Reifen 40-622 statt 42-622 Vor/Nachteil - Pannensicherheit

Diskutiere Reifen 40-622 statt 42-622 Vor/Nachteil - Pannensicherheit im Fahrradkomponenten Forum im Bereich Diskussionen; Hat er auch nicht. Er hat weniger Rollwiderstand bei gleichem Druck. Google hilft.
onemintyulep

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Ganz klar - umso schmaler der Reifen umso kleiner der Rollwiderstand! Das gilt natürlich auch wenn mehr Luft drin ist
Eine klitzekleinen Korrektur: Das gilt nur wenn mehr Luft drin ist.
Denn tatsächlich ist es umgekehrt.
Das sollte eigentlich intuitiv einsichtig sein, ein schmaler Reifen ist bei 2 bar platt und fährt sich auch so, mit einem breiten kann man problemlos fahren.
Allerdings braucht man für breitere Reifen überproportional mehr Material und die Wahrscheinlichkeit sich was einzufahren erhöht sich.
Deshalb ist ein schmaler (leichter) Reifen und hoher Druck begehrt wenn es um Geschwindigkeit geht.
 
Ü

Üps

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Schwalbe erklärt es eigentlich ganz gut und ausführlich, wenn auch ein wenig missverständlich, weil sie auf den Druck im dritten Kapitel nicht hinreichend eingehen:
Rollwiderstand
 
stardealer

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Und wer den Link aus Beitrag 10 angeklickt hat versteht auch warum der Themenkomplex nicht einseitig betrachtet werden kann.

Ob höchster oder niedrigerer Luftdruck förderlich für's schnellere Fortkommen ist, ist maßgeblich abhängig von der Untergrundbeschaffenheit und die im Link durchgeführten nachvollziehbaren realen Rolltests ergeben ein anderes Bild als Tests auf dem Rollenprüfstand (oder einer Indoor-Radrennbahn), nämlich

On real roads, even smooth ones, higher pressures don’t roll faster.

Was übrigens auch erklärt warum im Radrennsport langsam breitere Reifen (25-26mm statt 21-22mm) Einzug gehalten haben. Vergleichbare Performance bei mehr Komfort ist ein Gewinn.
 
Meister783

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Radrennsport langsam breitere Reifen (25-26mm statt 21-22mm)
Das stimmt, in diesem Bereich zumindest.
Die Geschichte hat Schwalbe damals so richtig ins rollen gebracht um ihre Ballonreifen zu vermarkten.
Die Behauptung ist das breite Reifen besser rollen als Schmale. Bei gleichem Luftdruck!
Wie dargestellt ein 37 mm Reifen gegen einen 50mm Reifen.
Da ist es auch verständlich da ein 37 mm Reifen bei 2 bar so gut wie platt ist und ein 50 mm Reifen bei gleichem Druck schon richtig gut aufgepumpt ist.
Das selbe gilt im Gelände, Matsch, tiefer Schotter, etc. Da sind Breite immer im Vorteil.
Am Ende gibt es auf der Strasse nur ganz wenige Breitreifen die auch wirklich gut rollen, den Schwalbe G One Speed z.B.
Der Rollwiderstand ist mehr abhängig von der Gummimischung und dem Profil.
Der breite Reifen hat mehr Komfort das ist klar.
Mit dem 68 mm breiten Reifen am 29er kann ich gedankenlos auch über Randsteine blockern.
Das würde ich mit den 35 mm Reifen am Stadtrad nicht tun.
Rollt der Breite deswegen (auf der Strasse) bessern als der Schmale?
Nein.
 
ujaudio

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...Ich habe nicht einmal in meinem Leben einen Platten durch eine Scherbe im reifen gehabt - und auch noch nie bei jemanden gesehen und ich bin durch ganz Europa ...auf den beschissensten Straßen gegurkt.
Wenn Platten - dann wars in der Regel ein Fehler am Ventil oder am schlecht verlegtem Felgenband...
Ich kann zwar nur 160.000 km auf dem Fahrrad nachweisen (zzgl. den Kilometern meiner Frau und früher meiner Kinder), aber meine Pannenstatistik ergibt:
  • Felgenband 3x, immer weil ich geschlampert habe - aber nun schon seit Jahrzehnten keine Problem mehr
  • Ventil 1x, das war auch meine Schuld, weil ich mein Fahrradschloss neben dem Ventil durchgeführt habe und dann nochmals das Rad bewegen wollte, was natürlich nicht ging, aber das Ventil geschädigt hat
  • spitze Steine? nie erlebt
  • Dornen sehr selten
  • Glas selten
  • Metalle aller Art ganz viel, vom Reißnagel bis zu einem nagelgespickten Brett (was ein Müllauto genau vor mir verloren hat, aber besser ein platter Reifen als dass es mir um den Kopf flog), usw.
Aber vor 45 Jahren gab es mindestens 1 platten Reifen pro Woche auf den Radtouren, heute habe ich weniger als 5 platte Reifen pro Jahr bei meiner Frau und mir zusammen - und fast alle in der Stadt.
 
