S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein!

Diskutiere S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen Nach einem Monat Pendelerfahrung erlaube ich mir das Fazit, dass (nach aktueller Rechtslage) das S-Pedelec in der Stadt leider...
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Aceone

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Hallo zusammen

Nach einem Monat Pendelerfahrung erlaube ich mir das Fazit, dass (nach aktueller Rechtslage) das S-Pedelec in der Stadt leider keine Alternative ist, sofern man regelkonform unterwegs ist.
In aktuell 19 Arbeitstagen wurde ich zweimal vorsätzlich von der Spur "geschoben", oder durch dichtes auffahren genötigt, geschnitten, ausgebremst, mehrmals angehupt und angeschrien. Erst heute früh um kurz nach sechs bei fast leerer zweispuriger Straße wurde ich von einem Autofahrer auf charmante Berliner Art mit ""Ey Keule, da drüben ist ein Radweg und brauchst auch gar nicht diskutieren." angepöbelt. Aufklärung zwecklos! Keiner will wissen was man da fährt. Das ist ein Fahrrad. Punkt!
Wer denkt dass man in der 30er Zone gut fahren kann irrt. Auch hier wird egal ob man 35, 40 oder auch 45 km/h fährt so dicht aufgefahren, dass nur noch ein Scheinwerfer in den Rückspiegel passt und auf Zwang überholt.

Ein weiters Problem sind die in meinem Bezirk sehr schlechten Straßenzustände. Auf dem Radweg mit Biobike und mit dem Auto bekomme ich das nicht mit, aber mit dem S-Ped merkt man die geradeaus verlaufenden doppelten Verwerfungen (vermutlich noch von den letzten heißen Sommertagen) in einer Kurver sehr wohl. Spurwechsel und Handzeichen sollte man an diesen Stellen tunlichst vermeiden. Überhaupt sind die häufig nötigen Spurwechsel dahingehend ein Problem, dass es bei 45 km/h schwierig und im Verkehr auch stark risikobehaftet ist die Hand vom Lenker zu nehmen. Auch hier wieder wegen der schlechten Straßen und wenn man plötzlich bremsen muss. Hält man aus diesem Grund mehr Abstand zum Vordermann wird die Lücke sofort durch überholende Autos wieder geschlossen.

In meinem Bezirk gibt es sehr viele Straßenbahnschienen. Auf meinem Arbeitsweg kreuze ich immer wieder die Schienen bedingt durch deren Streckenführung in sehr spitzen Winkeln. Gerade bei Nässe ist mir dort zweimal das Heck und einmal auch das Vorderrad weggerutscht. In anderen Teilen Berlins fährt es sich allerdings besser, weil die Straßenverhältnisse besser sind und die Streckenführung der Schienen "moderner" ist. Als Beispiel: bei mir fährt die Straßenbahn an den Fahrbahnrand an die Haltestelle. (10 cm zwischen Schiene und Bordstein) In anderen Gegenden bleiben die Schienen gerade und die Haltestelle ist bis zur Schiene gebaut. Es gibt einen Namen für diese Haltestellen, komme ich aber gerade nicht drauf.

Ich bin die vier Wochen gefahren wie es das Gesetz verlangt. Zu meinem Händler musste ich durch die ganze Stadt am Alexanderplatz vorbei also teilweise über dreispurige Straßen, habe auf dem Heimweg in Neukölln neben einem ewig langen Popupradweg mit den Autos im Stau gestanden. (Ein Prollauto hat den Radweg genutzt) Ich bin bei Regen auf der Straße gefahren und hab schön die ganze Gischt abbekommen. Nach der Fahrt glänzte mein ST5 nicht mehr ;)

Zum Thema auf dem Radweg fahren: in der Stadt sind viel mehr Leute unterwegs, daher hatte ich gleich bei meiner ersten Stau Umfahrung auf dem Radweg einen Hobbygesetzeshüter der mich darauf aufmerksam machte dass ich hier nicht fahren darf. Spaß macht das S in der Stadt nur außerhalb der Hauptverkehrszeiten und da bin ich dann auch genau so schnell wie mit dem Auto. Auf meinem Arbeitsweg gewinne ich nur morgens etwas Zeit gegenüber einem E-Bike.

