Raser wegen Mord verurteilt...

Diskutiere Raser wegen Mord verurteilt... im Plauderecke Forum im Bereich Community; Man unterscheidet im deutschen Recht zwischen Mord, Totschlag und fahrlässiger Tötung... Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an den...
suedwest

suedwest

Mitglied seit
18.09.2019
Beiträge
430
Details E-Antrieb
bafang und panasonic
Man unterscheidet im deutschen Recht zwischen Mord, Totschlag und fahrlässiger Tötung...
Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an den Ehemann, der vor wenigen Jahren seine Ehefrau aus dem Fenster warf und dann anschliessend auf sie einstach...das Urteil damals orientierte sich am Totschlag.
Als ich von dem Raserurteil in den Medien las, fiel mir genau dieser Fall wieder ein....den Kommentarbereichen vieler Zeitungen nach zu urteilen, bin ich da nicht ganz alleine. Es gibt sicher gute juristische Gründe für die unterschiedliche Handhabung.
Es wäre m.E. die Aufgabe der "Qualitätsmedien" diese Unterschiede aufzugreifen und den Menschen zu erklären. Auch in einem demokratischen Rechtsstaat sollten Urteile für interessierte Bürger nachvollziehbar sein.
 
flavor82

flavor82

Mitglied seit
11.08.2009
Beiträge
1.694
Ort
65232
Details E-Antrieb
Bafang VR 36V, 18A
170km/h schafft doch heutzutage jeder pfurz turbo Diesel Motor in einer Pampasbomber
Abgesehen davon, läuft heute jeder Standart Pkw schon locker 180 km/h.
Es geht aber um die Beschleunigung. In der Stadt sind die Strecken zum beschleunigen der limitierende Faktor. Um auf 170km/h bei 1-2km Streckenlänge zu beschleunigen und wieder zu Bremsen braucht es Leistung.
E-Scooter werden per GPS in Fußgängerzonen limitiert. Wenn man so ne Gedanken für das Auto auch nur in Erwägung zieht... Hier im forum fallen dann Worte wie Autohasser oder ähnliches. Außerhalb des Forums noch ganz andere Dinge 😗
 
Zuletzt bearbeitet:
Raptora

Raptora

Mitglied seit
04.07.2019
Beiträge
1.156
6 km/h sind in einer verkehrsberuhigten Zone erlaubt, jemand ballert mit nachgewiesenen 20km/h durch und mäht ein Kind um
Ich hab mal in einer Tempo 30 Zone mit 20km/h ein Kind umgefahren,
das ist mal ein ganz satter Albtraum.

Zum Glück hat die Mutter zugegeben das sich das Kind von der Hand losgerissen hat und mir direkt seitlich inns Auto gelaufen ist.

Hab keinerlei Schuld bekommen aber was nützt dir das wenn am Ende ein Kind Tod ist ?

Ich bin dann jeden Abend zur Familie gefahren und hab mich nach dem Befinden erkundigt (mit Teddybär und Haribos :) )

War ne türkische Familie, hatte etwas Angst das die mich um die Ecke bringen und im Keller vergraben
aber die waren sehr nett und haben mir keine Schuld gegeben.
Scheiss Vorurteile meinerseits halt :X3:
 
Seemann

Seemann

Mitglied seit
31.05.2010
Beiträge
1.745
Ort
Köln
Details E-Antrieb
Panasonic 26V-BionX HS 500+250-Chrystalyte HS 3540
6 km/h sind in einer verkehrsberuhigten Zone erlaubt, jemand ballert mit nachgewiesenen 20km/h durch und mäht ein Kind um, dann ist die Verhältnismäßigkeit sogar noch höher dabei einzuordnen, als wie 168km/h in einer 50iger Zone
Entscheidend ist die ABSOLUTE Energie, die eine Person trifft, nicht das Verhältnis von dem was man darf und was man überschreitet.

Rechne dir mal die kinetische Energie eines Autos bei 6 km/h, bei 20 km/h, bei 50 km/h und bei 168 km/h aus.
E kin = 0,5 * m * v² (m = Masse, v = Geschwindigkeit)

Und dann überlege noch mal was du geschrieben hast.

Die Kommunen, die flächendeckend Tempo 30 eingeführt haben melden teilweise NULL Verkehrstote !
 
OldMan54

OldMan54

Teammitglied
Mitglied seit
08.09.2013
Beiträge
8.404
Ort
57627 Hachenburg
Details E-Antrieb
R&M SC GX Rohloff 1000W, Bosch CX, emtb, legal
@flavor82

Stimmt sicher.
Aber ein moderner Pkw mit z.B. 300 Ps und den Assistenzsystemen fährt sich wesentlich sicherer als ein alter BMW, Ford, Opel mit ca. 100 Ps. Die Leistung alleine ist wenig aussagekräftig.
Streckenverbote helfen gegen Raser überhaupt nicht, da diese ja bewusst sämtliche Regelungen überschreiten, egal ob da nun 30 oder 50 km/h erlaubt sind.