Ü

Üps

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Metalle kann ich in sofern bestätigen, dass auf dem Radweg mal jemand Nägel "verloren" hat.
Einem anderen Radfahrer mit komplett Platten Reifen bot ich noch Hilfe an.
Am nächsten Tag stellte ich dann fest, dass mein damaliger Pannenschutzreifen inzwischen auch platt war und ein Nagel drin steckte.
Ansonsten: Mein jetziger Pannenschutzreifen hat ein paar üble Einschnitte, es steckte auch mal eine böse Glasscherbe drin, aber zum Glück keine Panne.

Aber wenn ich mir die Berichte von der Hohlwege-Ausfahrt hier im Forum so ansehe: Es kommt wohl auch sehrdarauf an, wo man fährt. Ich versuche, singletrails mit Dornen zu meiden.
Treffen - Hohlwege-Forumstour im westlichen Kraichgau am Samstag, 21.04.2018 und Sonntag, 14.10.2018
 
C

Charger

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Hat er auch nicht. Er hat weniger Rollwiderstand bei gleichem Druck. Google hilft.
Das ist doch nonsense. Ich fahre doch keinen 20er Reifen mit 5 statt 8 bar auf nur damit die Behauptung, dass dickere Reifen weniger rollwiederstand haben stimmt. Reifen werden natürlich immer so gefahren, dass das maximale an angegebener Luft drin ist - damit eben die Kontaktfäche zur Straße kleiner wird. Die Physik kann man auch mit den wildesten Theorien nicht überlisten.
Und wie Meister schon schrieb "Am Ende gibt es auf der Strasse nur ganz wenige Breitreifen die auch wirklich gut rollen ", genau das ist auch meine Erfahrung - der ganze Profil wahnsinn ist mittlerweile genau wie in der Autoindurstrie darauf ausgelegt möglichst immer wieder neue Reifen zu verkaufen mit "DEM" Profil des Jahres. Wir haben 2019. Beim auto veruscht man das mittlerweile seit über 40 Jahren mit System... wer wirklich glaub, er fährt mit einem 50er reifen schneller von a nach b als mit einem 37er...der muß nochmal in das erste Physik Semster.
Ich hörs ja auch regel,äßig...wenn die mtb irren auf Straße neben mir fahren...die Lautstärke ist doch schon ein Indiz führ einen grotten schlechten Rollwiderstand. Fahrkomfort lasse ich dabei mal außen vor. Das ist eine andere Baustelle.
 
onemintyulep

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Reifen werden natürlich immer so gefahren, dass das maximale an angegebener Luft drin ist
Richtig. Deshalb ist mein persönliches Fazit (28" Trekkingrad) dass ich nur Reifen fahre die mindestens 6 Bar aushalten. Damit ist ggf. bei 42mm Schluss.
 
Meister783

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Reifen werden natürlich immer so gefahren, dass das maximale an angegebener Luft drin ist
Das ist natürlich relativ.
Wenn man sich die Gewichtsverteilung bei einem Treckingrad (70/30) anschaut merkt man gleich das es
nicht nötig ist am Vorderrad den gleichem Druck wie am Hinterrad zu fahren.
Mit einem "tot gepumpten" Reifen wird man nicht schneller, eher langsamer.
Bei breiten Reifen ist es ohnehin zweifelhaft ob die Felgen diese Belastung aushalten.
 
