S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst

Diskutiere S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Mein Eindruck ist anders, im Pendlerfaden treiben sich doch eine ganze Menge S-Pedelecs herum. Das sind eher Arbeitsgeräte zum kilometerschrubben...

Chrisol

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Es zeigt mir zum einen, dass für viele, auch hier im Forum, das Ped/S-Ped eher ein Freizeitspaß ist
Mein Eindruck ist anders, im Pendlerfaden treiben sich doch eine ganze Menge S-Pedelecs herum.
Das sind eher Arbeitsgeräte zum kilometerschrubben.
Gleich mein drittes Ebike war ein S-Pedelec.
Das hat auch recht gut funktioniert für 40 km einfach durch die Pampa.
Gut, am Berg eine Niete, in der Stadt (F) aber eine Katastrophe.
Das fährt jetzt übrigens immer noch in F/OF herum :)
Hab hier auch mal einen Tourenbericht eingestellt von Bullau/Odenwald im Richtung Heimat ca. 100 km.
Da bin ich mit jedem meiner Räder heute entspannter unterwegs mit mindestens gleichem Schnitt ganz ohne S.
Ausgenommen Gravelbike, das ist gerade zickig.
Wäre aber auch auf der Gewinnerseite, da 5 kg leichter.
Edit: und 1:1 Übersetzung.
 
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Geierlamm

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Meine frühere Pendler Strecke waren 17 km wenn ich direkt durch den Wald gefahren bin und 19km rein asphaltiert. Dazu etwa 250Hm.
Morgens abwärts, abends hoch.
Als Pedelec wäre nur sowas in Frage gekommen, was ich auch heute fahre. Das größte Problem war bei Dunkelheit durch den Wald schnell zu sein, denn diese Waldtrassen bieten immer die eine oder andere Schlaglochüberraschung. Die jetzt möglichen besseren Leuchten haben mir damals gefehlt.
Die reine Asphaltstrecke wäre ideal gewesen für abendliches Heimdüsen mit einem Sped, leider ist sie auch in Teilen( 9 km) sehr stark durch LKW Verkehr belastet.Kein Vergnügen!
Die Waldstrecke, welche als Radweg ausgewiesen ist bis heute, ist nach wie vor kein Radweg, sondern eine 3m breite Schotterpiste für die Waldwirtschaft. Diese wurde als Ersatz ausgewiesen, weil der Neubau der Bundesstraße als Kraftfahrstrasse ausgewiesen wurde mit Radler Verbot.
Damals wurde als "Renaturierung" Massnahme die alte Bundesstraße wieder rückgebaut. Wir aktiven Radler und Pendler haben damals dafür plädiert einen zwei Meter breiten Asphaltsstreifen zu belassen, um eben eine schnelle und gute Verbindung für Radler zu schaffen. Wurde mit fadenscheinigen Argumenten von wegen Umweltschutz abgelehnt. Der damalige Vorsitzende der örtlichen BUND Gruppe, ein ausgewiesener Sonntagsradler, spielte dabei eine üble Rolle.
Mit diesem Streifen hätten alle Radler eine hervorragende direkte Verbindung vom Norden durch den Altdorfer Wald zu den Gewerbegebieten des oberen Schussentals um Ravensburg/Weingarten gehabt.
Ich hätte damals kein S pedelec gebraucht noch gewollt, doch kann ich sehr gut verstehen, für genau solche Strecken sowas einzusetzen.
Wie Morsi schrieb, doch ich und alle regelmäßigen Pendler wissen das schon lange, es fehlt der politische Wille und die Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel. Die albernen Sped Vorschriften kann man ändern.

Gruss
Geierlamm
 
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Fraenker

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Die albernen Sped Vorschriften kann man ändern.
Wie willst du denn vorgehen?
Du scheinst ja zu wissen, was zu tun ist.
Also jetzt nicht wieder deine Änderungswunschliste runterbeten, sondern deine Strategie, für deine Wunschliste eine Mehrheit zu generieren.
Mach doch mal und berichte hier.
 

