Puma 16T Heckmotor & Umrüstung auf Schreibenbremse -> Was gilt es zu beachten ?

Diskutiere Puma 16T Heckmotor & Umrüstung auf Schreibenbremse -> Was gilt es zu beachten ? im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; @RUBLIH: Viele Worte ohne Sinn.......:sleep: Dir ist bewusst, dass die Ausfräsung beim Puma nicht in direkter Linie zur Achsabflachung wie üblich...

HolgiB

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@RUBLIH: Viele Worte ohne Sinn.......:sleep:
Das Motorkabel von unten, die Öffnung nicht so gedreht, das Wasser in den Motor läuft.
Dir ist bewusst, dass die Ausfräsung beim Puma nicht in direkter Linie zur Achsabflachung wie üblich ist, sondern um 90° gedreht ? Es gibt kein "oben" und "unten", sondern bei schrägen Ausfallenden nur ein "Vorn" oder "Hinten"....wie Wasser bei der Kabelschlaufe in den Motor läuft entgegen gesetzt von Schwerkraft und Physik kannst du mir ja vielleicht näher erläutern.

Die Nachjustage des hinteren Bremssockels ist auf alle Fälle für meine Bedürfnisse gut genug. Das Schleifbild schaut für mich von der Position der Bremsbacken vorn und hinten identisch aus. Auch die Neigung des Bremssattels scheint mir vom Winkel her hinten zu passen.
 

HolgiB

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Wenn Du keine Meinung hören möchtest, frag doch einfach nicht.
Ein selten dummes Verhalten........
Nein, selten dummes Verhalten ist, wenn man auf alles kommentiert ohne einen echten Lösungsansatz zu bieten und zusätzlich noch zeigt, dass man von spezifischen Details des jeweiligen Motors nichts weiß. Aber damit bist du nicht allein..... :rolleyes:
@RUBLIH: Viele Worte ohne Sinn.......:sleep:
QED......
 

RUBLIH

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Du meinst, die Achse um 180° zu drehen ist kein Ansatz....


Du meinst eine Bremsscheibe passend zum Belag auszurichten ist verkehrt....

Zeig doch bitte die Achse in der Achsaufnahme ohne Mutter, schauen wir mal hin, aber dafür reicht es offensichtlich nicht.

Traurig....
 

Barrista

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Details E-Antrieb
EBS Climber
1601738606613.jpg
IMG_1817.JPG


Wie wurde die Drehmomentabstützung gelöst?

Und Edelstahlschrauben sind in keiner Weise als hochfest zu bezeichnen.
Die Reibung zwischen den einzelnen Scheiben bestimmt im Grunde in wieweit Kräfte auf sie einwirken die nicht in Schraubrichtung gehen.
Dabei ist das ganze wie eine Kette zu sehen, der kleinste Reibwert bestimmt das Gesamte.
 
Zuletzt bearbeitet:

HolgiB

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Wie wurde die Drehmomentabstützung gelöst?
Falls du damit auf den entfernten Torque Arm ansprichst:
Das war nur die eine Seite, welche mittels dem geteilten Torque Arm von EBS abgestützt war.
Auf der anderen Seite ist nach wie vor die nicht geteilte Version des Torque Arms verbaut.

Das aus meiner Sicht ist selbst für den Puma völlig ausreichend. Obwohl dieser mit bis 30A Peak betrieben werden könnte, ist die Hochlauframpe beim Losfahren aus dem Stand über den Cycle Analyst sehr soft eingestellt. Doppelte DMS würde ich persönlich nur verbauen, wenn man mit Reku arbeitet oder Motorleistungen deutlich jenseits der 1 kW einsetzt, was ich bei einem herkömmlichen Fahrradrahmen ohnehin für eher fragwürdig halte.
Vorausetzung ist allerdings, dass man regelmäßig seine Achsmuttern am Motor kontrolliert und satt anzieht.

Und Edelstahlschrauben sind in keiner Weise als hochfest zu bezeichnen.
Es war nirgends von Edelstahlschrauben die Rede. Der IS2000->PM160 Adapter ist mit den Original Shimano Schrauben befestigt und der Bremssattel mit den Stahlschrauben mit den Schrauben aus dem AVID Spacerset. Die wirken auf mich eher wie die üblichen verchromten Stahlschrauben.
 

HolgiB

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Wollte nur Nachfragen gibt ja auch Bastler die sich keine Gedanken machen.
Kein Problem ! Valider Einwand ! (y)

Das ist auch zugegebenermaßen nicht ersichtlich und nen Puma komplett ohne DMS zu betreiben fände ich auch sehr mutig. Zumindest wenn er artgerecht "beatmet" wird. Pumafahrer wissen wovon ich spreche :cool:
 

grosserschnurz

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Hi,

bin den Vorgänger PUMA, den BMC mit 48V ohne übliches DMS gefahren. Voraussetzung hierfür war ein optimierter Einbau des Antriebes an einem geeigneten Hinterbau.
 

HolgiB

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@grosserschnurz: Die meisten halbwegs modernen Rahmen bieten nur relativ kurze Ausfallenden, wo häufig nicht mal eine Nasenscheibe greift.
Reine Abstützung über die Abflachung der Motorachse und die Haftreibung hart abgezogener Achsmuttern ist sicher möglich, aber aus meiner Sicht eher zweifelhaft. EBS empfiehlt nicht ohne Grunde doppelte DMS und im Falle von losen Achsmuttern ist sowohl das Motorkabel im A... als auch der Rahmen.
YMMV......ich hab mir auf alle Fälle angewöhnt selbst beim schwächsten Heckmotor eine einseitige DMS zu verbauen.

Frei nach dem Motto von Wallace & Gromit: Better safe than sorry....:X3:
 

grosserschnurz

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Hi,

dass EBS auf der sicheren Seite sein möchte liegt auf der Hand, würde ich als Unternehmen auch so machen.

Bei mir wurde das Schaltauge optimiert und aus CrMo gefräst, den Rest muss ich wohl nicht weiter erklären, oder? Dies betrifft Cannondale Fully Hinterbauten.
 

HolgiB

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Re-Hi,

dass EBS auf der sicheren Seite sein möchte liegt auf der Hand, würde ich als Unternehmen auch so machen.
Ja, aber 50% der Sicherheit für sich in Anspruch zu nehmen ist ja nicht verkehrt. Vergleiche:
Unternehmen rät zu Hosenträgern und Gürtel. Gürtel oder Hosenträger zu verwenden kann nicht schaden.
Keins von beidem -> Wenn die Hose rutscht, ist es zu spät :ROFLMAO:

Bei mir wurde das Schaltauge optimiert und aus CrMo gefräst,
Das ist dann aber im Vergleich fast ein bisschen unfair ;)
Wenn ich das Ausfallende so verstärke dass es letztendlich selbst ein DMS ist, dann ist das für mich schon etwas mehr als optimieren, aber lassen wir die Haarspaltereien. Dafür hab ich nicht mehr genug.
 

grosserschnurz

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Hi,

die Achsaufnahme für den Antrieb wurde um 2 mm an der Schaltwerbefestigung länger und entscheidend ist das Material CrMo anstatt Alu. Hier treten die größeren Kräfte auf.

Dein Vergleich ist prima, werde mir wohl zum Gürtel doch noch Hosenträger zulegen, sicher ist sicher.
 
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