Ü

Üps

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Das ist doch nonsense.
Du verstehst einfach nicht, was man dir sagt. Lies meinen Link, da wird alles erklärt.
Autsch.
Reifen werden natürlich immer so gefahren, dass das maximale an angegebener Luft drin ist
Das ist nun wirklich Nonsense, um es mit deinen Worten zu sagen.
Einer der Gründe, warum das eben nicht gemacht wird und sogar richtig den Rollwiderstand erhöhen kann, steht im Link.
der muß nochmal in das erste Physik Semster.
Und du solltest nochmal zur Schule gehen. Da hapert es nicht nur an Physik. Texte lesen, Texte verfassen, bei denen nicht jedes 2. Wort falsch ist usw.
Solange du Texte nicht liest und verstehst, hat es einfach keinen Sinn, auf deine Eingaben immer wieder einzugehen.
 
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onemintyulep

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Wenn man sich die Gewichtsverteilung bei einem Treckingrad (70/30) anschaut merkt man gleich das es
nicht nötig ist am Vorderrad den gleichem Druck wie am Hinterrad zu fahren.
Auch da stimme ich zu. Vorne mache ich nur 4 bar.

Übrigens habe ich grade vorne einen Schwalbe Marathon und nur hinten einen "pannensicheren" Conti.
Vorher hatte ich vorne und hinten die gleichen Kendareifen und da gab es einen deutlichen Unterschied beim Profilabrieb (zumindest mit meinem schweren Hinterrad-Nabenmotor).
 
Sack84

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defekt
Auch da stimme ich zu. Vorne mache ich nur 4 bar.
Bei den ganzen Angaben hier, am Besten mal die genaue Reifengröße mit angeben.

Bei schmalsten Reifen sind 4 bar zu wenig, und bei einem breiten MTB-Reifen können 4 bar schon gefährlich hoch sein.

Immerhin besser als bei Conti, die Schwalbe Reifendrucktabelle:
Luftdruck

Reifen werden natürlich immer so gefahren, dass das maximale an angegebener Luft drin ist
Bei sehr schmalen Reifen wohl ok, kann diese Aussage für breitere Reifen im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Selbst wenn der Reifen das mitmacht, reißt möglicherweise irgendwann die Felge.
 
onemintyulep

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Bei den ganzen Angaben hier, am Besten mal die genaue Reifengröße mit angeben.
Das war im Zusammenhang mit meinem vorigen Post: Trekkingrad, 28", hinten 6 bar, <=42mm , - dann vorne 4-4.5 bar. Ob das auch ohne den schweren Hinterradmotor so passt kann ich nicht sagen :)
 
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Oldie1947

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Schwalbe erklärt es eigentlich ganz gut und ausführlich, wenn auch ein wenig missverständlich, weil sie auf den Druck im dritten Kapitel nicht hinreichend eingehen:
Rollwiderstand
Falls jemand diesen Link nicht genau durchgelesen gelesen hat. Gleiche Reifen mit mehr Luftdruck rollen nur leichter wenn der Untergrund hart ist:
Im Gelände ist es genau umgekehrt: Je geringer der Luftdruck umso geringer der Rollwiderstand. Das gilt für Schotterpisten genauso wie für weiche Wald- und Wiesenböden. Die Erklärung: Ein Reifen mit geringem Luftdruck kann sich Unebenheiten besser anpassen. Er sinkt weniger tief ein und das Gesamtsystem wird weniger stark durch Unebenheiten gebremst.
Wusste ich auch lange nicht.
 
christiank

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Bei sehr schmalen Reifen wohl ok, kann diese Aussage für breitere Reifen im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Selbst wenn der Reifen das mitmacht, reißt möglicherweise irgendwann die Felge.
So ist das auch.

Die 28er Slicks fahre ich mit 8bar
Die 2,3" am MTB mit 2,0-2,6bar in Tubeless
(Gewicht 100kg)

Bei einem 2,1er mit 5 bar ist mir einmal die Felge gerissen.
Deswegen gibt es auch Luftdrucktabellen die die Breite der Reifen/Felgen mit einbeziehen.

https://dycteyr72g97f.cloudfront.net/uploads/WXD10000000866S/MAN_WXD10000000866S_WEB_ZZ_001.pdf

Die Erklärung: Ein Reifen mit geringem Luftdruck kann sich Unebenheiten besser anpassen
Wobei er auch kräftig walkt je weniger Luft 'drin - das ist der Hauptgrund für den Rollwiderstand und nicht die Kontaktfläche zur Strasse.
deswegen laufen auch TL Systeme besser weil das Walken des Schlauchs wegfällt.
 
