Rad mit Doppelakku oder mit einem Zusatz-Akku im Gepäck

Diskutiere Rad mit Doppelakku oder mit einem Zusatz-Akku im Gepäck im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Ich fahre ein r-m mit Doppelakku, mein Kumpel eines mit einem Akku und einem Zusatzakku. Ganzjährig fahre ich mit nur einem eingebautem Akku...
Riedradler

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Ich fahre ein r-m mit Doppelakku, mein Kumpel eines mit einem Akku und einem Zusatzakku.
Ganzjährig fahre ich mit nur einem eingebautem Akku, wegen dem Gewicht und der Streckenlänge bis Max 150Km pro Tag.
Jetzt waren wir in Holland mit jeweils zwei Akku unterwegs. Meine eingebaute Variante ist um Längen komfortabler und handlicher. Außerdem ist der Transport einfacher.
Ich würde wieder einen Doppel nehmen, und mein Kumpel wird das nächste mal auch einen Doppel nehmen.
 
S

SilbernerSurfer

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Integriert mit so viel Kapazität wie nötig oder möglich.
Ob das jetzt Doppelakkus oder ein einzelner mit riesiger Kapazität ist, ist egal.
 
Begonia

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Ich würde wieder einen Doppel nehmen, und mein Kumpel wird das nächste mal auch einen Doppel nehmen.
Also auch dann, wenn man mit zwei getrennten 750er nochmals 20% mehr an Kapazität hätte (noch heutigem Stand der Angebote)?
 
SuperCharger

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Habe einen Charger 3 genommen und mit Doppelakku erweiter, da ich 3 500er liegen habe für das System. Da kann mir 2x750 echt egal sein, so viel Geld kann ich nicht wieder reinfahren. 650+500 reicht für 130+km und wenn es sein muss dann kann man noch einen vorne auf die Ablage vom Charger legen. Aber Doppelakku ist ein muss für mich.
Und ob es 2x750er im Rahmen geben wird ist fraglich, und der alte 500er ist nicht mit dem Smart System compatibel, vermute ich...
 
S

SilbernerSurfer

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Es ist meiner Meinung nach so.

Akku im Gepäck nervt!

Alles was am oder im Rahmen integriert oder befestigt ist, ist in Ordnung.

Ob das jetzt ein single, dual oder triple set up ist, ist meiner Meinung nach egal.

Brauche ich dann wirklich noch mehr Kapazität kann ich immer noch was ins Gepäck werfen.

Oder übersehe ich da jetzt was?
 
Riedradler

Riedradler

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Also auch dann, wenn man mit zwei getrennten 750er nochmals 20% mehr an Kapazität hätte (noch heutigem Stand der Angebote)?
Bei zwei 750er Akku kommt auch das Gewicht ins Spiel.
Um da die Frage entscheidend zu beantworten müsste ich schon eine Probefahrt machen, da der Schwerpunkt sehr hoch liegen dürfte.
Sollte die Reichweite mit einem 750er ausreichen, wäre ein Pedelec mit einem Akku die Wahl.
Aber ich würde auf keinem Fall einen extra Akku mit auf die Reise nehmen.
 
F

Falco

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Ich würde auf Doppelakku gehen . Erstens werden die Akkus beim Laden/Entladen weniger belastet . Sie werden beide gleichmäßig genutzt und haben identische Ladezyklen .
Und der wichtigste Grund von allen : Akku im Gepäck nervt total , ich spreche da aus Erfahrung .
Seh das auch so, va wenn man wirklich unebenes Wege fährt. Ich hatte mir notgedrungen eine passende Akkuhalterung im Koffer gebastelt, da wackelt nichts mehr. Gibt mittlerweile auch Koffer die das schon eingebaut haben, finde den bloß momentan nicht.
 
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Begonia

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Vielen Dank allen für die Anregungen und Hinweise, die mir ein wenig geholfen haben, beim Doppelakku zu bleiben. Im Stillen hoffe ich natürlich, im Modelljahr 2023 ein Rad mit 1500 Wh in dieser Ausführung überrascht zu werden. Vielleicht mit 400% Unterstützung.
 
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SilbernerSurfer

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Da mein Budget beschränkt ist, und mir die geschlossenen, verdongelten Systeme auf den Keks gehen, habe ich mich bewusst für offene Systeme entschieden.

In meinem Fall ist das Bafang.

Wenn nötig kann ich meine Räder mit einem riesigen, dreieckigen Akku nachrüsten. Der wird mittels Tasche und Velcro im Rahmen befestigt.
 
Diagnostiker

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Hier ein paar eBikes mit Doppelakku. Leider nicht alle mit Riemenantrieb.

BERGSTROM GTV 1125 (gibt es wohl nur in der Schweiz)
Bergstrom.png


Cresta eGiramondo (praktisch baugleich mit Bergstrom, aber in vielen Farben verfügbar)
Cresta.png

eBikeManufaktur 15ZEHN EXT
102220732-15ZEHN_EXT_Shimano_XT_12g_1125Wh_Disc_Dia_DSC1570-1320x824.png

Riese & Müller Supercharger
903078_7452719.jpg


Was gibt es denn sonst noch mit integriertem PowerTube Doppelakku und Riemenantrieb?
 