Das in der heutigen Zeit die ganzen AMG, S etc. mit absurder Leistung völlig sinnfrei und ökologisch zumindest zweifelhaft sind, ganz anderes Thema 😎
 
flavor82

flavor82

Mitglied seit
11.08.2009
Beiträge
1.694
Ort
65232
Details E-Antrieb
Bafang VR 36V, 18A
Aber ein moderner Pkw mit z.B. 300 Ps und den Assistenzsystemen fährt sich wesentlich sicherer als ein alter... mit 100 PS
Das ist dein Bauchgefühl, entspricht es aber der Realität? Die Teslas sind kürzlich erst sehr negativ bei Versicherungen aufgefallen. Da die Fahrer mit ihnen sehr viele Unfälle verursachen. Die Fahrer können anscheinend trotz zahlreicher Assistenzsysteme nicht mit der Leitung umgehen.
Zum anderen Punkt. Ich rede von technischen Möglichkeiten solche Unfälle zu verhindern. Die durchaus möglich wären, aber nicht gesellschaftsfähig sind. Für die meisten ist ein Auto eben immer noch eher Lustobjekt als eine gefährliche Maschine in der Wahrnehmung.
Ein Arbeitskollege hat sich zb von der HUK ein Transponder reingesetzt der sein Fahrstil protokolliert. Für viele eine Albtraum-Vorstellung, warum wohl?
 
S

Stevie

Mitglied seit
25.06.2018
Beiträge
322
@OldMan54
Dass sich ein modernes Auto, auch mit 300PS, sicherer fahren lässt als ein altes Auto mit ggf. weniger Leistung steht außer Frage. Allerdings wäre ein modernes Auto mit weniger Leistung für Fahranfänger (und für deren Umwelt) deutlich sicherer.
Sorry, ich will das hier echt nicht 'raushängen lassen: Ich bin ehemaliger Motorsportler und habe in der Garage noch einen Lotus mit 900Kg Leergewicht, 420 PS und 510 Nm Drehmoment stehen. (War einfach eine technische Spielerei.) Daher weiß ich jedoch: Leistung ist ALLES! ...im positiven, wie im negativen Sinne. Wenn so ein 2t-Bomber von 0 auf 100km/h in 3,5 Sekunden beschleunigt, ist das nichts mehr für Fahranfänger. ...und für die Stadt sowieso nicht.
...und die ganzen elektronischen Helferlein vermitteln dem un-erfahrenen "Beifahrer" auf der linken Seite auch noch das Gefühl die Kiste souverän im Griff zu haben. :X3:
Back to topic: Wenn der Fahrer tatsächlich die 10 Jahre absitzen muss, ist das wirklich eine harte Strafe. Lebenslänglich bringt die Toten auch nicht wieder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fraenker

Fraenker

Mitglied seit
19.09.2013
Beiträge
8.988
Ort
40789
Details E-Antrieb
Klever X Commuter2017 Bosch 2013
...Für viele eine Albtraum-Vorstellung, warum wohl?
Ist doch ganz einfach, man sollte die Anzahl der Datenkraken nicht noch weiter vergrößern.
Jaja, ich weiß: Wer nichts zu verbergen hat... und das übliche Blabla von den Unbedarften.
 
Zuletzt bearbeitet:
EssWörks

EssWörks

Mitglied seit
22.01.2020
Beiträge
113
Ort
Amberg
Details E-Antrieb
Brose, Mahle
Ein Arbeitskollege hat sich zb von der HUK ein Transponder reingesetzt der sein Fahrstil protokolliert. Für viele eine Albtraum-Vorstellung, warum wohl?
Ich kann die Frage einfach beantworten.
Ich will nicht, dass mein Versicherer ständig über mich "WACHT".
Mein Fahrstil ist dabei sicher das geringste Problem.
Ich bin sicher, wenn jede/r so fahren würde, gäbe es viele Probleme nicht und ja,
ich bin für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen :cool:
 
flavor82

flavor82

Mitglied seit
11.08.2009
Beiträge
1.694
Ort
65232
Details E-Antrieb
Bafang VR 36V, 18A
Ich persönlich finde die Strafen für so ne Extremfälle auch zu gering. Man muss sich aber auch im klaren sein, daß höhere Strafen nicht unbedingt die Anzahl der Vorfälle verringern. Abschreckung wirkt nur gering, weil die jungen Raser sicher davon ausgehen das nichts passieren wird. Dann hätten wir als Argument natürlich noch die Genugtuung für die Opfer. Auf der anderen Seite könnte man technisch viele Unfälle die durch zu hohe Geschwindigkeit passieren komplett verhindern. Allein der Transponder von der HUK hätte seit Monaten/Jahren den gefährlichen Fahrstil dokumentiert. Gesetze könnten daraus Folgen ableiten. Es geht also nur um einen gesellschaftlichen Konsens dies verhindern zu wollen. Bei einer GPS gestützten Geschwindigkeitsreduzierung müssten zb gar keine Daten gespeichert werden.
P. S. In Amerika gibt es zb drakonische Strafen. Ich denke aber nicht das dort dadurch weniger Unfälle passieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Quattrostar

