Radweg Gestalltung, wie schaut es aus!

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Du hast die Schulkinder vergessen!

Mal im ernst, gibt es doch überall solche "Endungen" von Radwege und anderes auch, komme eigentlich trotz meiner ü 70 mit den alltäglichen Unwegsamkeiten im Leben noch immer sehr gut klar. Setze halt meinen gesunden Menschenverstand ein.
Aber gut, jetzt weiß ich bescheid und fahre nicht vom Niederrhein da runter. ;)
 
goofy1968

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Wobei ich mich allerdings frage, wo kommen denn da die Schulkinder her? Im Gewerbegebiet?
Frage ich mich auch.


Mal eine andere unverständliche Geschichte zu Fahrradwegen und deren Gestaltung.
Allee des Wandels ein 9,5km langer gemeinsamer Fuß / Radweg.
Mit einer Breite von über 3,5m und in exzellentem Zustand ein sehr
schöner Weg der auch viel genutzt ist.

~10 mal ist es dort so oder ähnlich mit Fahrradweg Ende und Fahrradweg Anfang.
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Der Großteil ist komplett nicht zu verstehen weil von rechts und links die kreuzenden Straßen und Wege mit Pollern und Drängelgittern zu sind.
Andere Kreuzungen sind mehr von Fahrrädern als von Autos befahren.
Jede dieser Kreuzungen ist mit mindestens 10 Schildern bestückt.

Würde der Weg bevorzugt wären es 4 Schilder (je2x Vorfahrt achten / Radweg kreuzt) und etwas Farbe auf der Straße.

Das was es in meinen Augen so gefährlich macht :
In über 95% aller Fälle kommt nichts, es wird zur Gewohnheit einfach
davon aus zu gehen.
Und das ist mal ein viel benutzter Schulweg, 800m vom Begin ist eine Schule an einer zweiten geht er direkt vorbei.
 

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ZNolte

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Nimm Deinen gesunden Menschenverstand und schau es Dir in den NL an.
Die handeln tatsächlich nach einem Plan.

Auch die Niederländer wären an dieser Stelle vollkommen überfordert. Da ist einfach kein Platz für eine strikte Trennung. An dieser Stelle ist Platz für jeweils einen der für diese Stelle typischen und nicht verdrängbaren LKW. Und dann ist die Straße mehr oder weniger voll. Da ist nichts mit fetten Radstreifen für die wahrscheinlich alle Jubeljahre mal dort vorbeikommenden Fahrradfahrer.

Was willst du denn da wie gesagt machen? Betriebsgelände enteignen? Dann komm doch mal bitte mit einem wirklich dann wiederum allen gerecht werden den Vorschlag, wie du diese gesamte Straßenbreite nach Art der Niederlande nutzen möchtest? Das ist doch illusorisch.

Natürlich funktioniert es an vielen Straßen in den Niederlanden recht gut, eben weil dort auch wirklich traditionell das Fahrrad eine große Rolle spielt. Der wurde seit vielen Jahren den willen der Bevölkerung entsprochen und dem Fahrrad ein großer Bereich der Straßen eingeräumt.

Nun ist es aber in Deutschland jetzt so gelaufen, dass das Auto deutlich Vorrang bekam in früheren Jahren. Sicher kann man viele große Straßen in vielen urbanen Gegenden ähnlich wie in den Niederlanden umbauen. Wenn denn dann auch wirklich die Leute die Karre stehen lassen und das Fahrrad nehmen. Das wollen sie aber nicht, da können die Verkehrsplaner doch nichts für.

Das ist doch nun wirklich in vielen Threads und Kommentaren bis ins kleinste aus diskutiert, dass der typische Deutsche eben kein typischer Niederländer ist. Egal ob das politisch gewollt ist, aber es gibt keinen universellen Weltbürger. Es reichen ein paar 100 km in einem einzigen Land, und die Bewohner von verschiedenen Regionen verhalten sich komplett anders.
 
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ZNolte

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Mal eine andere unverständliche Geschichte zu Fahrradwegen und deren Gestaltung.
Allee des Wandels ein 9,5km langer gemeinsamer Fuß / Radweg.