R

Ravenous

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Jaap

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Vielen Dank allen für die Anregungen und Hinweise, die mir ein wenig geholfen haben, beim Doppelakku zu bleiben. Im Stillen hoffe ich natürlich, im Modelljahr 2023 ein Rad mit 1500 Wh in dieser Ausführung überrascht zu werden. Vielleicht mit 400% Unterstützung.
Da die 750Wh Akku so lang sind, daß bei manchen Herstellern die kleinen Rahmengrößen nur einen 625Wh Akku, würde ich da nicht zu sehr hoffen.
Und vorab erstmal schauen ob ein 750Wh Akku Platz im Gepäck hat.

Wenn daß nicht funktioniert und mehr wie 1250Wh benötigt werden.
Würde ich mir Gedanken machen ob Zwischenladen (Notfalls mit 2 Ladegeräten) nicht mehr Sinn macht.

Mit 2 Ladegeräten sollten 250Wh schnell geladen sein.
 
totti8899

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Was wäre euere Entscheidung - und warum?

Hallo Begonia,

ich habe deinen Thread jetzt erst gefunden.

Meine Entscheidung sieht du auf meinem Profilbild bzw. in meiner Signatur.
Stand heute würde ich mich genauso wieder entscheiden! Das Laden über Nacht ist absolut kein Problem. Die Akkus sind ratzfatz wieder voll, ohne dass man sie ausbauen muß (ein 6A Ladegerät war beim Kauf des Rades dabei) [- es zu können ist aber auch wichtig, allein beim Transport auf der AHK am Auto.]

Zur Reichweite:
Über Himmelfahrt waren wir (meine bessere Hälfte mit dem Carger 3 mit Doppelakku, also 1125 Wh) einige Tage mit dem Rad unterwegs. Die Tour verlief vom Hunsrück, über Mosel und Eifel zurück in den Hunsrück, also schon mit einigen Höhenmetern. Über den Tag sind wir Etappen von minimal 80 km und maximal 120 km geradelt. Bei Ankunft im Hotel waren selten unter 40% im Akku (Freundin meist eMTB-, ich Tourmodus gefahren).
Im letzten Jahr war ich 14 Tage im Flachland unterwegs. Anreise mit Auto. Vor Ort in Ostsachsen/Südbrandenburg einige Touren. Dabei bin ich meist in Gesellschaft meiner Kinder mit Biobikes geradelt, also oft den Motor aus oder mal im Ecomodus. Bei Heimfahrt standen nach ca. 220 km noch 48% auf der Akkuanzeige.
Beim täglichen Pendeln sieht es bei mir wie folgt aus: z.B. Gestern von Kirchberg nach Bacharach, dort noch ne kleine Tour, Heute zurück in den Hunsrück und noch weiter auf Arbeit und heute Abend muss ich noch zurück. Alles wurde/wird ausschließlich im eMTB Modus gefahren. Geladen wird heute Nacht, nach der Arbeit. Dann werde ich ca. 120 bis 130 km mit der Akkuladung gefahren sein. Akkustand wird dann irgendwo um 10 % sein.
Also das Thema Reichweite ist keines. :)

Warum gekauft und kein Selbstbau?
Zum einen gefallen mir diese "verdongelten" Systeme, weil alles clean aussieht - Akku, Motor und Display sind aufgeräumt. Des Weiteren ist es für mich ein Sicherheitsaspekt.
Ich (also meine eigene Meinung) käme nie auf die Idee an ein Biobike irgendwelche Motoren und Akkus zu basteln. Ich glaube nicht, dass solche Fahrräder dafür geeignet sind. Also auf jeden Fall keines meiner gekauften Fahrräder. Bei Biobikes ist mir neben ordentlichen Komponenten eine Gewichtsersparnis (bis zu einem gewissen, für mich bezahlbaren Punkt) wichtig. Das widerspricht sich in meinen Augen mit dem Thema Motor und Akku dran. Dazu kommt, dass ich beim Pendeln möglichst schnell unterwegs sein will. Zur Arbeit fahre ich meist einen 27-28er Schnitt und heim einen 30-31er Schnitt. Das möchte ich nicht mit einem Selbstbaurad machen.
Jeder wie er will.

An die von dir gewünschten 1500 Wh glaube ich, aus den von Jaap genannten Größengründen auch nicht. Evtl. baut ja ein Hersteller einen 750er Akku ins Unterrohr und einen 625er Akku ins Oberrohr. Aber so richtig vorstellen kann ich mir das nicht.

@Diagnostiker

schöne Auflistung toller Fahrräder (y)
... und zum Glück nicht ausschließlich mit Riemenantrieb. ;)

Gruß totti8899
 
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