Quattrostar

Mitglied seit
03.12.2019
Beiträge
82
Ort
Dresden
Details E-Antrieb
Bosch Performance CX
Ich meine, es war niemals Mord. Der Fahrer wollte weder jemanden umbringen noch wollte er Sachschaden anrichten für den er gerade stehen muss. Er hat den Kick gesucht, nicht nachgedacht und daraus resultierend einen riesigen unverzeilichen Fehler begangen. Dafür gehört er hart bestraft und das ist auch so geschehen. Er wollte aber niemanden töten.
Ich selbst fahre auch einen Sportwagen mit weit über 400 PS und habe 0 Punkte in Flensburg. Ich will weder ein Tempolimit auf Autobahnen, noch will ich einen Tracker für meinen Fahrstil. Ich glaube auch das insbesondere Fahrradfahrer die kein Auto haben besonders harte Sanktionen für Autos und deren Benutzung fordern, das hab ich in dieser kurzen Zeit hier im Forum leider schon oft gelesen. Finde ich schade und typisch deutsch....
 
flavor82

flavor82

Mitglied seit
11.08.2009
Beiträge
1.694
Ort
65232
Details E-Antrieb
Bafang VR 36V, 18A
Ich glaube auch das insbesondere Fahrradfahrer die kein Auto haben besonders harte Sanktionen für Autos und deren Benutzung fordern
Das ist nicht richtig, weil es hier im Forum nur sehr wenige gibt die kein Auto besitzen. Mich eingeschlossen. Der Unterschied zwischen uns wird eher sein, das für mich ein Auto ein Verkehrsmittel ist und ich damit wenig Emotionen verbinde. Ein 400PS Auto käme für mich nur in Frage wenn ich regelmäßig riesige Hänger ziehen müsste.
Außerdem fordere ich keine harten Sanktionen, wie ich oben auch geschrieben haben. Das oben waren Ideen wie man solche Fälle nachhaltig verhindern kann. Man könnte die Transponder auch für Fahranfänger einführen oder für Personen die mehrfach negativ aufgefallen sind. Meistens sind die üblichen verdächtigen ja bereits bestens bekannt. Der Staat schafft es aber dennoch nicht die Gesellschaft vor diesen zu schützen.
*Edit* Ich nehme mich selbst da aber auch nicht raus. Mit Transponder würde ich in der ein oder anderen Situation auch anders Fahren. Bei Lkw sind personifizierte Fahrtenschreiber auch Pflicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
S

schmadde

Mitglied seit
21.04.2013
Beiträge
4.068
Ort
Lkr. München
Details E-Antrieb
MTB BionX 25 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Das ist nicht richtig, weil es hier im Forum nur sehr wenige gibt die kein Auto besitzen. Mich eingeschlossen. Der Unterschied zwischen uns wird eher sein, das für mich ein Auto ein Verkehrsmittel ist und ich damit wenig Emotionen verbinde.
Ich verbinde mit Autos durchaus (postiive) Emotionen. Ich finde das auch gar nicht schändlich. Blos mit 170 durch die Stadt zu brettern ist Mord mit Ansage. Wenn dabei keiner umkommt ist das ein glücklicher Zufall und nichts womit man rechnen könnte.

Wer sowas "aus versehen" macht, hätte nie einen Führerschein bekommen dürfen und ist für sein Tun verantwortlich. Wenn ich mit einem Maschinengewehr in der Fußgängerzone rumballere ist das genau das gleiche: auch hier ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass hier niemand zu schaden kommt. Das Urteil sollte daher auch genau das gleiche sein.
 