Geierlamm

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@Fraenker
Warum so herablassend?
Aber ich will trotzdem antworten. Die erste und wichtigste Strategie ist einfach, dass ich trotz meines Alters, immer noch alle täglichen Wege, wenn es irgend möglich ist, mit Fahrrad, gegebenenfalls mit Anhänger zurücklege. Ich kenne doch einige Leute, welche wissen, dass ich ein Auto besitze und trotzdem das Rad bevorzuge. Ich wähle selbstverständlich nur Kommunalpolitiker, welche sich aktiv für Radverkehr einsetzen. Ich plädiere im Gespräch immer für eine Priorisierung des Fussgänger und Radverkehrs.
Mit 69 gehöre ich genau zu der Altersgruppe, welche in der Unfallstatistik überdurchschnittlich stark in Erscheinung tritt, weil sie mit den starken Motoren überfordert sind. Ich kann das Gegenteil beweisen. Vollbremsung bis zum Stillstand und dann erst Ausklicken
(ich fahre fast immer eingeklickt) ist kein Problem.
Ich rase nicht in Rambo Manier, obwohl der Bafang extrem stark sein kann, ich hab ihn gedrosselt.
Die örtlich Streifenpolizisten kennen mich, da gibt es kein Problem, im Gegenteil, meistens geben die auf Radler gut acht.
Die örtlichen Adfc Aktivitäten unterstütze ich, aber da sind mir doch manchmal zuviele reine Sonntagsradler unterwegs und die Rentnerausfahrtstruppe, welche zu meinem Alter passt, ist mir zu lahm.
Abschließend: es ist nicht so wichtig eine separate Spedelec Politik zu befördern. Wenn Radverkehr als Alltagsmobilität selbstverständlicher wird, ergeben sich viele Dinge von alleine. Zum Beispiel wird mit einiger Wahrscheinlichkeit mit einer Senkung der innerörtlichen Höchstgeschwindigkeit für Kfz auf 30 ein wesentliches Problem, nämlich die hohe Geschwindigkeitsdifferenz gemildert. Dazu gibt's ja die politischen Bestrebungen die US Norm von 32 km/h als Unterstützungsgrenze. Dafür die Motoren etwas schwächer und eine allgemeine Veloversicherung.

Gruss

Geierlamm

P. S.Jetzt muss ich los. Bank, Baumarkt, Bäcker, Buchhändler, Feinkostladen, Gemüsedealer, Metzger, es gibt viel zu tun..
 

Blue_Ghost73

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Der Preis schreckt ab? Liegt doch noch im Rahmen dessen, was hier viele Forumsteilnehmer für ein E-Spaßbike ausgeben.

VG Sven

P.S. bezieht sich natürlich aufs eRockit.
 

Morsi65

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Mein Eindruck ist anders, im Pendlerfaden treiben sich doch eine ganze Menge S-Pedelecs herum.
Guten Morgen, klar tummeln sich da einige S rum. Im Verhältnis zum tatsächlichen Anteil „draußen“ wahrscheinlich sogar mehr Proportional betrachtet. Aber die große Masse nutzt die Dinger zum Spaß, in der Freizeit, als reines Hobby. Laut Statistik beträgt die durchschnittliche Pendelstrecke knapp 17 km, Tendenz steigend. Aber das sagt ja nichts darüber aus wie die 17 km Zustande kommen. Wenn ich Statista glauben darf, entfallen 27,5 Prozent auf die Entfernung 10 - 25 km, der klassischen S Strecke. 13 Millionen Menschen pendeln täglich zur Arbeit. 65 Prozent mit dem PKW, 22 Prozent ÖPNV, 15 Prozent Bahn, 14 Prozent Fahrrad. In der Pandemie haben vor allem ÖPNV und Bahn an das Rad verloren. Und sogar auf den PKW wurde teils umgestiegen. Also kein Effekt weg vom Auto hin zum Rad trotz Fahrradboom. Gezogen hat das Fahrrad vor allem vom ÖPNV. Das ist aber das Verkehrsmittel für Strecken bis 10 km. Was sollen die ganzen Zahlen? Es zeigt und untermauert das wir immer noch eine Autofahrernation sind. Und es zeigt das wahre Potential für das S, nämlich maximal 27,5 Prozent aller Pendler. Nun wäre es sicherlich eine große Träumerei zu glauben, dass nun alle 27,5 Prozent zum Umstieg zu bewegen sind. Würde übrigens bedeuten, das alle 27,5 Prozent mit dem Auto fahren. Das dürfte nicht so sein. Also nehmen wir von 13 Mio. Pendlern die 27,5 Prozent, macht etwa 3,6 Mio. Pendler. Dies bedeutet etwa 2,4 Mio. fahren diese Entfernung mit dem Auto (65%). Wenn ich jetzt großzügig vermute, dass etwa 25% zum Umstieg bereit wären, käme ich auf etwa 600.000 neue S Pendler. Das ist in meinen Augen etwa das Potential des S. Nun kann sich jeder selber ausmalen welchen Stellenwert dies bei Politik, Verwaltung und in der Bevölkerung hat. Und noch eine Zahl. In 2019 wurden etwa 25.000 S verkauft - in ganz Europa. Ich bleibe dabei, hier (Thread) wird das Potential des S einfach überschätzt. Ich habe ja nun selber auch ein S. Wirklich bringen tut es mir nur etwas auf einer Strecke zur Arbeit, nämlich wenn ich nach Langendreer muss. Das sind dann einfache Strecke 16 km. Der Rest meiner Strecken liegt unter 7 km. Dafür braucht es kein S. Bei mir war es der Gedanke „Haben wollen.“
 

