzeit verbauten Motoren sind einfach zu stark, meiner Meinung nach.

Gruss

Geierlamm
 
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Omarad

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Aber die derzeit verbauten Motoren sind einfach zu stark, meiner Meinung nach.
Finde ich auch. Wozu braucht ein PKW mehr als 40PS, wozu ein Motorrad mehr als 20PS?:)

Solange jeder Tattergreis ein 500 PS Auto fahren darf ist doch eine Diskussion über überhöhte Leistung beim Pedelec unangebracht. Wem der Motor zu stark ist, der soll sich eines mit schwachem Motor kaufen, gibt es ja auch. Oder die Unterstützung runter regeln.
Die 25km/h halte ich wegen der (nicht)existierenden Infrastruktur leider für sinnvoll.
Und dazu s-pedelecs mit 10KW als gleichberechtigte KFZ auf den Straßen. So als Tretmotorrad, damit einem nicht kalt wird.
 
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Geierlamm

Geierlamm

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@Trekker
Danke für das Rausfinden!
Zeigt eindeutig wo die eigentlichen Gefahren lauern:
In der unsäglichen Radinfrastruktur.
Nein, ich werde nicht mit einem Fussgänger zusammenrasseln, weil ich diese gemeinsamen Rad/Fusswege scheue wie der Teufel das Weihwasser und lieber einen Strafzettel kassiere wegen Nichtbenutzung des "Rad"weges.
( Ist noch nie passiert).
wenn ich wie auch immer sowas benutzen muss, fahr ich so, dass ich sofort stehen bleiben kann, eben um das Risiko zu minimieren. Es geht ja nicht nur um den Versicherungsverlust:
Ich will niemand verletzen!
Bisher ist mir das gelungen!

Gruss

Geierlamm
 
Geierlamm

Geierlamm

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Finde ich auch. Wozu braucht ein PKW mehr als 40PS, wozu ein Motorrad mehr als 20PS?
Warum nicht?

Sind die Teile vernünftig gebaut, reicht das für 120 km/h und das reicht für die Durchschnittsgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen, in allen anderen Ländern sowieso!

Gruss

Geierlamm
 
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Morsi65

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Vermutlich hast du Recht und man sollte gar nichts regulieren ,sondern an den Verstand meiner Altersgenossen appellieren.
Dies und eine vernünftige Aufklärung/Beratung halte ich für wesentlich zielführender als irgendwelche wie auch immer geartete Regulierungen. Das Ganze begleitet von Angeboten an Fahrtrainings. Regulierungen führen oft nur zu Verdruss (siehe S-Pedelec). Der Rest ist Lebenserfahrung und Lebensrisiko.
 
Chaos

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Ergänzend noch ein, natürlich freiwilliges, Feature zur Begrenzung der Maximalgeschwindigkeit der Unterstützung, unterhalb der 25kmh. Damit können Wiedereinsteiger erstmal wieder sicherer werden und später dann mit mehr Übung schneller fahren.
 
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Omarad

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Wer meint sich selbst maßregeln zu müssen weil er sich nicht beherrschen kann, mit dem Bosch Nyon kann man sowas einstellen.
 
MisterFlyy

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Aber die derzeit verbauten Motoren sind einfach zu stark, meiner Meinung nach.

Deiner derzeitigen Meinung nach. Wenn, aus welchen Gründen auch immer, deine eigene Leistung gegen Null geht, kannst du froh sein , daß es auch Pedelecs gibt, die ohne Eigenleistung gefahren werden können. Das allein das bewegen der Beine dafür ausreicht.
Es ist so doch besser, als dann das Auto nehmen zu müssen.
 
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Trekker

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Dies und eine vernünftige Aufklärung/Beratung halte ich für wesentlich zielführender als irgendwelche wie auch immer geartete Regulierungen. Das Ganze begleitet von Angeboten an Fahrtrainings. Regulierungen führen oft nur zu Verdruss (siehe S-Pedelec). Der Rest ist Lebenserfahrung und Lebensrisiko.
Dieser Standpunkt würde ja durchaus meinem Berufsstand in die Hände spielen, zeigen doch 27 Jahre in meinem Beruf, dass eine vernünftige Aufklärung und Beratung leider nicht selten eben nicht zum gewünschten Ziel führt. Auch Fahrtrainings reichen nicht aus, anderenfalls gäbe es wohl überhaupt keine Verkehrsunfälle zwischen fahrerlaubnispflichtigen Kfz, denn hierfür haben alle irgendwann mal ein Fahrtraining (Fahrschule) absolviert. Solltest du allerdings ein wiederkehrendes Pflichtfahrtraining in regelmäigen zeitlichen Abständen meinen, würde ich dies durchaus (für alle inkl. Biobike) unterschreiben können, auch wenn es sich praktisch wohl kaum umsetzen lassen wird. M.E. sollte jeder in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen an die Regeln der StVO erinnert werden.