Naja, das ist an dieser Stelle schlicht weg dem Freizeitverkehr geschuldet. Das Ganze Areal und die Zeche und die Halde wird ja massiv von Freizeitfahrern genutzt. Da dort allerdings auch noch ein LKW Parkplatz ist, und zudem die von der Halde und der Zeche weg führenden Straßen schnurgerade verlaufen, ergibt sich dort ein sehr hohes Gefahrenpotenzial.

Nicht umsonst haben die Autos wie man auf dem untersten Bild sehen kann ja auch schon ihr persönliches Drängelgitter in Form von eigentlich mittlerweile verpönt Beruhigungsschwellen bekommen. Einfach weil in dem ganzen Bereich Fußgänger, Fahrradfahrer, Kinder, Autos und LKW durcheinander wuseln. Und wenn an der Zeche mal wieder eine Veranstaltung ist, geht es erst richtig zur Sache.

Man muss also glaube ich unterscheiden zwischen der oft zu sehenden sinnlosen bis Autos einseitig bevorzugenden Planungsidiotie von Verkehrsbehörden und aus der Praxis geborenen Notwendigkeit Des Schutzes von Verkehrsteilnehmern vor sich selber.

Wenn du die halt so gut kennst müsstest du zum Beispiel wissen, dass die Behörden immer wieder mit Sperren oder Steinen versuchen, die Mountainbiker davon abzuhalten, wie die Bekloppten über inoffizielle Downhillwege die Halden herunter zu knallen und dabei die Spazierwege zu kreuzen.
 
öcher

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Um die Erbsen Zählerrei mal vollständig zu machen, LIEGT an der B13. :rolleyes:
 
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Elmo

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Natürlich funktioniert es an vielen Straßen in den Niederlanden recht gut, eben weil dort auch wirklich traditionell das Fahrrad eine große Rolle spielt. Der wurde seit vielen Jahren den willen der Bevölkerung entsprochen und dem Fahrrad ein großer Bereich der Straßen eingeräumt.

Nun ist es aber in Deutschland jetzt so gelaufen, dass das Auto deutlich Vorrang bekam in früheren Jahren.
Das ist das spannende. Die Niederländer waren keineswegs schon immer dafür, diesen Schritt zu unternehmen. Lange Zeit wurden Verkehrswege exakt so wie bei uns rund um die Bedürfnisse des Autos geplant. Erst als absehbar war, daß dies ins Chaos führt, hat man begonnen umzusteuern und die Bevölkerung hat die Vorteile unmittelbar verstanden.

Das ist übrigens ein systematisches Phänomen. Alle relevanten Studien weltweit zeigen, was die Menschen vom Radfahren abhält ist das individuelle Sicherheitsempfinden. Nicht das Wetter, nicht die Hügel, nicht der Wind. Es ist die Sicherheit.

Verkehrsplaner rund um den Globus haben das längst erkannt selbst in Städten, die wir traditionell überhaupt nicht mit dem Fahrrad verbinden.
Ich spreche nicht nur von den teuren Städten wie New York, San Francisco oder Paris, die in kürzester Zeit sehr viel erreicht haben.

Eine schöne Übersicht von Chris Nolte zeigt bezahlbarere Städte in den USA und was dort in den letzten Jahren bereits geschehen ist, um die Situation für Radler zu verbessern.

4:00 Pittsburgh, Pennsylvania
4:30 St. Louis, Missouri
5:05 Milwaukee, Wisconsin
5:25 Detroit, Michigan
6:00 Sacremento, California
6:30 New Orleans, Louisiana
7:00 Philadelphia, Pennsylvania
8:10 Denver, Colorado
8:45 Minneapolis, Minnesota
9:30 Portland, Oregon



Wir sollten verstehen, daß es dabei nicht nur um Effizienz und Umwelt geht. Wie Chris in seinem Video bereits erläutert, damit verknüft ist auch eine soziale Frage. Nicht nur, daß der Unterhalt eines Autos sehr viel Geld kostet, das anderswo zur Finanzierung des Lebensunterhaltes wieder fehlt. Mit dem nahen Ende des Verbrennungsmotors müssen wir individuelle Mobilität anders organisieren. Es wird sich schlicht nicht jeder ein Elektroauto leisten können.