Ich würde vielleicht wieder ein S kaufen, aber dann eines welches optisch baugleich wie ein normales Pedelec ist und dann damit auch auf dem Radweg fahren. Einen Stromer braucht man in der Stadt wirklich nicht, weil man die 45 km/h kaum ausfahren kann, da reicht dann auch ein Mittelmotor. Seit heute Nachmittag fahre ich auch auf dem Radweg und werde es überall dort tun wo ich mich sicherer fühle. Eventuelle Knöllchen nehme ich vorerst in Kauf, lasse mein Kennzeichen dran. Sollten sich zuviele Hobbygesetzeshüter unter den Fussgängern und Radfahrern finden, biete ich hier bald mein ST5 ABS zum Verkauf. Die negativen morgendlichen Erfahrungen auf der Straße wirken sich auf meine Konzentration auf Arbeit aus und nehmen mir vorallem die Freude am fahren auf dem Rad.

Mein ST5 läuft bisher zuverlässig. Nur einmal nach morgendlichen Sprühregen gab es nach der Arbeit eine Meldung, dass die Kommunikation mit dem Akku gestört ist.Nach zweimaligem herunterfahren war das Problem beseitigt. Am Vortag wurde ich glaub noch ein Update eingespielt. Vielleicht lag es daran.
 
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ktmb

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Hier läuft es in der Stadt mit meinem S-Pedelec eigentlich recht gut. Aber ok, es ist nur Osnabrück. ;) Und auf den 120 km Pendlerweg geht es durch unberührte Natur (gelegentlich Dörfer und Kleinstädte). Gibt es denn in Berlin alternative Wegführungen, die an weniger stark befahrenen Straßen liegen? Die Hoffnung nicht aufgeben, S-Pedelecs machen Spass!
 
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Jenss

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Du schreibst ja selbst die Lösung gleich zu Anfang.

"Das ist ein Fahrrad. Punkt!"
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #5
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Aceone

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Hier läuft es in der Stadt mit meinem S-Pedelec eigentlich recht gut. Aber ok, es ist nur Osnabrück. ;) Und auf den 120 km Pendlerweg geht es durch unberührte Natur (gelegentlich Dörfer und Kleinstädte). Gibt es denn in Berlin alternative Wegführungen, die an weniger stark befahrenen Straßen liegen? Die Hoffnung nicht aufgeben, S-Pedelecs machen Spass!
Nein. Die Brücken sind hier die Nadelöhre. Entweder da lang oder raus aus der Stadt über die Landstraße von der anderen Seite wieder rein. Weniger stark befahrene Straßen gibt es hier im Berufsverkehr nicht. ;)
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #6
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Die neue Berliner Oberbürgermeisterin hat in einem Interview zu einem Vergleich der Fahrradfreundlichkeit von Berlin im Vergleich zu Amsterdam verlautbaren lassen, Berlin sei halt nicht Bullerbü.
Man könnte auch sagen "Ich bin nicht gewillt, bei diesem Thema was zu ändern, ist schließlich eine Großstadt".
Was ist eigentlich Amsterdam? Ist das etwa Bullerbü? Mit solchen "Führungskräften" wird sich leider nichts ändern...

https://taz.de/Wahlkampf-in-Berlin/!5783281/
 
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Forenfux

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Das klingt nicht schön. Man ist als Radpendler echt oft 'zwischen den Stühlen' und muss sich seine Ideallinie suchen. Wenn man bedenkt, wie umweltfreundlich das Rad oder E-Bike letztlich ist, ist es umso deprimierender... Hier im Großraum Frankfurt gibt es auch viele alte Radwege mit Wellen. Da könnte man mit verhältnismäßig wenig Invest schon viel machen. Aber die roten Radwege auf der Straße sind schon mal ein guter Anfang...
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #8
Akkadier

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Ist natürlich nicht so schön, was du innerhalb einem Monat erlebt hast. Entweder du legst dir ein dickes Fell zu und fährst hier und da unorthodoxe Wege (Fahrradwege und ähnliche) und arbeitest an einer Wege Optimierung um sicherer und eventuell schneller zu sein.
Aufgrund von home Office kann ich seit 3 Wochen nicht mehr pendeln. Und muß zugeben, daß es mir fehlt. Gestern bin ich etwas herum gefahren und der Schub hat mir ein grinsen ins Gesicht gezaubert. Ich möchte meinen Errtu aka ST3 nicht missen! 😊
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #9
FranzFranz