Ist jemand von euch schon mal in Spanien radgefahren? Galizien, 25 km Küstenstraße, durchgezogene Mittellinie, Rennrad, strahlender Sonnenschein, kein Spanier hat mich überholt, kein Hupen. Überholt wurde ich - nachdem ich einen Zwischenstopp gemacht habe, um den Stau aufzulösen - dann später nur von einem Fahrzeug mit deutschem Kennzeichen. Das erste, was mir mit einem Mietwagen beinahe passiert wäre, war ein Auffahrunfall auf ein an einem "Zebrastreifen" haltenden Pkw. Spanier halten offenbar an "Zebrastreifen", sobald sich ein Fußgänger auch nur in der mittelbaren Nähe befindet und er möglicherweise die Straße überqueren könnte. Auch Radfahrer halten. Die Spanier haben aber auch drastische Geldbußen und Strafen für Verkehrsverstöße. Scheint irgendwie erzieherische Folgen gehabt zu haben.

Wie heißt es so schön: "Erst aus Schaden wird man klug". Nach 27 Jahren Berufserfahrung bin ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder, der hier für eine Deregulierung plädiert (inkl. der Freunde des Pedelectunings), bei Selbstbetroffenheit (Schädigung) auf keinen einzigen Cent der ihm/ihr zustehenden Ansprüchen verzichten möchte, wenn er/sie in einen Unfall mit dem getunten Pedelec eines anderen verwickelt wäre und es ebenfalls als skanalös empfindet, wenn er/sie merkt, dass aufseiten des Unfallgegners keine Haftpflichtversicherung eintrittspflichtig ist, der Unfallgegner selbst den Schaden nicht bezahlen kann und ein obsiegendes Urteil ohne solventen Gegner auch nur ein wertloses Stück Papier ist, mit dem man nichts bezahlen kann.

Wie wäre es mit einer Haftpflichtversicherungspflicht für jedes Fahrzeug (Oberbegriff), das sich mit mehr als Schrittgeschwindigkeit, also mehr als 5-6 km/h, fahren lässt, also auch Biobikes? Dann wäre mir - offen gesagt - völlig wurscht, ob jemand sein Pedelec tunt, wenn sichergestellt ist, dass im Schadenfall Ansprüche des Geschädigten reguliert werden können.

Allgemeines Lebensrisiko ist, wenn eine Möwe ihre Exkremente an der Nord- oder Ostsee aus 5m Höhe auf den Lieblingsmantel meiner Ehefrau fallen lässt. Unfälle im Straßenverkehr, gleich mit welchen Beteiligten, sind niemals Ausdruck des allgemeinen Lebensrisikos, sondern Ausdruck individuellen Versagens, egal ob leichte, normale, grobe oder bewusste (gibts auch) Fahrlässigkeit, bedingter Vorsatz oder Vorsatz zugrundeliegt.
 
MisterFlyy

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Wie heißt es so schön: "Erst aus Schaden wird man klug". Nach 27 Jahren Berufserfahrung bin ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder, der hier für eine Deregulierung plädiert (inkl. der Freunde des Pedelectunings), bei Selbstbetroffenheit (Schädigung) auf keinen einzigen Cent der ihm/ihr zustehenden Ansprüchen verzichten möchte, wenn er/sie in einen Unfall mit dem getunten Pedelec eines anderen verwickelt wäre und es ebenfalls als skanalös empfindet, wenn er/sie merkt, dass aufseiten des Unfallgegners keine Haftpflichtversicherung eintrittspflichtig ist, der Unfallgegner selbst den Schaden nicht bezahlen kann und ein obsiegendes Urteil ohne solventen Gegner auch nur ein wertloses Stück Papier ist, mit dem man nichts bezahlen kann.

Da muß ich ein wenig widersprechen, denn das Opfer eines Tuningbikes bekommt Geld von der Verkehrsopferhilfe.
Wird dieses tuning nicht erkannt und der Verursacher hat keine Privathaftpflichtversicherung und kein Vermögen, dann geht das Opfer leer aus.

Im ersten Fall darf der Verursacher bis zum Lebensende zahlen. Im zweiten Fall gibt es noch den Weg durch die Privatinsolvenz.
 
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horst1

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Die Spanier haben aber auch drastische Geldbußen und Strafen für Verkehrsverstöße. Scheint irgendwie erzieherische Folgen gehabt zu haben.
Das will man leider in Deutschland nicht. Ich würde es sehr begrüßem wenn an den Geldstrafen hinten noch eine Null dazu kommt.
Bei dem einen oder anderem Delikt auch gerne 2 Nullen.

Aber wie heißt es so schön, freie Fahrt für freie Bürger. Damit ist der Autofahrer gemeint, und alle anderen müssen sich ihm Unterordnen.
 