flavor82

flavor82

Mitglied seit
11.08.2009
Beiträge
1.694
Ort
65232
Details E-Antrieb
Bafang VR 36V, 18A
Ich verbinde mit Autos durchaus (postiive) Emotionen. Ich finde das auch gar nicht schändlich
Ich finde es auch nicht schändlich. Habe ich auch nicht geschrieben. Es ging schlicht um die Sichtweise von 2 unterschiedlichen Positionen. Ich verbinde mit Autos auch positive Dinge. Es ist in manchen Fällen ein super Transportmittel ;)
 
jm1374

jm1374

Mitglied seit
16.06.2013
Beiträge
6.302
Ort
Hegau
Details E-Antrieb
Bulls E45,06/13 90402km tot; Haibike Xduro FS RS
Ich glaube auch das insbesondere Fahrradfahrer die kein Auto haben besonders harte Sanktionen für Autos und deren Benutzung fordern, das hab ich in dieser kurzen Zeit hier im Forum leider schon oft gelesen.
Zähle mal die Fahrradfahrer hier im Forum auf die kein Auto fahren. Ich glaube ja nicht das du in der Summe auf 10 kommst, die sich in solchen Threads zu Wort melden. Und auf dieser geringen Menge baust du dir eine fundierte Meinung auf? Ich fahre Auto und S-Pedelec.
Ich bin für drastische Strafen und für permanente Überwachung des Fahrzeugs und des Fahrers. Zusätzlich regelmässige Prüfungen der psychischen und physischen Eignung und des Wissensstands über die Vorschriften.
Genau diese Regeln gelten für mich als Lokführer und wir sind uns sicher alle einig dass das in Ordnung ist. Warum ist uns die Sicherheit auf der Schiene so elementar wichtig und im Strassenverkehr lassen wir jeden Depp nach Belieben fahren wir er lustig ist? Zu viele Autofahrer zeigen jeden Tag dass sie mit der Verantwortung nicht umgehen können und vom Strassenverkehr als Führer eines Kfz ausgeschlossen werden müssen. Wir als Gesellschaft müssen das nur konsequent umsetzen. Dann müssten wir nicht permanent Verletzte und Tote betrauern.
 
Quattrostar

Quattrostar

Mitglied seit
03.12.2019
Beiträge
82
Ort
Dresden
Details E-Antrieb
Bosch Performance CX
zum Glück gehöre ich und viele aus meinem Bekanntenkreis nicht zu deiner angesprochenen Gesellschaft, die diese Regeln umsetzen wöllte....
 
Achined

Achined

Mitglied seit
10.11.2019
Beiträge
182
Ort
Asturias Spanien
Details E-Antrieb
Bosch CX Gen4
Reiche Eltern ? Da kenne ich mehr als genug die zum Abitur mal eben nen Cooper S verschenkt haben.
Ob man seinen Kindern damit was gutes tut ist dann die zweite Frage ;)
Ich kenne eine Familie einfacher Landwirte auf Teneriffa, die durch den Verkauf von riesigen Grundstücken an Hotelketten zu Zeiten des Immobilienbooms auf den Kanaren Millionen eingesackt haben, die haben ihrem Sohn zum 18. Geburtstag ein nagelneues rotes Ferrari Cabrio geschenkt, hat aber glaub ich, nicht lange gebraucht bis zum ersten Werkstattaufenthalt.
Der Typ ist dann teilweise auf einer GoCart-Anlage mit dem Ferrari gefahren, keine einzige Beschleunigung ohne vollkommen unkontrollierte Dreher, möchte lieber nicht wissen, wie der im Straßenverkehr klargekommen ist......
 
Seemann

Seemann

Mitglied seit
31.05.2010
Beiträge
1.745
Ort
Köln
Details E-Antrieb
Panasonic 26V-BionX HS 500+250-Chrystalyte HS 3540
Wir diskutieren hier über Möglichkeiten, wie man zuküntig Raser Unfälle (die wir alle nicht wollen) vermeiden könnte.
Wir sind (fast) alle auch Autofahrer. Das es dazu unterschiedliche Meinungen gibt ist doch logisch.

Statt der Transponder-Lösung, welche datenschutzrechtlich sicherlich bedenklich ist (obwohl die meisten ja mit der dauerhaften google Verfolgung
und dem GPS der chinesichen Fitness Bändern keine Probleme haben) wurde hier im Forum auch schon über folgendes nachgedacht:

Die max. Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge wird immer entsprechend der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit am Ort technisch begrenzt.
Dazu bedarf es keiner Big Brother Überwachung und dagegen kann keiner etwas sagen.

Das Fahrzeug erhält über ein eigebautes GPS jeweils die Daten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. (Macht jedes 100 EUR Navi heutzutage schon)
Schneller geht halt dann nicht. Ist ganz einfach und kostet den Staat nur wenig Geld.

Alleine das dadurch schon 90 % der Fahrer die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit einhalten (da diese 90 % sich nicht trauen das System zu manipulieren) wird keiner mehr schräg angeguckt, wenn er in der Ortschaft tatsächlich < 50 km/h fährt, wenn 50 km/h angesagt sind.

Mir geht es nicht nur um Raser, sondern auch um die ständige Übertretung der Höchstgeschwindigkeit als "Normalfall".
 
Thema:

Raser wegen Mord verurteilt...

Oben