Tour Radreise Templin

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Radtour Templin





23.09.20


Anfahrt zum Ahorn Seehotel Templin mit dem Busunternehmen „Der Rennersdorfer“. Der Chef fuhr den Bus selbst, seine Frau war für den Bordservice zuständig. Die Mitfahrer waren fast alle ältere Leute, nur ein, zwei Frauen standen noch im Schaffensprozess. Und bei den Herren würde ich denken, dass alle schon das Rentenalter teilweise weit überschritten haben.

Wie ich erfahren konnte, war das nun das 15. Mal, dass dieses Unternehmen eine solche Tour organisiert. Und entsprechend hoch war auch die Anzahl derer, die schon sehr oft an solchen Fahrten teilgenommen haben.


Ich bin selber nur durch eine solche Teilnehmerin und ihre begeisterten Berichte auf diese Möglichkeit hingewiesen worden. Von der Organisation und der Unterkunft kann man nur Gutes sagen. Bereits am 22., einen Tag vor dem Start, wurden die Räder auf einem speziellen Hänger verladen und am 23.09. ging es pünktlich 10:00 auf die Strecke. Unterwegs stiegen noch in Bernstadt und Kemnitz Leute zu und dann ging es über Löbau nach Cottbus auf die Autobahn.


Es wurden mehrere Pausen gemacht, Kaffee und Wiener Würstchen, Wasser, Bier und anderes wurde an Bord mitgeführt, es wurden div. Rastplätze angefahren, um den Blasendrang zu bändigen- alles paletti. Am Seehotel angekommen, ging es erst aufs Zimmer, wobei bei jedem Insassen vorher kontaktlos die Körpertemperatur gemessen wurde, und kurze Zeit darauf konnte ich mein Rad in Empfang nehmen.


Da ich mich mit einem Bekannten in Templin verabredet hatte, der zufällig dort was zu erledigen hatte, schaute ich kurz auf die Karte und machte mich auf den Weg. Dank der Befragung eines Eingeborenen fand ich auch die Gaststätte gut und so konnte ich sowohl den Freund, wie auch seine Lebensgefährtin treffen.


Am nächsten Tag ging die Tour dann richtig los- eine ca. 50 km Tour war zu absolvieren und das Ziel hiess Straussenfarm Berkenlatten.


Der Weg führte meist durch den Wald und oft waren die Wege sehr sandig und ausgefahren, so dass es für mich mit meinen schmalen Reifen keine Freude war, dort zu fahren. Einmal kam ich deshalb sogar zum Sturz und prellte mir die Hüfte und den Ellbogen. Dem Rad ist allerdings nichts weiter passiert- also weiter.


Der Chef der Farm führte die Gruppe, ich habe auf Grund meiner Gelenkprobleme nicht teilnehmen können, was sehr schade war, denn die Gruppe kam nach anderthalb Stunden begeistert zurück, und ich habe mir in dieser Zeit ein paar Beefsteaks aus Straussenfleisch bestellt. Schmeckte recht gut. Zurück dann wieder grösstenteils über schlechte Strassen, so dass ich am Ende der Tour doch recht foh war. Es hat auch ein wenig geregnet, aber das war kaum der Rede wert.