Morsi65

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Ich finde 600T weniger Auto-Pendler sind ein ernomes....
Die Zahl absolut genommen klar. Im Verhältnis zum Rest eher nicht. Das ist keine Größe mit der man maßgeblich argumentieren kann. Schon gar nicht bei Politik und Verwaltung. Und wenn einem dann noch der ADFC in den Rücken fällt.... Ich hatte mal den Versuch unternommen unseren örtlichen ADFC zu sensibilisieren. Bei dem Versuch blieb es dann auch. Thema nicht gewünscht. Ebenso der Versuch unseren Nahmobilitätsbeauftragten ins Boot zu holen. Auch die Grünen in Bochum sehen eher andere Probleme in der Mobilität vorrangig in Bochum als das Thema S mit seinen „Problemen“. Ich habe mich mit dem Ist-Zustand abgefunden. In meiner Ecke gibt es eh nur sehr wenige Radwege die ich mit dem S gerne erlaubt nutzen würde wollen auf meinen Pendelfahrten. Der Rest ist einfach dafür untauglich, so untauglich, dass ich auch mit dem Ped da nicht drauf fahre.
Und bei mir ist das S ein reines Pendel- und Arbeitsgerät.
Vermutlich auch bei den meisten anderen Usern hier im Forum mit S. Aber das Forum ist ein Brennglas. Und selbst wenn alle S Fahrer*innen Pendler wären, die Zahl ist zu gering um politisch etwas zu bewirken.
 

Geierlamm

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Wir werden ohne Kostenwahrheit keine oder zumindest nur geringe Fortschritte machen in der Förderung des Radverkehrs. Die Bequemlichkeit, welche ein Auto bietet, wird
von den Nicht Autofahrern mitbezahlt, sonst wären sehr viel weniger mit dem Auto unterwegs. Alles bekannt, also einfach die tatsächlichen Autokosten den Autofahrern aufbürden.
Mit den eingesparten Steuergelder öffentliche und Radverkehr fördern, würde vollständig genügen. Und Pedelecs über eine Leistungsbegrenzung steuern, nicht über eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Motorräder mit Alibi Pedalen gehören natürlich in die Kfz Kategorie.

Gruss

Geierlamm
 

Omarad

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Motorräder mit Alibi Pedalen gehören natürlich in die Kfz Kategorie.
Selbstverständlich.
Wären aber trotzdem ein Fortschritt gegenüber "normalen" Elektromotorrädern, gegenüber Verbrennermotorrädern sowieso und gegenüber Autos erst Recht.
Kaum jemand nutzt heutzutage nach erreichen der Volljährigkeit noch ein kleineres Motorrad als Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Obwohl es durchaus Potential hätte, realistische Verbräuche von 3-4 Liter waren da immer erreichbar und sind es noch.
Mit so einem Tretmotorrad könnte man auch Strecken über 20km mit Spaß und witterungsangepasster Bewegung abreiten
Da wird bei den s-pedelec Pendlern die Luft dann dünn, weil der tägliche Zeitaufwand einfach zu hoch wird.
 

schmadde

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Guten Morgen, klar tummeln sich da einige S rum. Im Verhältnis zum tatsächlichen Anteil „draußen“ wahrscheinlich sogar mehr Proportional betrachtet. Aber die große Masse nutzt die Dinger zum Spaß, in der Freizeit, als reines Hobby.
Da melde ich ganz erhebliche Zweifel an. Sowohl hier im Forum, als auch da draussen wo ich andere S-Fahrer treffe sind fast ausschliesslich Pendler unterwegs. Freizeitfahrer mit S gibt es hier wie da aber das sind extreme Ausnahmen. Unter den 0,5% S-Pedelecs nochmal 0,5% vermute ich.

