S-Pedelec auf dem Radweg: Praxisversuch in Rotterdam

Diskutiere S-Pedelec auf dem Radweg: Praxisversuch in Rotterdam im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Das tue ich auch. Es garantiert aber eben keine Unfallfreiheit. Und da ich ein KFZ bewege gilt für mich gegenüber dem Unfallbeteiligten die...

Morsi65

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Ich hab eher Angst vor einem Unfall und fahre dementsprechend.
Das tue ich auch. Es garantiert aber eben keine Unfallfreiheit. Und da ich ein KFZ bewege gilt für mich gegenüber dem Unfallbeteiligten die Gefährdungshaftung. Und dann verbotenerweise auf dem Radweg. Könnte zum Regress führen. Mein Hausarzt kennt jemanden den die Versicherung nach einem Unfall auf dem Springorumradweg mit 1.000 Euro in Regress nahm. Mit meinen Bedenken wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass das nutzen des Radweges mit dem S nicht gänzlich ohne rechtliche Risiken ist. Mehr nicht.
 

jm1374

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Könnte zum Regress führen. Mein Hausarzt kennt jemanden den die Versicherung nach einem Unfall auf dem Springorumradweg mit 1.000 Euro in Regress nahm.

Da müsste man jetzt alle Details zum Unfallhergang wissen, um sich seriös zu äussern.
Ich hab das andere Extrem. Meine Versicherung hat jetzt schon zum zweiten Mal Autofahrern ihren Schaden ersetzt, obwohl sie den Unfall verursacht haben. Beim ersten Unfall hat der Autofahrer einen Schaden abgerechnet der gar nicht entstanden ist. Die haben keinen Bock auf einen Rechtsstreit. Beim zweiten Unfall muss ich mir meinen Schadenersatz einklagen. Die gegnerische Versicherung behauptet, ich wäre alleinig Schuld, dass der Autofahrer frontal in mich rein gefahren ist.
Würde meine Versicherung bei einem Unfall auf einem Radweg von mir Regress verlangen, käme ich mir noch mehr verarscht vor als jetzt schon.
Möglich ist natürlich alles. Die Chance erachte ich jedoch als sehr gering und das hält mich garantiert nicht davon ab Radwege zu nutzen wenn ich das für besser halte, weil die Chance auf der Strasse Probleme mit einem Autofahrer zu bekommen ist um ein Vielfaches höher.
 

Morsi65

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Da müsste man jetzt alle Details zum Unfallhergang wissen, um sich seriös zu äussern.
Jep. Das sehe ich auch so.

Wie gesagt. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es eben nicht ohne jegliche „Gefahr“ ist mit dem S auf dem Radweg zu fahren.
 

Nightfever

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Mein Hausarzt kennt jemanden den die Versicherung nach einem Unfall auf dem Springorumradweg mit 1.000 Euro in Regress nahm. Mit meinen Bedenken wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass das nutzen des Radweges mit dem S nicht gänzlich ohne rechtliche Risiken ist. Mehr nicht.

Sorry Morsi, aber das sind Geschichten aus dem Märchengarten oder nicht vollständig erzählt, denn eine OWI allein, kann unter keinen Umständen, einen Regress auslösen, denn dann wäre es keine OWI.

Die o.g. Geschichte kann durchaus passiert sein, aber dann war da z.B. Alkohol in nicht unerheblichen Mengen oder Drogen im Spiel, alternativ möglich wäre auch Fahrerflucht, (bedingter) Vorsatz, Beitragsverzug oder ähnliches.

Denn stellen wir uns mal vor, die o.g. Geschichte wäre wirklich Realität, dass wäre ein Fest für die Versicherungen, denn es gibt so gut wie keinen Unfall der ohne OWI geschieht und dann könnte die Versicherung bei so gut wie jedem Unfall bis zu 5000€ zurückfordern ...

Aber da es bisher (zum Glück) noch keine expliziten S Unfälle auf dem Radweg vor Gericht gegeben hat, kann man daher nur nach ähnlichen Fällen mit KFZ suchen und ich hab bisher noch keinen gefunden bei dem eine OWI allein, der Haftpflicht den Regress erlaubt hat. Allerdings einige bei der die Vollkasko, zumindest teilweise, von der Leistung befreit wurde.
 