C

Charger

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Die maximale Angabe des Reifendrucks relativ zur Felge zu halten versteht sich doch wohl bitte von selbst.
Das Walken des Schlauches hat sicherlich einen Einfluß auf den Rollwiderstand - ist aber bei weitem nicht der Hauptfaktor.
Im übrigen ist hier nochmal ganz klar dargelegt, das der Rollwiderstand mit mehr Luft im Reifen abnimmt und es sehr wohl
und selbstverständlich mit der Kontaktfläche zur Straße zu tun hat.

Rollwiderstand – WikiPedalia

Der Reibungswiderstand, der durch das Zusammendrücken des Reifens und des Schlauchs unter Belastung erzeugt wird, wird Rollwiderstand genannt. Bei einem bestimmten Reifen kann der Rollwiderstand durch unterschiedlichen Luftdruck stark beeinflusst werden. Je höher der Reifendruck, desto niedriger der Rollwiderstand.
@Üps
Ich habe echt keinen Bock auf Diskussionen bezüglich Rechtschreibung, weil dies in der Regel nicht der Sache dient.
Die Syntax, solange sie verstanden wird, geht mir kulturel tatsächlich am Arsch vorbei. Der Trend das mitterweile Rechtschreibung bei Masterarbeiten und Dissertationen als sekundär eingestuft wird...finde ich sehr gut. Deswegen in irgend einer Form auf Bildunsghintergründe zu schließen zeugt für mich nicht gerade von hellem Geist. Wenn garnix mehr geht wird denunziert - und sei es dann mit sowas profanen wie Rechtschreibung. Meine Güte - wahrscheinlich hats nur für den Deutschlehrer auf der Uni gereicht. Und ich hoffe inständig, dass du trotzdem den "Rollwiederstand" als solchen verstehst....weil was soll auch sonst gemeint sein?

Um zurück zum Thema zu kommen:

Der Größte Einfluß auf den Rollwiderstand oder auch Rollreibung hat in erster Linie das Gewicht!
Der Rollwiderstandskoeffizient der in der Berechnung der Rollreibungskraft dient ist hier eine Mischung aus Profil, Gummi, Reifendruck, Schlauch oder kein Schlauch etc. - und deshalb am langen Ende dimensionslos, hat also keine Einheit.
Daher denke ich - sollte man einfach ein wenig an Gewicht sparen (abnhemen?) - das hat wohl den größten Einfluß - Ob man nu mit 3 oder 4 bar fährt scheint hier zumindest fast vernachläßigbar und am Ende ist wohl das Fahrgefühl der eigentlich entscheidende Faktor!
Ich für meinen Teil fahre zb zu 99% Straße- daher ist der Reifen immer so voll und so schmal wie es die Felge und der Reifen zuläßt und das Profil so glatt wie möglich. Und das ist auch - zumindest in der Physik die ich kenne genau richtig. Über eine Abhandlung eines Reifenhestellers kann ich da nur müde lächeln. Aber vielleicht glaubt man ja auch der Zahnpasta Werbung immer die Bürste mit Zahnpasta komplett voll zu machen...klar meinen die, dass das richtig ist (isses aber nich).
 
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Meister783

Meister783

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Der Rollwiderstand (Gummimischung, Profil) und Reifengewicht (rotierende Massen) sind sehrwohl spürbar.
Je breiter und schwerer die Reifen werden um so mehr merkt man das.
 
O

Oldie1947

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Wobei er auch kräftig walkt je weniger Luft 'drin - das ist der Hauptgrund für den Rollwiderstand und nicht die Kontaktfläche zur Strasse.
deswegen laufen auch TL Systeme besser weil das Walken des Schlauchs wegfällt.
Auf unebenem Untergrund hat der Rollwiderstand durch das Walken jedoch einen kleineren Einfluss als bei jedem Stein das ganze auf das Rad drückende Gewicht in die Höhe zu heben. Im Matsch oder weichem Gras wird bei weniger Luftdruck die Auflagefläche breiter und das Rad sinkt weniger tief ein, bedeutet: der Untergrund wird weniger "bearbeitet". Darum glaube ich das was Schwalbe (Rollwiderstand) sagt.
 
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Reifen 40-622 statt 42-622 Vor/Nachteil - Pannensicherheit

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