Die Pandemie hat ihren Beitrag dazu geleistet aufzuzeigen, wie schnell Wandel auch bei uns funktionieren kann. Wenn ich allein heute auf dem Weg ins und vom Büro sehe, wer alles mit dem E-Bike unterwegs ist. Das wäre noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen. Jetzt muss die Infrastruktur nachziehen.

Daß Alternativen zum PKW angenommen werden, wenn sie denn günstig und sicher sind, zeigt auch der große Erfolg des 9 Euro Tickets.

Deshalb sollten wir die Diskussion auch nicht losgelöst über Radwege führen. Unsere Infrastruktur zerfällt insgesamt. In kaum einem anderen Land der EU, ausgenommen die Osteuropäer und Teile Portugals, sind Straßen, Wege, Brücken, in einem so desolaten Zustand wie bei uns.

Vor 30 Jahren konnten wir uns noch für unsere Autobahnen rühmen. Die Zeiten sind lange vorbei.
Heute merkt man am Zustand des Fahrbahnbelages, den Dauerbaustellen oder dem Stauaufkommen, daß man wieder in der Heimat ist.

Wir sollten deshalb diese Planung weg von Lokalpolitikern und Gemeinderäten in die Hände von Profis legen, um ein nationales Konzept zu erarbeiten.
So kann es einfach nicht weiter gehen.

Die Amerikaner sind bereits 1969 auf den Mond geflogen, mit einem Computer mit der Rechenkraft eines Taschenrechners von heute.
Daß wir keinen Hauptstadtflughafen hinbekommen hat die Welt ja bereits ausgiebig belacht.

Jetzt scheitern wir auch noch an simplen Radwegen?
 
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Eicher

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Die Amerikaner sind bereits 1969 auf den Mond geflogen, mit einem Computer mit der Rechenkraft eines Taschenrechners von heute.
Nicht ganz richtig, wurde manuell nach korrigiert!;)
Wir sollten deshalb diese Planung weg von Lokalpolitikern und Gemeinderäten in die Hände von Profis legen, um ein nationales Konzept zu erarbeiten.
Bei Uns haben Landwirte 1985 entschieden, auf der Staatsstraße mitten durchs Dorf, darf keine Verkehrsinsel...... mit
Übergang für Fußgänger. Das ist ein Hinderniss!
Vor 30 Jahren konnten wir uns noch für unsere Autobahnen rühmen.
Dafür haben Wir jetzt 2 Organisationen für Straßenpflege.
Und ja, die Neuen Bundesländer brauchten auch etwas Straßenpflege.

Ist aber wie beim Fußball, da sind auch regelmäßig 40.000 Schiedsrichter im Stadion....
Aber keiner will Pfeifen.....:rolleyes:
 
goofy1968

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Wo hast du den an der Allee des Wandels eine Halde, LKW Parkplatz und
bekloppte MBT Fahrer?
Auch das schnurgerade ist ~250m, unterbrochen von der Allee des Wandels.
Glaube mal du verwechselst das mir dem Weg an der Zeche Ewald und Halde Hoppenbruch.
Mich stört es auch nicht, nur ist es für mich unverständlich.
 
QIOFan

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Selbst da gibt es Unterbrechungen die viel länger sind und ungünstiger liegen.
Und, das ist gut so?

jeder so wie er mag, wer sich über so was ärgert ,wird nicht glücklich
durch das Leben gehen können.
Nun, so schlimm wird´s nicht sein. Man kann sich punktuell über mangelne Radwege ärgern und sich des Lebens trotzdem freuen, denn Radwege sind nicht alles. Glaube kaum, dass es Leute gibt, die zB. einen Haupttreffer im Lotto machen, 6 Mio € gewinnen und dem BILD- Reporter bedrückt erzählen: "Ja, schon, ich freu mich ja eh über den Gewinn, aber in meiner Gegend fehlen 150 m Radweg!"
 