Boerni556

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Ich finde es nicht gerechtfertigt, sich auf dem Radweg irgendwelche besonderen Gedanken zu machen. Jeder Unfallgegner kann doch froh sein, wenn er von mir statt von einem der 25% unversicherten Pedelecfahrer umgenietet wird.
 

Morsi65

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Boerni556

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...Gibt es nicht die Wahl nicht umgenietet zu werden?

Ausnahmsweise. Weil Du es bist.;)

Nein, im Ernst. Da s-Pedelecs weitgehend baugleich sind (und so sie denn vernünftig gefahren werden), spricht inhaltlich nichts gegen deren Anwesenheit auf dem Radweg. Ich denke nicht, dass von diesen dort ein grösseres Unfall-Risiko ausgeht.

Von Vorteil ist es für den Fall, dass doch mal was passiert, und das sollte mein Post aussagen: s-Pedelecs sind stets haftpflichtversichert. Davon profitieren im Falle eines Unfalls geschädigte Unfallgegner. Auf der anderen Seite stehen nämlich die 25% Haushalte in Deutschland, die keine Privathaftpflicht unterhalten und für die, sofern sie mit dem Fahrrad einen Unfall verursachen, eben keine Versicherung einspringt.

Ferner gibt es ja Idioten, die glauben, es wäre besser, den besagten Radweg mit einem Tuningbike zu befahren, da ja s-Pedelecs dort verboten wären. Das stimmt schon deshalb nicht, da Tuningbikes keine Fahrräder mehr sind und daher ebenfalls nicht mehr auf den Radweg dürfen, zweitens nicht versichert sind und drittens die Fahrer neben der OWI (Radwegbenützung) auch noch eine Straftat begehen (§ 6 Pflichtversicherungsgesetz).
 
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RUBLIH

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Es wird gewählt sich den Ordnungswidrigkeiten Dritter zu entziehen, um selbst nicht besser zu sein und vorsätzlich permanent sich ordnungswidrig gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmer zu verhalten.

Dann kommt die Erklärung, ja auf dem Radweg fahre ich ja nur 25kmh und im gleichen Atemzug die Zeitersparnis mit dem "S".....

Kombiniert mit "weil es geiler ist" und " ist nur ne Owi, ich kann es mir leisten..."

Dieses wird anderen nicht zugestanden, immerhin macht man es selbst ja immer so......
 

MisterFlyy

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Es wird gewählt sich den Ordnungswidrigkeiten Dritter zu entziehen,

Falsch!

Ich fahre so, das ich niemanden gefährde, einschließlich mich selbst.

Warum soll ich auf der Bundesstraße fahren und dafür sorgen das andere Unfälle verursachen, wenn ich daneben auf den leeren Radweg fahren kann.

S-Pedelec auf dem Radweg
 

Üps

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Es gibt sicher beide Fraktionen. Neulich hat mich einer mit vermutlich getuntem Bosch und deutlich höherer Geschwindigkeit auf dem Engen Radweg einer langen Talbrückebrücke überholt. Ich fuhr 25, was dort mehr als ausreichend sein sollte, wenn man bedenkt, dass es zwischen Geländer und Leitplanke auch noch Gegenverkehr gibt und dort manchmal Hindernisse stehen.
 

Noah

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Es wird gewählt sich den Ordnungswidrigkeiten Dritter zu entziehen, um selbst nicht besser zu sein und vorsätzlich permanent sich ordnungswidrig gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmer zu verhalten.

Dann kommt die Erklärung, ja auf dem Radweg fahre ich ja nur 25kmh und im gleichen Atemzug die Zeitersparnis mit dem "S".....

Kombiniert mit "weil es geiler ist" und " ist nur ne Owi, ich kann es mir leisten..."

Dieses wird anderen nicht zugestanden, immerhin macht man es selbst ja immer so......
Und Tuning ist besser?
 

MisterFlyy

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Natürlich, nur eine richtige Straftat zählt. Was sind schon OWI's? 🙈 🙉🙊
 

Boerni556

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Es wird gewählt sich den Ordnungswidrigkeiten Dritter zu entziehen, um selbst nicht besser zu sein und vorsätzlich permanent sich ordnungswidrig gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmer zu verhalten.

Dann kommt die Erklärung, ja auf dem Radweg fahre ich ja nur 25kmh und im gleichen Atemzug die Zeitersparnis mit dem "S".....