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um es gleich vorweg zu sagen: Die große Mehrheit der Autofahrer sind nach meinen Erfahrungen wirklich sehr aufmerksam & rücksichtsvoll; winken mich gelegentlich durch und verzichten auf die eigene Vorfahrt.

wurde ich zweimal vorsätzlich von der Spur "geschoben", oder durch dichtes auffahren genötigt, geschnitten, ausgebremst, mehrmals angehupt und angeschrien
Genau so erlebe ich bei fast jeder Fahrt einen / mehrere Idioten (überwiegend Kleintransporter und Sportwagen), weil diese einfach "Ihr" Revier verteidigen oder Denen sowieso alles egal ist...
Was nützen mir all die vorbildlichen Autofahrer, wenn mich genau dieser eine Idiot abräumt?

Freunde aus dem Ruhrgebiet haben es so formuliert:
"hier auf der Straße ist Krieg um ein paar Sekunden - nur der Stärkste gewinnt"
Das Rad ist immer der Feind auf der Straße.

Eine Lösung habe ich da auch noch nicht gefunden.
Ausweichen auf Nebenstraßen ist keine brauchbare Lösung, dort ist der Staßenzustand noch sehr viel schlechter, Radwege ebenso unbrauchbar und ich bin in der Verkehrsführung immer nachrangig.
Vielleicht wie in Spanien innerorts pauschal max. 30km/h.
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #10
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Ich würde vielleicht wieder ein S kaufen, aber dann eines welches optisch baugleich wie ein normales Pedelec ist und dann damit auch auf dem Radweg fahren. Einen Stromer braucht man in der Stadt wirklich nicht, weil man die 45 km/h kaum ausfahren kann, da reicht dann auch ein Mittelmotor. Seit heute Nachmittag fahre ich auch auf dem Radweg und werde es überall dort tun wo ich mich sicherer fühle. Eventuelle Knöllchen nehme ich vorerst in Kauf, lasse mein Kennzeichen dran. Sollten sich zuviele Hobbygesetzeshüter unter den Fussgängern und Radfahrern finden, biete ich hier bald mein ST5 ABS zum Verkauf. Die negativen morgendlichen Erfahrungen auf der Straße wirken sich auf meine Konzentration auf Arbeit aus und nehmen mir vorallem die Freude am fahren auf dem Rad.
Das kommt mir irgendwie alles sowas von bekannt vor.
Ich fahre inzwischen nach etlichen Jahren und 30000 Kilometern Berliner Innenstadt mit meinem Stromer nur noch am WE, wenn es weit raus aus der Stadt geht.
Für alles andere bin ich langsam zu alt.
Stattdessen hab ich mir ein Riese und Müller Superdelite (Rohloff HS) zugelegt.
Da es genau das gleiche Modell auch als 25km/h-Pedelec gibt kann man es komplett so als normales Pedelec verkleiden, dass es nicht mal ein Fachhändler erkennt.
Das geht mit einem Stromer eben definitiv nicht, denn jede(r), der sich nur ein klein wenig mit der Thematik auskennt weiß, dass es (abgesehen von einer kurzen Erscheinung) keine 25km/h-Stromer gibt.
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #11
holzhai

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als normales Pedelec verkleiden
Meinst du, das macht tatsächlich so einen Unterschied? Die meisten Verkehrsteilnehmer werden überhaupt nicht wissen, was ein S-Pedelec ist. Sich vermutlich nur wundern, warum man ein Kennzeichen spazieren führt. Aber du hast ja nun einen persönlichen Vergleich - Stromer zu R&M. Hast du bei letzterem also weniger Aufmerksamkeit auf dich gezogen?

biete ich hier bald mein ST5 ABS zum Verkauf
Das wäre echt schade! Aber ich kann es verstehen. In Berlin bin ich auch schon (Bio-)Bike gefahren, das war anders als in Karlsruhe. Da hätte ich mir mein S-Ped auch schwerer vorstellen können. Selbst in Karlsruhe bin ich dann nicht mehr so viel schneller unterwegs wie mit motorlosem Rad (und wohl auch Pedelec). Am meisten Sinn machen die Speedys wohl schon auf längeren Strecken außerhalb der Ballungsräume.