Am 2. Tag regnete es und darum blieb ich doch lieber im Hotel. Als der Regen dann nachliess, bin ich dann mit dem Rad kurz nach Templin rein. Templin ist ja Merkelstadt, ist aber auch die sechstgrösste Stadt in D. Allerdings nur der Fläche nach, grins.
Der nächste Tag sah uns auf der Strecke nach Boitzenburg. Ein schönes Stück fuhren wir auf einer ehemaligen Bahnstrecke, die aber nun zum Radweg umgebaut war. Das war ein schönes Fahren und bald erreichten wir nach ca. 27 km unser Ziel- Schloss Boitzenburg. Der danebenliegende Marstall war inzwischen zur Gaststätte umgebaut worden, was anscheinend reichlich gekostet haben musste, denn die Preise waren doch recht gehoben. Hatte es beim Eintreffen nur leicht geregnet, lief der Regen jetzt in Bächen über die Strasse. „Was tun?“ Aber was blieb uns denn übrig, wir mussten ja zurück. Also sind wir los, dass die Gischtfahnen der Räder nur so sprühten. Allerdings kam ich etwa auf der Hälfte der Strecke wieder zum Sturz, beim Anhalten hing meine Jacke am Sattel fest und eh ich michs versah, lag ich auf dem Beton des Weges. Das war alles andere als angenehm, wieder pufferten Hüfte und Ellenbogen den Fall etwas ab, aber es schmerzte doch recht ordentlich. Der Sattel war auch lose, vermutlich hatte sich durch das häufige Kopfsteinpflasterfahren die Sattel befestigung auf dem Kloben gelöst. Ich hatte aber Werkzeug mit und so konnte ich schnell wieder weiterfahren. Eine Regenhose hatte ich nicht, meine Jacke hielt mich von oben trocken und warm, aber von unten kam das Wasser doch ziemlich weit hoch.


Als wir nun endlich das Hotel erreichten, war ich heilfroh. Erst musste ich das Wasser aus den Schuhen schütten, dann wurde die Heizung voll aufgedreht und alles zum Trocknen aufgehängt, bzw. auf der Heizung abgelegt. Frühs musste ich dann doch andere Sachen anziehen, denn einige Sachen waren noch handfeucht.


Der nächste Tag wurde anders angegangen. Die Räder wurden frühs verladen und wir fuhren die Strecke bis zum Ziel mit dem Bus.


Das Ziel war die Grumsiner Schnapsbrennerei. Nachdem uns der Produktionsprozess erläutert wurde, ich konnte dabei durch meine Kenntnis der fraktionierten Destillation glänzen, kamen wir dann zum praktischen Teil- der Verkostung. Wobei die beiden Brennmeister und weiblichen Angestellten sehr freigiebig mit den Dopingmitteln umgingen. Dieses mal regnete es nicht so stark, aber wir saßen ja eh im Bus, grins.


Jedenfalls kamen wir in sehr guter Stimmung wieder ins Hotel, hatten unser Abendbrot und am nächsten Tag ging es früh viertel nach neun wieder in Richtung Heimat.


In Hornow wurde noch mal eine gute Stunde gerastet. Dort befindet sich nämlich eine Schokoladenfirma und wir konnten uns per Film von der Herstellung der Schokolade, Pralinen und Bemalung der Erzeugnisse ein Bild machen. Aber nun ging es nach Hause und als ich das erste Mal den Löbauer Berg am Horizont sah, war ich doch froh, bald wieder zu Hause zu sein.

Wie immer war der Hund derjenige, der sich am meisten freute. Meine Frau berichtete mir, dass er mich drei Tage lang überall gesucht hatte. Und auch nun folgte er mir auf Schritt und Tritt- eine treue Seele.
 
sissy

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Radtour Templin





23.09.20


Anfahrt zum Ahorn Seehotel Templin mit dem Busunternehmen „Der Rennersdorfer“. Der Chef fuhr den Bus selbst, seine Frau war für den Bordservice zuständig. Die Mitfahrer waren fast alle ältere Leute, nur ein, zwei Frauen standen noch im Schaffensprozess. Und bei den Herren würde ich denken, dass alle schon das Rentenalter teilweise weit überschritten haben.

Wie ich erfahren konnte, war das nun das 15. Mal, dass dieses Unternehmen eine solche Tour organisiert. Und entsprechend hoch war auch die Anzahl derer, die schon sehr oft an solchen Fahrten teilgenommen haben.


Ich bin selber nur durch eine solche Teilnehmerin und ihre begeisterten Berichte auf diese Möglichkeit hingewiesen worden. Von der Organisation und der Unterkunft kann man nur Gutes sagen. Bereits am 22., einen Tag vor dem Start, wurden die Räder auf einem speziellen Hänger verladen und am 23.09. ging es pünktlich 10:00 auf die Strecke. Unterwegs stiegen noch in Bernstadt und Kemnitz Leute zu und dann ging es über Löbau nach Cottbus auf die Autobahn.