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temp

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wenn er/sie merkt, dass aufseiten des Unfallgegners keine Haftpflichtversicherung eintrittspflichtig ist, der Unfallgegner selbst den Schaden nicht bezahlen kann und ein obsiegendes Urteil ohne solventen Gegner auch nur ein wertloses Stück Papier ist, mit dem man nichts bezahlen kann.
Da hilft eine vernünftige eigene Haftpflicht die in Vorleistung geht, wenn zum Gegenüber zwar ein Anspruch besteht aber nichts zu holen ist. Bei meiner steht das so drin.
 
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Morsi65

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Solltest du allerdings ein wiederkehrendes Pflichtfahrtraining in regelmäigen zeitlichen Abständen meinen,
Ich meine, dass da vor allem einfach viel zu viel Wirbel gemacht wird.


@All Entschuldigung für das folgende WhatAbout. Aber wenn man schnell viele Tote vermeiden möchte, einfach das Rauchen verbieten (nur als Beispiel). Da könnten wir Vielen Leid und der Allgemeinheit Kosten ersparen. Machen wir aber nicht. Warum? Ist doch klar das Rauchen tödlich ist. Wir machen hier einen "Aufriss" für einen "Fliegenpups". Warum will ich erwachsene Menschen bevormunden wie und was für ein Pedelec sie fahren? Wegen der paar wenigen Opfer? Ja genau. Richtig gelesen. Überlassen wir es ihnen doch selbst zu entscheiden was sie tun. Die Gefahren sind bekannt. Angebote es anders zu machen gibt es genug. Einfach leben und leben lassen. Wir haben eh schon viel zu viele Regeln.
 
Trekker

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Da muß ich ein wenig widersprechen, denn das Opfer eines Tuningbikes bekommt Geld von der Verkehrsopferhilfe.
Wird dieses tuning nicht erkannt und der Verursacher hat keine Privathaftpflichtversicherung und kein Vermögen, dann geht das Opfer leer aus.

Im ersten Fall darf der Verursacher bis zum Lebensende zahlen. Im zweiten Fall gibt es noch den Weg durch die Privatinsolvenz.
Hey, danke für den Hinweis. Weist du, ob die Ansprüche auf Höchstbeträge gedeckelt sind? Oder würde die Verkehrsopferhilfe bzw. das hierfür beauftragte Versicherungsunternehmen tatsächlich auch so genannte Großschäden regulieren? Indirekt bezahlen wir dies dann wohl über unsere Versicherungsprämien mit. Denn die Versicherer werden dieses Risiko sicherlich nicht ausschließelich aus ihren Rückstellungen decken.

Ich schaue mir dies mal an.

Da hilft eine vernünftige eigene Haftpflicht die in Vorleistung geht, wenn zum Gegenüber zwar ein Anspruch besteht aber nichts zu holen ist. Bei meiner steht das so drin.

Meinst du möglicherweise eine Volkaskoversicherung?
 
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Ich meine, dass da vor allem einfach viel zu viel Wirbel gemacht wird.


@All Entschuldigung für das folgende WhatAbout. Aber wenn man schnell viele Tote vermeiden möchte, einfach das Rauchen verbieten (nur als Beispiel). Da könnten wir Vielen Leid und der Allgemeinheit Kosten ersparen. Machen wir aber nicht. Warum? Ist doch klar das Rauchen tödlich ist. Wir machen hier einen "Aufriss" für einen "Fliegenpups". Warum will ich erwachsene Menschen bevormunden wie und was für ein Pedelec sie fahren? Wegen der paar wenigen Opfer? Ja genau. Richtig gelesen. Überlassen wir es ihnen doch selbst zu entscheiden was sie tun. Die Gefahren sind bekannt. Angebote es anders zu machen gibt es genug. Einfach leben und leben lassen. Wir haben eh schon viel zu viele Regeln.
Na dann wollen wir mal hoffen, dass du im Schadenfall nicht an Berufskollegen*innen von mir gerätst, die dir in der ersten Beratung sagen "Mein Gott, was machen Sie hier für einen Aufriss, war doch nur ein Fliegenpups, da hat sich doch nur jemand selbst verwirklicht, vergessen Sie es doch einfach". Falls doch, wirst du später erfreut darüber sein, dass Angehörige meines Berufs eine Berufs- bzw. Vermögensschadenhaftpflichtversicherung unterhalten müssen, um die Zulassung zu erhalten bzw. nicht zu verlieren.
 
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Morsi65

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Ich weiß zwar nicht welchen Beruf du hast. Aber ja, das Leben birgt Risiken.
 
Trekker

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Ich weiß zwar nicht welchen Beruf du hast. Aber ja, das Leben birgt Risiken.
Das ist so leicht daher gesagt, aber wenn sich das Risiko realisiert und die Folgen fühlbar werden, ändert sich diese Sichtweise erfahrungsgemäß schlagartig. Leider kann man nur noch schulterzuckend feststellen: "Hinterher ist man immer schlauer".
 
MisterFlyy

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Fakt ist aber auch, hier kommt keiner lebend raus.
 
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