S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren)

Diskutiere S-Pedelec: Hohes Potenzial als Verkehrsmittel - aber durch restriktive Vorschriften ausgebremst (Off Topic wird gelöscht und es gibt Threadsperren) im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; In dem Gesetz geht es aber nicht um „meinen“ sondern um rechtliche Grundlagen. Und da steht nichts von 4facher Leistungsbegrenzung. Ich hab...
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Morsi65

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Vielleicht meinen die das 4 Fache also ca. 400 Watt.
In dem Gesetz geht es aber nicht um „meinen“ sondern um rechtliche Grundlagen. Und da steht nichts von 4facher Leistungsbegrenzung. Ich hab zusätzlich noch mal die Suchfunktion im Adobe Reader genutzt und alle möglichen Begriffe diesbezüglich gesucht. Kein einziger Treffer zu dem Thema.

Das Rad würde ungefähr echte 70 schaffen (unter guten Bedingungen)
Aber nur wenn ich „tune“ und die Abregelgrenze manipuliere.

Das kann niemand wollen 😳
Insoweit will das auch keiner. Also vom Gesetzgeber her.

viel Spaß mit 20 Kg Akku
Ich denke auch, dass eher die steigenden technischen Voraussetzungen die Grenze für die S-Pedelec Hersteller darstellen. Nicht nur beim Akku. Bei 4 Kw dürften auch Rahmen und Bremsen andere Anforderungen erfüllen müssen. Da reichen Fahrradkomponenten sicher nicht mehr aus (spätestens bei der Abnahme durch den Gesetzgeber). Und dann dürfte ein S erst recht eher wie ein Moped aussehen. Ob dies dann die Attraktivität dieser Fahrzeuggattung steigert, selbst bei weniger Restriktionen (mal angenommen), wage ich zu bezweifeln.

Ich habe am Anfang auch die Meinung vertreten hier müsse radikal neu Gedacht und Gehandelt werden. Davon bin ich mittlerweile abgerückt. Was einige in ihren Forderungen sich so vorstellen ähnelt an manchen Stellen der Quadratur des Kreises.

Wenn ich zügig von A nach B will mit meinem S dann nutze ich auf keinen Fall den Radweg. Das würde ich auch dann nicht machen wenn ich es dürfte (Schweizer Regel). Wäre mir zu gefährlich und manchmal sogar gefährlicher als auf der Straße (unsichere Radfahrer, Kinder, Gassigeher, etc. pp.). Unsere gut ausgebauten Radwege dürfen nämlich zugleich auch von Fußgängern genutzt werden.

Und bei den schlechten erkennt man noch nicht einmal mehr was Radweg und was Fußweg ist. An vielen Stellen ist sogar eine von beiden Spuren zugewachsen.

Selbst auf dem RS1 wo ganz klar die Bereiche Fußgänger und Radfahrer für jeden ersichtlich getrennt sind (durch farbliche Markierungen), schaffen es Fußgänger regelmäßig auf der Spur für Radfahrer zu spazieren. Wer auf die dumme Idee gekommen ist einen Radschnellweg so anzulegen, dass auch noch Fußgänger parallel dazu laufen dürfen ohne bauliche Abgrenzung, hat damit das S im Namen des RS1 torpediert. Konflikte sind da an der Tagesordnung. Man stelle sich dieses Vorgehen mal an einer Autobahn vor.

Mir würde mittlerweile u. a. die Freigabe bei den Komponenten reichen (Thema Ersatzteilbeschaffung). Und da „der Deutsche“ klare Regeln (wohl) braucht würde ich den Radweg innerstädtisch freigeben mit 25 km/h Begrenzung, außerhalb ohne Begrenzung. So würden zum einen diejenigen in die Lage versetzt das S innerstädtisch universell einsetzen zu können und bräuchten zusätzlich kein Pedelec wenn sie mit Freunden und Co. gemeinsam fahren wollten und die Langstreckenpendler im ländlichen könnten sicherer Landstraßen nutzen. Dann noch die Erlaubnis zur Beförderung der Kinder auch mit Kinderanhänger. Ich bin überzeugt, dass dies schon völlig ausreichend wäre, um den Absatz des S zu steigern.