Allerdings scheint es auch kulturelle Unterschiede zu geben - hier erlebe ich selten so gefährliche "Erziehungs-Manöver" wie du sie schilderst. Da würde ich auch versuchen die Radwege zu nutzen und in Kauf nehmen, langsamer zu fahren.
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #12
ktmb

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Hoffe nur, dass bei den nächsten Wahlen endlich die Klimaliste dabei ist. Die Grünen kannste doch echt vergessen. Die bauen doch lieber Straßen und Autowahnen (Hessen und demnächst Niedersachsen). Es muss sich etwas tun und zwar schnell!
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #13
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Speci-Lorenz

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Ich habe zum Glück bessere Wege als du, kann aber von ähnlichen Autofahrer-Manövern berichten. Es wirkt fast so, als müssten die städtischen Autofahrer in einer Art Abwehrreaktion alles wegbeißen, was ihnen eine Zehntelsekunde „Vorsprung“ erlaubt - wohl in dem Wissen, dass sie eigentlich gar nicht schneller voran kommen als Radfahrer und Spedelecs. Das macht es ja so schlimm für den PKW-Lenker und erklärt den tiefen Hass auf alles, was die letzten verbliebenen Sekunden klaut.

PS: Ist es bei euch auch so, dass viele Radfahrer über die rote Ampel fahren, um direkt am Kreuzungsbereich zu halten? Ist das eine bekannte Technik?
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #14
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Eicher

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Nach einem Monat Pendelerfahrung erlaube ich mir das Fazit, dass (nach aktueller Rechtslage) das S-Pedelec in der Stadt leider keine Alternative ist, sofern man regelkonform unterwegs ist.
Lass Dich nicht unterkriegen!
Ein Hönes und auch ein Schubeck mussten dann auch irgend wann mal Ihr Fehlverhallten anerkennen!
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #15
FranzFranz

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PS: Ist es bei euch auch so, dass viele Radfahrer über die rote Ampel fahren, um direkt am Kreuzungsbereich zu halten? Ist das eine bekannte Technik?
nicht viele, aber genug um immer wieder aufzufallen. Selbst an komplexen mehrspurigen Kreuzungen allenfalls ein flüchtiger Blick nach links und schon wird eine Kreuzung diagonal überwunden. Ebenso einzelne unbeleuchtete Falschfahrer.
Letztlich genau wie bei allen anderen Verkehrsteilnehmern - die Persönlichkeit bestimmt das Fahrverhalten, nicht das Verkehrsmittel.

Wenn ich Rechte einfordern will, dann muß ich mich auch daran halten!
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #16
holzhai

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PS: Ist es bei euch auch so, dass viele Radfahrer über die rote Ampel fahren, um direkt am Kreuzungsbereich zu halten? Ist das eine bekannte Technik?
Das habe ich jetzt nicht verstanden. Klingt nicht so, als dass sie ganz über die Kreuzung führen, sondern nur hinter der roten Ampel halten aber noch vor dem Querverkehr, oder wie?
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #18
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PS: Ist es bei euch auch so, dass viele Radfahrer über die rote Ampel fahren, um direkt am Kreuzungsbereich zu halten? Ist das eine bekannte Technik?

Das ist ja an manchen Kreuzungen zulässig bzw. ausdrücklich erwünscht. Dort gibt es vor der Haltelinie noch einen markierten Bereich für Radfahrer.
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #19
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Diese Kreuzungen meine ich explizit nicht. Und: Gibt es an den von dir genannten Kreuzungen wirklich eine Radspur ohne Haltelinie vor dem Rotlicht, (!) welche an dem Rotlicht vorbei auf die Kreuzung führt und dort die Radfahrer vor dem Querverkehr stoppt?
 
  • S-Pedelec eine Alternative in der Stadt? Leider nein! Beitrag #20
Wolfgang42

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Ich hab's bisher nur wenige Male gesehen. Dort war die PKW-Haltelinie etwas zurückversetzt und davor ein markierter Radaufstellbereich..
 
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