Es wurden mehrere Pausen gemacht, Kaffee und Wiener Würstchen, Wasser, Bier und anderes wurde an Bord mitgeführt, es wurden div. Rastplätze angefahren, um den Blasendrang zu bändigen- alles paletti. Am Seehotel angekommen, ging es erst aufs Zimmer, wobei bei jedem Insassen vorher kontaktlos die Körpertemperatur gemessen wurde, und kurze Zeit darauf konnte ich mein Rad in Empfang nehmen.


Da ich mich mit einem Bekannten in Templin verabredet hatte, der zufällig dort was zu erledigen hatte, schaute ich kurz auf die Karte und machte mich auf den Weg. Dank der Befragung eines Eingeborenen fand ich auch die Gaststätte gut und so konnte ich sowohl den Freund, wie auch seine Lebensgefährtin treffen.


Am nächsten Tag ging die Tour dann richtig los- eine ca. 50 km Tour war zu absolvieren und das Ziel hiess Straussenfarm Berkenlatten.


Der Weg führte meist durch den Wald und oft waren die Wege sehr sandig und ausgefahren, so dass es für mich mit meinen schmalen Reifen keine Freude war, dort zu fahren. Einmal kam ich deshalb sogar zum Sturz und prellte mir die Hüfte und den Ellbogen. Dem Rad ist allerdings nichts weiter passiert- also weiter.


Der Chef der Farm führte die Gruppe, ich habe auf Grund meiner Gelenkprobleme nicht teilnehmen können, was sehr schade war, denn die Gruppe kam nach anderthalb Stunden begeistert zurück, und ich habe mir in dieser Zeit ein paar Beefsteaks aus Straussenfleisch bestellt. Schmeckte recht gut. Zurück dann wieder grösstenteils über schlechte Strassen, so dass ich am Ende der Tour doch recht foh war. Es hat auch ein wenig geregnet, aber das war kaum der Rede wert.


Am 2. Tag regnete es und darum blieb ich doch lieber im Hotel. Als der Regen dann nachliess, bin ich dann mit dem Rad kurz nach Templin rein. Templin ist ja Merkelstadt, ist aber auch die sechstgrösste Stadt in D. Allerdings nur der Fläche nach, grins.
Der nächste Tag sah uns auf der Strecke nach Boitzenburg. Ein schönes Stück fuhren wir auf einer ehemaligen Bahnstrecke, die aber nun zum Radweg umgebaut war. Das war ein schönes Fahren und bald erreichten wir nach ca. 27 km unser Ziel- Schloss Boitzenburg. Der danebenliegende Marstall war inzwischen zur Gaststätte umgebaut worden, was anscheinend reichlich gekostet haben musste, denn die Preise waren doch recht gehoben. Hatte es beim Eintreffen nur leicht geregnet, lief der Regen jetzt in Bächen über die Strasse. „Was tun?“ Aber was blieb uns denn übrig, wir mussten ja zurück. Also sind wir los, dass die Gischtfahnen der Räder nur so sprühten. Allerdings kam ich etwa auf der Hälfte der Strecke wieder zum Sturz, beim Anhalten hing meine Jacke am Sattel fest und eh ich michs versah, lag ich auf dem Beton des Weges. Das war alles andere als angenehm, wieder pufferten Hüfte und Ellenbogen den Fall etwas ab, aber es schmerzte doch recht ordentlich. Der Sattel war auch lose, vermutlich hatte sich durch das häufige Kopfsteinpflasterfahren die Sattel befestigung auf dem Kloben gelöst. Ich hatte aber Werkzeug mit und so konnte ich schnell wieder weiterfahren. Eine Regenhose hatte ich nicht, meine Jacke hielt mich von oben trocken und warm, aber von unten kam das Wasser doch ziemlich weit hoch.


Als wir nun endlich das Hotel erreichten, war ich heilfroh. Erst musste ich das Wasser aus den Schuhen schütten, dann wurde die Heizung voll aufgedreht und alles zum Trocknen aufgehängt, bzw. auf der Heizung abgelegt. Frühs musste ich dann doch andere Sachen anziehen, denn einige Sachen waren noch handfeucht.