Kombiniert mit "weil es geiler ist" und " ist nur ne Owi, ich kann es mir leisten..."

Dieses wird anderen nicht zugestanden, immerhin macht man es selbst ja immer so......
Also ich entziehe mich nicht. Ich würde jeden Strafzettel stets pünktlich zahlen. Es stimmt. Viele Routen durch Radwegsperrgebiete sind geiler und Strafzettel kann ich mir schon deshalb leisten, weil ich noch nie einen bekommen habe.

Ich habe nie gesagt, dass ich nur 25 kmh fahre. Ich fahre vernünftig. Bedeutet: angepasst, mit Rücksicht auf Schwächere, wenn nötig brems ich auf 0 kmh runter, wenn unbedenklich fahre ich auch über 30 kmh. Und das entscheide allein ich. Denn ich bin erwachsen...

Und ja. Ich gestehe das auch anderen zu.

Es gibt sicher beide Fraktionen. Neulich hat mich einer mit vermutlich getuntem Bosch und deutlich höherer Geschwindigkeit auf dem Engen Radweg einer langen Talbrückebrücke überholt. Ich fuhr 25, was dort mehr als ausreichend sein sollte, wenn man bedenkt, dass es zwischen Geländer und Leitplanke auch noch Gegenverkehr gibt und dort manchmal Hindernisse stehen.
Solche gibt es auch bei den Bioradlern. Des hat nur bedingt was mit dem Motor zu tun.
 
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Landfahrer

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Solche gibt es auch bei den Bioradlern. Des hat nur bedingt was mit dem Motor zu tun.

Man könnte aber einen Zusammenhang vermuten zwischen Bereitschaft zur Gesetzesübertretung durch illegales Tuning eines Pedelec und der Neigung, die Straßenverkehrsordnung und die Regeln gegenseitiger Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu ignorieren.
 

Nightfever

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Sorry, so etwas verbitte ich mir.

Edit: Ich habe es nicht nötig zu lügen oder Geschichten zu erfinden.

Edit: Uns sind die Einzelheiten nicht bekannt.

Hallo Morsi, wenn ich Dich der Lüge hätte bezichtigen wollen, dann würde ich es auch so schreiben. Da ich aber das Prinzip der "stillen Post" kenne, hab ich versucht es so allgemein wie möglich, ohne den Kern der Sache außenvor zu lassen, zu beschreiben und hab den Märchengarten gewählt -> Märchen entstehen - ohne eine direkte personelle Zuordnung.

Und derzeit gehört halt eben die Geschichte: OWI löst Regressforderung aus - in die Kategorie Märchen, glücklicherweise. Wenn man die wirklichen Hintergründe nicht kennt, dann würde ich zumindest, entweder der Sache nachgehen und diese Hintergründe in Erfahrung bringen oder halt die Finger stillhalten.

Denn jemand der sich für ein S interessiert, kann sich evtl. mit den "gedulteten" OWIs anfreunden, aber wenn er dann noch liest, das angeblich auch ein Regress wegen einer OWI möglich sein könnte, dann ist dieser wahrscheinlich vollends abgeschreckt, kauft sich ein normales Ped und tunt es evtl. sogar noch - ist ja ähnlich "schlimm" aber billiger und es gibt eine größere Auswahl.

Ich bin auch nicht gerade happy darüber, aus Selbstschutzgründen, mehrfach am Tag eine OWI begehen zu "müssen", aber ich hab das vorschriftsgemäße Verhalten schon mit 27 Tagen Krankenhaus, mehreren OPs und knapp 400 Tagen Reha bezahlen müssen, nur weil ein Autofahrer meinte mich so eng überholen zu müssen, dass er mir mit dem Spiegel den Lenker aus der Hand geschlagen, mir einen Freiflug beschert hat und mich danach einfach hat so liegen lassen, in dem dieser Fahrerflucht beging.

Seit dem fahre ich so, dass ich für mich und auch andere so risikoarm wie möglich unterwegs bin, selbst wenn ich dabei OWIs begehen "muss" und wenn dann jemand meint, ich fahre vorschriftswidrig, dem zeige ich gerne meine Narben, die entstanden sind, als ich vorschriftsgemäß unterwegs war.