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mit den alltäglichen Unwegsamkeiten im Leben noch immer sehr gut klar.
Glaube nicht, dass es bei solchen Themen wie mangelnde Radinfrastruktur darum geht, ob man persönlich damit zurechtkommt oder nicht.
Sondern mMn geht es dabei um einen regional allgemeinen Mißstand, der eben aufgezeigt wird.
Verkehrspolitik ist wie jede andere auch, eben überindividuell.
 
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Eicher

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Verkehrspolitik ist wie jede andere auch, eben überindividuell.
Genau so ist es.
Bei Uns im ländlichen Bereich wir sinnlos Geld für Teer auf Feldwegen ausgegeben,
und irrwitzige Zugänge zu Landstraßen und Straßen allgemein erstellt.
Steigungen bis 18% für Radwege! Die Landstraße max. 8-10%!
Strecken von 15 Km auf Landstraße werden zu 20 Km mit Radwegnutzung.
Für Urlauber vieleicht ok, für mich zum Spritsparen ein nogo.
 
EMS

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Strecken von 15 Km auf Landstraße werden zu 20 Km mit Radwegnutzung.
Für Urlauber vieleicht ok, für mich zum Spritsparen ein nogo.
Wenn du, anstatt dem Auto, mit dem Rad unterwegs bist, dann sparst du doch "Sprit"!

In deinem Eröffnungsbeitrag regst du dich über 200 Meter fehlenden Radweg auf. Jetzt nervt dich ein zu langer Radweg.
Erwartest du wirklich, dass eine Radwegverbindung immer gleich lang oder gar kürzer als die Autostraße ist?

Geht es dir eigentlich nur darum, dass du dich über irgend etwas aufregen kannst?
 
goofy1968

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Man kann sich punktuell über mangelne Radwege ärgern und sich des Lebens trotzdem freuen, denn Radwege sind nicht alles.
Man kann sich auch über die neuen 200m Radweg in einem Gewerbegebiet in einem 15000 Selen Ort auf 50lm² erfreuen.
Man kann alles negativ sehen , nur das Stück fehlender Radweg ist ein
Problem was ich nicht verstehen kann.
Was ist daran falsch, in einem Fahrradforum Sichten von Radfahrern zu vertreten?
Gegenfrage was ist falsch dran nicht alles egoistisch zu sehen?
Für mich muss das gesamte funktionieren.
Gerade in dem Fall des TO ,es ist und bleibt ein nicht vorhandenes Stück Radweg in einem Gewerbegebiet in einem kleinen Ort.
Was meint ihr den wo das Geld für unsere Radwege her kommt?

Sollen wir eine Petition starten für das fehlende Stück Radweg oder
beschließen wir nicht egoistisch zu denken und
starten wenn überhaupt die Aktion für was mit etwas mehr Handlungsbedarf?


@QIOFan ,hast du dir mal angeschaut was der TO als Problem sieht?
 
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Eicher

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Gerade in dem Fall des TO ,es ist und bleibt ein nicht vorhandenes Stück Radweg in einem Gewerbegebiet in einem kleinen Ort.
Nicht ganz richtig!
Es geht um die Gestalltung, um Übergänge, Zusammenführung von Strecken, unnötige Umwege, vermeiden von
Gefahrenstellen. Beispiele. Sensibilisierung. Miteinander Strecken bewältigen mit Fahrzeugen, die seit mehr als
100 Jahren am Verker teilnehmen. Ein Separates Netz für jede Fahrzeugart kostet nur.
 
SethGecko

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Du hast die Schulkinder vergessen!
Dort!? Really?

Also mir scheint das alles etwas aufgebauscht. Da ist weit und breit nur Gewerbegebiet.
Zebrastreifen? Für die 3 Leute die im Schaltjahr da vorbeilaufen/-fahren?
Ich sehe da keine Verhältnismäßigkeit.
 
Thema:

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