Man braucht nicht immer zwingend das Rad neu erfinden. Manchmal reicht es sich bei anderen etwas abzugucken, aus deren Problemen die richtigen Rückschlüsse ziehen und dies dann selber umsetzen. Fertig.
 
jm1374

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So würden zum einen diejenigen in die Lage versetzt das S innerstädtisch universell einsetzen zu können und bräuchten zusätzlich kein Pedelec wenn sie mit Freunden und Co. gemeinsam fahren wollten und die Langstreckenpendler im ländlichen könnten sicherer Landstraßen nutzen. Dann noch die Erlaubnis zur Beförderung der Kinder auch mit Kinderanhänger.

Das ist ein wichtiger Punkt. Man liest es ja hier immer wieder. Die Leute kaufen sich zusätzlich zu ihrem S-Pedelec noch ein Pedelec weil das S-Pedelec zu vielen Restriktionen unterliegt. In meinen Augen völliger Unsinn.
Zum Glück alles nur theoretischer Natur, in der Praxis kann man sein S-Pedelec immer noch wie ein normales Fahrrad nutzen.
 
Fraenker

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würde ich den Radweg innerstädtisch freigeben mit 25 km/h Begrenzung, außerhalb ohne Begrenzung
In etwa mein Reden. Wobei ich das bei einseitigen Radwegen ausserorts etwas schwierig finde.
Hier bei uns gibt es viele einseitige Radwege und hin und wieder kommen einem da durchaus welche mit sehr hohem Tempo entgegen (Auch schnelle Roller, Rennradfahrer etc.). Solche Situationen sind echt heikel.
 
Morsi65

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Zum Glück alles nur theoretischer Natur, in der Praxis kann man sein S-Pedelec immer noch wie ein normales Fahrrad nutzen.
Ich lasse da jetzt mal den Pessimisten raus. Noch ist es so. Immerhin wurde der Bußgeldkatalog dahingehend verschärft, dass das unerlaubte Radfahren auf dem Bürgersteig jetzt 55 Euro kostet, mit Behinderung 70 Euro, mit Gefährdung 80 Euro und mit Unfall gar 100 Euro (Gibt es dann nicht sogar einen Punkt da die OWI teurer als 60 Euro ist?). Gleiche Strafen für die unerlaubte Benutzung des Radweges durch KFZ. Frage also wie lange es unbehelligt bleibt.
 
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Geierlamm

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Auf diesen Bordsteinradwegen sind 25km/h sehr oft schon zuviel, wenn man sich vorsichtig verhalten will. Über 10m Anhalteweg bei guten Verhältnissen und wenn man sein Fahrrad sehr gut beherrscht.

Gruss


Geierlamm
 
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schmadde

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Es steht jedenfalls nix da von maximal 4facher Leistung des Fahrers.
Das steht wahrscheinlich in irgendeiner Technischen Anforderung (TA) zur Bauartprüfung - so wie die genaue Ausgestaltung der Lichtverteilung bei Fahrradscheinwerfern halt auch. Da steht auch nicht in der StVZO, dass 3,4° über der HV die Leuchtstärke max. 2lx sein darf und dennoch ist das Voraussetzung für die Erlangung des Prüfzeichens.

Ich hab mal gelesen, dass die Bauartprüfung für S-Pedelecs. die diese 400% einhalten etwas geringere Anforderungen hat als welche für "volle" L1e-B. Bin da aber nicht vom Fach, evtl. mal nen TÜV-Prüfer fragen?
 
Morsi65

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Mir würde mittlerweile u. a. die Freigabe bei den Komponenten reichen
Kurze Frage. Da gab oder gibt es doch sogenannte Positivlisten. Weiß einer wo ich die finden kann? Vielleicht speziell für mein Grace Easy S.
 
