S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren)

Diskutiere S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren) im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Die ham vielleicht so viel aus dem Akku gezogen, dass der SL so ne Leistung auf den Asphalt gebracht hat glaub ich irgendwie ned. Ich kenn halt...
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schmadde

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Das ist aber nicht wirklich neu....die alten Bionx hatten auch über 1kw an Leistung....
Die ham vielleicht so viel aus dem Akku gezogen, dass der SL so ne Leistung auf den Asphalt gebracht hat glaub ich irgendwie ned.

Durchschnittliche fertig Ped's wiegen locker zwischen 25 und 30kg....und das mit einem mickrigen Akku dran...
Warum dann jetzt die Kritik an den so "MONSTRÖSEN" Speds?
Ich kenn halt die damaligen S-Peds, weil ich so ein Diamant gefahren bin und die jetzigen, weil ich ein ST2 habe. Und doch, da ist ein gigantischer Unterschied. Das ST2 fährt locker 10km/h schneller und braucht dafür weniger Eigenleistung. Ohne Motor willst das Ungetüm auch nicht fahren, das wird sehr schnell recht anstrengend, zumal die Übersetzung gar nicht ausreichen würde um ohne Motor irgendwo hochzufahren - das DIamant hatte noch eine bei Fahrrädern übliche 3x9 Schaltung.

Das alles führt schon dazu, dass man ein S-Ped der älteren Bauart eher wie ein Fahrrad bewegt als eins der neuen.
 
Andre5

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Es wird eben, wie immer ! wieder völlig sinnbefreit übertrieben .
 
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iGude

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finde ich persönlich auch total sinnlos am "Fahrrad". Ausreichend Akku und Leistung hingegen nicht.
Grüße
Der Akku spielt da natürlich eine untergeordnete Rolle.
Und auch die Leistung kann man mehrfach bewerten.
Viel Leistung bedeutet ja nicht zwangsläufig das man diese auf Knopfdruck geschenkt bekommt.

Bei den neuen Topmodellen macht m.E. Die Menge das Gift.
Die haben nicht nur viel Leistung, sondern eben auch den ganzen anderen Kram den ich mehrfach nannte auch an Board was sie unweigerlich immer mehr in die Rolle eines echten Mopeds drückt.

Und das kann eben nicht die richtige Richtung sein.

Es sieht eh schlecht aus das sich in der Hinsicht wie S-Pedelecs reguliert werden was ändert.
Wenn sich allerdings die Modelle weiterhin in der aktuellen Richtung bewegen dann wird daraus auf keinen Fall was.
 
Tinduck

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Bosch Performance Line CX Gen4 an R&M Roadster
Kommt ja auch immer drauf an, was man sich kauft.

Mein Roadster gibt es auch als HS-Version, unterscheidet sich nur im Motor (Speed statt CX) , Beleuchtung, Nummernschildhalter und Rückspiegel, wiegt kein bisschen mehr als mein normales Pedelec, nämlich unter 24 Kg. Aufpreis ca. 800 Euro. Würd ich gern mal probefahren, nur der Neugierde halber.

Hat dann natürlich nicht die Reichweite und den Komfort wie ein Supercharger mit 2 Akkus, aber irgendeinen Tod muss man halt sterben.
 
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iGude

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Doch, genau darum gehts hier,
Nun, wenn das S nur den Pendlern vorbehalten sein soll dann wird sich noch weniger was an der aktuellen Lage verändern.
Ich finde das S-Pedelec ist für vielerlei Menschen interessant.
Wieso soll man damit nicht auch schöne Freizeittouren fahren können wo man froh ist stellenweise etwas zügiger voran zu kommen.
In den zahlreichen R&M Gruppen auf Facebook lese ich dauernd Berichte wo solche Touren über 100 oder 150km mit einem S gemacht werden.

Hier wird immer argumentiert das das S ja eigentlich nichts anderes ist als ein Pedelec. Dann aber bitteschön auch im Nutzen so beurteilen wie ein Pedelec. Und nicht nur als reines Pendelfahrzeug.