PS. Und was Geschichten betrifft: die Gebrüder Grimm haben vor Jahren mal die kursierenden Geschichten aka Märchen niedergeschrieben und obwohl sie nicht die "Erfinder" dieser Märchen waren, sind sie trotzdem heute als Grimms Märchen bekannt.
 

Boerni556

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Man könnte aber einen Zusammenhang vermuten zwischen Bereitschaft zur Gesetzesübertretung durch illegales Tuning eines Pedelec und der Neigung, die Straßenverkehrsordnung und die Regeln gegenseitiger Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu ignorieren.
Ich würde diesen Zusammenhang nicht herstellen. Wer tuned hat festgestellt, dass ihm normale Pedelecs zu langweilig sind. Diese Auffassung kann ich nachvollziehen. Leider stellen das zu viele erst nach dem Kauf fest. Es ist schade, dass die tolle Kategorie der s-Pedelecs nicht besser beleumdet, gefördert und hervorgehoben wird. Dann würden viele Tuner gleich ein s-Ped kaufen und das Problem entsteht erst gar nicht. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Tuner auch Verkehrsrowdys sind.
 

Morsi65

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Wenn man die wirklichen Hintergründe nicht kennt, dann würde ich zumindest, entweder der Sache nachgehen und diese Hintergründe in Erfahrung bringen oder halt die Finger stillhalten.

Denn jemand der sich für ein S interessiert, kann sich evtl. mit den "gedulteten" OWIs anfreunden, aber wenn er dann noch liest, das angeblich auch ein Regress wegen einer OWI möglich sein könnte, dann ist dieser wahrscheinlich vollends abgeschreckt, kauft sich ein normales Ped und tunt es evtl. sogar noch - ist ja ähnlich "schlimm" aber billiger und es gibt eine größere Auswahl.
Auch eine interessante Geschichte. Zwar kein Märchen aber eine Geschichte. Pippi Langstrumpf. Die machte sich die Welt wie es ihr gefällt. Und bevor ich Leuten sagen würde fahrt ruhig mit dem S auf dem Radweg, ist nicht schlimm, passiert eh nix wildes und hat keine schlimmen Konsequenzen, würde ich die Finger still halten.
 

Nightfever

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Auch eine interessante Geschichte. Zwar kein Märchen aber eine Geschichte. Pippi Langstrumpf. Die machte sich die Welt wie es ihr gefällt. Und bevor ich Leuten sagen würde fahrt ruhig mit dem S auf dem Radweg, ist nicht schlimm, passiert eh nix wildes und hat keine schlimmen Konsequenzen, würde ich die Finger still halten.

Nur wenn Pippi die reale Welt beschreibt ... ich bin zum Beispiel einer der ganz wenigen die, zumindest hier im Forum, schon einmal eine Strafe überhaupt haben zahlen müssen. 10€ für Fahren ohne angebrachtes Kennzeichen auf einem Radschutzstreifen, allerdings ohne Unfall.

Und ganz ehrlich, wenn es wirklich mal dazu führen sollte, dass man mehr als eine geringe Verwarnungsgebühr bezahlen muss, dann würde ich das hier genauso mitteilen, wie auch die Tatsache, dass man sogar mal Strafe zahlen muss.

Nur ist es ein Unterschied ob man sagt, ok. das Fahren auf dem Radweg kostet dich ggf. 10 -15€ lt. STVO wenn man erwischt bzw. überhaupt verfolgt wird, oder ob man sagt, dass die neben der mündlichen Verwarnung geringstmögliche "Strafe", die OWI, die höchstmögliche Forderung (Regress), die normalerweise nur in Fällen, die auch nach den STGB verfolgbar sind, auslösen kann, dann sollte man diese Aussage auch auch belegen können.

Ich möchte nicht ausschließen das dies irgendwann sogar möglich sein könnte, aber bisher ist es glücklicherweise einfach nicht so. Daher möchte ich Dich bitten Deine getroffene Aussage zu belegen, ein AZ würde mir schon reichen.

Denn ich lerne gern hinzu und bisher gibt es außer Deiner Aussage keinen anderen Beleg, nirgendwo, selbst wenn man die KFZ mit einbezieht. Bisher ist noch nie ein KFZ Haftpflichtversicherter wegen einer OWI zum Regress verurteilt worden. Und wenn man sich die Bedingungen der Versicherungen so anschaut weiß man auch warum.
 
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