S

schmadde

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Wenn ich zügig von A nach B will mit meinem S dann nutze ich auf keinen Fall den Radweg. Das würde ich auch dann nicht machen wenn ich es dürfte (Schweizer Regel).
Ich mach mal bei Gelegenheit ein Video von der Bundesstraße vor meiner Haustür zum Berufsverkehr. Auch wenn die auf 70 limitiert ist, möcht ich mal sehen ob Du da freiwillig auf der Fahrbahn fährst. Ich würde es nicht tun. Habe allerdings tatsächlich schonmal nen S-Pedelec Fahrer dort fahren sehen.
 
Morsi65

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Das steht wahrscheinlich in irgendeiner Technischen Anforderung (TA) zur Bauartprüfung

Nach meinen bisherigen Recherchen auch dies nicht. Auch ein mir bekannter Anwalt hat da bisher nichts zu gefunden. Muss natürlich nichts heißen. Vielleicht einfach nicht gefunden bisher.

Edit: Der Anwalt meinte, dass diese ominöse 4fach Begrenzung wohl mal in einem Entwurf geplant bzw. angedacht war. So zumindest seine Erinnerung.
 
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Morsi65

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möcht ich mal sehen ob Du da freiwillig auf der Fahrbahn fährst
Du hast recht. Ich war unpräzise. Das bezog sich auf den städtischen Verkehr. Daher ja auch mein Wunsch S außerhalb der Ortschaften auf Radwegen ohne Begrenzung frei zu geben.
 
Morsi65

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Nun, ich habe dies ja für mich konkretisiert. Ich bin da mit meiner Vorstellung sehr klar.

Ich zitiere mich selbst:
Mir würde mittlerweile u. a. die Freigabe bei den Komponenten reichen (Thema Ersatzteilbeschaffung). Und da „der Deutsche“ klare Regeln (wohl) braucht würde ich den Radweg innerstädtisch freigeben mit 25 km/h Begrenzung, außerhalb ohne Begrenzung. So würden zum einen diejenigen in die Lage versetzt das S innerstädtisch universell einsetzen zu können und bräuchten zusätzlich kein Pedelec wenn sie mit Freunden und Co. gemeinsam fahren wollten und die Langstreckenpendler im ländlichen könnten sicherer Landstraßen nutzen. Dann noch die Erlaubnis zur Beförderung der Kinder auch mit Kinderanhänger.
Edit: Ich weiß jetzt nicht was daran nicht zu verstehen ist oder falsch.

Edit2: Ich habe jetzt mal meine Rechtsschutzversicherung angeschrieben und den VDI, da beide auf Ihren Homepages ebenfalls die 400% Tretkraftunterstützung anführen und dabei nur auf die EU-Verordnung 168/2013 verweisen in der dazu halt nichts steht. Mal sehen woher die diese Information haben.

Edit3: Auch in der EU Richtlinie 97/24/EG steht nix zu den 400%.
 
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balumatic

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Das mit den 400% steht wohl in der EU-Verordnung Nr. 168/2013 soweit ich weiß.

Grüße
 
Morsi65

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Das mit den 400% steht wohl in der EU-Verordnung Nr. 168/2013 soweit ich weiß.

Also ich habe die 77 Seiten der Verordnung durch. Ich lese da nur etwas von maximal 4 kw. Diese Begrenzung auf das 4fache der Fahrerleistung stand da nirgends.

Diese 168/2013 zitieren alle und jeder doch drin stehen tut dazu nix. Da kommt weder der Begriff Prozent noch Tretkraftunterstützung oder so vor.
 
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Chaos

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In der EU Verordnung ist das Pedelec auch als L1eA zu verstehen. Die 400% Prozent habe ich auch nur aus anderen Forenbeiträgen (Asche auf mein Haupt) , steht die höchstens in einer Norm für die Abnahme (in Deutschland) ?
 