, weil ich ein ST2 habe. Und doch, da ist ein gigantischer Unterschied. Das ST2 fährt locker 10km/h schneller und braucht dafür weniger Eigenleistung.
Und das ST2 ist auch Wieder einige Jahre alt. 5 Jahre doch bestimmt.
Zu den aktuellen Topmodellen besteht da schon wieder ein, in dieser Beurteilung hier, drastischer Unterschied.
 
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Andre5

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Deshalb müsste man so gar eine weitere Unterteilung einführen.
 
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schmadde

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Nun, wenn das S nur den Pendlern vorbehalten sein soll dann wird sich noch weniger was an der aktuellen Lage verändern.
Hab ich ja gar nicht gesagt. Aber als Freizeitfahrer hab ich ja das Problem gar nicht - da kann ich mir wenig befahrene Strecken und Zeiten aussuchen und da muss ich auch nicht auf dem Radweg fahren, wenn die Fahrbahn nebendran eh leer ist. Zumal die meisten Fahrradaffinen Leute wahrscheinlich eh nicht in der Freizeit mit dem S fahren würden sondern noch mindestens ein anderes Rad haben.

Klar, wenn man nur das eine Rad hat und das dann ein S-Pedelec ist, hat man natürlich ein ähnliches Problem, weil man dann mit dem Kind nebendran bei 10km/h lieber doch irgendwo fahren will wo keine Autos und richtige Motorräder fahren. Hab ich üblicherweise nicht so auf dem Schirm weils mich nicht betrifft, aber ist durchaus auch ein Punkt. Das wäre dann sowas wie die Schweizer Regelung "mit Motor aus fahren":
 
planschi

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Die sollen die S-Pedelecs in der jetzigen Motorisierung abschaffen. Reichen denn 250W Unterstützung nicht aus, um auf etwa 40km/h zu kommen, wenn man 80W selber beisteuert? Habe keine Ahnung. Wieviel Nenndauerleistung haben die S-Pedelecs denn? Wenn man mit den 250W im Prinzip auskommt, dann muss man nur die 25km/h aus dem Gesetzestext entfernen und auf 45 oder gar 50 ändern (ich wäre eher für 50km/h, bei der die Unterstützung ganz aufhört). Dann regelt der Markt das selber, die Motoren unterstützen länger, wir haben mehr davon und die , die dann als Pedelecs gelten, machen längere Strecken im Schnitt schneller fahrbar. Wenn dann noch die Zeichen 240 wegfallen, alles prima. Oder es wird geändert, dass man Wege mit Zeichen 240 als Radfahrer befahren kann, aber nicht muss (entsprechend dem Zusatzschild "Radfahrer frei").
 
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schmadde

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Die sollen die S-Pedelecs in der jetzigen Motorisierung abschaffen. Reichen denn 250W Unterstützung nicht aus, um auf etwa 40km/h zu kommen, wenn man 80W selber beisteuert?
Welches Pedelec hat denn nur 250W? Die haben doch alle das doppelte, Bosch cx eher das dreifache an Leistung.

Wenn man mit den 250W im Prinzip auskommt, dann muss man nur die 25km/h aus dem Gesetzestext entfernen und auf 45 oder gar 50 ändern (ich wäre eher für 50km/h, bei der die Unterstützung ganz aufhört). Dann regelt der Markt das selber,
Wär ich sofort dabei. Mir würde das auch reichen. Aber keiner der heutigen Pedelec Käufer würde das akzeptieren. Viele S-Pedelec Fahrer auch nicht.

40 km/h würden auch völlig ausreichen Für 50 bräuchtest du eher 2.500W, nicht 250.
 
jm1374

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Was wiegt denn so ein besch Stromer jetzt, in der höchsten Ausbaustufe mit vollständigen Akkubesatz?
Auf 50Kg kommt der übergewichtige Mist doch locker.