Der nächste Tag wurde anders angegangen. Die Räder wurden frühs verladen und wir fuhren die Strecke bis zum Ziel mit dem Bus.


Das Ziel war die Grumsiner Schnapsbrennerei. Nachdem uns der Produktionsprozess erläutert wurde, ich konnte dabei durch meine Kenntnis der fraktionierten Destillation glänzen, kamen wir dann zum praktischen Teil- der Verkostung. Wobei die beiden Brennmeister und weiblichen Angestellten sehr freigiebig mit den Dopingmitteln umgingen. Dieses mal regnete es nicht so stark, aber wir saßen ja eh im Bus, grins.


Jedenfalls kamen wir in sehr guter Stimmung wieder ins Hotel, hatten unser Abendbrot und am nächsten Tag ging es früh viertel nach neun wieder in Richtung Heimat.


In Hornow wurde noch mal eine gute Stunde gerastet. Dort befindet sich nämlich eine Schokoladenfirma und wir konnten uns per Film von der Herstellung der Schokolade, Pralinen und Bemalung der Erzeugnisse ein Bild machen. Aber nun ging es nach Hause und als ich das erste Mal den Löbauer Berg am Horizont sah, war ich doch froh, bald wieder zu Hause zu sein.

Wie immer war der Hund derjenige, der sich am meisten freute. Meine Frau berichtete mir, dass er mich drei Tage lang überall gesucht hatte. Und auch nun folgte er mir auf Schritt und Tritt- eine treue Seele.
jetzt noch Fotos und es wäre perfekt... Hut ab vor Deinem Durchhaltvermögen, selbst nach 2 Stürzen und bescheidenem Wetter...
 
peppy

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@Techniker: Ein toller Bericht, danke, kann einiges davon nachvollziehen. Ich fahre öfters in großer Runde durch die Uckermark. Das ist nicht weit von meinem Heimatort entfernt. Templin ist eine wunderschöne einsame Stadt, mit einem klasse "Karibik-Badesee" und endlosen Wald ringsherum. Es gibt auch reichlich gute Radwege durch die Einsamkeit im Wald. Wer parallel der Wege fährt wird in Sandgebieten regelrecht versanden, in Sandgebieten, wie es sie nirgendswo in Deutschland nochmals gibt. Der Norden der Schorfheide ist da nicht viel anders als bei mir im Süden. Da habt ihr ein schlechten Führer :cool: gehabt.
Mit dicken Reifen oder Fatbike ist die Region der Hammer ....

@sissy : Hier mal ein paar Bilder aus Templin:
20190609_111136.jpg

20190609_111020.jpg


Der einzigste Plattenbau ist nun ein Erlebnishotel ... Nur 100 Meter davor beginnt der Südsee-Strand.
20190609_112932.jpg
20190609_113230.jpg
20190609_113243.jpg


Der Zubringer-Radweg auf die Nord-Süd-Route, nach Berlin oder an die Ostsee ....
20190609_112538.jpg

20190609_111455.jpg


Der Hauptbahnhof, jetzt mit mehreren Gleisen....
20190609_112145.jpg


Der große Hafen, mit den gigantischen Bergen im Hintergrund.
20190609_111313.jpg


Wenn großen Schiffe im Hafen einlaufen .... ;)
20190609_111359.jpg


Die 15 Seen ringsherum sind auch der Hammer. (y)
20190609_113629.jpg


Mehr Bilder, finde ich gerade nicht, von dem paradiesischen Dörfchen in der völligen Einsamkeit und dem Nix ..
Gruß Peppy
 
Zuletzt bearbeitet:
schiffkopp

schiffkopp

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Ein guter Reiseleiter hätte bei solch Regenwetter seine Gruppe vielleicht mit dem Bus zurück gebracht. Der stand doch sicher am Ziel?
 
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horst1

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Ist da nicht auch die Westernstadt
El Dorado Templin
Da war ich auch schon ein paar mal gewesen. War immer sehr lustig und viele gute Vorführungen von Cowboy und Indianern. :) (y)
 
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