Geierlamm

Geierlamm

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@Morsi65
Freigabe der Komponenten würde ja auch bedeuten , dass Rennräder oder deren Derivate wie Randonneur oder Gravel als Sped aufgebaut werden könnten.
Wo ist denn dann noch der Unterschied zu meiner Idee, alles als Fahrrad zuzulassen, dessen Unterstützung maximal bis 100% reicht?
Den Geschwindigkeitsbereich bis 45 deckt man damit so jedenfalls ab.
Und was spricht dagegen die jetzige Sped und Mopedzulassung zusammenzulegen? Sind doch sowieso sehr ähnliche Fahrzeuge mit dem Vorteil auf dem Sped die Beine noch kreisen lassen zu können?
Machen wir uns doch nichts vor:
Wer als Normalradler mühelos 45km/h erreicht, fährt nicht mehr Fahrrad im Sinne der Eigenleistung.
Es hat seine Berechtigung ,aber es als Fahrrad einsortieren zu wollen , obwohl man den weit überwiegenden Teil der Leistung vom Motor bezieht, nun ja .
Dabei ist es doch egal ob man diese durch Beinkurbel oder durch Drehgriff abruft.

Gruss

Geierlamm
 
Andre5

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Wieviel wären denn 100%?
300 W ?
Das CX bringt "offen" in der Ebene echte 45 (10Gang) und noch etwas schneller.
Es hat ab Werk eigentlich nur 250W Unterstützung oder kommt da noch irgendwie "mehr" raus?
 
Chaos

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Nene, schonvielfach diskutiert, die 250W sind nur Nenndauerleistung, es werden für den Bosch meist was im Bereich 600-800W Maximalleistung genannt.

Dabei scheint die Definition der Nenndauerleistung nach der Norm (die mir nicht vorliegt) eigentlich auf eine Mindestbelastbarkeit hindeuten d.h. einen Motor darf der Hersteller auch deutlich weniger Nenndauerleistung draufschreiben, weil per Definition kann ja auch ein 2kW Motor dauerhaft 250W liefern ohne zu überhitzen, die Leistung darüber zu beschränken macht halt eigentlich keinen Sinn.
 
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Morsi65

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In der EU Verordnung ist das Pedelec auch als L1eA zu verstehen.
Das gilt für die alte und ältere Versionen. Dort wurden früher die S-Pedelec eingestuft. Die neueren sind doch L1-eB.

Wo ist denn dann noch der Unterschied zu meiner Idee
Ich kann deiner Idee eben nichts abgewinnen. Ich möchte keine 100% Unterstützung. Wenn ich mit dem S und Drehmomentunterstützung fahre muss ich persönlich ordentlich Leistung dazu geben. Und das bei möglichen 300% Unterstützung. Das merke ich am Puls. Und so soll es auch bleiben. Es geht hier nicht um Volksgesundheit oder was wie mühelos erreicht sondern um ein Angebot als Alternative zu einem PKW. Wenn ich da jemanden auf das S locken will und darum geht es ja auch bei dem Thema hier dann sicherlich nicht mit nur 100% Unterstützung. Und mir ist es schlicht egal ob es noch als Fahrrad gesehen wird. Es gibt andere Länder die zeigen, es funktioniert. Warum also alles, aber auch wirklich alles ummodeln? Drei kleine Regeländerungen und fertig.
 
Andre5

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Es ist zudem ein großer Unterschied, ob man morgens eine kleine , 15 minütige Trainingseinheit absolviert oder ob man morgens und besonders abends, nach einem anstrengenden Arbeitstag noch jeweils rund 90 Minuten auf das Rad steigt- freiwillig- !
Dem " Normalen" ist das nicht zu vermitteln.
Das heißt, ein "S" für muss für adäquate Unterstützung sorgen und dennoch muss ein sicheres Fahren, abseits
stark befahrener "Todesstrecken" ermöglicht werden.
 
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