Und da S-Pedelec-Fahrer vermutlich überdurchschnittlich oft im Forum vertreten sind, da sie das meist als wichtiges Hobby sehen/betreiben denke ich ist das auch ein repräsentativer Eindruck
 

Morsi65

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Mag sein. Will ich gar nicht abstreiten. Ist deine Beobachtung. Ich nehme es bei uns anders wahr. Wie dem letztlich auch sei. Es ist aber dennoch am Gesamtverkehr extrem überschaubar, wie du ja selber bemerkst. Und da wird sich aus meiner Sicht auch nix dran ändern. Zumindest nicht auf absehbare Zeit. Von daher sehe ich da eher ein extrem geringes Potential bezogen auf die Ausgangsfrage hier im Thread.
 

Speci-Lorenz

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Ich versuche mich mit dem Multiplikatoreneffekt zu beruhigen. Mit je mehr KollegInnen und FreundInnen ich über das Thema spreche und auch über meine positiven Erfahrungen, umso eher bleibt vielleicht im Hinterstübchen hängen, sich über andere Arten der Fortbewegung als das Auto Gedanken zu machen. Ebenso die Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit, wer weiß, welchen Stein des Anstoßes man den Blickenden gibt. Ich werde auf dem ST2 jedenfalls oft angeguckt, und zwar gar nicht böse ;-)
 

Geierlamm

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realistische Verbräuche von 3 bis 4 Litern Benzin bedeuten eben 25 bis 34 KWh je 100 km, ein absurder Wert im Vergleich zum Pedelec , selbst wenns es als S pedelec mit 1.5 bis 2 kWh sehr viel verbraucht. Und zumindest innerörtlich genügt die damit erreichbare Geschwindigkeit ja vollständig.

Gruss

Geierlamm
 

schmadde

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Es ist aber dennoch am Gesamtverkehr extrem überschaubar, wie du ja selber bemerkst.
Ja. MIt den jetzigen Regelungen. Ich treffe aber doch recht häufig Leute, die gerne sowas wie ein S-Pedelec haben wollen würden, für die aber Pedelecs uninteressant sind und tuning entweder zu heiss ist oder gar offen empfohlen wird.
Und da wird sich aus meiner Sicht auch nix dran ändern.

Das sehe ich anders. Zumindest potenziell.

realistische Verbräuche von 3 bis 4 Litern Benzin
bekommt man auch mit heutigen Autos hin, sogar recht familientauglichen. Mein Golf TDI BMT lag ungefähr in der Größenordnung.
 

Omarad

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So eine 125er zum treten hätte halt auf längeren Strecken, die teilweise bis größtenteils eben außerorts gefahren werden, keinen Nachteil bei der Fahrzeit gegenüber einem Auto.
Wer 30km einfach pendelt, wird das selten mit dem Fahrrad/s-Pedelec machen, weil es ihn gut 2 Stunden Zeit am Tag kostet.
Die 3-4 Liter kann man natürlich nicht einfach so umrechnen. Ich schätze, daß so eine Tret-125er irgendwo zwischen 2-4 KWh/100km bei S-Pedelectempo brauchen würde, und bei 90km/h dann entsprechend das 4 fache. Das ist natürlich horrend viel gegenüber einem richtigen Fahrrad, aber gegenüber einem heutigen Benzin SUV, den es ja auf vielen Strecken ersetzen könnte, in erster Näherung fast nichts.
Jetzt weiß ich nicht, was ein Golf BMT (British Mean Time?) ist, bei Spritmonitor ist der Durchnittsgolf Diesel mit Adblue mit 5,85 Litern gelistet (Dieselverbrauch: Volkswagen - Golf - Spritmonitor.de), , der Durchschnitt aller Motorräder 10-15 PS liegt dagegen bei 3,06Liter Benzin (Verbrauch: Alle Hersteller - Alle Modelle - Spritmonitor.de)
 
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schmadde

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Wer 30km einfach pendelt, wird das selten mit dem Fahrrad/s-Pedelec machen, weil es ihn gut 2 Stunden Zeit am Tag kostet.
30km einfach ist die typische S-Pedelec Entfernung und sollte mit 2h pro Tag machbar sein, je nach Strecke auch weniger. Das ist eine sehr typische Pendelzeit, die auch sehr viele überschreiten dürften.

Mit dem Auto ist man hier im Berufsverkehr eher sogar länger unterwegs als mit dem S.
 

Omarad

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30km einfach ist die typische S-Pedelec Entfernung und sollte mit 2h pro Tag machbar sein, je nach Strecke auch weniger. Das ist eine sehr typische Pendelzeit, die auch sehr viele überschreiten dürften.
Ich vermute mal, dass du genauso wenig eine Statistik dazu hast wie ich. Ich gehe mal einfach von mir aus, bei 30km einfach würde ich das gelegentlich, aber nicht täglich machen.
 
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