Mein ST2S wiegt mit 2kWh Akku, Pletscher Schutzblechen, 2 Packtaschen, der Racktime BoxIt large, dem Abus Schloss, dem Aerolenker und den Bar Mitts Lenkerhandschuhen 43,5kg. Mein Bulls E45 hat in der selben Konfiguration aber mit knapp 1,4kWh Akku 4 kg weniger auf die Waage gebracht. Das Rad noch schwerer zu machen, ist ziemlich schwierig. Noch 1kWh mehr Akku sind nur knappe 5kg. Sind wir immer noch nicht bei 50kg. Die Sorge ist also unbegründet. Abgesehen davon ist die Gewichtsdiskussion sinnlos. Oder werden Autos wegen ein paar kg mehr oder weniger unterschiedlich behandelt?
20kg mehr oder weniger am Rad sind vernachlässigbar wenig. Der Eine fährt ein 20kg Leichtgewicht, bringt selbst aber 100kg auf die Waage. Ich hab nur 70kg. Der nächste macht eine mehrtägige Reise und hat 30kg Gepäck dabei. Darf der dann nicht mehr auf Radwegen fahren?

Es gab einige interessante Ideen, aber noch nix wirklich rundes.

S-Pedelec dürfen überall fahren wo auch Fahrräder fahren. Dabei haben die Fahrer ihr Tempo den Gegebenheiten anzupassen und sich rücksichtsvoll zu verhalten. Vorrangig wird natürlich versucht auf der Strasse zu fahren. Dafür muss das S-Pedelec von Autofahrern uneingeschränkt auf der Strasse akzeptiert werden. Versicherungspflicht bleibt bestehen. Für mich ist das rund genug.
Bis auf die Akzeptanz der Autofahrer läuft das schon seit Jahren so in der Praxis.

Deshalb müsste man so gar eine weitere Unterteilung einführen.

Nein. Es ist so schon kompliziert genug.
 
Andre5

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Ja, ökolokisch wirkt sich das Übergewicht nur gering aus aber es ist für Viele eine Art subjektives Unbehagen, wenn ein S noch schwerer und größer wird. Die Akzeptanz auf dem Radweg wird abnehmen, wenn weiter derartig aufgerüstet wird.
Eine Einteilung, ähnlich dem Mofa/ Moped (hoffentlich liest das jetzt bitte nicht wieder unser "Jurist") wäre eine Möglichkeit, die verschiedenen Ansprüche und Anforderungen in Zukunft zu covern.
 
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Wär ich sofort dabei. Mir würde das auch reichen. Aber keiner der heutigen Pedelec Käufer würde das akzeptieren. Viele S-Pedelec Fahrer auch nicht.
Ist natürlich umgekehrt. Beim Pedelec werden bei 25 Km/h mehr als 250 Watt weder benötigt noch vom Motor abgegeben.
Lediglich bergauf nützt eine höhere Leistung, und da ist es dann ja auch sinnvoll.
Die S-Pedelec Fahrer sind natürlich die, die höhere Leistungen für höhere Geschwindigkeiten benötigen und auch abfordern.
Wer fordert denn 2000 Wh-Akkus? Hört man eher aus
S-Pedelec-Kreisen mit Wünschen nach mehr Reichweite bei hohen Leistungsunsätzen.
@Andre5 hat schon Recht, wenn er die fortschreitende Moppedisierung der S-Peds anprangert. Eine Umkehr dieser dem Kaufverhalten geschuldeten Praxis würde euer Anliegen sicher unterstützen. Aber ob sowas wirklich passiert?
Immerhin wird mit dieser Idee doch tatsächlich mal ein neuer Aspekt in die Diskussion gebracht (y).
 
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planschi

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Welches Pedelec hat denn nur 250W? Die haben doch alle das doppelte, Bosch cx eher das dreifache an Leistung.
Es geht um die 250W Nenndauerleistung , die ein Pedelec, nach Gesetzestext haben darf: ... die mit einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer größten Nenndauerleistung von 0,25 kW ausgestattet ist ...
Was anderes meine ich nicht. Die Pedelecantriebe sind also heute schon so ausgelegt, sonst wären sich nicht zulässig.

Wär ich sofort dabei. Mir würde das auch reichen. Aber keiner der heutigen Pedelec Käufer würde das akzeptieren. Viele S-Pedelec Fahrer auch nicht.

40 km/h würden auch völlig ausreichen Für 50 bräuchtest du eher 2.500W, nicht 250.
Natürlich wäre mehr Leistung nötig. Aber es geht ja ab und zu auch mal bergab. Da wäre es schon nicht schlecht, wenn die Motorunterstützung auch bis 50km/h vorhanden wäre, weil ich da mit weniger Kraftaufwand zügig beschleunigen kann. Ob die 50km/h erreicht werden, ist dabei nebensächlich. Es geht mir nur darum, wann die Unterstützung aussetzen müsste. Ich fahre bergab die 50km/h auch so, das dauert nur länger, weil ich ab 25km/h keine Unterstützung mehr habe. Autos hinter mir müssen dann länger warten, bis sie Reisegeschwindigkeit Innerorts erreichen. Und wer die 50km/h nicht fahren will, muss es ja nicht tun. Aber da die Unterstützung mit zunehmender Geschwindigkeit progressiv verringert, denke ich auch aus dem Grund, dass sie ruhig bei 50km/h enden könnte. 40km/h wären aber auch in Ordnung.
 
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schmadde

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Es geht um die 250W Nenndauerleistung , die ein Pedelec, nach Gesetzestext haben darf: ... die mit einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer größten Nenndauerleistung von 0,25 kW ausgestattet ist ...
Was anderes meine ich nicht. Die Pedelecantriebe sind also heute schon so ausgelegt, sonst wären sich nicht zulässig.
Da unterscheiden sich die handelsüblichen S-Pedelecs gar nicht von den Pedelecs. Die Bosch S-Pedelec waren bis vor kurzem noch schwächer als die Pedelecs mit CX. Und es gibt zwar stärkere wie die Stromer und M1 - aber die sind IMHO keine Entwicklung in die richtige Richtung und zahlenmäßig irrelevant wenige. Für jedes solche findest Du wahrscheinlich 10 "legale" Pedelecs mit ebenso starken Motoren. Die nackte Leistung ist wirklich nichts was bei S-Pedelecs stärker limitiert werden müsste um sie Pedelec-ähnlicher zu machen. 500W würden hier locker ausreichen - und mehr haben die üblichen Bosch-Kaffeemühlen, die wahrscheinlich in drei Viertel der S-Pedelecs da draussen montiert sind auch nicht.
 
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Nicolai XD3 2021 mit Bosch CX Gen4 Enviolo/Gates
...üblichen Bosch-Kaffeemühlen...
Und so möchtest du also für die Interessen von S-Pedelec-Fahrern werben?
Mehr ist nicht eigentlich nötig, um dich richtig einschätzen zu können.
Und dass du immer permanent ausser acht lässt, dass für 25 Km/h viel weniger Leistung gebraucht wird als für deine üblichen S-Ped Speeds, spricht natürlich auch Bände.
Das Gefahrenpotential, welches für eine Radwegfreigabe wichtig ist, ist die leicht erreichbare Geschwindigkeit mit einem S-Pedrlec.
Die Maximalleistung des Motors, die bei maximal 25 Km/h niemals ansteht, ist völlig irrelevant bei der Risikobewertung.
Ich denke, das weisst du auch. Du versuchst einfach nur, mit Nebelkerzen ein verzerrtes Bild zu erzeugen.
Gut, dass du wieder einmal dein wahres Gesicht gezeigt hast.
Pfui Deibel!
 
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Nicht die Leistung ist gefährlich sondern der Fahrende möglicherweise , egal auf welchem Fahrzeug.
Ich habe ein CX und der ist wirklich ziemlich kraftvoll aber nicht per se gefährlich.
 
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Nicht die Leistung ist gefährlich sondern der Fahrende möglicherweise , egal auf welchem Fahrzeug
Vor allem die Geschwindigkeit (kinetische Energie) ist ein bestimmender Faktor bei dem Gefahrenpotential.
Die Maximalleistung ist völlig irrelevant. Wer auf die Maximalleistung schaut, will einfach nur Zerrbilder verbreiten.
 
Andre5

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Nein, der Fahrende entscheidet.
Es können auch schon 10 Km/h zu schnell sein.
Hier ging es eben noch um die Problematik der verschiedenen SPedelec-Konzepte.
 
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Nein, der Fahrende entscheidet.
Es können auch schon 10 Km/h zu schnell sein.
Sag ich doch!
Die maximale Leistungsfähigkeit des Motors ist völlig irrelevant. Die kann nur als Nebelkerze verwendet werden. Und ‚er‘ tut das permanent.
 
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